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Apps & Mobile Entwicklung

Amazon startet Smartwatch-Ausverkauf! Android- und Apple-User profitieren


Egal, ob Ihr im Apple- oder Android-Kosmos unterwegs seid: Bei den neuen Smartwatch-Angeboten von Amazon kommt Ihr in jedem Fall auf Eure Kosten. Der Versandriese reduziert nämlich sowohl die Apple Watch Series 11 als auch die Pixel Watch 4 auf ein echtes Preistief.

Es ist zwar noch etwas hin bis zum Black Friday, das hindert Amazon aber scheinbar nicht daran, jetzt schon richtige Smartwatch-Kracher rauszuhauen. So kostet die Apple Watch Series 11 (GPS) jetzt etwa 439 Euro. Was zunächst nach keinem Riesen-Rabatt aussieht, ist der niedrigste Preis, zu dem die Apple-Uhr seit Release in diesem Jahr zu haben ist. Gleiches gilt für die Pixel Watch 4 (LTE), die jetzt für 486,99 Euro zu haben ist.

Amazon-Angebote: Günstiger als jetzt, waren die Smartwatches nie

Sowohl die Apple Watch Series 11 als auch die Pixel Watch 4 sind erst in diesem Jahr auf den Markt gekommen. Allzu große Preissprünge kann man nach so kurzer Zeit also nicht erwarten. Insbesondere Apple-Produkte sind ohnehin dafür bekannt, nur selten und kaum im Preis gesenkt zu werden. Trotzdem sind die neuen Amazon-Angebote einen Blick wert, denn immerhin sorgt der Versandriese so für Preise, die zuvor noch nie unterboten wurden. Das zeigen zumindest diese Preisverläufe.

Preisverlauf der Apple Watch Series 11:

Jetzt Apple Watch Series 11 bei Amazon kaufen

Preisverlauf der Google Pixel Watch 4 (LTE):

Jetzt Pixel Watch 4 (LTE) bei Amazon kaufen

Wer also eine brandaktuelle Top-Smartwatch haben möchte, macht bei den derzeitigen Amazon-Deals auf keinen Fall einen Fehlkauf.

Apple oder Google: Welche Watch ist die richtige?

Doch welche Uhr lohnt sich für wen? Die erste und wohl wichtigste Frage ist: Android oder iOS? Denn wer ohnehin auf iPhones, Macs und Co. setzt, wird zur Apple Watch greifen, während Android-User (egal, ob Google, Samsung oder ein anderer Hersteller) mit der Pixel Watch glücklicher werden.

Rein technisch gibt es – neben einigen Feinheiten – vor allem einen großen Unterschied zwischen den beiden Smartwatches. Während die Apple Watch Series 11 nur auf WLAN zur Konnektivität setzt, ist bei Amazon derzeit die LTE-Variante der Pixel Watch 4 im Angebot. Das heißt: Hier kann mittels eSIM unterwegs komplett eigenständig das Internet über die Watch angesteuert werden.

Wer sonst noch mehr über die beiden Smartwatches erfahren möchte, sollte unbedingt einen Blick in unsere Testberichte werfen:

Apple Watch Series 11 bei Amazon im Angebot

Pixel Watch 4 (LTE) bei Amazon im Angebot





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Ayaneo Next 2: High-End-Handheld zum High-End-Preis auf Indiegogo


Ayaneo Next 2: High-End-Handheld zum High-End-Preis auf Indiegogo

Bild: Ayaneo

Der von Ayaneo im Dezember letzten Jahres in Aussicht gestellte High-End-Gaming-Handheld Next 2 lässt sich ab sofort auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vorbestellen. Wie es die High-End-Hardware bereits vermuten ließ, wird auch der Preis High-End sein: ab 1.799 US-Dollar geht es los, das Topmodell kostet 3.499 US-Dollar.

Die Indiegogo-Kampagne von Ayaneo zählt derzeit 81 Unterstützer und hat eine Gesamtfinanzierung von 205.700 US-Dollar erreicht. Zur Auswahl stehen drei Konfigurationen des Next 2, der bislang noch mit römischer „II“ beworben wurde. Ausgeliefert werden sollen alle drei Modelle im Juni dieses Jahres. Bei den aktuellen Preisen handelt es sich um Early-Bird-Angebote, die regulären Preise fallen höher aus.

