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Kampagne von Accenture Song: Aldi wirbt mit putzigen Tier-Memes für beste Preis-Leistung
Mit niedlichen Tier-Memes feiert Aldi Nord seine erneute Auszeichnung als Preis-Leistungs-Sieger
Der Preisaspekt spielt stets eine zentrale Rolle in der Markenkommunikation von Aldi Nord. In einer aktuellen Kampagne kommt zusätzlich ein Stilmittel zum Einsatz, dass in Social Media eigentlich immer funktioniert: süßer Tier-Content mit einer humorvollen Note.
Qualitätsware zum niedrigst möglichen Preis – das ist das Versprechen von Aldi Nord, mit dem sich der Discounter gerade in unsicheren Zeiten als verlässliche Konstante für seine Kundschaft positionieren will. Genau darum geht es auch in einer neuen Social-First-Kampagne, die das Thema Preis-Leistung mit cleverer Bildsprache in den Mittelpunkt rückt. Die Kampagnenassets spielen mit dem sogenannten „Hope Core“-Trend, der bereits sein einigen Jahren immer wieder in Social Media aufflammt. Kernelement sind dabei die Fokussierug auf positive, hoffnungsvolle Inhalte, oftmals in Form von Memes, als Gegenpol zu Krisen, Zynismus und Empörung.
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YouTube testet KI-Fragen auf Smart TVs
Das KI-Feature für Fragen zu YouTube-Videos gibt es schon – jetzt soll es auch auf dem Smart TV mehr Infos liefern. Immerhin entfällt inzwischen ein großer Teil der TV-Nutzung auf YouTube selbst.
YouTube erweitert ein dialogbasiertes KI-Feature erstmals auf Smart TVs, Spielekonsolen und Streaming-Geräte. Die Funktion war bisher nur auf Mobile und Web User beschränkt. Jetzt können einige User auch schon während der TV-Rezeption Fragen zu YouTube-Videos stellen, ohne Pause drücken oder die App verlassen zu müssen. Aktuell testet das Unternehmen das Feature nur mit einer kleinen Gruppe. Laut Support-Seite unterstützt die Funktion mehrere Sprachen, darunter Englisch, Hindi, Spanisch, Portugiesisch und Koreanisch.
Die Erweiterung reiht sich in den wachsenden Wettbewerb um den Big Screen ein. Wir zeigen dir, warum der Fernseher gerade zum nächsten Interface für Conversational AI werden könnte.
Fragen zum Video stellen – ohne Unterbrechungen
Im YouTube Player erscheint bei berechtigten Accounts ein neuer Fragen-Button. Dahinter steckt eine experimentelle Conversational-AI-Funktion. Sie versteht Fragen zum aktuellen Video und liefert Antworten direkt im Player. Die KI schlägt sogar selbst mögliche Fragen vor. Wer ein Rezeptvideo schaut, kann Zutaten abfragen. Bei Musikvideos lassen sich Hintergründe zu Songs oder Szenen anzeigen. Alles passiert im Overlay, ohne den Stream zu stoppen.
YouTube führte die dialogbasierte KI bereits 2024 ein, so ein TechCrunch-Bericht, damals nur auf kleineren Screens. Die Ausweitung auf Fernseher passt zur Nutzung. Laut dem Marktforschungs- und Datenanalyseunternehmen Nielsen entfielen im April 2025 12,4 Prozent der gesamten TV-Zeit in den USA auf YouTube. Damit lag die Plattform vor Streaming-Diensten wie Netflix oder Disney.
Oscars ab 2029 bei YouTube:
Das Ende der TV-Ära

Der Big Screen wird zum neuen Spielfeld der Entertainment-Plattformen
YouTube bringt Shorts längst auf Smart TVs und macht das Erlebnis mit der neuen Frage-KI noch interaktiver. Gleichzeitig integriert Amazon Alexa+ stärker in Fire TV, Roku baut die Sprachsuche für offene Filmfragen aus und Netflix testet neue Wege, Inhalte mithilfe von KI besser auffindbar zu machen. Auch Social-Plattformen richten den Blick auf den Fernseher: Instagram bringt mit Reels on TV eine eigene TV App, um Reels künftig auf Smart TVs zu bringen und damit unmittelbar mit YouTube zu konkurrieren.
YouTube treibt parallel weitere KI-Features aktiv voran. Die Plattform fasst Kommentarspalten automatisch zusammen, ergänzt die Suche um ein KI-gestütztes Ergebniskarussell und entwickelt neue Creator Tools, mit denen sich Shorts mithilfe KI-generierter Versionen des eigenen Abbilds erstellen lassen. Zudem hat YouTube kürzlich eine App für das Mixed Reality Headset Apple Vision Pro veröffentlicht, die Videos auf eine virtuelle Kinoleinwand bringt und das Seherlebnis immersiver macht.
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Fashion-Statement: Lidl verblüfft mit Handtasche im Einkaufswagen-Design
Für die „Trolley Bag“ hat Lidl erneut mit dem Avantgarde-Designer Nik Bentel zusammengearbeitet
Es ist ein It-Piece der besonders skurrilen Art: Lidl hat gemeinsam mit Avantgarde-Designer Nik Bentel eine Handtasche entwickelt, die von einem handelsüblichen Einkaufswagen inspiriert ist. Wie das gebrandete Fashion-Accessoire aussieht und wie man es ergattern kann.
