Apps & Mobile Entwicklung
Das braucht heute fast jeder
In einer Welt, in der wir ständig zwischen Laptop, Tablet, Kamera und Smartphone wechseln, gibt es ein Gadget, das den ganzen Kabelchaos-Wahnsinn plötzlich entspannt. Und das Beste: Es kostet gerade mal 14 Euro.
Laptops werden immer schlanker und mit jedem neuen Modell verschwinden weitere Anschlüsse. Kein HDMI mehr, oft nur ein einzelner USB‑C‑Port, und spätestens, wenn man eine Präsentation halten oder Fotos von einer SD-Karte herunterladen will, reicht das einfach nicht. Genau dann braucht es einen kleinen Helfer, der all die Anschlüsse zurückbringt, die im Alltag fehlen. So einen schauen wir uns heute mal genauer an.
Sieben Anschlüsse in einem Gerät
Damit der UGREEN Revodok-Hub im Alltag alles abdeckt, bringt er gleich eine ganze Reihe an Anschlüssen mit: einen HDMI‑Port für 4K‑Ausgabe bei 30 Hz und zwei schnelle USB‑A‑3.0‑Ports für Zubehör und Speichersticks. Dazu kommen ein USB‑C‑3.0‑Datenport für flotte Transfers sowie ein separater USB‑C‑Eingang, der dein Gerät mit bis zu 100 Watt versorgt und über den PD-Ladestandard verfügt. Abgerundet wird das Ganze mit einem SD‑ und einem microSD‑Slot, ideal für Kamera‑Shots, Drohnen‑Material oder einfach den schnellen Foto‑Import unterwegs.
Dafür, dass das 14‑Euro‑Gadget wirklich überall funktioniert, ist es breit kompatibel. Der Hub läuft problemlos unter Windows, macOS und Linux. Außerdem arbeitet er mit fast jedem Gerät zusammen, das einen USB‑C‑Anschluss besitzt. Auch Smartphones, wie das iPhone 17 oder aktuelle Galaxy‑Modelle, lassen sich mit dem Hub verbinden.
Mit diesem Gadget macht Ihr alles richtig
Aktuell kostet der Ugreen Revodok nur 13,99 Euro, das entspricht einem Rabatt von 36 Prozent. Dabei handelt es sich zudem um den Amazon-Tipp, bei dem Ihr kaum etwas falsch machen könnt – zumindest nicht zu diesem Preis. Bis zum 22. Februar (oder bis der Angebotsvorrat aufgebraucht ist) könnt Ihr Euch das Gadget sichern und Euren Alltag einfacher gestalten. 4,6 von 5 Sternen mit über 8000 Bewertungen sprechen zusätzlich für das Gerät.
Wie fandet Ihr dieses Gadget? Würdet Ihr Euch das für diesen Preis schnappen? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen!
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Pioneers of Pagonia: Patch 1.1.0 bringt wie gewünscht viel Quality of Life

Die Entwickler von Envision Entertainment hatten bereits vor ein paar Wochen über ein künftiges Update für das Aufbaustrategiespiel Pioneers of Pagonia (Test) gesprochen und nun ist der Patch 1.1.0 erschienen. Die Release Notes sprechen mehrere Quality-of-Life-Verbesserungen an.
Patch 1.1.0 mit Quality of Life und Balancing im Fokus
So ist es nach dem Update nun möglich, die Pagonier zurückzustufen. Hatten sie bis jetzt eine Spezialisierung angenommen, konnte dies nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das konnte vor allem in der Startphase einer Partie zum Problem werden, wenn aufgrund fehlender Träger ein Großteil des Warentransports zum Erliegen gekommen ist. Mit der Version 1.1.0 können spezialisierte Pagonier wieder zum Träger zurückgestuft werden.
Darüber hinaus erlaubt es die neue Spielversion, dass Gebäudeeinstellungen kopiert und auf Gebäude desselben Typs übertragen werden können. Das gilt für sämtliche Arbeitsaufträge, Einstellungen und Prioritäten.