  • Konfiguration 1: 1.799 USD (Early Bird), 1.999 USD (regulär)
    • AMD Ryzen AI Max 385
    • 32 GB RAM
    • 1 TB SSD
  • Konfiguration 2: 2.299 USD (Early Bird), 2.699 USD (regulär)
    • AMD Ryzen AI Max+ 395
    • 64 GB RAM
    • 1 TB SSD
  • Konfiguration 3: 3.499 USD (Early Bird), 4.299 USD (regulär)
    • AMD Ryzen AI Max+ 395
    • 128 GB RAM
    • 2 TB SSD

AMD Ryzen AI Max+ 395 mit 85 Watt

Ayaneo setzt beim Next 2 in den meisten Modellen auf den AMD Ryzen AI Max+ 395 (Strix Halo) (Test) mit 16 Zen-5-Kernen, bis zu 5,1 GHz und 40 CU starker Radeon 8060S (RDNA 3.5). Der APU genehmigt Ayaneo eine TDP von bis zu 85 Watt und will mit zwei Lüftern für die benötigte Wärmeabfuhr sorgen. Das günstigste Modell nutzt den AMD Ryzen AI Max 385.

Große Batterie mit 115 Wattstunden

Um lange Spielzeiten unter Berücksichtigung der bis zu 85 Watt TDP zu gewährleisten, kommt im Next 2 ein mit 115 Wh besonders großer Energiespeicher zum Einsatz. Ohne Berücksichtigung der anderen Komponenten wäre damit bei voller Auslastung eine Laufzeit von anderthalb Stunden möglich. Ayaneo selbst macht noch keine Angaben zur Laufzeit des Next 2.

Bis zu 165 Hz schnelles OLED-Display

Ayaneo setzt für die Bildausgabe auf ein 9,06 Zoll großes OLED-Display mit 2.400 × 1.504 Pixeln. Die Auflösung entspricht dem Seitenverhältnis 16:10. Dem Hersteller zufolge unterstützt das Panel Bildwiederholraten von 60, 90, 120, 144 und 165 Hz. In der Spitze soll eine Helligkeit von 1.100 cd/m² erreicht werden. Das PWM-Dimming des OLED-Displays erfolgt mit einer Frequenz von 5.280 Hz.

Ayaneo Next 2 (Bild: Ayaneo)

Hall-Joysticks und Hall-Trigger

Bei den Eingabegeräten setzt der Next 2 auf Hall-Joysticks und Hall-Trigger, die entsprechend Hall-Sensoren zur Erfassung der Position verwenden. Diese Sensoren messen Magnetfelder und können dadurch sehr präzise und verschleißfrei erkennen, wie weit der Stick oder Trigger bewegt wird. Wie beim Ayaneo 3 lassen sich die Trigger im Dual-Mode entweder linear oder als schneller Micro-Switch nutzen. Hinzu kommen zwei konfigurierbare Touchpads und ein 8-Wege-D-Pad auf der Vorderseite. Auf der Rückseite des Handhelds sind jeweils zwei weitere Tasten pro Hand verbaut.

Ein hochwertiger Vibrationsmotor soll beim Spieler für präzises haptisches Feedback sorgen, während zwei nach vorne gerichtete Stereo-Lautsprecher die akustische Untermalung übernehmen.

Windows 11 mit AYASpace

Ayaneo installiert ab Werk Windows 11 auf dem Next 2 und erweitert das Betriebssystem mit dem AYASpace, um eine eigene Oberfläche, die dem Hersteller zufolge speziell für die Nutzung auf einem Gaming-Handheld und entsprechend angepasster Bedienung optimiert sei.



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Google verspricht weiteres iPhone-Feature fürs Pixel 10a


Schon mit der Verfügbarkeit von AirDrop auf dem Pixel 10 konnte Google viele Smartphone-Nutzer überraschen. Zum nahenden Start des Pixel 10a verspricht das Unternehmen möglicherweise noch mehr und nimmt dabei einen weiteren Apple-Dienst ins Visier.

