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Aus dem Nichts auf Platz 1 – Dieser Actionfilm schlägt sogar Mission: Impossible


Manchmal taucht ein Titel auf, den kaum jemand auf dem Radar hatte, und plötzlich steht er ganz oben. Kein Franchise, kein jahrelanger Hype, keine riesige Marketingwelle. Und doch klicken plötzlich alle auf denselben Film.

Ihr scrollt durch die Netflix-Top-10 und rechnet mit den üblichen Verdächtigen. Großproduktionen, bekannte Reihen, Filme mit etablierten Marken. Doch diesmal steht dort ein Titel, der eher leise gestartet ist. Ein Film, den viele vermutlich nicht einmal wahrgenommen hätten. Und genau der hat es jetzt ganz nach oben geschafft.

Platz 1 – dieser unbekannte Actionfilm erobert Netflix

Seit dem Wochenende thront London Calling auf Platz 1 der Netflix-Filmcharts. Und das sogar vor einem echten Schwergewicht. Selbst Mission: Impossible – Dead Reckoning muss sich mit Rang 2 begnügen, seit dieser Actionfilm die Netflix-Charts stürmte. Solche Überraschungen sind selten. Meist dominieren bekannte Namen die Charts. Doch ab und zu schleicht sich ein Film an die Spitze, der ohne großes Vorabgeräusch gestartet ist. Genau das ist hier passiert.

Ein Killer auf der Flucht

Im Zentrum der Geschichte steht Tommy Ward, gespielt von Josh Duhamel. Ein Auftragskiller, der einen folgenschweren Fehler begeht. Statt eines anonymen Ziels trifft er versehentlich einen Verwandten des größten Gangsterbosses in London. Von diesem Moment an ist klar, dass seine Zeit in Großbritannien abgelaufen ist.

Tommy flieht nach Los Angeles und taucht dort unter. Doch lange will er hier nicht bleiben. Sein Sohn ist noch in der Heimat. Also schließt er einen ungewöhnlichen Deal. Er soll Julian (Jeremy Ray Taylor), den sozial unbeholfenen Sohn seines neuen Arbeitgebers, auf Kurs bringen. Für diese Mission bekommt er eine sichere Rückreise versprochen. Doch was soll schon schiefgehen, wenn ein Killer als Mentor für einen jungen Mann fungiert, der bisher häufiger Opfer als Täter war? Nun, einen kleinen Vorgeschmack auf diese geniale Kombi liefert euch dieser Trailer:

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Action trifft Chaos mit Humor

Was zunächst wie ein klassischer Flucht-Thriller klingt, entwickelt sich schnell zur chaotischen Action-Komödie. Verfolgungsjagden treffen auf peinliche Mentoren-Momente. Knallharte Gangsterlogik kollidiert mit Erziehungsversuchen, die mehr Improvisation als Strategie sind. Der Film setzt weniger auf düstere Ernsthaftigkeit und mehr auf Tempo, Wortwitz und eine gute Portion Selbstironie. Genau diese Mischung scheint zu funktionieren. Statt bleierner Spannung bekommt Ihr leichte Unterhaltung mit ordentlich Schwung, die Eure Mundwinkel hebt, bevor Ihr darüber nachdenkt.

Warum gerade jetzt?

Die Netflix-Top-10 sind oft ein Stimmungsbarometer. Mal dominieren Dramen, mal True Crime, mal große Serienhits. Dass ein vergleichsweise unbekannter Actionfilm die Spitze übernimmt, zeigt, wie sehr sich Sehgewohnheiten verschieben können. Ihr klickt nicht immer nur auf das lauteste Marketing. Manchmal gewinnt der Film, der einfach unterhaltsam ist und im richtigen Moment auftaucht. „London Calling“ ist genau so ein Fall. Kein gigantisches Franchise im Rücken, aber genug Energie, um selbst etablierte Blockbuster zu überholen. Wenn Ihr also wissen wollt, wie ein Auftragskiller zwischen London und Los Angeles in ein Mentor-Abenteuer stolpert, wisst Ihr jetzt, wohin Ihr klicken müsst.



