Digital Business & Startups
+++ Andercore +++ Twaice +++ JUNI +++ UNITE +++ Startup Factory +++ Hypersonica +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Bootstrapping – aber richtig +++ Hidden Champion Andercore kommt aus der Deckung +++ Auf dem Weg zum Unicorn: Twaice +++ Startup Factory JUNI plant 365 Startups pro Jahr +++ Hypersonica verkündet erfolgreichen Testflug +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 18. Februar).
#STARTUPLAND: Noch 28 Tage!

STARTUPLAND is where the future begins
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Live im STARTUPLAND: Mario Konrad (RYZON) & André Jonker (Mozart Bett)

Wachstum ohne Venture Capital ist möglich – aber harte Arbeit. Im STARTUPLAND sprechen zwei ausgewiesene Bootstrapping-Könner über ihren Weg: André Jonker, Gründer von Mozart Bett, und Mario Konrad, Gründer von RYZON. Im STARTUPLAND sprechen die beiden Gründer offen darüber, wie Bootstrapping in der Praxis funktioniert: über Kapitaldisziplin, organisches Wachstum, operative Exzellenz und die Freiheit, Entscheidungen ohne Investoren zu treffen. Ein ehrlicher Blick auf Chancen, Grenzen und Learnings eines Finanzierungswegs, der nicht für jede:n passt – aber für manche genau der richtige ist.
Andercore
+++ Die vermutlich längste Stealth-Phase überhaupt endet! In den vergangenen Jahren flossen bereits 75 Millionen US-Dollar in das Berliner Startup Andercore. Dennoch flog das Unternehmen bisher komplett unter dem üblichen Szene-Radar, selbst auf Linkedin fand die Jungfirma, 2021 von Elsa Cordonnier und Philipp Andernach gegründet, bis vor kurzem überhaupt nicht statt. Nun aber tritt das Team an die Öffentlichkeit – samt Linkedin-Präsenz und Presseaussendung zur aktuellen Investmentrunde. Die bisher schweigsame Jungfirma positioniert sich derzeit als „KI-gestützte Handelsplattform für industrielle Beschaffung“. In besagter Presseaussendung teilt das Team mit: „Andercore startete in zentralen Industriekategorien wie Energie, Infrastruktur und Baustoffe. Diese Kategorien bilden einen fokussierten Einstiegspunkt für eine Plattform, die darauf ausgelegt ist, schrittweise die gesamte industrielle Beschaffung abzudecken.“ Zu den Investoren von Andercore gehören unter anderem Inven Capital, Atomico und Project A. Zum langen Schweigen sagt Gründer Andernach im Handelsblatt: „Wir können jetzt größere Volumina bewegen.“ Daher setze er nun nicht mehr ausschließlich auf Mundpropaganda und Direktansprache. Zeiten ändern sich halt! (Handelsblatt) Mehr über Andercore
Soonicorn: Twaice
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere Twaice. Das Unternehmen, 2018 von Stephan Rohr und Michael Baumann gegründet, entwickelt eine Batterieanalysesoftware. Konkret ermöglicht die Jungfirma Batterie- und Elektrofahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Finanzdienstleistern Batterien hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu optimieren. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 75 Millionen US-Dollar in Twaice. Zu den Investoren zählen der amerikanische Geldgeber Coatue, der Unternehmer Lip-Bu Tan, Energize Ventures, Creandum, Cherry Ventures, UVC Partners und Speedinvest. Die Europäische Investitionsbank (EIB) stellte dem Startup zuletzut zudem ein „langfristiges Darlehen“ in Höhe von 24 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr über Twaice
JUNI – UNITE
+++ Ein Startup pro Tag! Die Berliner Startup Factory UNITE wird zu JUNI – das steht für Just Unite to Innovate. Die Berliner-Brandenburger Startup-Fabrik möchte sich als „Sprungbrett für wissenschaftsbasierte Gründungen“ etablieren. Ein Thema, das in Deutschland zwar Fahrt aufgenommen hat, aber immer noch viel Potenzial an Hochschulen liegen lässt. Der Fokus liegt dabei auf Themen wie KI, HealthTech und GreenTech. Wie die anderen Factories im Lande hat auch das Team aus der Hauptstadt, das immer auch Brandenburg im Auge hat, sehr große Pläne! Ab 2030 sind 365 Neugründungen pro Jahr geplant. „60 % der Unternehmen sollen nach der ersten Finanzierungsrunde einen Marktwert von über 10 Millionen Euro erreichen. So schafft JUNI jährlich rund 3.500 Arbeitsplätze und mobilisiert 500 Millionen Euro Investitionskapital für die Region“, heißt es. Geführt wird JUNI von Laura Möller, früher unter anderem IBB Ventures. Mehr über Startup Factories
