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Pyeongtaek P5 für DRAM/HBM: Samsung baut Reinräume der neuen Speicher-Fabrik früher


Pyeongtaek P5 für DRAM/HBM: Samsung baut Reinräume der neuen Speicher-Fabrik früher

Bild: Samsung SDI

Samsungs Neubau P5 am Pyeongtaek-Campus wird die größten Reinraumflächen bieten. Denn im Gebäude werden statt auf zwei Etagen mit vier Reinräumen nun drei Etagen mit sechs Reinräumen gebaut. Die Konstruktion der Reinräume soll jetzt ein halbes Jahr vorverlegt werden, aktuell herrscht reges Treiben am Rohbau.

P5: Mehr Etagen als zuvor

Halbleiterfabriken sind komplexe Konstrukte und heutzutage riesig in ihren Ausmaßen. In modernster Form sind es keine zwei- oder dreigeschossigen Gebäude mehr, sondern sieben, acht oder gar neun Stockwerke oder noch höher groß.

Die aktuell modernste Fabrik von Samsung (P4) besteht dabei intern aus vier Phasen: Der Corpus, also die Gebäudehülle, wurde in Gänze zuerst gebaut, aber nur der erste Teil (Phase 1 –> P4F –>P4H) auf Etage 1 bis 3 auch zügig in Betrieb genommen. Richtig fertiggestellt ist die Fabrik P4 mit Phase 4 im hinteren Fabrikteil in den Etagen 5 bis 7 laut Zertifizierungsbehörde in Südkorea aktuell geplant im April 2027.

Samsungs P4-Fabrik mit intern vier Reinräumen
Samsungs P4-Fabrik mit intern vier Reinräumen (Bild: Naver)

Samsungs kompletter Neubau P5 am Pyeongtaek-Campus soll die bisherigen Bauten am Standort nun noch einmal übertreffen, denn hier sollen erstmals 3 × 3 Etagen mit jeweils zwei Reinräumen ausgestattet werden. Es werden quasi sechs „kleine“ Fabriken (Phasen) in einem riesigen Gebäude untergebracht. Wie ZDNet aus Südkorea heute berichtet, soll der Einbau der Reinräume jetzt um ein halbes Jahr vorgezogen werden, am Produktionsstart „frühestens 2028“ ist jedoch nicht viel zu ändern.

Samsungs P4-Fabrik mit intern vier Reinräumen - P5 wird 50% draufsetzen
Samsungs P4-Fabrik mit intern vier Reinräumen – P5 wird 50% draufsetzen (Bild: Naver)

Samsung plant, schneller als zuletzt zusätzliche Reinraumkapazitäten zu schaffen. Wie genau sie dann genutzt werden, soll je nach Nachfrage entschieden werden. Aktuell kann Samsung in der Speichersparte alles fertigen und auch im Markt verkaufen, die Nachfrage nach Speicherchips jeder Art ist extrem hoch und aktuell nicht zu befriedigen – die explodierten DRAM- und NAND-Preise sorgen seit Monaten für Schlagzeilen.

Eine schnelle Umkehr ist nicht in Sicht. Die Hoffnung ruht nun auf etwas Stabilität mit sehr hohen Preisen, von echter Entspannung mit vielleicht wieder niedrigen Preisen ist jedoch erst in einigen Jahren auszugehen, wenn viel zusätzliche Kapazität durch die Speicherhersteller online geht, oder die Nachfrage wider den aktuellen Erwartungen deutlich zurückgegangen ist.

Der schnelle Ausbau lohnt sich wieder

Geplant war der Neubau P5 schon länger, die Fabrik sollte bereits vor drei Jahren gebaut werden. Samsungs Schwäche als Foundry und geringe Nachfrage im Speichermarkt führten jedoch zu Verzögerungen. Immerhin wurden viele Vorarbeiten bereits abgeschlossen, sodass es nun zügig weitergehen kann. Platz wäre am Standort sogar noch für eine sechste Fabrik, wie koreanische Medien bereits vor zwei Jahren analysiert hatten.

Sechs Fabriken könnten in Pyeongtaek einmal stehen
Sechs Fabriken könnten in Pyeongtaek einmal stehen (Bild: Naver)



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30 km/h innerorts und 80 km/h außerorts sollen kommen


Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) verzeichnet einen bedeutenden Erfolg. Vor Gericht kam es zu einem „wegweisenden Urteil“. Doch anstatt sich auszuruhen, legt der Verein sofort nach. Dazu setzt die DUH auf einen Brandbrief zum Thema Tempolimit.