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Google Chrome: Update schließt zwei gefähr­liche Sicher­heitslücken


Google Chrome: Update schließt zwei gefähr­liche Sicher­heitslücken

Google hat eine neue Version von Chrome veröffentlicht, mit der die Entwickler zwei als hochriskant eingestufte Sicherheitslücken schließen. Nutzern wird dazu geraten, das korrigierte Update schnellstmöglich einzuspielen.

Abgreifen sensibler Daten möglich

Eine der Schwachstellen befindet sich in der quelloffenen PDF-Rendering-Engine PDFium der Anwendung, wodurch mehr Daten in den reservierten Speicherbereich geschrieben werden können als vorgesehen. Durch das Überschreiben zuvor gespeicherter Daten ist es Angreifern möglich, schadhaften Code einzuschleusen und auszuführen. Als Folge können nicht nur sensible Informationen abgegriffen werden, im schlimmsten Fall ist sogar die vollständige Kontrolle über das System möglich.

Die zweite schwerwiegende Sicherheitslücke betrifft erneut die in Chrome eingesetzte Java-Script-Engine V8. Hier besteht die Gefahr, dass durch einen Integer-Überlauf bei Rechenoperationen innerhalb der Engine die Kapazität der verwendeten Datentypen überschritten wird und dies als „Türöffner“ für schwerwiegende Angriffe dienen kann. Auch hier reicht das Gefahrenpotenzial vom Abgreifen sensibler Informationen bis hin zur Übernahme des Systems mittels schadhaften Codes.

Die als mittelschwer eingestufte dritte Schwachstelle betrifft einen Heap-Pufferüberlauf in der Media-Komponente des Browsers.

Update sollte schnellstmöglich eingespielt werden

Wie gewohnt macht Google zu den konkreten Problemen keine näheren Angaben, um Chrome-Nutzern ausreichend Zeit für die Installation des Updates zu geben und potenzielle Angreifer nicht mit zusätzlichen Informationen zu versorgen. Entsprechend wird seitens Google dazu geraten, die korrigierte Browser-Version schnellstmöglich einzuspielen.

Hierfür stellen die Entwickler für Windows und macOS die bereinigte Version 145.0.7632.109/110 bereit, während Linux-Nutzer zur Version 145.0.7632.109 greifen. Für Android steht Version 145.0.7632.109 zur Verfügung, für iOS Version 145.0.7632.108. Bei auf Chromium basierenden Browsern dürfte das Update erfahrungsgemäß in den kommenden Tagen erscheinen.

Ab sofort verfügbar

Für den Desktop können die korrigierten Chrome-Versionen über die integrierte Update-Funktion installiert werden. Alternativ lassen sich diese wie gewohnt ebenso bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase beziehen. Android-Nutzer installieren das Update über den Play Store von Google, iOS-Nutzer über den App Store von Apple.

Downloads

  • Google Chrome

    2,9 Sterne

    Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.

    • Version 145.0.7632.109/110 Deutsch
    • Version 146.0.7680.0 Beta Deutsch
    • Version 109.0.5414.120 Deutsch



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foobar2000 2.25.7: Update soll freien Medien-Player stabiler machen


foobar2000 2.25.7: Update soll freien Medien-Player stabiler machen

Bild: Foobar2000

Die Entwickler des für viele Plattformen verfügbaren foobar2000 konzentrieren sich auf Produktpflege und beseitigen mit Version 2.25.7 zahlreiche kleinere, aber auch schwerwiegendere Fehler. Dadurch soll die Stabilität des freien Medien-Players erhöht werden. Neue Funktionen enthält das Update hingegen nicht.

