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Apacer AS714: Seltsamer SSD-Bausatz für den Schlüsselbund


Apacer AS714: Seltsamer SSD-Bausatz für den Schlüsselbund

Bild: Apacer

Ein ungewöhnliches Bündel schnürt Apacer mit der externen SSD AS714. Die kleine SSD ist für den direkten Anschluss an ein Smartphone bestimmt und baumelt samt gewinkeltem USB-C-Adapter in einer Silikonhülle am Rucksack. Ferner führt Apacer die ECO-Serie ein, die mit einem USB-Stick und einer externen HDD startet.

Apacer AS714 im Silikonkissen

Auf den ersten Blick wirkt es, als würde die SSD noch in ihrer Verpackung stecken, aber nein, die Apacer AS714 ist erst mit ihrer Silikonschale komplett. Diese sorgt für Schutz: So soll die SSD schadlos einen Sturz aus über 1 Meter Höhe überstehen. Sie ist nach IP65-Zertifizierung auch gegen Staub und Wasser geschützt. Dass das Ganze einfach so am Rucksack baumelt, lässt aber die Frage aufkommen, wie gut SSD und Adapter in dem Gehäuse halten, um im ungünstigsten Fall nicht herauszurutschen.

Der USB-C-Adapter dient dazu, die SSD am Smartphone zu befestigen, während sie auf der Rückseite Platz nimmt. Andernfalls wird sie einfach so in den USB-C-Port eingesteckt, was bei Videoaufnahmen mit dem Smartphone aber etwas stören kann. Für genau dieses Einsatzgebiet ist die SSD gedacht: Videoaufnahmen (Stichwort ProRes auf dem iPhone) sollen direkt auf der SSD gespeichert werden. Die anschließende Übertragung erfolgt dank bis zu 1.000 MB/s beim Lesen und Schreiben via USB 3.2 Gen 2 relativ zügig. Das Speichervolumen liegt je nach Modell bei 512 GB, 1 TB oder 2 TB.

Apacer AS714 Portable SSD (Bild: Apacer)

ECO-Linie mit PCR-Plastik

Bei der neuen Speicherlinie ECO steht der Begriff „Post-Consumer Recycled“ (PCR) im Fokus. Bei dem Gehäuse setzt Apacer also auf Recycling-Material wie etwa aus Getränkeflaschen gewonnenen Kunststoff. Der Hersteller weist in Fußnoten darauf hin, dass dadurch kleinere Unreinheiten im Material bestehen können. Wer sich bewusst für ein solches, auf Nachhaltigkeit getrimmtes Produkt entscheidet, kann darüber aber sicherlich hinwegsehen.

Apacer AC236 ECO (Bild: Apacer)

Die AC236 ECO ist eine externe HDD mit 1 TB oder 2 TB Speicherplatz. Intern arbeitet eine SATA-Festplatte mit 2,5 Zoll. Dadurch bedingt ist der Massenspeicher längst nicht so kompakt wie externe SSDs. Mit 128,5 × 79,4 × 10,8 mm passt das Laufwerk aber noch in die meisten Hosentaschen. Das Gewicht liegt bei knapp 140 Gramm. Der Anschluss erfolgt über das mitgelieferte USB-Kabel, das auch zur Stromversorgung dient. Eine Stromsparfunktion reduziert die Leistungsaufnahme bei angeschlossenem Laufwerk, wenn 10 Minuten lang keine Daten übertragen wurden.

Zur Leistung macht Apacer keine Angaben. Für 2,5″-HDDs sind aber Transferraten von maximal 100 bis 150 MB/s üblich.

Apacer AH270 ECO (Bild: Apacer)

Beim AH270 ECO setzt Apacer wiederum auf Flash-Speicher mit viel kürzeren Zugriffszeiten. Es handelt sich um einen USB-Stick mit 64 GB oder 128 GB. Unter seiner Kappe sitzt der USB-C-Stecker. Auch hier werden keine Transferraten genannt. Durch USB 3.2 Gen 1 mit 5 Gbit/s ist allerdings bei rund 500 MB/s Schluss. Der Stick misst kompakte 58,1 × 17,1 × 12,2 mm und wiegt nur 5,8 Gramm. Dank einer Öse lässt er sich an einem Schlüsselbund befestigen.



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Blender 4.5.6 LTS & 4.2.17 LTS: Stabilität bei Versionen mit Langzeit-Support erhöht


Blender 4.5.6 LTS & 4.2.17 LTS: Stabilität bei Versionen mit Langzeit-Support erhöht

Bild: Blender

Nachdem der aktuelle Blender-Hauptzweig mit Version 5.0.1 im Dezember des vergangenen Jahres sein letztes Update erhalten hat, haben nun die Versionen 4.5.6 LTS und 4.2.17 LTS mit Langzeitunterstützung Aktualisierungen erhalten, die in erster Linie der Fehlerbereinigung dienen. Neue Funktionen sind folglich nicht hinzugekommen.

