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Assetto Corsa Evo: Kunos streicht Karrieremodus, XP und virtuelle Währung


Assetto Corsa Evo: Kunos streicht Karrieremodus, XP und virtuelle Währung

Bild: Kunos Simulazioni

Kunos hat via eigenem Discord-Server angekündigt, dass mit dem nächsten Update auf Version 0.5 der Karrieremodus zusammen mit den Erfahrungspunkten und der virtuellen Währung und das ganze darauf basierende Fortschrittssystem gestrichen wird. Neue Events sollen den Platz füllen und mehr Ressourcen für andere Inhalte frei werden.

Karrieremodus wird gestrichen

Wie die Entwickler Kunos Simulazioni mitgeteilt haben, wird der Karrieremodus in seiner aktuellen Form mit dem nächsten Update gestrichen. Zusammen mit ihm wird die virtuelle Währung, das Erfahrungspunktesystem und das gesamte Fortschrittssystem, das auf die Währung und Erfahrungspunkte aufbaut, entfallen.

Als Begründung für diesen Schritt nennen die Entwickler zwei primäre Punkte:

  1. Sie möchten so einen Weg gehen, der eher dem entsprechen soll, was die Community wertschätzt und was sie haben möchte.
  2. Zusätzliche Freiheiten sollen mehr Ressourcen schaffen, um die primären Features von Assetto Corsa Evo zu verbessern.

Die gewonnen Ressourcen sollen laut Kunos in die Core-Elemente des Spiels fließen, um diese zu beschleunigen und zu verbessern. Explizit erwähnt wird mehr Tiefe im Renn- und Simulationssystem, eine gute Basis für Modifikationen, zukünftige neue Multiplayer-Optionen, vielfältigere und flexiblere Einzelspielerinhalte, neue Wettbewerbsinhalte und Spezial-Events sowie die Weiterentwicklung der frei befahrbaren, offenen Welt und Verbesserungen am UI.

Doch die Einzelspieler-Erfahrung soll darunter nicht leiden. Denn Kunos möchte den Karrieremodus durch andere Events ersetzen, die den Fokus auf das Fahren und das Verbessern des Fahrkönnens legen. Die Fahrakademie wird zu diesem Zweck vollständig überarbeitet und dem Spieler helfen, das Fahren zu erlernen sowie sein Fahrkönnen zu verbessern und verschiedene Autos und Strecken zu perfektionieren.

Dazu sind zusätzliche Veranstaltungen rundum die Online-Leaderboards, Hotlaps und Events geplant, die eindeutige Ziele besitzen, sich durch eine gute erneute Spielbarkeit und einen „gesunden“ Wettbewerb auszeichnen sollen.

Was enthielt der Karrieremodus?

Assetto Corsa Evo ist zurzeit noch in zwei Modi unterteilt: Karrieremodus und Open-Mode. Während letztere dem Spieler alle Möglichkeiten bezüglich den befahrbaren Strecken und der Auswahl an Autos eröffnet, ist dies im Karriere-Modus limitiert. Der Spieler kann zu Beginn seine ersten 65.000 Dollar in den Kauf seines ersten Autos investieren, das der Fahrzeuggruppe der Anfänger-Fahrlizenz entspricht. Durch das Absolvieren von Ranglistenszenarien können Erfahrungspunkte und virtuelles Geld erlangt werden. Letzteres wird benötigt, um Autos zu kaufen, zu mieten oder zu verändern. Neue Fahrzeuggruppen müssen in der Akademie mittels Fahraufgaben und somit neuer Fahrlizenzen freigeschaltet werden.

Spieler bewerten Änderungen negativ

Die Reaktionen der Spieler auf diese neuen Entwicklungen sind zu einem großen Teil negativ. Im Steam-Store sind die Rezensionen der letzten 30 Tage nur noch zu 42 Prozent positiv, wohingegen das Spiel bisher sehr viele positive Bewertungen verzeichnen konnte. Neben dem Wegfall des Karrieremodus als solchem wird auch die Kommunikation kritisiert. Manche Spieler wünschten sich mehr Details, eine ausführlichere Begründung und auch eine angepasste Website, um sich einen besseren Eindruck verschaffen zu können.