Seit einigen Monaten können Besitzer eines Pixel 10 ganz einfach Dateien von ihrem Smartphone aus per AirDrop an iPhone, iPad und Mac versenden. Das Feature macht damit den Dateiaustausch unter Freunden und Kollegen deutlich einfacher. Entgegen früherer Erwartungen hat Apple bis dato keine Hindernisse in seine Betriebssysteme integriert, um das Vorgehen zu stoppen. Nun deutet sich jedoch möglicherweise ein weiterer Schritt zur Annäherung zwischen den Geräten der beiden Tech-Giganten an.

Google verspricht: Videoanrufe sind auch mit FaceTime möglich

Wer den offiziellen Google Store besucht, stolpert seit einigen Tagen auf der Seite zum kommenden Pixel 10a über einen interessanten Hinweis. Im Bereich „Wechsel zu Pixel“ verspricht das Unternehmen eine „große Auswahl für Videoanrufe“. Konkret steht dort aktuell: „Videoanrufe sind auch mit FaceTime möglich.“

Im Google Store verspricht man FaceTime fürs Pixel 10a
Im Google Store verspricht man FaceTime fürs Pixel 10a Bildquelle: Google Store

Die Reaktion auf dieses Versprechen kann unterschiedlich ausfallen. Hat Google möglicherweise nach AirDrop auch einen eigenen Weg gefunden, FaceTime-Anrufe ohne Apple-App zu tätigen? Oder bezieht sich die Aussage lediglich auf die bereits seit längerer Zeit verfügbare Möglichkeit, FaceTime-Anrufen über einen Weblink beizutreten? Es könnte also als reiner Marketing-Kniff verstanden werden. Denn um derartige Links zu erzeugen, wird zum heutigen Zeitpunkt ein Apple-Gerät mit der FaceTime-App benötigt.

Interessant ist aber die Wortwahl von Google. So schreibt das Unternehmen in der Übersicht seiner Pixel-Smartphones im eigenen Store ebenfalls zu FaceTime-Fähigkeiten: „Wenn dir jemand einen Link sendet, kannst du außerdem ganz einfach über dein Pixel Smartphone an FaceTime-Anrufen teilnehmen.“ Das ist deutlich näher an der heutigen Realität als die Aussage beim Pixel 10a oben.

In der generellen Übersicht zu den Pixel-Smartphones ist Google etwas zurückhaltender
In der generellen Übersicht zu den Pixel-Smartphones ist Google etwas zurückhaltender Bildquelle: Google

Am 18. Februar erfahren wir hoffentlich mehr; dann startet Googles Pixel 10a ganz offiziell. Möglicherweise hält das Unternehmen bis dahin noch eine weitere Überraschung für all jene bereit, die einen Wechsel vom iPhone in Erwägung ziehen.

FaceTime-Anrufe abseits von Apple-Geräten

Wie bereits erwähnt, können Apple-Nutzer bereits seit einiger Zeit Freunde ohne iPhone, iPad oder Mac an FaceTime-Anrufen teilnehmen lassen – also auch Nutzer von Android-Geräten. Möglich wird das über die Erstellung eines Links, die aktuell allerdings weiterhin ein Apple-Gerät voraussetzt. So funktioniert das auf einem iPhone:

  1. Ihr öffnet die FaceTime-App und tippt unten auf „Neuer Anruf“.
  2. Im nächsten Schritt tippt ihr auf das grüne Symbol mit den beiden Kettengliedern über der Tastatur, um einen FaceTime-Link zu erstellen.
  3. Den erzeugten Link könnt ihr anschließend auf beliebigem Weg mit euren Kontakten teilen.
  4. Nach dem Teilen erscheint der Link in der FaceTime-Übersicht.
So erstellt ihr in der FaceTime-App auf dem iPhone einen Link zum Anruf
So erstellt ihr in der FaceTime-App auf dem iPhone einen Link zum Anruf Bildquelle: Holger Eilhard / NextPit

Hinter diesem Link findet ihr dann die Möglichkeit, dem Anruf selbst beizutreten, den Link erneut zu teilen oder ihn zu löschen. Öffnet ein Freund beispielsweise auf einem Google-Smartphone den Link und tritt dem Anruf bei, erhaltet ihr eine Benachrichtigung und müsst den Teilnehmer aktiv zulassen. All diese Funktionen rund um FaceTime gibt es also bereits heute – unabhängig davon, ob Pixel-Smartphone, Samsung-Tablet oder Windows-PC.



