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Amazon verkauft 27 Zoll Philips-Monitor mit 100 Hz für unter 70 Euro
Wenn Ihr einen neuen Monitor fürs Homeoffice braucht, habt Ihr bei Amazon gerade die Gelegenheit supergünstig an ein Markenmodell zu kommen. Weniger als 70 Euro verlangt der Versandriese jetzt für den 27 Zoll großen Bildschirm.
Wer ab und zu oder immer im Homeoffice arbeitet, sollte einen ordentlichen (Zweit-)Bildschirm haben. So lässt sich viel besser und effizienter arbeiten, und richtig aufgestellt leidet der Nacken weniger, als beim Blick nach unten auf einen Laptop-Bildschirm. Das Modell bei Amazon kommt von Philips und löst in Full HD auf. Für alle möglichen Office-Aufgaben oder zum Anschauen von Videos in der Pause ist der Monitor somit bestens geeignet. Dank 27 Zoll Displaydiagonale habt Ihr außerdem viel Platz für parallel nebeneinander geöffnete Fenster und Co. Stark für diesen Preis ist aber auch die Bildwiederholrate von 100 Hz. Dadurch sehen Bewegungen besonders flüssig aus – ob beim Scrollen, Zocken oder Videos schauen. Und dank des LowBlue-Modus soll das Bild ebenso besonders augenschonend sein. Perfekt für einen ganzen Tag im Homeoffice.
36 Prozent Rabatt: Jetzt für unter 70 Euro bei Amazon
Eigentlich steht auf dem Preisschild des Monitors ein UVP von 109 Euro. Davon zieht Amazon jetzt aber 36 Prozent ab und verlangt so nur noch 69,90 Euro für den Bildschirm. Als „Amazons Tipp“ ausgezeichnet und mit einer 4,4- von 5-Sterne-Bewertung bietet er ein top Preis-Leistungs-Verhältnis. Günstiger ist laut Preisvergleich aktuell außerdem kein anderer Shop. Und auch in der Vergangenheit war der Monitor noch nie so günstig wie jetzt.
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Steam-Kalender: Diese 29 Rabattaktionen plant Valve bis Ende 2026

Valve hat bekanntgegeben, wann in den folgenden zwölf Monaten welche Rabattaktionen auf Steam stattfinden sollen. Gemeint sind in erster Linie große und kleine Genre-spezifische Steam Sales, aber auch die Termine der drei nächsten Steam Next Fests stehen bereits fest. Die Liste ist entsprechend lang.
Wann ist kein Steam Sale?
Dass im Grunde genommen kaum eine Woche vergeht, in der auf Steam nicht irgendeine Art von Event die Kasse zum Klingeln bringen soll, ist gemeinhin bekannt. Mitunter mag die berechtigte Frage aufkommen, ob Sales nicht schon längst zum Normalzustand geworden sind. Im vergangenen Jahr war das bereits der Fall.
Steam-Betreiber Valve liefert mit einer vollständigen Auflistung aller Steam-Aktionen bis in den Dezember 2026 nun für die nächsten zwölf Monate erneut eine Antwort: An insgesamt 212 Tagen findet eine Steam-Aktion statt. Werden die Steam Next Fests außer Acht gelassen, sind es noch immer 192 Tage – und damit mit rund 56 Prozent Abdeckung bis zum 31. Dezember abermals mehr als die Hälfte des zugrundeliegenden Zeitraums. Rabattaktionen bleiben auf Steam also in der Tat der Normalzustand.
29 Steam-Aktionen bis zum Jahresende
Die vollständige Liste der von Valve geplanten Aktionen findet sich im Anschluss. Dem sei jedoch hinzugefügt: Einerseits können sich Termine verschieben. Und andererseits erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, denn Rabattaktionen auf Steam können auch kurzfristig anberaumt oder ohne einen offiziellen Rahmen seitens Valve stattfinden, indem sie von Entwicklern und Publishern ausgehen. Und drittens: Sales müssen nicht unbedingt ein Indikator für tiefe Preise sein. Eine Übersicht über reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filter-Optionen liefert die Datenbank SteamDB. Mit diesem Hinweis aber schließlich zur Liste der Events:
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Optimierter Videoschnitt: Adobe verbindet den KI-Generator Firefly direkt mit Premiere

Adobe bindet das generative KI-Tool Firefly enger an das Schnittprogramm Premiere an. Wenn Teams in den Firefly-Boards Vorlagen und Ideen entwickeln, können sie diese nun direkt in Premiere importieren. Weitere KI-Neuerungen sollen zudem den Alltag erleichtern.
Indem man Firefly und Premiere verknüpft, soll eine Echtzeitbearbeitung von Inhalten möglich sein, um etwa bei Filmen die Pre- und Postproduktion zu erleichtern. Die Funktionen bauen auf bereits bekannten Neuerungen auf. Dazu zählen etwa die neuen Steuerungselemente via Prompts, mit denen sich etwa bestimmte Objekte präzise entfernen lassen sollen. Mit der öffentlichen Beta-Version des Video-Editors von Firefly sowie einem entschlackten Arbeitsbereich lassen sich Clips, Filmmaterial, Grafiken und Audio-Inhalte direkt im Browser bearbeiten.
Wie gehabt sind in der Bearbeitungsplattform Firefly Boards die Video-Modelle von mehreren Anbietern verfügbar. Dazu zählt etwa Veo von Google, mit Runway ist man zuletzt eine mehrjährige Partnerschaft eingegangen.
Neue Video-KI-Funktionen vor dem Sundance Film Festival
Die Neuerungen präsentierte Adobe im Vorfeld des Sundance Film Festival, das als einer der wichtigsten Treffpunkte für unabhängige Filmproduktionen weltweit gilt. Filmschaffende sind auch die anvisierte Zielgruppe, man will die neuen Tools in der Kreativszene verankern. Hinzu kommen noch Förderprogramme. Jungen und unerfahrenen Filmemachern aus benachteiligten Communitys bietet man Beiträge und Produktzuwendungen mit einem Wert von fast 10 Millionen US-Dollar.
Adobe Premiere und After Effects wurden ebenfalls noch um Funktionen ergänzt, die etwa die Objektauswahl und den Umgang mit Masken erleichtern sollen. Premiere erhält zudem noch eine Integration von Adobe Stock. Damit lassen sich innerhalb der App 52 Millionen Clips durchsuchen, in der Vorschau anzeigen, lizenzieren und importieren.
Verfügbar sind Neuankündigungen für Premiere, After Effects und Firefly Boards laut Adobe noch im Laufe dieser Woche.
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