Update auf Version 0.5 mit neuen Inhalten

Eingeführt werden diese Änderungen mit dem kommenden Update auf Version 0.5. Das Update soll laut Kunos Simulazioni weitere Verbesserungen für die Performance und das User-Interface und auch neue Autos enthalten. Bestätigt sind bereits zwei Fahrzeuge:

Neue Fahrzeuge mit Update 0.5
  • BMW M2 mit 480 PS
  • Toyota Corolla AE86

Assetto Corsa Evo – Update 0.5 (Bild: Kunos Simulazioni)

Wann das Update auf Version 0.5 für Assetto Corsa Evo veröffentlicht wird, ist zurzeit noch nicht bekannt.



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Wie gut ist Nioh 3?: Samurai-Souls ist der erste Hit des Jahres


Wie gut ist Nioh 3?: Samurai-Souls ist der erste Hit des Jahres

Bild: Koei Tecmo

Das Samurai-Souls Nioh geht in die dritte Runde. Verfeinerte Mechaniken und eine gelungene Kombination aus Souls-Ideen bringen den Titel voran. Tests sagen klar: Mit Nioh 3 ist die Serie so gut wie noch nie zuvor und produziert den ersten Hit des Jahres.

Kampf und Welt sind zwei starke Beine

Was Nioh 3 großartig macht, ist laut verschiedenen Tests der Mix verschiedener Ideen aus anderen Souls-Spielen sowie konsequente Verfeinerung. Fundament der Unterhaltung bildet weiterhin der Kampf, bei dem nun zwei völlig unterschiedliche Stile, der des Samurai und des Ninjas, mit unterschiedlichen Sets Ausrüstung und Bewegungen parallel genutzt werden können – und sollen.

Gegnerdesign und Bosse werden breit gelobt, wenn auch nicht einhellig. GameReactor findet zu viel Bekanntes aus vorherigen Teilen, die meisten Seiten urteilen über übernommene Gegner und Bosse sowie ihr kreative Design aber überaus positiv. Eurogamer nennt Nioh 3 gar den Zenit des Genres.

Dazu kommt erstmals in der Serie eine „offene“ Spielwelt. Sie unterteilen die Entwickler von Team Ninja in Areale, in denen das Vorgehen freigestellt ist, und die deshalb „offene Felder“ genannt werden. Der Unterhaltungswert wird als hoch beschrieben: Tester finden viel zu erkunden und entdecken, darunter organisch eingebundene Nebenaufgaben. Die Kombination aus Erkundung und Kampf begeistert beispielhaft The Sixth Axis. Die Seite spricht von einem „Elden-Ring-großen Sprung“, den die Serie dadurch mache. 4Players ist etwas kritischer, „recht formelhaft“ sei sei die offene Welt geraten und erzeuge mehr das Gefühl eines Ubisoft-Titels denn eines Elden Rings.

Viel Nioh heißt viel Tiefgang

Weitere Grundelemente eines Nioh sind eine riesige Menge Beute und einer Vielzahl verschiedener Systeme zur Erhöhung von Charakterwerten. Dabei helfen nun neue Komfort-Optionen, etwa automatische Sortierungen, beschreibt Destructoid. Das Optimieren der eigenen Ausrüstung gehört für Eurogamer zudem fest zum Spielprinzip eines Nioh. Trotz größerer Zugänglichkeit müsse man laut GamePro jedoch Einarbeitungszeit in fummelige Systeme einplanen. Die größte Kritik übt GameReactor: Statt Mechaniken ausreichend zu verfeinern, habe das Team einfach weitere ergänzt.