60 Fehlerbehebungen vorgenommen

Die Release Notes der Version 4.5.6 LTS listen die meisten Korrekturen auf. Unter anderem hat der Grease Pencil zahlreiche Fehlerbehebungen erfahren: So konnte die Anwendung beim Einfügen von Strichen abstürzen, wenn das betreffende Objekt keine Materialien besaß. Gleiches galt für das Weightpainting nach „Convert to GP from Mesh“, sofern keine Vertex-Gruppe ausgewählt gewesen ist. Zudem traten vereinzelt Probleme beim Zeichnen auf Oberflächen auf und in bestimmten Situationen verweigerte Lineart komplett den Dienst.

Im Sculpt-Modus konnte es beim Einsatz des 2D-Pinsels zu Abstürzen kommen, wenn „Grab Active Vertex“ aktiviert war. Im Kurven-Sculpt-Modus reagierte das Drücken der Umschalttaste zum vorübergehenden Wechsel auf den Glättungspinsel nicht. Zudem wurde ein Problem behoben, bei dem das Rückgängigmachen von Pinselstrichen im Textur-Paint-Modus erst sichtbar wurde, sobald die Viewport-Kamera bewegt wurde. Auch beim Versuch, den Pose-Pinsel zu verwenden, konnte Blender abstürzen.

Darüber hinaus traten an weiteren Stellen Stabilitätsprobleme auf. So kam es beispielsweise zu Abstürzen beim USD-Import, wenn innerhalb desselben Skelett-Root-Prim doppelte Blend-Shape-Namen vorhanden gewesen sind. Gleiches galt für das Kopieren des Arbeitsbereichs sowie für die Nutzung des Video-Editors mit einer 1055-PNG-Sequenz. Unter Linux konnte das Kopieren in der Steam-Version von Blender zunächst einen Absturz von Steam auslösen, gefolgt von einem Absturz von Blender selbst, wenn versucht wurde, die Anwendung anschließend erneut zu öffnen.

Auch im Zusammenhang mit der Kamerasteuerung kam es zu Fehlern: Das Aktivieren einer Kamera aus der Outliner-Ansicht „Blender File“ konnte die Szenenkamera löschen. Zudem führte die Walk-Navigation in manchen Fällen dazu, dass die EEVEE-Kameraansicht fehlerhaft gerendert wurde. Ebenso war die Vorschau des Asset-Browsers in der Kameraansicht nicht korrekt dargestellt.

Insgesamt führen die Release Notes für Blender 4.5.6 LTS 60 Korrekturen auf.

Korrekturen auch bei Blender 4.2.17 LTS

Die Release Notes des älteren LTS-Zweigs 4.2.17 enthalten weniger Korrekturen, diese fallen jedoch nicht weniger relevant aus. So konnte es vorkommen, dass beim Baking von Animationen Beschränkungen aus verknüpften Dateien entfernt wurden oder dass bei der Erstellung von NlaStrip der Namensparameter unberücksichtigt blieb. In Blender 4.2.16 LTS trat unter bestimmten Umständen das Problem auf, dass Transformationen für verknüpfte Objekte nicht als mit Keyframes versehen angezeigt wurden. Zudem konnte der Grafikeditor geleert werden, wenn „Vorschau-Bereich“ und „Normalisieren“ gleichzeitig aktiviert waren.

Ab sofort verfügbar

Blender 4.5.6 LTS und 4.2.17 LTS stehen ab sofort auf der Website von Blender zum Download bereit. Alternativ können die korrigierten Versionen wie gewohnt auch über den Link am Ende dieser Meldung bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Blender

    4,8 Sterne

    Blender ist ein freies Render-Tool, mit dem man Objekte modellieren, texturieren und animieren kann.

    • Version 4.5.6 LTS Deutsch
    • Version 4.2.17 LTS Deutsch
    • Version 5.0.1 Deutsch



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Dark Perk Ergo & Dark Perk Sym: Erste Mäuse von be quiet! sind für rechte und beide Hände


Dark Perk Ergo & Dark Perk Sym: Erste Mäuse von be quiet! sind für rechte und beide Hände

Bild: be quiet!

be quiet! entlässt zwei High-End-Mäuse für rechte und beide Hände in den Handel. Die beiden schon zur Computex gezeigten Geschwister-Produkte Dark Perk Ergo und Dark Perk Sym starten im Februar mit identischer technischer Basis und ergänzen das noch junge Peripherie-Segment des Unternehmens.