Hypersonica
+++ Eine rasante Entwicklung! Das junge DefenseTech Hypersonica, 2023 gegründet, verkündet den erfolgreichen Testflug einer Hyperschallrakete. „Hypersonica has achieved a major milestone on our pathway to developing Europe’s first sovereign hypersonic strike capability by 2029“, teilt die Jungfirma mit. Der amerikanische Investor Plural, die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) sowie die Altinvestoren General Catalyst und 201 Ventures investierten zuletzt 23,3 Millionen Euro in Hypersonica. Mehr über Hypersonica
tio health
+++ Die Jungfirma tio health möchte junge Eltern im Alltag begleiten. „In einem Jahr wollen wir tio als festen digitalen Begleiter für viele Familien etabliert haben – mit klarer Nutzung, hoher Bindung und messbarer Entlastung im Alltag von Eltern“, sagt Gründer Raphael Heber. Mehr über tio health
Startup-Radar
+++ Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: FiberFlow, Points2BIM, Echomotion, Iron Energy und SPHAERAM. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ PropTech Optiml erhält 8 Millionen +++ ClimateTech nuuEnergy sammelt 4,3 Millionen ein +++ LegalTech clarait bekommt Millionensumme +++ EdTech sofatutor übernimmt SchoolMouv. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
„Ihr könnt nach Hause gehen“: Bizarre Szenen bei Enpals gescheiterter Betriebsratswahl

Bei Enpal scheitert erneut der Versuch, einen Betriebsrat zu gründen. Recherchen zeigen, welche Rolle Führungskräfte und interne Veranstaltungen spielten.
Source link
Digital Business & Startups
Metafuels sammelt 24 Millionen ein +++ Organigram kauft Sanity Group
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Metafuels sammelt 24 Millionen ein +++ ewigbyte erhält 1,6 Millionen +++ Organigram kauft Sanity Group (Bewertung: 250 Millionen) +++

Im #DealMonitor für den 18. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Metafuels
+++ Der Münchner Frühphasen-Investor UVC Partners, Energy Impact Partners (EIP), Contrarian Ventures, RockCreek, Verve Ventures und Fortescue investieren 24 Millionen US-Dollar in Metafuels. Das ClimateTech aus Zürich, von Leigh Hackett, Saurabh Kapoor und Ulrich Koss gegründet, entwickelt nachhaltiges Kerosin. „Mit aerobrew entwickeln wir eine Technologie, die es Fluggesellschaften erlaubt, zu dekarbonisieren, ohne ihre Betriebsmodelle zu verändern – und die das Potenzial hat, die Zukunft des Fliegens grundlegend neu zu gestalten“, teilt das Team mit. Energy Impact Partners (EIP) und Contrarian Ventures investierten zuvor bereits 7,4 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Metafuels
ewigbyte
+++ Der Münchner Frühphaseninvestor Vanagon Ventures und Bayern Kapital sowie Business Angels aus dem BayStartUP-Investorennetzwerk investieren 1,6 Millionen Euro in ewigbyte. Das Münchner DeepTech-Startup, 2025 von Steffen Klewitz und Phil Wittwer gegründet, entwickelt „eine glasbasierte Speichertechnologie“. Daten werden dabei „mithilfe ultrakurzer Lichtpulse direkt in Glas eingeschrieben“. Vanagon hält nun rund 6 % an ewigbyte. Mehr über ewigbyte
MERGERS & ACQUISITIONS
Organigram – Sanity Group
+++ Das kanadische Cannabisunternehmen Organigram übernimmt das Berliner Cannabis-Startup Sanity Group. Im Rahmen der Übernahme wird das Unternehmen mit 250 Millionen Euro bewertet. „Aufgeteilt in eine initiale Bewertung in Höhe von 130 Millionen Euro sowie bis zu weiteren 120 Millionen Euro gekoppelt an definierte Leistungskennzahlen für zwölf Monate bis zum 31. März 2027“, heißt es in einer Presseaussendung. Organigram ist bereits seit 2024 an der Sanity Group beteiligt. In den vergangenen Jahren flossen über 100 Millionen in Sanity. Das Cannabis-Startup, 2018 von Finn Hänsel und Fabian Friede gegründet, ist derzeit mit Marken wie Vayamed, Avaay Medicial, ZOIKS und Vaay im markt unterwegs. Zuletzt wirkten rund 10 Mitarbeitende für das Unternehmen. 2025 erwirtschaftete das Team einen Umsatz in Höhe von 60 Millionen.