Kleine Fehler, große Wirkung

So führte unter anderem eine schwerwiegende Regression im FPL-Serialisierungscode zu einer fehlerhaften Ausgabe, wenn Playlist-Inhalte zwischen foobar2000-Instanzen unter Verwendung relativer Pfade kopiert oder per Drag & Drop verschoben wurden. Dieser Fehler sollte mit der neuen Programmversion nicht mehr auftreten. Ebenso wurde ein Problem im SMB-Code der Anwendung korrigiert, das die Anmeldung von Benutzern ohne Passwort – mit Ausnahme von Gastbenutzern – verhinderte.

In den Vorgängerversionen traten zudem Fehler bei der Verarbeitung portabler relativer Pfade auf, die dazu führten, dass foobar2000 selbst als portabler Musikordner indiziert wurde. Darüber hinaus wurde eine Umgehungslösung für die nicht wie dokumentiert funktionierende Radio-Browser-Website implementiert, bei der nun alle Tags erneut abgerufen werden.

Zudem wurde ein Fehler bei der Direct2D-Visualisierung behoben, der zu zufälliger Instabilität bis hin zu Abstürzen führen konnte. Darüber hinaus wurde FFmpeg ohne „MSVC /fp:fast“ neu kompiliert. Mit dieser Maßnahme wurde ein Kompilierungsfehler beseitigt, der unter Wine Abstürze verursachen konnte.

Auch das Verhalten des Advanced Limiter wurde verbessert, sodass nach der Dämpfung wieder ein bitidentisches Signal ausgegeben wird. Änderungen gab es außerdem beim Standard-Speicherort für AccurateRip-Protokolle, der nun zuverlässig auf den Ordner mit den gescannten Alben gesetzt wird.

Alle Änderungen können den Release Notes entnommen werden.

Ab sofort verfügbar

foobar2000 Version 2.25.7 sollte in Kürze auf der Website des Projekts zum Download bereitstehen. Alternativ kann der Audio-Player bereits jetzt wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • foobar2000

    4,7 Sterne

    foobar2000 ist ein vielseitiger Audioplayer, der sich mit so ziemlich jedem Format versteht.

    • Version v2.25.7
    • Version v2.26 preview 2026-02-18



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OpenAI schnappt sich den Kopf hinter OpenClaw


Vom Experiment zum Beben im Silicon Valley: Peter Steinberger zieht mit seinem Projekt OpenClaw zu OpenAI um. Erfahrt hier, warum Sam Altman alles auf eine Karte setzte, um das „Napster der KI-Agenten“ zu sichern und was das für Eure Computer-Nutzung von morgen bedeutet.

In der Tech-Welt erleben wir gerade einen dieser Momente, in denen aus einem Hobby-Projekt plötzlich ernsthafter Impact wird. Was Peter Steinberger mit OpenClaw angestoßen hat, ist weit mehr als nur ein geschicktes Skript. Es ist das Paradebeispiel für den „Vibe Coding“-Trend: Ein Top-Entwickler schreibt den Code nicht mehr mühsam Zeile für Zeile selbst, sondern fungiert als Dirigent verschiedener KI-Modelle. Steinberger nutzte generative KI, um ein Werkzeug zu bauen, das nun selbst zur Speerspitze autonomer Agenten wird. Dieser radikale Ansatz, Agenten direkt auf dem eigenen Betriebssystem agieren zu lassen, statt sie in einer Cloud-Sandbox zu isolieren, hat einen globalen Hype entfacht, der Steinberger nun direkt zu OpenAI katapultiert hat.

Sam Altmans neuester Coup: Ein Österreicher für das Codex-Team

Der Wechsel von Steinberger zu OpenAI ist kein gewöhnlicher Jobwechsel, sondern glich einem echten Krimi hinter den Kulissen. Während der Österreicher in San Francisco mit den Branchengrößen verhandelte, buhlten auch Meta und Anthropic um sein Know-how. Doch OpenAI-Chef Sam Altman legte sich am Ende am mächtigsten ins Zeug.

