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ASRock auf der CES 2026: CPU-Kühler, OLED-Monitore und felsige Mainboards


So einige neue Wege schlägt ASRock im Jahr 2026 ein. Darunter ist die Aufnahme von AIO-CPU-Kühlern in das Portfolio. Außerdem wird ASRock sein noch junges Monitoraufgebot um OLED-Modelle in der Taichi- und PG-Serie erweitern. Neue Mainboards gibt es aber auch: Die Serie Rock startet mit vier Modellen.

AIO-Flüssigkühler erstmals von ASRock

Die sogenannten All-in-One-Wasserkühler für Prozessoren bieten inzwischen viele Hersteller an. Dazu zählt ab diesem neuen Jahr auch ASRock, denn zur CES 2026 präsentiert das Unternehmen gleich eine ganze Kühlerflotte. Die „ASRock All-in-One Liquid Cooler“ starten mit sechs Modellen in den vom Hersteller bekannten Serien Taichi, Phantom Gaming, Steel Legend, Challenger und Pro sowie der WS-Serie für Workstations. Dass hier Technik der großen AIO-Fertiger lizenziert wird, dürfte gesichert sein.

ASRock nennt noch keine Details, spricht aber von einer „branchenführenden Pumpenarchitektur“ und verspricht mit einem „optimiertem Strömungsdesign“ nicht weniger als eine „herausragende Kühlleistung“ für kommende Prozessoren mit vielen Kernen.

ASRock bietet künftig auch AIO-Kühler an
ASRock bietet künftig auch AIO-Kühler an (Bild: ASRock)

Die Abbildung zeigt, dass Verbraucher überwiegend farbenfrohe Lösungen mit bunten Lüftern und Displays erwarten. An weiße PC-Builds wurde ebenso gedacht. Geworben wird zudem mit einer 6 Jahre währenden Garantie.

OLED-Monitore der Serie Taichi

Ein weiteres Debüt des Herstellers bilden die ersten OLED-Monitore von ASRock. In der neuen Taichi-Serie werden gleich vier Modelle mit den Namen TCO27QX, TCO27QXA, TCO27USA und TCO27USA-W angekündigt. Alle besitzen eine Diagonale von 27 Zoll, unterscheiden sich aber bei der WOLED- oder QD-OLED-Technik sowie einer 2K- oder 4K-Auflösung. Was nun genau welches Modell davon bieten wird, bleibt zunächst offen. Geworben wird hingegen mit den Bestwerten, die auch 540 Hz und einen Dual-Mode umfassen.

Erste OLED-Monitore von ASRock in der Taichi-Serie
Erste OLED-Monitore von ASRock in der Taichi-Serie (Bild: ASRock)

Darüber hinaus gibt es mit PGO27QSA und PGO27QSA-W zwei Monitore mit QD-OLED-Panel, 2K (WQHD) und 240 Hz. Bei diesen ist von USB-C mit 65 Watt und DP Alt Mode sowie ergonomischen Standfüßen die Rede.

Neue Mainboard-Serie „Rock“

Mit der Rock-Serie gibt es außerdem eine neue Linie im Urgeschäft von ASRock. Den Anfang machen die Modelle B850 Rock WiFi 7 und B860 Rock WiFi 7 im ATX-Format und die mATX-Modelle B850M Rock WiFi und B860M Rock WiFi. Das Motto dabei lautet „Solid Starts Simple“. Versprochen werden „zuverlässige Leistung“, „ein ansprechendes Design“ und das zu einem „attraktiven Preis“.

Neue Mainboard-Serie „Rock“ von ASRock
Neue Mainboard-Serie „Rock“ von ASRock (Bild: ASRock)

Ferner wird die Challenger-Serie um Modelle mit den AMD-Chipsätzen X870E, X870 und B850 sowie Intel B860 erweitert. Neu sind dort auch mATX-Modelle wie das B850M Challenger WiFi und das B850M Challenger WiFi White.

Neue Mini-PCs

In der Serie DeskSlim präsentiert ASRock zwei neue Workstation-Modelle im 4,9-Liter-Gehäuse. DeskSlim B760 und DeskSlim X600 seien „KI-fähig“ und sollen CPUs mit bis zu 120 Watt sowie flache Dual-Slot-Grafikkarten unterstützen. PCIe 5.0 x16 und vier DDR5-Steckplätze gehören zur Ausstattung.

Neue Mini-PCs der Serie DeskSlim
Neue Mini-PCs der Serie DeskSlim (Bild: ASRock)

Mit nur 1,92 Litern Volumen ist der DeskMini B860 noch weitaus kompakter und soll Abnehmer in Business, Bildung und Einzelhandel finden. Das H810-ITX bilde wiederum die Basis für andere Mini-PCs oder All-in-One-Systeme.