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Foto (oben): azrael74
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KI statt Mitarbeiter: Mit diesen 15 KI-Agenten spare ich 20 Stunden pro Woche
Dieser Essay basiert auf einem Gespräch mit Aaron Sneed, einem 40-jährigen Gründer eines Verteidigungstechnologie-Unternehmens mit Sitz in Florida. Der folgende Text wurde aus Gründen der Länge und Verständlichkeit bearbeitet.
Als ich mein Unternehmen als Solopreneur gründete, wurde mir klar, dass ich nicht das Geld hatte, um Anwälte, Personalvertreter und eine Reihe anderer Unternehmen zu bezahlen. Also schuf ich mithilfe von KI etwas, das ich „The Council” nenne.
Der Rat, der sich aus allen KI-Agenten zusammensetzt, hilft mir, etwa 20 Stunden pro Woche zu sparen – und das ist eine sehr konservative Schätzung. Alle Arten von allgemeinen Unternehmens-, Personal-, Rechts- und Finanz-KI-Agenten haben einen Sitz im Rat. Insgesamt nutze ich 15 benutzerdefinierte Agenten, darunter einen Stabschef-Agenten, zur Verwaltung meiner Arbeitslast.
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Ich nutze seit mindestens einem Jahrzehnt automatisierte Tools
Ich arbeite seit mindestens 10 Jahren an autonomen Plattformen, die selbstständig Entscheidungen treffen. Deshalb habe ich mich sehr schnell für kommerzielle große Sprachmodelle und KI-Tools begeistert, als diese auf den Markt kamen.
Ich verwende hauptsächlich die Plattform von Nvidia als Basis-Hardware für technische Prototypen und Experimente. Ich nutze deren GPUs, und da ich deren Hardware gekauft habe, bieten sie mir kostenlosen Zugang zu ihrer KI-Software. Darüber hinaus basiert mein Rat auf der ChatGPT-Business-Plattform von OpenAI, die benutzerdefinierte GPTs und Projekte verwendet.
Insgesamt besteht mein KI-Rat aus folgenden Mitgliedern:
- Stabschef-Agent
- HR-Agent
- Finanzagent
- Buchhaltungsagent
- Agent für Recht, Kommunikation und PR
- Sicherheits- und Compliance-Agent
- Technischer Mitarbeiter
- Qualitätsbeauftragter
- Agent für Lieferkette
- Schulungsbeauftragte
- Fertigungsagent
- Agent für Geschäftssysteme
- Agent für Einrichtungen
- Agent für den Außendienst
- IT- und Datenagent
Jeder Mitarbeiter hat unterschiedliche Befugnisse
Mein Stabschef-Agent ist wichtig, da er die Stimme ist, die anhand von Parametern wie Risiken, Problemen und Chancen Prioritäten setzt.
Ich habe meinem Stabschef mitgeteilt, welche Modelle bei Entscheidungen Vorrang haben. Beispielsweise erhalten alle rechtlichen, Compliance- oder sicherheitsrelevanten Angelegenheiten eine höhere Priorität. Daher weise ich den Stabschef an, diesen Modellen Vorrang vor allen anderen zu geben.