Dass be quiet! Mäuse baut, war im Grunde seit der Einführung von Tastaturen, der Dark Mount und Light Mount (Test), klar. Wer A sagt, muss auch B sagen, beide Geräteklassen gehören bei Herstellern wie zwei Hände eigentlich immer zusammen.

Weniger Silent als sonst

Während die für be quiet! markentypische Silent-Ausrichtung bei den Tastaturen über besondere Taster deutlich hervortritt, werden die Mäuse dezenter auf Ruhe getrimmt. Der Hersteller erklärt in einem Nebensatz lediglich, die verbauten optischen Switches vom Typ Omron D2FP-FN2 würden „ein leises und sanftes Auslösen“ erlauben. Um ausgesprochene Silent-Switches, wie sie etwa Logitech in Büromäusen verbaut, handelt es sich jedoch nicht.

Darüber hinaus verfügen die 55 Gramm schweren Mäuse über einen PixArt-PAW3950-Sensor, dessen Auflösung bei maximal 32.000 dpi liegt. Die Abtastrate erreicht mit maximal 8.000 Hz im kabelgebundenen und kabellosen Modus den üblichen Standard im gehobenen Segment. Kabellos sollen die Mäuse eine Laufzeit von 110 Stunden erreichen. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf den Mikrocontroller Nordic nRF54H20, der energiesparend agieren soll. Das gilt allerdings nur, wenn das Polling bei 1.000 Hz liegt, Angaben für den Maximalwert macht be quiet! nicht. Normalerweise verringert sich die Ausdauer dann erheblich.

Die fünf Tasten sowie Sensor und Beleuchtung lassen sich entweder über die IO Center Software unter Windows oder plattformunabhängig im Browser konfigurieren. Änderungen werden direkt auf den Mäusen gespeichert.

Preis und Varianten

Im Handel starten Dark Perk Ergo und Dark Perk Sym ab dem 3. Februar, die Preisempfehlung liegt für beide Modelle bei rund 110 Euro. Unterschiede liegen nur in der Form. Die Dark Perk Ergo eignet sich aufgrund einer leichten Ausbuchtung nur für die rechte Hand, die Dark Perk Sym durch ihre symmetrische Form für beide Hände.



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Chrome 144: Google schließt schwerwiegende Schwachstelle in Browser


Chrome 144: Google schließt schwerwiegende Schwachstelle in Browser

Google hat ein Update für Chrome 144 veröffentlicht, das eine mit hohem Gefahrenpotenzial versehene Sicherheitslücke schließt. Nutzer des Browsers werden dazu aufgerufen, das Update so schnell wie möglich einzuspielen.

Chrome schnellstmöglich aktualisieren

Die mit der neuen Version geschlossene Schwachstelle betrifft erneut die JavaScript-Engine V8 des Chrome-Browsers. Über eine Race Condition können Angreifer mithilfe präparierter Webseiten den Speicher manipulieren, was zu einer sogenannten Heap Corruption, also einer Beschädigung des Speichers, führen kann. Damit lässt sich schadhafter Code in die Anwendung einschleusen und dadurch sensible Daten abgreifen oder sogar das System übernehmen.

Wie üblich stellt Google keine weiteren technischen Details bereit – einerseits, um Nutzern ausreichend Zeit für die Installation des Updates zu geben, andererseits, um Angreifern keine zusätzlichen Informationen zu liefern, die sie für Angriffe nutzen könnten. Google empfiehlt ausdrücklich, die Aktualisierung umgehend durchzuführen.

Für Windows und macOS stehen dafür die Versionen 144.0.7559.96/.97 bereit, Linux-Nutzer erhalten hingegen die bereinigte Version 144.0.7559.96. Für Android wird im Play Store Version 144.0.7559.90 angeboten, während iOS-Nutzer Version 144.0.7559.95 im Apple App Store finden. Browser, die auf Chromium basieren – etwa Microsoft Edge –, dürften das Update erfahrungsgemäß in den kommenden Tagen erhalten.

Ab sofort verfügbar

Die neue Chrome-Ausgabe kann bei Desktop-Systemen über die integrierte Update-Funktion eingespielt werden. Alternativ lässt sich die korrigierte Fassung wie gewohnt über den Link am Ende dieser Meldung bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase beziehen.

Downloads

  • Google Chrome

    2,9 Sterne

    Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.

    • Version 144.0.7559.96/.97 Deutsch
    • Version 145.0.7632.18 Beta Deutsch
    • Version 109.0.5414.120 Deutsch



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