Netzteile mit bis zu 1.200 Watt

Bei den ASRock-Netzteilen gibt es mit dem Phantom Gaming SFX (850 W und 1.000 W) sowie dem Steel Legend Platinum (850 W, 1.000 W und 1.200 W) bald noch mehr Auswahl. Die mit 80 Plus Platinum zertifizierten Netzteile sollen über „native 12V-2×6-Kabel mit zweifarbigen Steckern sowie integrierte NTC-Sensoren zur präzisen Temperaturüberwachung der GPU-seitigen Anschlüsse“ verfügen. Geworben wird zudem mit dem Einsatz von ausschließlich japanischen Kondensatoren, Gleitlager-Lüftern (FDB), umfassenden Schutzmechanismen und 10 Jahren Garantie.

Netzteile der Serien Phantom Gaming SFX und Steel Legend Platinum
Netzteile der Serien Phantom Gaming SFX und Steel Legend Platinum (Bild: ASRock)

Eine weiße RX 9070 XT Taichi mit Display

Freunde der weißen PC-Builds dürften sich für die neue ASRock RX 9070 XT Taichi White OC interessieren. Diese verfügt nicht nur über ein weißes Äußeres und ARGB-Beleuchtung, sondern besitzt an der hinteren Flanke zudem ein kleines LC-Display, das im Zusammenspiel mit der Polychrome-Software nicht nur Informationen zur Grafikkarte wie die GPU-Temperatur, sondern wahlweise auch Uhrzeit und Datum, eine Wettervorhersage oder Animationen ausgeben kann.

Die RX 9070 XT Taichi gibt es bald auch in weiß
Die RX 9070 XT Taichi gibt es bald auch in weiß (Bild: ASRock)



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Spatium M571 DLP SSD: MSI setzt auf Phisons schnellsten Controller


Spatium M571 DLP SSD: MSI setzt auf Phisons schnellsten Controller

Bild: MSI

SSDs mit Phisons Flaggschiff-Controller E28 sind rar gesät. MSI liefert mit der Spatium M571 DLP jetzt eine Alternative zur Corsair MP700 Pro XT. Der maximale Durchsatz liegt mit 14,5 GB/s lesend und 11 GB/s schreibend etwas niedriger. Die PCIe-5.0-SSD im M.2-Formfaktor mit 1 TB, 2 TB oder 4 TB erreicht jetzt den Handel.

Phison E28 ist ein seltener Anblick

Auch wenn Phison mit dem E28-Controller eine ebenbürtige Antwort auf den SM2508 von Silicon Motion geliefert hat, war bisher nur ein einziges Partnermodell verfügbar, nämlich die Corsair MP700 Pro XT (Test). Diese liegt im Testfeld der Redaktion praktisch auf Augenhöhe mit der WD_Black SN8100 (Test) mit SM2508, die sich im Zuge des Markenwechsels nun Optimus GX Pro 8100 nennt.

  • Phison E28 SSD-Controller Preview: Ohne Notabschaltung zurück an die Spitze

Insbesondere bei der Energieeffizienz kann der schnelle E28 überzeugen und schneidet sogar noch etwas besser als der SM2508 ab. Beide Controller ermöglichen PCIe-5.0-SSDs, die bereits am Limit der Schnittstelle agieren, aber dennoch dank deutlich weniger als 10 Watt Leistungsaufnahme leichter zu kühlen sind als die ersten Flaggschiffe dieser Generation.

Die MSI Spatium M571 DLP im Überblick

Die Spatium M571 DLP erweitert das inzwischen breit gefächerte SSD-Portfolio von MSI nach oben. Das „DLP“ steht für „Data Loss Protection“. MSI verspricht hier einen Schutz der im Cache zwischengespeicherten Daten bei Stromausfall, geht aber nicht ins technische Detail. Eine vollwertige Powerloss Protection, wie sie einige Enterprise-SSDs mit Stützkondensatoren bieten, ist aber nicht zu erwarten.

