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Deutsche Bahn: Hacker-Angriff beeinträchtigte Auskunft und Buchungen


Deutsche Bahn: Hacker-Angriff beeinträchtigte Auskunft und Buchungen

Bild: Deutsche Bahn AG/Volker Emersleben

Wer gestern Bahn fahren wollte, musste schon vor der Zugfahrt geduldig sein. Ab gestern Mittag kam es zu Störungen in den Auskunfts- und Buchungssystemen. Der Grund war eine DDOS-Attacke, teilte die Deutsche Bahn nun mit.

Nach einer DDoS-Attacke gestern Mittag gegen die IT-Systeme der Deutschen Bahn stehen bahn.de und DB Navigator aktuell allen Reisenden wieder zur Verfügung“, heißt es in einer Mitteilung. Abwehrmaßnahmen hätten demnach gegriffen, um die Auswirkungen auf die Kunden zunächst so gering wie möglich zu halten. Dennoch kam es am Nachmittag zu Ausfällen. Wer etwa die Bahn-App nutzte, bekam keine Verbindungen angezeigt.

Gestern Abend wurden die Probleme eigentlich behoben, die Systeme sollten wieder laufen. Heute Morgen meldete die Bahn aber nochmals Störungen – ComputerBase-Redakteure konnten dies auf dem Weg zur Arbeit am Morgen bestätigen. Diese hätten sich erneut auf das Auskunfts- und Buchungssystem ausgewirkt, dort sei es zeitweise wieder zu Ausfällen gekommen.

Keine kritischen Systeme betroffen

Wie der Spiegel berichtet, waren von dem Angriff ausschließlich Kundensysteme betroffen. Kritische Bahnsysteme wurden nicht beeinträchtigt. Vermutet wird laut den Informationen des Magazins, dass russische Hacker-Gruppen hinter dem Angriff stecken.



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Entwicklerkonferenz: Die Google I/O 2026 findet vom 19. bis 20. Mai statt



Die Google I/O 2026 findet vom 19. bis 20. Mai statt, wie Google in der Nacht ange­kündigt hat. Die Entwicklerkonferenz wird sich unter anderem um Themen wie Gemini, Android, Chrome, Cloud und mehr drehen. Zum Auftakt ist eine Keynote plant, gefolgt von zahlreichen Sessions für Entwickler. Die Registrierung ist bereits möglich.



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Bis zu 50 Mrd. US-Dollar: Meta kauft massenhaft Blackwell, Rubin und mehr bei Nvidia


Nvidia und Meta verkünden eine mehrjährige Partnerschaft. Für den Aufbau neuer KI-Rechenzentren kauft der Facebook-Mutterkonzern Millionen von Chips ein. Zu denen zählen sowohl die aktuelle Blackwell- als auch die kommende Rubin-Generation.

Neben den GPUs will Meta auch Nvidias Spectrum-X-Ethernet-Switches in das Facebook Open Switching System (FBOSS) integrieren. Bei FBOSS handelt es sich um die zentrale Netzwerk-Infrastruktur, die Meta in den letzten Jahren für seine Rechenzentren entwickelt hat.

Meta wird auch weiterhin auf die Grace-CPUs von Nvidia setzen. Mit Optimierungen des Software-Ökosystems soll auch die Effizienz der Arm-Chips weiter gesteigert werden. Die neuen Vera-CPUs stehen ebenfalls auf der Agenda, der massenhafte Einbau ist für 2027 geplant. Ebenso umfasst der Deal die kommende Vera-Rubin-Plattform.

Partnerschaft soll Wert von bis zu 50 Mrd. US-Dollar haben

Die Hyperscaler-Rechenzentren, die Meta mit den Nvidia-Chips aufbauen will, sind sowohl für das Training neuer KI-Modelle als auch die Inferenz-Berechnungen – also den alltäglichen Betrieb der KI-Dienste – ausgelegt.

Für Systeme mit Nvidias GB300, die Meta ebenfalls einsetzen will, plant man die Entwicklung einer einheitlichen Architektur. Diese will man sowohl für die eigenen KI-Rechenzentren als auch die Cloud-Dienste über Nvidias Cloud-Partnerprogramm nutzen.

Welchen Umfang die Partnerschaft hat, teilen Meta und Nvidia offiziell nicht mit. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters schätzen Analysten, dass das Abkommen einen Wert von bis zu 50 Milliarden US-Dollar hat.