Die streng limitierte Handtasche im Einkaufswagen-Design wird ab nächster Woche verlost
Mit dem ungewöhnlichen It-Piece will Lidl den Trend der „Utilitarian Fashion“ aufgreifen, der Mode und Accessoires beschreibt, die die Grenzen zwischen Alltagsgegenstand und Luxus-Gegenstand verschwimmen lassen. „Wir konnten der Chance nicht widerstehen, erneut mit Lidl zusammenzuarbeiten“, sagt Bentel. „Es ist unglaublich spannend, die unerwartetsten Gegenstände in Fashion-Statements zu verwandeln – und das ist durch und durch unser Stil. Die Lidl ‚Trolley Bag‘ ist unsere neueste Interpretation des täglichen Einkaufs und der ultimative Shopping-Begleiter. Sie ist verspielt, praktisch und darauf ausgelegt, aufzufallen – egal, ob auf dem Runway oder beim Einkaufen.“
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Gemini 3.1 Pro: Wenn die einfache Antwort nicht reicht
Das brandneue Modell Gemini 3.1 Pro soll bei besonders komplexen Anfragen helfen und kann zum Beispiel die Datensynthese, visuelle Erklärungen und kreative Visuals für deinen Workflow optimieren.
Nach den ersten Hinweisen von Google selbst ist das neue Modell Gemini 3.1 Pro inzwischen offiziell ausgerollt worden. Es ist laut Google ein hochleistungsfähiges KI-Modell mit optimiertem Reasoning, das vor allem dann seine Fähigkeiten offenbart, wenn eine simple Antwort oder Lösung bei der Visualisierung nicht ausreicht. Kürzlich hat Google schon eine optimierte Variante von Gemini 3 Deep Think gelauncht, die insbesondere für Researcher und Wissenschaftler:innen von Vorteil sein kann. Mit dem Start von Gemini 3 im Dezember versetzte das Unternehmen nicht nur die User in Erstaunen, sondern auch die Konkurrenz in Alarmbereitschaft – so leistungsfähig stellte sich das Modell dar.
Jetzt soll das brandneue Update der Pro-Version als Basis für die intelligente Problemlösung fungieren. Dabei kann das Modell auch ganz praxisnah für für Prozesse im UX-Design und Marketing eingesetzt werden.
Schon kurze Zeit vor der offiziellen Veröffentlichung des Modells gab es konkrete Hinweise auf den Start der Gemini-Version 3.1 Pro.
Wettstreit der KI-Modelle:
Hinweis auf Googles Gemini 3.1 ist da

Was Gemini 3.1 Pro kann: Verbesserte Problemlösung und Fokus auf agentische Workflows
Google gibt an, dass Gemini 3.1 Pro eine doppelt so gute Reasoning Performance aufweist wie das erst im November 2025 veröffentlichte Modell Gemini 3 Pro. Damit soll es User bei ihren komplexesten Aufgaben unterstützen können.
Google erklärt auf dem Blog The Keyword:
3.1 Pro is designed for tasks where a simple answer isn’t enough, taking advanced reasoning and making it useful for your hardest challenges. This improved intelligence can help in practical applications — whether you’re looking for a clear, visual explanation of a complex topic, a way to synthesize data into a single view, or bringing a creative project to life.
Die Einsatzmöglichkeiten sind demnach vielfältig. User können nicht nur bei Fragen zu komplexen Themen, etwa technischen wie die Entwicklung des neuen WebMCP, nach Erläuterungen samt visueller Unterstützung fragen. Auch praktische Use Cases wie die Erstellung von Datentabellen aus umfassenden Datensätzen oder die Aufbereitung von Animationen für eigene Websites oder Kampagnen ist möglich. Die visuellen Beispiele zum Vergleich von Gemini 3 Pro und Gemini 3.1 Pro sollen den Unterschied deutlich machen.
Sogar die Analyse von literarischen Themen und Stimmungen aus bekannten Büchern kann Gemini 3.1 Pro übernehmen, um darauf basierend Websites oder Portfolios zu erstellen. Im Beispiel zeigt Google eine Code-Kreation basierend auf dem Roman Wuthering Heights, dessen Verfilmung gerade für Furore in den sozialen Medien sorgt.
Wer Zugriff auf Gemini 3.1 Pro erhält
Google gibt an, dass Gemini 3.1 Pro ab sofort in der Preview verfügbar ist. In der Gemini App startet der Roll-out mit optimierten Limits für Abonnent:innen der AI Ultra und Pro Subscriptions. Für jene steht das Modell auch in NotebookLM zur Verfügung. Developer und Unternehmen wiederum können 3.1 Pro als Preview in der Gemini API via AI Studio, Antigravity, Vertex AI, Gemini Enterprise, Gemini CLI und Android Studio nutzen.
Das neue Modell ist bereits in anderen Umgebungen verfügbar, darunter neben Googles Plattform Antigravity zum Beispiel bei der AI Answering Machine Perplexity (für zahlende Abonnent:innen).
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