Steinberger wird künftig das Codex-Team verstärken. Sein Ziel ist klar: Die nächste Generation persönlicher Assistenten zu formen. Der Zeitpunkt könnte kaum besser sein, da die Nachfrage nach KI-Tools, die aktiv beim Programmieren helfen, massiv ansteigt. Steinberger soll nun sicherstellen, dass OpenAI im harten Wettbewerb gegen Konkurrenten wie „Claude Code“ die Marktführerschaft behält.

Was genau OpenClaw ist und wieso gerade alle darüber reden, erfahrt Ihr übrigens auch in unserem Podcast.

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Wenn ChatGPT zum digitalen Hausmeister wird

Thomas Dohmke, ehemals Kopf hinter GitHub, bezeichnet OpenClaw treffend als das „Napster des Agenten-Raums“. So wie Napster einst die Musikindustrie zum Umdenken zwang, demonstriert OpenClaw heute, wie KI-Programme die Brücke von simplen Chatbots zur echten Steuerung Eures Rechners schlagen. Wir sprechen hier längst nicht mehr nur über Bots, die Texte zusammenfassen.

Es geht um Helfer, die wie ein digitaler Hausmeister agieren: Sie installieren Software, räumen den Speicher auf oder erledigen komplexe Workflows auf Eurem Rechner, die Ihr ihnen einfach via Telegram-Messenger oder an WhatsApp schickt.

Der KI-Agent bekommt „Hände“

Bisher fragt Ihr ChatGPT, mit welcher App Ihr eine bestimmte Aufgabe lösen könnt. Sobald der ChatGPT-Agent jedoch so autonom agiert wie OpenClaw, ändert sich das Spiel komplett: Ihr schildert Euer Problem und den Rest erledigt der Agent im Alleingang – er sucht nicht nach der App, sondern baut sie Euch! Das bedeutet, er übernimmt das Design, schreibt den Code, testet alles und behebt Bugs. Wenn Ihr das nächste Mal an den Rechner geht, präsentiert Euch Euer Agent die fertige Anwendung, die exakt auf Eure Bedürfnisse zugeschnitten ist. Mit Agenten auf diesem Level werdet Ihr Eure Tastatur viel seltener brauchen – die KI übernimmt das Handwerk. Es ist, als bekäme die KI endlich Hände.

Steinberger nennt seinen Maßstab übrigens den „Mutter-Test“: Ein Programm ist erst dann wirklich gut, wenn es so intuitiv ist, dass auch seine Mutter es ohne Anleitung versteht. Die Technik im Hintergrund soll für Euch unsichtbar werden.

Was wird nun aus OpenClaw?

Doch was genau macht Steinberger jetzt bei OpenAI? Wenn eine KI vollen Zugriff auf Euren Computer erhält, um Aufgaben autonom zu lösen, birgt das natürlich Risiken. Ein digitaler Helfer, der eigenmächtig Software löschen kann, könnte bei Fehlern massiven Schaden anrichten. Genau hier liegt Steinbergers große Verantwortung: Er muss das mächtige Bastler-Tool in ein sicheres Framework verwandeln, das für jeden bedenkenlos nutzbar ist.

Für Steinberger war der Wechsel auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit, da das Projekt monatlich bis zu 20.000 US-Dollar an Rechenkosten verschlang – zu viel für einen Einzelkämpfer. OpenAI garantierte ihm im Gegenzug, dass OpenClaw auch künftig offen bleibt und er Zugriff auf die aktuellste Forschung erhält. Das sind die guten Nachrichten für die Community: Das Projekt bleibt frei und wird in eine unabhängige Stiftung überführt, damit Ihr weiterhin die Kontrolle über Eure Daten behaltet.

Was haltet Ihr von autonomen Agenten, die Euren Rechner steuern – ein wahr gewordener Traum oder ein Sicherheitsrisiko?



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