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Android-Handy TCL Nxtpaper 70 Pro: Matter Bildschirm wird flimmerfrei


Mit viel Speicherplatz und augenschonenden Bildschirmen versucht TCL, sich Marktanteile bei Android-Smartphones zu erarbeiten. Die neueste Auflage heißt TCL Nxtpaper 70 Pro und soll laut Bekanntgabe auf der CES 2026 im Februar in den Handel kommen. Es handelt sich um den kleineren Bruder des Nxtpaper 60 Ultra. Weniger leistungsstark, dafür handlicher und noch augenschonender weil flimmerfrei.

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Unter dem Markennamen Nxtpaper vertreibt TCL seit Jahren Mobilgeräte, die klassische LC-Displays näher an die Vorteile von E-Ink-Bildschirmen rücken, ohne E-Ink zu sein. Voriges Jahr hat das chinesische Unternehmen die vierte Generation des Nxtpaper hervorgebracht. Über dem besonders farbentreuen LC-Display mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz liegt Schutzglas mit matter Oberfläche, was im Smartphone-Bereich ungewöhnlich ist.

Das reduziert Reflexionen und Fingerabdrücke deutlich. Gleichzeitig ist das Glas sehr hart und damit besser gegen Kratzer gefeiert als das verbreitete Gorilla Glass. Außerdem integriert TCL Polfilter (Circular Polarizer, CPL), was ebenfalls Spiegelungen mindert und die Farbdarstellung verbessert. In Summe kann man bei gleicher Lichtstärke des Bildschirms im Freien mehr lesen als mit Konkurrenzhandys – andererseits endet die maximale Strahlkraft auch bei 900 nits. Oberklassehandys schaffen das Doppelte und mehr.

Eine weitere Filterschicht des Nxtpaper 70 Pro schluckt „bis zu” 96 Prozent blauen Lichtes. Dieses ermüdet Augen und hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin, sollte also insbesondere gegen Abend vermieden werden. Die Diagonale ist gegenüber dem riesigen Nxtpaper 60 Ultra ein bisschen geschrumpft, auf immer noch stattliche 6,9 Zoll. Die exakte Auflösung ist noch unklar, jedenfalls mehr als 1920 mal 1080 Pixel (FHD).

Neu ist TCLs Versprechen der Flimmerfreiheit – das bezieht sich nicht nur auf den Bildschirm selbst, sondern auch auf die Kamera. Gelangt beispielsweise ein anderer Bildschirm ins Visier der Kamera, soll diese das Flimmern wegrechnen. Das Handy unterstützt zudem die Bedienung mit einem von TCL separat verkauften Stift.

Durch Tastendruck wird der Bildschirm in den Tintenpapier-Modus gewechselt, was ein paar Sekunden dauert. Dann läuft das Handy monochrom, mit hellbeigem Hintergrund und kontraststarken Graustufen. Videos, Animationen und Spiele laufen dennoch, nur eben aufgeräumter, da ohne Farben.

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Außerdem gibt es den Max-Ink-Modus. Der sieht genauso aus, nur beendet er die meisten Anwendungen. Das reduziert den Stromverbrauch deutlich und erleichtert die Konzentration aufs Lesen. Im Max-Ink-Modus dringen Benachrichtigungen nur noch von jenen Apps durch, die der Nutzer ausdrücklich dafür freigegeben hat.

Das Mittelklassehandy kommt in Varianten mit 256 GB Speicher zu einem Richtpreis von 339 Euro sowie mit 512 GB zu 389 Euro auf den Markt. Zusätzlich darf der Nutzer eine zweite SIM-Karte oder eine MicroSD-Karte einlegen – eine leider selten gewordene Tugend. Fein ist auch die Zertifizierung nach IP68 gegen Wasser und Staub.

Abstriche gibt es bei der Leistung: Der Arbeitsspeicher ist gegenüber dem vorangegangenen Modell von zwölf auf acht Gigabyte geschrumpft. Und statt dem Mediatek Dimensity 7400 gibt es nur noch den 7300. Der Akkumulator fasst 5200 mAh und lässt sich mit bis zu 33 Watt laden.

Hauptkamera und Selfie-Kamera dürften gleich geblieben sein, 50 Megapixel respektive 32 Megapixel. Selfie-Videos beschränken sich überhaupt auf 1080p mit 30 Frames pro Sekunde. Zudem droht TCL damit, dass die Selfie-Kamera automatisch mit Künstlicher Intelligenz „Ihre natürliche Schönheit” verbessere.