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Ich habe meine KI-Agenten darauf trainiert, sich zu widersetzen und nicht einfach „Ja” zu sagen
Ich möchte keine Gruppe von Ja-Sagern. Ich habe sie bewusst darauf trainiert, mir zu widersprechen, da ich gelernt habe, dass sie von Natur aus mit mir übereinstimmen wollen. Sie sollen meine Theorien überprüfen, um mir bei der Erreichung meiner Ziele zu helfen.
Also habe ich einen runden Tisch mit all meinen KI-Agenten eingerichtet, an dem ich beispielsweise ein Dokument mit einer Ausschreibung in den Chat stellen kann und alle Agenten gleichzeitig ihre Meinung dazu äußern. Ich nutze diesen runden Tisch als Präventionsmaßnahme gegen Halluzinationen und Wissenslücken.
Das Training hört nie wirklich auf, denn wenn ich die Modelle nicht kontinuierlich trainiere, erhalte ich nicht die Ergebnisse, die ich mir wünsche oder brauche. Ich brauche etwa zwei Wochen, um meine Agenten auf das Erfahrungsniveau zu trainieren, das sie benötigen, damit ich ihnen vertrauen kann. Am Anfang habe ich länger gebraucht, um ein Ergebnis zu erzielen, als wenn ich es einfach selbst gemacht hätte, weil ich mich nicht richtig auf das Training konzentriert hatte.
Durch das Training meiner KI-Agenten bin ich ein besserer Prompter geworden
Die Modelle sind besser geworden, und meine Prompting-Fähigkeiten ebenfalls. Ich habe ein besseres Verständnis dafür, welche Informationen in einem Agenten enthalten sein sollten, zum Beispiel eine Governance-Struktur für Prioritäten. Ich habe eine Reihe von Dateien, die diese Anforderungen umsetzen, um das Risiko von Halluzinationen und falschen oder schlechten Informationen zu minimieren.
Alle KI-Unternehmen haben unterschiedliche Leitfäden für das Prompt-Engineering. Ich empfehle, sich die Zeit zu nehmen, diese durchzusehen, da es viele Benutzerfehler gibt, die die Arbeit mit KI verlangsamen.
Es braucht Zeit, bis die Agenten gut funktionieren. Viele Unternehmen werden versuchen,zu schnell und zu viel KI einzusetzen, ohne zu verstehen, wie man sie richtig nutzt, und diese Unternehmen könnten sich langfristig selbst schaden.
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KI hat Rollen ersetzt – aber nicht das menschliche Urteilsvermögen
Ich bin für viele dieser Aufgaben und Verantwortlichkeiten nicht ausreichend qualifiziert, aber ich bin auch gezwungen, sie zu übernehmen, weil ich mich selbst finanziert habe.
Insbesondere mit meinem Rechtsvertreter habe ich gelernt, wo die Grenzen der praktischen Anwendung von KI-Tools liegen. Ich habe einen Anwalt und nutze meinen Rechtsvertreter, um einige Vorarbeiten zu erledigen, bevor ich meinem Anwalt Dokumente für ein Patent, einen Rechtsstreit oder ähnliches übergebe.
Als ich mein Modell trainierte, um mir bei der Verwendung von Fakten und Daten zur Erstellung eines Falles zu helfen, hatte ich viele Informationen zusammengestellt und fand, dass das, was mein Rechtsvertreter erstellt hatte, für mich als Nicht-Jurist gut klang. Dann legte ich all diese Informationen meinem Anwalt vor, und er sagte, dass sie technisch und sachlich korrekt seien, aber dass wir diese Informationen nicht preisgeben wollten, da sie unsere Karten offenlegen würden.
Seine juristischen Kenntnisse haben mir klargemacht, dass mein Agent zwar meiner Meinung nach korrekt und ideal war, aber dennoch keinen Anwalt mit seinem menschlichen Kontext, seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten ersetzen kann.
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Im Idealfall hätte ich einen Personalverantwortlichen, einen Rechtsberater und so weiter – und jeder hätte seinen eigenen KI-Agenten, der ihm zur Seite steht. So stelle ich mir die Zukunft vor.
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