Künstliche Intelligenz
Apps zur Planung von Fotos im Praxistest
Ein Porträt für Freunde im Studio, draußen bei Regen oder wechselhaftem Licht, vielleicht noch eine neue, bisher ungenutzte Brennweite – alles kein Problem? Es gibt Menschen, die intuitiv fotografieren und Motive schätzen, die sich spontan ergeben. Doch nicht jedem liegt diese Herangehensweise. Wer Sicherheit und planbare Ergebnisse bevorzugt, bekommt mit allerlei digitalen Abkürzungen Hilfe an die Hand. Wir stellen Ihnen Apps vor, die bei fotografischen Besonderheiten wie Lichtsetzung, Kameraeinstellungen und Wetterphänomenen helfen. Denn gut geplant ist halb erledigt.

Fotograf Michael Jordan hat ein besonderes Auge für Zubehör mit smarten Details, das den Fotografenalltag erleichtert.
Es gibt Planungs-Apps, die jeweils nur eine einzelne Fragestellung beantworten. Zum Beispiel: Wie verändern sich das Wetter oder der Sonnenstand? In vielen Fällen sind zu diesem Thema die Lösungen für die Landwirtschaft (agrarwetter.com) präziser und aufschlussreicher als die Wetter-App auf dem Smartphone. Neben der Wettervorhersage gibt es auch Anwendungen für kameraabhängige Faktoren. Einige simulieren die Schärfentiefe (DOF-Simulator), andere zeigen vorab, wie sich der Bildausschnitt bei unterschiedlichen Brennweiten verändert.
Programme dieser Art sind in den meisten Fällen kostenlos. Zudem ist die Bedienung dank des übersichtlichen Funktionsumfangs einfach und schnell zu verstehen. Darüber hinaus gibt es komplexere kostenpflichtige Apps, die viele Funktionen in einer Anwendung vereinen. Eine Komplettlösung für Außenaufnahmen ist beispielsweise Photo Pills, die ausgefeilteste Lösung für Wetterbedingungen wiederum Viewfindr. Und wenn das Wetter nicht mitspielt, ist ein Tag im Fotostudio, der zuvor mit set.a.light 3D simuliert wurde, eine angenehme Alternative. Es gibt also für jeden Anwendungsfall das passende Planungstool.
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Künstliche Intelligenz
Commerzbank schließt sich europäischer Bezahl-App Wero an
Die Commerzbank vollzieht eine Kehrtwende und will sich dem europäischen Bezahldienst Wero anschließen. Einen entsprechenden Beschluss habe der Vorstand getroffen, sagte Bankchefin Bettina Orlopp bei der Vorlage der Jahreszahlen in Frankfurt. Man befinde sich derzeit in Diskussionen, „wie und wann die Einführung auch bei uns für unseren Kunden erfolgen“ könne.
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Die Commerzbank hatte ursprünglich zu den Protagonisten der pan-europäischen Bezahlinitiative EPI gehört, sich aber zwischenzeitlich zurückgezogen. Für den Erfolg von Wero ist der Beitritt der Commerzbank wichtig, denn sie hat knapp elf Millionen Privat- und Unternehmerkunden.
Gegengewicht zu amerikanischen Zahlungsanbietern
Die European Payments Initiative (EPI) will ein Gegengewicht zu amerikanischen Zahlungsanbietern schaffen. Seit Anfang Juli 2024 ist EPI mit Wero am Start. Das Bezahlverfahren ist in mehreren europäischen Ländern wie Frankreich, Deutschland und den Niederlanden verfügbar und bietet nach dem Muster des US-Konkurrenten Paypal vor allem direkte mobile Geldzahlungen von Mensch zu Mensch an.
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Inzwischen kann der Dienst auch bei etlichen Händlern beim Einkaufen im Netz genutzt werden, ähnlich wie Kreditkarten oder Apple Pay, Google PayPal, Klarna oder andere vergleichbare Dienste. Erst im Dezember hatte die Deutsche Bank mit ihrer Marke Postbank Wero für Kunden gestartet.
(afl)
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So funktioniert Käuferschutz auf Onlinemarktplätzen
Viele Marktplätze haben für missglückte Kauftransaktionen einen Käuferschutz. Doch jede Plattform hat ihre eigenen Regeln. Sie können schwer zu durchschauen sein. Nicht selten bleiben Kunden auf dem Schaden sitzen, weil sie etwas übersehen haben.