Die Story hat zudem für keinen Tester besonderes Niveau, in der Regel aber auch keine Relevanz. Als Beiwerk wird ihr wenig Beachtung geschenkt. Anders sieht das bei der Technik aus. Grundsätzlich läuft das Spiel laut den Berichten auf der PlayStation 5 schlechter als auf dem PC, insgesamt aber auch dort nicht ganz problemfrei. GamePro wertet deshalb deutlich ab.

Fazit: Gute Unterhaltung

Ein Metacritic-Schnitt von 86 Punkten unterstreicht, dass die Serie mit dem dritten Teil bei den Großen des Genres angekommen ist. Das sollte allerdings auch das Mindeste sein, denn schon für das Basis-Spiel verlangt Koei Tecmo rund 80 Euro. Wenn das grundsätzliche Nioh-Prinzip überzeugt, ist Teil 3 ein herausragendes Spiel. Aber selbst wenn nicht, sind Welt und Kampf für Tester so überzeugend, dass sie über alles andere hinwegtrösten und richtig gute Unterhaltung liefern: „Es ist eines der besten Soulslikes die ich seit langer Zeit gespielt habe“, schreibt The Sixth Axis stellvertretend.

Wertungsüberblick für Nioh 3



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Overwatch 2 goes Overwatch: Blizzard schließt Rollback ab & plant Neustart


Overwatch 2 goes Overwatch: Blizzard schließt Rollback ab & plant Neustart

Bild: Blizzard

Aus Overwatch 2 wird 2026 wieder Overwatch. Der Schritt besiegelt das Ende des Versuchs, dem Shooter PvE-Elemente zu verpassen – und bestätigt diejenigen, die ihm vorwarfen, ohnehin nur Overwatch 1 mit mehr Mikrotransaktionen zu sein. Zugleich kündigt Blizzard eine Menge Neues an, darunter gleich zehn neue Helden.

Ein wenig wirkt es so, als wolle Blizzard Overwatch 2 aus dem Gedächtnis streichen. Kein Wunder, den besten Ruf hat der Shooter nicht: Der ewig versprochene PvE-Modus wurde drastisch zusammengestrichen, das Spiel lange von Kritik an überdrehten Zusatzkäufen verfolgt und schließlich Stück für Stück inklusive der Rückkehr von Lootboxen wieder in Richtung seines Vorgängers getrimmt. Selbst die Reduzierung der Teamgröße entpuppte sich als Flop: Der 6v6-Modus kehrte schließlich in Events zurück.

Overwatch-Roadmap für 2026
Overwatch-Roadmap für 2026 (Bild: Blizzard)

Story und Helden

So erscheint es am Ende konsequent, aus Overwatch 2 auch offiziell das zu machen, was im Grunde wieder ist: Overwatch. Overwatch wird 2026 allerdings deutlich größer. Für das Jahr 2026 wird deshalb einiges umgestellt. Jedes Jahr wird nun eine eigene, in sich geschlossene Geschichte mit komplettem Handlungsbogen unter anderem in Comics und Videos erzählt. Charaktere und Karten sollen nun aber den aktuellen Stand der Erzählung entsprechend spiegeln.

Die erste Story beginnt mit der nächsten Saison am 10. Februar. Auch hier dreht Blizzard die Uhr zurück: Das Spiel beginnt wieder bei „Season 1“. Spieler können sich dann entweder der Overwatch- oder der schurkischen Talon-Fraktion anschließen und Missionen erfüllen. Jede Woche wird eine der beiden Fraktionen zum Sieger bestimmt, die Mitglieder erhalten dann Boni. Darüber hinaus können sie über einen Fraktionspass auch unabhängig davon Dinge wie Lootboxen erhalten.

Parallel zu Season „1“ bekommt Overwatch gleich fünf neue Helden auf einmal verpasst, dazu in jeder weiteren Season bis Jahresende einen weiteren Protagonisten. Helden werden zudem in neue Unterklassen aufgeteilt, die ihnen eine aus maximal drei verschiedenen Rollen zuweisen. Support-Figuren können beispielsweise Taktiker (Ana), Sanitäter (Mercy) oder Überlebenskünstler (Brigitte) sein.