Metas KI-Ambitionen

Meta unterstreicht mit dem Abkommen die KI-Ambitionen. Bereits bei der Verkündung der letzten Quartalszahlen erklärte der Konzern, in diesem Jahr die Investitionsausgaben auf bis zu 135 Milliarden US-Dollar erhöhen zu wollen. Im letzten Jahr hatte der Konzern zudem eine neue KI-Abteilung aufgebaut, Forscher und Entwickler wurden mit astronomischen Gehältern gelockt.

Erste Modelle, die Metas neue Superintelligenz-Abteilung entwickelt, werden in diesem Frühjahr erwartet. Die Veröffentlichung wird mit Spannung erwartet. Mit den Llama-4-Modellen hatte der Konzern im letzten Jahr den Anschluss an die Spitze verloren.

  • Big Tech setzt auf „Winner takes all“: 650 Mrd. Dollar an Investitionen für KI-Wettrüsten in 2026
  • Metas KI-Ambitionen: 115 bis 135 Milliarden US-Dollar Investitionen im Jahr 2026

Sowohl die massiven Investitionen als auch große Chip-Abkommen mit Nvidia sind nichts Ungewöhnliches. Laut Berechnungen von Bloomberg wollen allein die vier Big-Tech-Konzerne Amazon, Google, Meta und Microsoft in diesem Jahr mehr als 650 Milliarden US-Dollar investieren. Davon fließt ein Großteil in das KI-Wettrüsten.

Analysten der Bank of America gehen davon aus, dass die Investitionen für KI-Rechenzentren in 2026 bei insgesamt 748 Milliarden US-Dollar liegen. Im Jahr 2027 sollen es sogar 869 Milliarden US-Dollar sein.



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Pioneers of Pagonia: Patch 1.1.0 bringt wie gewünscht viel Quality of Life


Pioneers of Pagonia: Patch 1.1.0 bringt wie gewünscht viel Quality of Life

Die Entwickler von Envision Entertainment hatten bereits vor ein paar Wochen über ein künftiges Update für das Aufbaustrategiespiel Pioneers of Pagonia (Test) gesprochen und nun ist der Patch 1.1.0 erschienen. Die Release Notes sprechen mehrere Quality-of-Life-Verbesserungen an.

Patch 1.1.0 mit Quality of Life und Balancing im Fokus

So ist es nach dem Update nun möglich, die Pagonier zurückzustufen. Hatten sie bis jetzt eine Spezialisierung angenommen, konnte dies nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das konnte vor allem in der Startphase einer Partie zum Problem werden, wenn aufgrund fehlender Träger ein Großteil des Warentransports zum Erliegen gekommen ist. Mit der Version 1.1.0 können spezialisierte Pagonier wieder zum Träger zurückgestuft werden.

Darüber hinaus erlaubt es die neue Spielversion, dass Gebäudeeinstellungen kopiert und auf Gebäude desselben Typs übertragen werden können. Das gilt für sämtliche Arbeitsaufträge, Einstellungen und Prioritäten.

Auch beim Balancing führt Patch 1.1.0 Änderungen durch. Die Handels- und Geschenkangebote wurden überarbeitet, auch bei den Platzierungen von Gebäuden und Einheiten hat sich etwas getan. So können nun manche Gebäude auf steinigem Untergrund gebaut werden, was vor dem Update nicht möglich war, sodass große Flächen völlig unbebaubar gewesen waren. Auch das Balancing der Soldaten wurde angepasst, vor allem die normalen Veteranen- und Elite-Soldaten sind nun deutlich stärker als zuvor.

Darüber hinaus wurden zahlreiche Kleinigkeiten in Pioneers of Pagonia geändert. Autosaves können nun nicht mehr händisch überschrieben und das Intro-Video kann automatisiert übersprungen werden. Gebäude lassen sich mittels Hotkey abreißen – bisher ging das nur etwas umständlich über das Gebäudemenü. Auch zahlreiche Bugs wurden behoben. So haben manche Einheiten das Abändern eines Fokuspunktes ignoriert, was das Update 1.1.0 ändert.

Pioneers of Pagonia Patch 1.1.0 (Bild: Steam)

Zwei Erweiterungen sind angekündigt

Die genauen Änderungen des Patches 1.1.0 von Pioneers of Pagonia können in den offiziellen Release Notes nachgelesen werden. Das Spiel kann aktuell auf Steam für 35 Euro erworben werden. Im Laufe dieses Jahres werden weitere kostenlose und kostenpflichtige Updates folgen, inklusive zwei größerer DLCs.



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