Auch beim Balancing führt Patch 1.1.0 Änderungen durch. Die Handels- und Geschenkangebote wurden überarbeitet, auch bei den Platzierungen von Gebäuden und Einheiten hat sich etwas getan. So können nun manche Gebäude auf steinigem Untergrund gebaut werden, was vor dem Update nicht möglich war, sodass große Flächen völlig unbebaubar gewesen waren. Auch das Balancing der Soldaten wurde angepasst, vor allem die normalen Veteranen- und Elite-Soldaten sind nun deutlich stärker als zuvor.
Darüber hinaus wurden zahlreiche Kleinigkeiten in Pioneers of Pagonia geändert. Autosaves können nun nicht mehr händisch überschrieben und das Intro-Video kann automatisiert übersprungen werden. Gebäude lassen sich mittels Hotkey abreißen – bisher ging das nur etwas umständlich über das Gebäudemenü. Auch zahlreiche Bugs wurden behoben. So haben manche Einheiten das Abändern eines Fokuspunktes ignoriert, was das Update 1.1.0 ändert.
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Pioneers of Pagonia Patch 1.1.0 (Bild: Steam)
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Zwei Erweiterungen sind angekündigt
Die genauen Änderungen des Patches 1.1.0 von Pioneers of Pagonia können in den offiziellen Release Notes nachgelesen werden. Das Spiel kann aktuell auf Steam für 35 Euro erworben werden. Im Laufe dieses Jahres werden weitere kostenlose und kostenpflichtige Updates folgen, inklusive zwei größerer DLCs.
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Deutsche Bahn: Hacker-Angriff beeinträchtigte Auskunft und Buchungen

Wer gestern Bahn fahren wollte, musste schon vor der Zugfahrt geduldig sein. Ab gestern Mittag kam es zu Störungen in den Auskunfts- und Buchungssystemen. Der Grund war eine DDOS-Attacke, teilte die Deutsche Bahn nun mit.
„Nach einer DDoS-Attacke gestern Mittag gegen die IT-Systeme der Deutschen Bahn stehen bahn.de und DB Navigator aktuell allen Reisenden wieder zur Verfügung“, heißt es in einer Mitteilung. Abwehrmaßnahmen hätten demnach gegriffen, um die Auswirkungen auf die Kunden zunächst so gering wie möglich zu halten. Dennoch kam es am Nachmittag zu Ausfällen. Wer etwa die Bahn-App nutzte, bekam keine Verbindungen angezeigt.
Gestern Abend wurden die Probleme eigentlich behoben, die Systeme sollten wieder laufen. Heute Morgen meldete die Bahn aber nochmals Störungen – ComputerBase-Redakteure konnten dies auf dem Weg zur Arbeit am Morgen bestätigen. Diese hätten sich erneut auf das Auskunfts- und Buchungssystem ausgewirkt, dort sei es zeitweise wieder zu Ausfällen gekommen.
Keine kritischen Systeme betroffen
Wie der Spiegel berichtet, waren von dem Angriff ausschließlich Kundensysteme betroffen. Kritische Bahnsysteme wurden nicht beeinträchtigt. Vermutet wird laut den Informationen des Magazins, dass russische Hacker-Gruppen hinter dem Angriff stecken.
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Star Trek: Voyager – Across the Unknown im Test
ComputerBase hat sich die Technik von Star Trek: Voyager – Across the Unknown genauer angesehen. Grafikkarten-Benchmarks stehen im Fokus. Der Kurz-Test zeigt, dass auch mit Unreal Engine 5 keine schnelle Hardware für eine gute Spielerfahrung benötigt wird. Trekkies können sich unbesorgt ins Weltall wagen.
Star Trek: Voyager – Across the Unknown: Die Technik der PC-Version
Star-Trek-Spiele sind zweifelsohne absolute Mangelware. Allein deswegen sticht es schon positiv hervor, dass es nach langer Abwesenheit mit Star Trek: Voyager – Across the Unknown ein neues Spiel gibt, das sich als Strategie-Survival-Spiel versucht. Das deutsche Entwicklerteam Gamexcite hat unter der finanziellen Unterstützung von Daedalic an dem Indie-Titel geschraubt, der nun um Kundschaft wirbt.