- Auf Onlinemarktplätzen wie Amazon, eBay oder Kleinanzeigen soll ein Käuferschutz für mehr Sicherheit sorgen.
- Die Bedingungen sind komplex, unterscheiden sich und können unangenehme Überraschungen mit sich bringen.
- Informieren Sie sich am besten vor einem Kauf, ob der Käuferschutz das Angebot abdeckt und wie Sie bei Ärger vorgehen.
Wir erklären für die populären Marktplätze Amazon, eBay und Kleinanzeigen, wie die Verfahren ablaufen und worin sie sich vom Käuferschutz bestimmter Bezahlarten wie PayPal unterscheiden. All das gilt auch für Plattformen wie Etsy oder Vinted, die ebenfalls einen Käuferschutz bieten.
Was ist der Käuferschutz
Onlinemarktplatzbetreiber wollen Streitigkeiten zwischen Käufer und Verkäufer betriebswirtschaftlich aufwandsarm kanalisieren und werbewirksam für Vertrauen sorgen. Käufer sollen sich vor allem dann geschützt fühlen, wenn Artikel überhaupt nicht ankommen, beschädigt oder defekt im Paket liegen oder deutlich vom Angebot des Verkäufers abweichen. Ein Käuferschutz kann auch einspringen, wenn der Verkäufer nach Rücksendungen den Kaufpreis nicht erstattet.
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ESLint 10.0: Neue Features für die JavaScript-Codeanalyse im Major Release
Das Open-Source-Tool ESLint zur statischen Codeanalyse ist in der neuen Version 10.0 erschienen, mit zahlreichen Neuerungen sowie Breaking Changes. Da es sich um eine Hauptversion handelt, erhalten Entwicklerinnen und Entwickler das Update möglicherweise nicht automatisch per npm, sondern müssen es manuell herunterladen: npm i eslint@10.0.0 --save-dev.
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ESLint 10.0 legt unter anderem ein neues Verhalten bezüglich Konfigurationsdateien an den Tag: Es lokalisiert eslint.config*, indem es vom Verzeichnis jeder Datei ausgeht, bei der es das Linting durchführt. Frühere Versionen gingen vom aktuellen Arbeitsverzeichnis aus. Durch diese Änderung lassen sich mehrere Konfigurationsdateien im gleichen Durchlauf verwenden, was insbesondere in Monorepos-Setups hilfreich sein soll.
(Bild: jaboy/123rf.com)

Tools und Trends in der JavaScript-Welt: Die enterJS 2026 wird am 16. und 17. Juni in Mannheim stattfinden. Das Programm dreht sich rund um JavaScript und TypeScript, Frameworks, Tools und Bibliotheken, Security, UX und mehr. Frühbuchertickets sind im Online-Ticketshop erhältlich.
Updates für RuleTester-API und JSX-Referenzen
Mithilfe der RuleTester-API können Plug-in-Autoren ihre Regeln gegen benutzerdefinierte Testfälle und -konfigurationen testen. In ESLint 10.0 erhält RuleTester einige Neuerungen für robustere Testdefinitionen und verbessertes Debugging. So kann die RuleTester#run()-Methode nun mit Assertion-Optionen umgehen, nämlich requireMessage, requireLocation und requireData. Entwickler können damit strengere Anforderungen in ihren Tests durchsetzen.
Darüber hinaus trackt ESLint JSX-Referenzen, um eine korrekte Scope-Analyse von JSX-Elementen zu ermöglichen. Bisher konnten im Umgang mit JSX-Identifiern falsche Ergebnisse entstehen. Das ESLint-Team nennt das folgende Codebeispiel:
import { Card } from "./card.jsx";
export function createCard(name) {
return ;
}
Hier konnten falsch positive Ergebnisse auftreten, denn konnte als „definiert, aber nie verwendet“ gemeldet werden. Ein falsch negatives Ergebnis war ebenfalls möglich, denn das Entfernen des Imports konnte möglicherweise nicht den Fehler „undefinierte Variable“ ausgeben.
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Neben weiteren Updates sind zahlreiche Breaking Changes im Release enthalten. Laut dem ESLint-Team sollten die meisten Nutzerinnen und Nutzer ESLint ohne Build-Änderungen auf Version 10.0 aktualisieren können, doch ein Migrationsguide steht mit tiefergehenden Details zu den Breaking Changes bereit. Die neuen Features behandelt die Ankündigung im ESLint-Blog.
(mai)
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