MSI Spatium M571 DLP SSD mit Phison E28 (Bild: MSI)

Im gewohnten M.2-2280-Format mit 80 mm Modullänge bietet die Serie Speicher­kapazitäten von 1 TB, 2 TB und 4 TB. Pauschal nennt das Datenblatt eine maximale Lese­geschwindigkeit von 14.500 MB/s sowie 11.000 MB/s beim Schreiben im SLC-Modus. Die IOPS erreichen beim 4-TB-Modell jeweils 2,6 Millionen, die Varianten mit 1 TB und 2 TB liefern beim wahlfreien Lesen weniger. Die Tabelle am Ende der Meldung nennt die ausführlichen Eckdaten und liefert den direkten Vergleich zur Corsair MP700 Pro XT, die mit bis zu 14.900 MB/s beim Lesen, 14.500 MB/s beim Schreiben und 3,3 Millionen IOPS zumindest auf dem Papier noch ein Stück schneller ist.

Der Leistungs­unterschied dürfte durch den Speicher zu erklären sein, denn während Corsair den BiCS8 TLC von Sandisk einsetzt, ist es bei MSI laut den vorliegenden Informationen die etwas langsamere Variante von Kioxia.

Eckdaten, Preise und Verfügbarkeit

Allmählich ist die MSI Spatium M571 DLP bei den ersten Händlern eingetroffen. Zumindest das Modell mit 2 TB ist aktuell ab 360 Euro verfügbar, die Version mit 4 TB ist ab 685 Euro lieferbar. Zum 1-TB-Modell liegt zur Stunde noch kein Angebot vor.



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Peaky Blinders: Tommy Shelby ist zurück!


Birmingham 1940 steht in Flammen, und Tommy Shelby muss aus dem Schatten treten: Das Film-Event „The Immortal Man“ steht kurz bevor! Erfahrt hier alles zum Netflix-Release, dem Star-Cast rund um Cillian Murphy und warum das Erbe der Kult-Serie vor seinem endgültigen Untergang steht.

Die vielen Fans der Serie „Peaky Blinders“ haben lange genug gewartet! Nach vier Jahren kehrt Tommy Shelby zurück nach Birmingham und schafft es sogar auf die große Kinoleinwand. Der strategische Wechsel vom klassischen Serienformat hin zum abendfüllenden Kinofilm markiert für das Franchise einen entscheidenden Wendepunkt. Branchen-Analysen deuten darauf hin, dass „The Immortal Man“ weit mehr als eine bloße Fortsetzung ist. Es handelt sich um einen bewussten „Gangwechsel“, um die ganze Nummer auf eine cineastische Ebene zu heben und Euch ein immersiveres Erlebnis zu bieten, als es das lineare TV-Format leisten könnte.

Zur Erinnerung: Nach dem Finale der sechsten Staffel zog sich Thomas Shelby in ein selbstgewähltes Exil zurück. Laut Netflix-Informationen begegnen wir ihm zu Beginn des Films in einem desolaten Zustand – Tommy wirkt gebrochen und existiert in einer Welt zwischen Leben und Tod. In dieser Art persönlichem Fegefeuer distanziert er sich von seiner Familie und der Realität. Doch die Isolation endet abrupt, als die Wirren des Zweiten Weltkriegs Birmingham erreichen. Jetzt ist erstmals ein längerer, beeindruckender Trailer erschienen, der wirklich Lust auf den Film macht. Seht selbst:

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Worum geht’s? Das Schlachtfeld Birmingham

Wir schreiben das Jahr 1940. Während die Stadt unter Nazi-Bombardements erzittert, verändert sich die Unterwelt durch interne Erosion massiv. Tommy Shelby wird zur Rückkehr gezwungen, da sein unehelicher Sohn Duke (gespielt von Barry Keoghan) die Peaky Blinders mit einer archaischen Brutalität führt, die an die Gründertage von 1919 erinnert. Die wahre Gefahr ist jedoch ideologischer Natur: Duke wird zum Spielball eines Nazi-Plots und kokettiert mit Landesverrat.

Dieser Wechsel von den 1920er Jahren in die Ära globaler Konflikte transformiert die Shelby-Legacy grundlegend, wobei insbesondere die nächste Generation unter Duke Shelby das Fortbestehen des Imperiums sichern muss. Regisseur Tom Harper (Heart of Stone, Wild Rose) und Autor Steven Knight (Spencer, Eastern Promises) setzen auf einen starken Cast, bestehend u. a. aus Cillian Murphy (Tommy Shelby), Barry Keoghan (Duke Shelby), Rebecca Ferguson (Dune), Tim Roth (Reservoir Dogs, The Hateful Eight) und Stephen Graham (Adolescence).

Pünktlich zum Kinostart am 06. März rollt auch ein mächtiger Soundtrack auf uns zu. Der Score von Antony Genn und Martin Slattery erhält bereits bekannte und neue Beiträge, darunter illustre Namen wie Nick Cave und „Fontaines D.C.“-Sänger Grian Chatten.