Star Trek: Voyager – Across the Unknown ist eine kleine Produktion, die technisch weit weg ist von AA-, geschweige denn AAA-Produktionen. Die meiste Zeit ist man auf einer funktionalen Sternenkarte oder auf einer Übersichtsseite der Voyager unterwegs, um die Schiffsräume zu managen. Darüber hinaus gibt es viele Sequenzen, die primär eine statische Brücke mit Figuren zeigen, die teilweise an ihre Serienfiguren erinnern. Und eine Sprachausgabe gibt es auch nicht wirklich. Es muss viel gelesen werden.
Ab und zu gibt es jedoch auch Zwischensequenzen in 3D-Grafik, obendrauf kommen noch von Zeit zu Zeit Kämpfe gegen andere Schiffe. Und beides sieht richtig schick aus, vor allem das Modell der Voyager selbst ist erstaunlich detailliert. Auch bei nahen Kamerafahrten hält die Grafik dort stand und sieht gut aus. Star Trek: Voyager – Across the Unknown kann also auch gut aussehen. Aber eben nur ab und zu.
Technisch umgesetzt ist dies mit der Unreal Engine 5. Gamexcite nutzt mit UE5.6 eine noch sehr neue Version, die so kaum bis gar nicht in anderen Spielen eingesetzt wird. Ob dies der einzige oder nur ein kleiner Grund für das Ergebnis ist, ist unklar. Aber bezüglich der Performance gibt es wenig zu meckern.
DLSS 4.5 und FSR Upscaling/Frame Gen AI per Treiber-Upgrade
Star Trek: Voyager – Across the Unknown bietet neben der nativen Auflösung DLSS und FSR als Upsampling an – Intels XeSS oder das TSR der Unreal Engine 5 fehlt dagegen. DLSS liegt in der Version 4 mit dem Preset K vor – wer möchte, kann das Spiel problemlos auf DLSS 4.5 mit dem Preset M „upgraden“. Darüber hinaus gibt es DLSS Frame Generation und DLSS Multi Frame Generation. Zudem ist FSR 3.1.4 ins Spiel integriert. FSR Upscaling AI und FSR Frame Generation AI stehen auf RDNA-4-Hardware entsprechend zur Verfügung. Bei FSR FG gibt es jedoch das Problem, dass etwaige Untertitel stark flimmern. Die eigentliche Spielgrafik hat das Problem nicht.
Widescreen im Kurz-Test
Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen umgeht.
Star Trek: Voyager – Across the Unknown unterstützt 21:9-Formate – bedingt zumindest. Die Sternenkarte, die Bauansicht der Voyager und die Kämpfe können korrekt im Widescreen-Format dargestellt werden. Die Zwischensequenzen dagegen nicht, diese werden immer im 16:9-Format dargestellt. Dasselbe gilt für die Darstellung der Brücke.
Die offiziellen Systemanforderungen
Die Ladezeiten
Manche Spiele laden unglaublich schnell, andere wiederum benötigen eine schiere Ewigkeit. Mit einer Stoppuhr ausgestattet, misst die Redaktion die Ladezeiten ins Hauptmenü und dann von dort in die Testsequenz. Da Ladezeiten variieren können, wird dies insgesamt dreimal durchgeführt und dann ein Durchschnitt gebildet. Zwischen jedem Versuch wird der Rechner neu hochgefahren, sodass keine Dateien mehr im Cache vorliegen. Falls es abbrechbare Intros oder Videosequenzen gibt, werden sie weggeklickt, denn nur die reine Ladezeit ist wichtig. Sofern das Spiel bemerkbar einmalig Shader vorab kompiliert, wird dieser Lauf nicht in die Rechnung einbezogen. Die Zeit der Shader-Erstellung wird separat angegeben.
Dabei ist zu bedenken, dass ComputerBase einen High-End-PC besitzt, der unter anderem mit einem Ryzen 7 9800X3D und einer Seagate FireCuda 530 als PCIe-4.0-fähige NVMe-SSD ausgestattet ist. Entsprechend werden die Ladezeiten auf den meisten Systemen länger ausfallen. Die Werte hier sind nur zur Orientierung gedacht.
Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität
Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.
Aktuell hat Valve aber noch keine Einordnung zur Steam-Deck-Kompatibilität für Star Trek: Voyager – Across the Unknown bekanntgegeben.
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