Auch sonst muss man jede Menge KI mitbezahlen. Dazu gehören ein Dolmetsch, die Transkription von Tonaufnahmen sowie KI-Werkzeuge, die beim Abfassen und Verstehen von Text eingreifen sollen. Ausgeliefert wird das Nxtpaper 70 Pro mit Android 16; zur Verfügbarkeit zukünftiger Updates hat sich TCL leider noch nicht festgelegt. Dank der Ökodesign-Richtlinie der EU muss es im Europäischen Wirtschaftsraum mindestens fünf Jahre Sicherheitsupdates geben.


(ds)



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Großinvestor Berkshire Hathaway verkauft erneut Apple-Aktien


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Berkshire Hathaway hat im vierten Quartal 2025 erneut Apple-Aktien im großen Stil abgestoßen. Das Investmentunternehmen des weltberühmten Finanzmannes Warren Buffett trennte sich von 4 Prozent seiner Anteilsscheine an dem iPhone-Konzern. Berkshire bleibt allerdings weiterhin Großinvestor – zum damaligen Stand betrug der Wert des Anteils, den die Firma an Apple danach noch hielt, weiterhin 62 Milliarden US-Dollar. Es ist zudem weiterhin das größte Einzelinvestment, berichtet Reuters.

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Es ist unklar, ob Buffett, der den Kauf von Apple-Aktien bereits im Jahr 2016 begonnen hatte und sich bei Konzernchef Tim Cook für den Kursanstieg persönlich bedankte, an der Entscheidung beteiligt war. Buffett hatte im letzten Jahr mit 95 Jahren beschlossen, aus dem Tagesgeschäft in Rente zu gehen. Seit dem 1. Januar 2026 ist Greg Abel neuer CEO von Berkshire, wobei Buffett als Chairman im Verwaltungsrat bleibt. Portfolio-Direktor ist Ted Weschler. Berkshire gab in einem Börsenbericht nicht an, wer bei dem Apple-Aktienpaket intern den Hut aufhat.

Anderen Tech-Beteiligungen Berkshires erging es im vierten Quartal 2025 indes noch schlechter: So wurden durch die Investmentfirma satte 77 Prozent der 10 Millionen Amazon-Aktien im Portfolio veräußert. Zu den „Gewinnern“ zählte hingegen ein ungewöhnliches Investment: Berkshire kaufte knapp 5 Millionen Anteilsscheine an der Zeitung New York Times, mit rund 350 Millionen Dollar waren die allerdings ein Schnäppchen. Berkshire war zuvor 2020 aus dem Zeitungsgeschäft ausgestiegen. Bis dahin besaß Berkshire eine Lokalzeitungsgruppe.

Die Apple-Aktie hat aktuell einen Unternehmenswert von knapp 3,8 Billionen Dollar. Buffett, der Berkshire Hathaway 60 Jahre lang führte, hatte sich vor nunmehr zehn Jahren entschieden, erstmals in den Tech-Sektor einzusteigen – und wählte Apple. 2023 sagte Buffett bei der Aktionärskonferenz von Berkshire, das iPhone sei ein „außergewöhnliches Produkt“, das die Leute einfach nicht abgeben wollten.

„Apple ist bei den Verbrauchern in einer Position, in der sie 1.500 Dollar für ein Telefon bezahlen“, so Buffett. Die Investmentfirma macht traditionell keine bis wenig Angaben dazu, warum sie Entscheidungen trifft. Bei Apple profitierte Berkshire auch von den reichhaltigen Dividendenzahlungen. 2023 hielt die Buffett-Firma noch 5,6 Prozent an Apple.

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(bsc)



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China überholt USA als Deutschlands Top-Handelspartner


China hat die USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands wieder überholt. 2025 summierte sich das Volumen aus Importen und Exporten im Geschäft mit der Volksrepublik auf 251,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Mit der Steigerung um 2,1 Prozent zog China, das schon von 2016 bis 2023 durchgängig Deutschlands wichtigster Handelspartner war, wieder an den Vereinigten Staaten vorbei, die 2024 auf Rang eins lagen.

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Dem deutschen Handel mit den USA machte im vergangenen Jahr zwar der Zollstreit unter Präsident Donald Trump zu schaffen. Trotz eines Rückgangs um 5 Prozent waren die Vereinigten Staaten mit einem Außenhandelsumsatz von 240,5 Milliarden Euro Deutschlands aber zweitwichtigster Handelspartner.