Notiert Euch die Termine für das „Peaky-Versum“: The Immortal Man startet am 6. März 2026 in ausgewählten Kinos und ist ab dem 20. März 2026 weltweit auf Netflix verfügbar. Der Plot zwingt Tommy zu einer finalen Entscheidung auf dem Grat zwischen familiärer Loyalität und dem Überleben der Nation.

Das Ende von Peaky Blinders?

Wird Tommy Shelby seinen Sohn aus den Fängen der Korruption befreien können, oder brennt das Erbe der Shelbys endgültig nieder? Wie auch immer der Film ausgeht, Fans der Serie müssen nicht traurig sein. Denn längst ist offiziell bestätigt, dass es ein Spin-off geben wird! Laut Netflix sind bereits zwei Staffeln mit jeweils sechs Folgen bestätigt. Zeitlich spielt die Nachfolgeserie zwischen der Originalserie und dem Kinofilm und zeigt uns eine neue Generation der Shelby-Familie.

Schreibt uns in die Kommentare, worauf Ihr am heißesten seid: auf die Spin-Off-Serie, oder auf „Immortal Man“?



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Bester Saugroboter zum Tiefpreis: Nur für kurze Zeit


Saugroboter sind längst fester Bestandteil in vielen deutschen Wohnungen. Vor allem Premium-Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit. Jetzt gibt es eine besonders leistungsfähige Variante von Top-Hersteller Dreame zum neuen Bestpreis – und der kann sich wirklich sehen lassen.

Der Dreame X50 Ultra zählt zu den aktuell besten Saugrobotern, die Ihr Euch für Geld kaufen könnt. Mit einer beeindruckenden Saug- sowie Wischfunktion, einer All-in-One-Bassistation und zahlreichem Zubehör schnappt Ihr Euch hier ein Rundum-Sorglos-Paket. MediaMarkt sieht das wohl ähnlich und reduziert den Premium-Saugroboter jetzt kurzerhand um 20 Prozent. Dadurch zahlt Ihr so wenig, wie nie zuvor.

Bereits in unserem Test zum Dreame X50 Ultra hat der Saugroboter so gut wie alle Bestnoten abgeräumt. Eine „astreine Saugleistung“ gepaart mit der „besten Wischleistung unter Saugrobotern“ sorgte dafür, dass der Dreame-Putzteufel zu den besten Saugrobotern zählt. Denn auch die Navigation, die KI-gesteuerte Hinderniserkennung und die gute Akkulaufzeit funktionieren in der Praxis einwandfrei. Ein ausfahrbarer Wischmopp, die Möglichkeit, den LiDAR-Turm einzufahren, und Zusatzräder, um Schwellen zu überfahren, runden das Gesamtpaket ab. Dank einer Doppelbürste sind zudem Haare und feinster Schmutz kein Problem. Das einzige „echte“ Manko stellt die etwas zu wuchtige Höhe des Dreame X50 Ultra dar.

Ein Dreame X50 Ultra-Roboterstaubsauger, der an seiner Ladestation in einem modernen Innenraum angedockt ist.
Der Dreame X50 Ultra konnte uns bereits im Test überzeugen. Bildquelle: nextpit

Denn auch die wartungsarme Basisstation ist ein echter Gamechanger, wenn Ihr keine Lust habt, ständig die Wischpads per Hand zu säubern oder alle zwei Tage den Staub aus dem Saugroboter zu entfernen. Preislich kann sich das Gerät ohnehin sehen lassen: Die unverbindliche Preisempfehlung liegt mit 999 Euro niedriger, als bei anderen Dreame-Saugrobotern. Dank des aktuellen MediaMarkt-Angebotes sinkt dieser Preis jedoch erstmals unter die 800-Euro-Grenze und so zahlt Ihr nur noch 799 Euro für den Dreame X50 Ultra.

Neben dem Preis, macht der Saugroboter vieles richtig. Aufgrund der langen Akkulaufzeit und der ausgezeichneten Reinigungsleistung, ist er vor allem für größere Haushalte geeignet, findet sich aber auch in Wohnungen zurecht. Da Ihr hier auch ein umfangreiches Zubehörpaket erhaltet, ist der MediaMarkt-Deal sehr spannend. Möchtet Ihr ein echtes Premium-Modell, ist der Dreame X50 als einer der aktuell besten Saugroboter mit Wischfunktion immer eine Empfehlung wert. Dank des Angebotes, können wir Euch den Dreame-Saugroboter guten Gewissens ans Herz legen.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist der Dreame-Sauger spannend oder doch zu teuer? Lasst es uns wissen!





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