Nicht jede der zahlreichen DUH-Klagen ist erfolgreich, doch diesmal konnte der eingetragene Verein einen Sieg verbuchen. Im Rahmen einer Klimaklage gegen die Bundesregierung entschied das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) zugunsten der Umweltschützer. Nach Auffassung der Richter erfüllt das bestehende Klimaschutzprogramm nicht die gesetzlichen Vorgaben, da konkrete und wirksame Schritte zur Zielerreichung fehlen. Aus Sicht der DUH besitzt das Urteil grundsätzliche Tragweite: Die Bundesregierung müsse nun nicht nur Ziele formulieren, sondern auch ausreichende Maßnahmen beschließen, um diese tatsächlich umzusetzen. Doch kaum ist dieses Kapitel geschrieben, richtet sich der Blick der Umweltschützer erneut auf den Verkehrssektor.

Nicht nur die DUH, zig Organisationen wollen Tempolimit

Ein breites Bündnis verschiedener Organisationen drängt darauf, ein generelles Tempolimit auf Autobahnen fest im Klimaschutzprogramm zu verankern. Neben der DUH zählen dazu unter anderem die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Greenpeace, der Verbund Service und Fahrrad (VSF), die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland (VOD), der Verkehrsclub Deutschland (VCD) sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

In einem offenen Brief an den Bundeskanzler bleibt es jedoch nicht bei der Forderung nach einer Autobahnbegrenzung. Zusätzlich werden eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften sowie eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften vorgeschlagen.

„Ein Tempolimit 100/80/30 kann jährlich 11,7 Millionen Tonnen CO₂ einsparen und so die Klimaschutzlücke im Verkehr bis 2030 um rund ein Drittel schließen“, sagt Jürgen Resch, DUH-Bundesgeschäftsführer. Grundlage dieser Berechnung ist eine eigene Rechnung, die sich auf eine Modellierung des Umweltbundesamts stützt.

Darüber hinaus versprechen sich die Initiatoren erhebliche Verbesserungen für die Verkehrssicherheit. Laut einer Ende 2025 publizierten Untersuchung der Ruhr Universität Bochum (RUB), in der ein Tempolimit von 120 km/h analysiert wurde, könnte die Zahl der Unfälle mit Schwerverletzten um 26 Prozent sinken. Die Zahl tödlicher Verkehrsunfälle ließe sich zudem sogar um 35 Prozent reduzieren. Damit erscheint die Argumentation untermauert. Gleichwohl sind die politischen Erfolgsaussichten überschaubar.

**Union stellt sich quer**

Der Brandbrief verdeutlicht, wie groß das Interesse an einer Geschwindigkeitsbegrenzung ist. Auch die SPD befürwortet ein Limit von 130 km/h auf Autobahnen. Einer Forsa-Umfrage zufolge unterstützen zudem 57 Prozent der Bevölkerung einen solchen Schritt. Doch die Union stellt sich quer. Hier lehnen die Verantwortlichen ein generelles Tempolimit seit jeher konsequent ab. Ob der aktuelle Vorstoß der DUH an dieser Haltung etwas verändern kann, bleibt offen.



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Radeon im Kurztest: Overclocking und Undervolting bei AMDs Radeon 9070


Radeon im Kurztest: Overclocking und Undervolting bei AMDs Radeon 9070

Bild: Sapphire

Community-Mitglied SupaKevin hat sich zum ausprobieren zwei Radeon RX 9070 bestellt, einmal als als XT und einmal als Non-XT. Im Kurztest zeigt er bei beiden Karten die Möglichkeiten von Undervolting und Overclocking auf. In seinem Leserartikel findet sich mehr dazu.

Zum Einsatz kam dabei ein älteres System mit AMD Ryzen sowie den folgenden Komponenten:

Im Test mit unterschiedlichen Power Limits zeigen sich zwei unterschiedliche Ausprägungen. Wo die Non-XT mit erhöhtem Power Limit und Undervolting stärkere Unterschiede bei den erreichbaren Punkten im 3DMark zeigt, weist die XT mit einem reduzierten Power Limit und zugleich reduzierter Spannung größere Unterschiede. Die Werksspannung, -25, -50 und -75 Millivolt (mV) wurden jeweils getestet.

Eine detailliertere Auflistung mit den einzelnen Ergebnissen bei verschiedenen Spannungen und Power Limits findet sich im entsprechenden Leserartikel: Sapphire Pulse 9070 und 9070 XT UV und Power Tuning Test.

Auch wenn der Test nicht wirklich wissenschaftlich ist, wollte ich die Ergebnisse mit euch Teilen. Vielleicht hat der eine oder andere ja Freude daran.

SupaKevin

Um die Spannung und das Power Limit zu ändern, kann zum Beispiel der MSI Afterburner genutzt werden, der auch noch weitere Möglichkeiten bietet, wie zum Beispiel die Anzeige des momentanen Taktes von GPU und Speicher. Wer keine externen Tools benutzen möchte, kann auch schlicht auf AMDs Treibermenü zurückgreifen.

weitere Einstellungen des MSI Afterburner 4.6.7. Beta
weitere Einstellungen des MSI Afterburner 4.6.7. Beta

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu dem Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie im entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungs­berichten werden gerne entgegen­genommen.

Die letzten sieben vorgestellten Lesertests im Überblick:



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