Immer wieder schön, wenn ich Johanna zu Gast habe, die Ihr vom überMORGEN-Podcast kennt. Auch dann, wenn wir über ein Thema reden, welches derzeit vielen anderen richtig auf den Geist geht: Künstliche Intelligenz!
Aber da sie in ihrer letzten Folge einen interessanten Gast hatte, der gleichzeitig Professor für Data-driven Marketing und Krimiautor ist, mussten wir dringend darüber reden. Bastian Martschink heißt dieser Mann und er setzt sich sowohl an der Hochschule als auch beim Krimi-Schreiben mit KI auseinander.
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Geht es noch ohne KI?
Egal, in welcher kreativen Sparte – beim Schreiben von Texten, beim Erstellen von Bildern, beim Komponieren von Songs oder was auch sonst: Stets begegnet uns künstliche Intelligenz. Die Frage ist, ob es per se schlimm ist, oder ob wir zu einem gewissen Grad KI guten Gewissens nutzen können. Ist Kunst noch wirklich „unsere“ Kunst, wenn wir bis zu einem bestimmten Level KI als Unterstützung hinzuziehen? Oder wer weiß: Vielleicht bringt uns KI ja auch zu ganz anderen kreativen Ergebnissen, die ohne diese Technologie gar nicht möglich gewesen wären?
Es ist in jedem Fall ein sehr spannendes Thema, über das wir vermutlich heute auch nicht zum letzten Mal gesprochen haben. Hört also gerne in unsere neue Folge rein, und wie immer freuen wir uns riesig über ein bisschen Podcast-Liebe. Teilt die Folge, empfehlt uns weiter, vergebt Sterne, wo es geht – und schreibt uns Euer Feedback. Lasst uns gerne auch wissen, wie Ihr zum Thema „Kunst und KI“ steht. Viel Spaß mit der 179. Ausgabe der Casa Casi! Und ja, hört unbedingt auch in die aktuelle Podcast-Folge von „überMORGEN“ rein, wo auch Johanna und ich schon ein paar KI-Themen wälzen.