Viele weitere Änderungen

Dazu plant Blizzard das Nutzerinterface zu überarbeiten, das Spiel endlich auf der Switch 2 zu veröffentlichen und den Stadion-Modus zu verbessern. Im Match sollen sich andere Spieler über Heldensprüche loben lassen, nach dem Match kehren die Auszeichnungen aus Overwatch 1 zurück. Hier sowie in der kommenden 3D-Lobby werden Spieler aber mit ihren aktuellen Skins gezeigt, um ihren Besitz lohnenswerter erscheinen zu lassen. Das ist für ihre subjektive Attraktivität und damit den kommerziellen Erfolg wichtig.



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Horizon Hunters Gathering: Guerilla schickt zu Dritt auf Robo-Dino-Jagd


Horizon Hunters Gathering: Guerilla schickt zu Dritt auf Robo-Dino-Jagd

Bild: Sony

In der Welt von Horizon Zero Dawn können Spieler in Hunters Gathering auf der PlayStation 5 und dem PC demnächst zu dritt auf Monsterjagd gehen. Das Koop-Spiel ist als Spin-Off der Einzelspieler-Reihe gedacht und klingt vom Konzept her ein wenig nach Monster Hunter.

Kern des Spiels sind „herausfordernde und wiederspielbare Jagden“, auf die drei Spieler geschickt werden um die Welt vor tödlichen Maschinen zu schützen. Die ikonischen Robo-Dinos sind also auch im Spin-Off prominent mit von der Partie. Im Kampf gilt es, taktisch, reaktionsschnell und gekonnt vorzugehen, verspricht Guerilla Games. Das erinnert, auch grafisch, an Capcoms Monster Hunter – der überzeichnete Look erinnert tatsächlich so gar nicht an andere Horizon-Titel.

Für Tiefgang soll eine Auswahl verschiedener Jäger mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Spielweisen, etwa für Nah- oder Fernkampf, sorgen. Über Perks können diese im Spiel genauer auf die Situation und das Team abgestimmt werden.

Die Protagonisten sind auch für die Story essentiell. Jede(r) bringe eigene Beweggründe und Probleme mit sich, heißt es bei der Ankündigung, und erlaube es, neue Geschichten in der Welt von Horizon zu erzählen. Die größte wird im Rahmen einer Kampagne erzählt, die zum Kanon des Universums gehören wird.

Zwei Missionstypen enthüllt

Zwei Missionen zeigen die Entwickler beispielhaft im Rahmen der Ankündigung. In einer Variante sehen sich Jäger Wellen von Angreifern ausgesetzt, die aus Untergrund-Portalen kommen, bis schließlich ein Boss-Roboter-Dino erscheint. Im anderen Typ gilt es, in eine der Brutstätten hinabzusteigen. Wie in Zero Dawn und Forbidden West müssen Spieler sich dort in verschiedenen Räumen beweisen. Ausprobiert werden kann Hunters Gathering bereits bald im Rahmen eines ersten geschlossenen Tests über das PlayStation Beta Program auf beiden Plattformen.

Zwischen Missionen können sich Spieler darüber hinaus in einem Hub-Gebiet treffen. Dort sollen sie sich „austauschen, vorbereiten und feiern“ können. Dazu lässt sich das Aussehen der Figuren anpassen, bei Händlern Ausrüstung kaufen und ein Team finden. Wie Hunters Gathering monetarisiert wird, geht aus der Ankündigung nicht hervor. Visuelle Gestaltungsoptionen sind allerdings die Vorlage für Mikrotransaktionen schlechthin, insbesondere bei einem Titel, dessen Struktur mit Social Hub und wiederspielbaren Missionen nach Live-Service-Produkt klingt.



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