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Exklusiv für Snapdragon X2: Microsoft schafft Klarheit bei Windows 11 26H1


Exklusiv für Snapdragon X2: Microsoft schafft Klarheit bei Windows 11 26H1

Microsoft schafft Klarheit bei Windows 11 26H1. Das Update, das außerhalb des üblichen Herbst-Rhythmus erscheint, wird zunächst exklusiv auf Arm-Geräten vorinstalliert, die Snapdragon-Prozessoren der kommenden X2-Generation nutzen.

Entsprechende Notebooks wie unter anderem das Asus ProArt PZ14 oder HP OmniBook Ultra 14 wurden auf der CES 2026 vorgestellt. Auf dem Markt kommen diese im Frühjahr. Zusätzlich soll es im Laufe der Zeit dann weitere Modelle mit „ausgewähltem neuem Silizium“ geben, auf denen Windows 26H1 vorinstalliert ist, so Microsoft.

Ein Upgrade von bestehenden Windows-Geräten ist nicht möglich. Wenn es laufen soll, muss es vorinstalliert sein. Für aktuelle Notebooks spielt es also keine Rolle. Laut Microsoft ergebe es daher auch keinen Sinn, sich mit bestehender Hardware auf einen Wechsel vorzubereiten. Das nächste reguläre Upgrade erfolgt auf Windows 11 26H2.

Windows 11 26H1 reguläres Betriebssystem auf unterschiedlicher Plattform

Windows 11 26H1 wird im Alltag dieselben regulären Updates für Sicherheit, Qualitätsverbesserungen und neue Funktionen wie die übrigen Windows-Programme erhalten. Hotpatches unterstützt es nicht. Für Administratoren lässt es sich wie gewohnt mit Tools wie Autopatch, Intune und dem Configuration Manager verwalten.

  • Windows 11: Was Microsoft mit den Windows-Versionen 26H1 und 26H2 plant

Die Unterscheidung erfolgt anhand des neuen Windows-Kerns mit dem Codenamen Bormine, der speziell für KI-Chips ausgelegt ist. Entsprechende Geräte werden daher auch kein Update auf Windows 11 26H2 erhalten, die Herbst-Updates laufen wie gehabt auf der bekannten Windows-Plattform mit dem Codenamen Germanium.

Hintergrund zu Problemen und Fehlern von Windows 11
  • 4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat

Ein Funktionsupdate ist Windows 11 26H1 nicht. Es ist also nicht mit bestimmten Neuerungen verknüpft, wie es bei den Copilot+ PCs mit Recall der Fall war. Interessant wird dennoch sein, was Microsoft im Frühjahr an Updates ankündigen wird. Der Konzern hatte zwar zuletzt versprochen, zuerst die Kernfunktionen von Windows 11 zu verbessern. KI-Neuerungen wie der Wandel zum Agentic OS stehen aber nach wie vor an.

Verlängerte Laufzeiten

Für Windows 11 26H1 hat Microsoft nun auch die offiziellen Laufzeiten verkündet. Bei den regulären Windows-Versionen wie Home, Pro, Pro Education und Pro for Workstations geht diese bis zum März 2028. Die Enterprise-, Education- und IoT-Varianten laufen bis zum März 2029.

Erstmals stellt Microsoft auch ein kumulatives Update für Windows 11 26H1 bereit. Wer es nicht über die Windows-Update-Funktion beziehen will, kann es im Download-Archiv von ComputerBase herunterladen.

Downloads

  • Windows 11 Kumulatives Update

    4,0 Sterne

    Regelmäßig aktualisierte Pakete mit allen Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen für Windows 11.

    • Version 26H1 (Build 28000.1575) KB5077179, Win 11 Deutsch
    • Version 24H2/25H2 (Build 26200.7840) KB5077181, Win 11 Deutsch
    • Version 23H2 (Build 22631.6649) KB5075941, Win 11 Deutsch



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