Höhere Zölle und die aggressive Handelspolitik von Trump änderten auch nichts daran, dass die USA 2025 wie in den zehn Jahren zuvor wichtigster Einzelmarkt für Waren „Made in Germany“ waren. Deutsche Firmen verkauften Waren im Wert von 146,2 Milliarden Euro in die USA und damit 9,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Erhebliche Einbußen (–17,8 Prozent) gab es bei Autos und dazugehörigen Teilen. Auf Rang zwei der wichtigsten deutschen Exportziele lag Frankreich, gefolgt von den Niederlanden. China liegt in dieser Rangliste nur auf Rang sechs.

Bei den Einfuhren nach Deutschland dominieren seit 2015 chinesische Produkte: Auch im vergangenen Jahr war China mit Importen im Volumen von 170,6 Milliarden Euro (+8,8 Prozent) das mit Abstand wichtigste Lieferland für Deutschland – vor den Niederlanden und den USA. Auch hier wirkt sich der Zollstreit aus: Nach Einschätzung von Ökonomen leitet China wegen der US-Zölle Waren nach Europa um und damit auch auf den deutschen Markt. US-Erzeuger profitieren hingegen vom leichteren Zugang zum EU-Markt und steigern ihre Ausfuhren nach Deutschland um 2,7 Prozent.

Insgesamt gingen 2025 nach jüngsten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren aus deutscher Produktion im Wert von 1.569,6 Milliarden Euro in alle Welt – vor allem Autos, Maschinen und chemische Erzeugnisse. Dank eines starken Dezembers legten die Exporte erstmals seit zwei Jahren wieder um 1,0 Prozent zu – und das trotz des Zollstreits mit den USA. Die Importe nach Deutschland wuchsen im Jahresvergleich um 4,4 Prozent auf 1.366,9 Milliarden Euro.

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(mho)



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Internationale Atomenergiebehörde besorgt über Zustand des AKW Saporischschja


Der Generaldirektor der International Atomic Energy Agency (IAEA) Mariano Grossi hat sich besorgt darüber geäußert, dass die Sicherheit des ukrainischen Kernkraftwerks Saporischschja nicht mehr ausreichend gewährleistet ist. Das teilte die IAEA in einem Statement am Donnerstag mit. Grund für die Sorge ist ein Ausfall der Notstromleitung am 10. Februar, sodass das Kraftwerk nur noch über die verbliebene Hauptstromleitung an einer externen Stromversorgung angeschlossen ist. Eine solche Stromversorgung sei aber existenziell für die Aufrechterhaltung der nuklearen Sicherheit. Ohne Backup-Leitung sei diese gefährdet.

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Am 10. Februar wurde die 330-kV-Notstromleitung Ferosplavna-1 des Atomkraftwerks Saporischschja abgeschaltet. Grund waren vermutlich militärische Einwirkungen in der Nähe der Schaltanlage des Wärmekraftwerks des AKW. Seitdem ist das Kernkraftwerk auf die Funktionsfähigkeit der 750-kV-Hauptstromleitung Dniprovska angewiesen. Über sie werden alle wesentlichen Sicherheitsfunktionen aufrechterhalten, wie etwa die Kühlung der Reaktoren. Sollte die noch intakte Hauptstromleitung auch ausfallen, werden Dieselgeneratoren zugeschaltet.

Das Beobachterteam der IAEA vor Ort wurde der Zugang zum Schaltwerk aufgrund von Sicherheitsbeschränkungen verweigert. Das Team konnte sich so keinen Überblick über das genaue Ausmaß der Schäden und deren Auswirkungen machen.

Um die nukleare Sicherheit wieder zu gewährleisten und die nötigen Reparaturarbeiten durchzuführen, habe die IAEA der Ukraine und Russland eine temporäre Waffenruhe für das Gebiet vorgeschlagen. Die IAEA hatte bereits zuvor insgesamt vier Waffenruheabkommen vermittelt, um fünf Reparaturen an der Stromversorgung des AKW vorzunehmen, die durch militärische Einwirkungen entstanden waren. Unklar ist, ob sich die beiden Kriegsparteien auch dieses Mal auf eine temporäre Waffenruhe einlassen.

„Eine zuverlässige externe Stromversorgung ist grundlegend für die Aufrechterhaltung der nuklearen Sicherheit, wie sie sowohl in den sieben unverzichtbaren Säulen der IAEO als auch in den fünf Prinzipien zur Vermeidung eines nuklearen Unfalls im Kernkraftwerk ZKP festgelegt ist“, sagt Grossi in dem Statement. „Die IAEO setzt sich weiterhin uneingeschränkt dafür ein, alle notwendigen Maßnahmen zu unterstützen, um den sicheren Betrieb aller nuklearen Anlagen in der Ukraine zu gewährleisten.“


(olb)



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