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be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M

Für die zwei nach dem Preisvergleich beliebtesten Netzteil-Serien (von be quiet!), Pure Power 13 M und Power Zone 2, werden zur CES 2026 eine leistungsstärkere Variante mit 1.200 Watt vorgestellt, die sich jeweils für Grafikkarten der nächsten Generation eignen sollen.
Der Wirkungsgrad bei bis zu 94,3 Prozent des Power Zone 2 soll zu bestehenden Modellen mit einer Zertifizierung nach 80Plus Platinum und Cybenetics Platinum vergleichbar sein, wohingegen sich das Pure-Power-13-M mit 93,5 Prozent auf 80Plus-Gold-Niveau bewegt.
Beide Netzteile verfügen weiterhin über den Semi-Passiv-Modus, eine Kompatibilität zu ATX 3.1 sowie PCIe 5.1 und können so Lastspitzen in Höhe der doppelten Nennleistung puffern. Das Power Zone 2 1200W ist mit gleich zwei 12V-2×6-Anschlüssen mit 600 W ausgestattet, wobei deren Kabel mit 90 Grad an einem Stecker gewinkelt sind. Das Pure Power 13 M kommt jedoch nur mit einem dieser in einer geraden Variante aus – bei beiden Netzteilen gibt es aber auch weiterhin die PCIe-8-Pin-Anschlüsse.
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Cloud AI 100 fürs Datacenter: Qualcomm feiert die Auslieferung 6 Jahre alter Hardware

Qualcomms 2019 enthüllter AI-Beschleuniger Cloud AI 100 wird in Saudi-Arabien in erste Rechenzentren gestellt. Qualcomms CEO jubelt, doch wohl eher vor dem Hintergrund, dass dort das große Geld für Folgeaufträge wartet. Denn mit Cloud AI 100 allein reißt man heute nicht mehr viel.
Bereits vor sieben Jahren anno 2019 hatte Qualcomm mit Cloud AI 100 seinen AI-Beschleuniger angekündigt und im Jahr 2020 darauf vorgestellt und erste Chips ausgeliefert. Es folgten schnell kernige Aussagen zur Leistungsfähigkeit und mehr, doch dann war es schlagartig beendet. 2022 fasste ComputerBase in einer Meldung schon einmal zusammen, dass die Lösung wohl an zu vielen Baustellen einschließlich Software gescheitert war. Meta hatte demnach wohl geplant, die Lösungen einzusetzen, Qualcomms Produkt war aber nicht reif dafür.
Es herrschte fast drei Jahre Funkstille, bis ab Mitte 2025 das Thema wieder hervorgeholt wurde. Plötzlich war Ende 2025 auch Dell mit einem Notebook am Start, welches Qualcomms Cloud AI 100 als PC-Lösung für Inference nutzt. Qualcomms passende Webseite dazu erweckt jedoch weiterhin nicht den Eindruck, als würde das Unternehmen das Thema ernsthaft voran treiben.
Nun, im Jahr 2026 ist die Lösung noch immer das einzige, was Qualcomm anbieten kann. Über die technische Leistungsfähigkeit redet dabei heute niemand mehr, vielmehr wird der Erfolg gefeiert, dass es nun ein Rechenzentrum in Saudi-Arabien gibt, in dem 1.024 dieser AI-100-Lösungen stehen werden. Und wie beschrieben, ist das wohl schon eines der größten Rechenzentren mit diesen Qualcomm-Lösungen weltweit.
HUMAIN ist dabei der Partner, den nahezu alle westlichen großen Hersteller seit dem vergangenen Jahr umschmeicheln und sich gern mit ihm ablichten. HUMAIN ist de facto direkt dem Staat respektive der Krone unterstellt, offiziell heißt es PIF-owned comany, PIF steht für Public Investment Fund des Staates Saudi-Arabien. Dem ganzen steht His Royal Highness Prince Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud, Crown Prince, Prime Minister and Chairman of the Board of Directors of PIF vor. Wie schon in den Jahren zuvor, versuchen die Ölstaaten am Golf ihr Portfolio breiter zu streuen und investieren riesige Summen in erhoffte Wachstumsmärkte. AI ist natürlich auch dabei, mit viel Geld sollen hier riesige Rechenzentren entstehen und alle westlichen Lieferanten frohlocken.
Neue Hardware schon ab diesem Jahr geplant
Schon ab diesem Jahr will Qualcomm die AI-200-Serie folgen lassen. Da Qualcomm aber zu spät ins Rennen der Beschleuniger eingestiegen ist, war für die Karten zeitnah kein HBM mehr im Markt verfügbar. So müssen auch sie erneut mit LPDDR Vorlieb nehmen, dabei aber immerhin in großer Menge von bis zu 768 GByte.
Aber was war mit der Datacenter-CPU?
Auch CPUs von Qualcomm sollen mal bei HUMAIN zum Einsatz kommen. Doch nach großer Ankündigung im letzten Mai, auf die eigentlich schnell Details folgen sollten, ist hier komplette Stille eingekehrt. Vor zehn Jahren offenbarte Qualcomm seine letzte Datacenter-CPU und ging damit in den Jahren darauf komplett baden. Noch 2021 erklärte der damals neue und auch noch heute aktuelle CEO das Thema für endgültig beerdigt.
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Passwort-Manager: Enpass verbessert Oberfläche und Sicherheit

Enpass hat ein Update für seinen gleichnamigen Passwort-Manager veröffentlicht. Version 6.11.19 bringt eine neue Oberfläche, die die Einrichtung erleichtern und mit einer überarbeiteten Startseite alle wichtigen Informationen bündeln soll. Zudem wurde die Sicherheit der Passkey-Funktion erhöht.
Verbesserte Nutzung
Zu den Informationen auf der neuen Startseite zählt unter anderem ein Sicherheitsscore, der über den Zustand des „Tresors“, wie Enpass die Sammlung der gespeicherten Daten nennt, informiert. Dieser setzt sich aus einzeln aufgeführten Aspekten wie der Stärke der verwendeten Passwörter sowie den erkannten Risiken durch kompromittierte, gehackte, schwache oder identische Einträge zusammen. Ein Klick auf einen der jeweiligen Punkte listet die betreffenden Einträge auf, sodass gezielt Änderungen vorgenommen werden können. Zudem erinnert die Startseite an die Installation der Browser-Erweiterung, die die Eingabe von Zugangsdaten vereinfacht.
Ab sofort muss bei der Eingabe neuer Einträge zudem explizit der Tresor ausgewählt werden, in dem die Daten gespeichert werden sollen. Dies soll die Übersicht über die eigenen Passwörter erhöhen und zugleich eine klare Organisation für unterschiedliche Bereiche wie beruflich und privat genutzte Zugänge ermöglichen.
Erhöhte Sicherheit
Darüber hinaus haben die Entwickler in die Sicherheit der Anwendung investiert. Dazu zählt unter anderem die Unterstützung für Pseudozufallsfunktionen (Pseudo-Random-Functions, PRF) als Bestandteil der Passkey-Erstellung und -Anmeldung. Damit soll die Kompatibilität, Zuverlässigkeit und Anpassung an moderne WebAuthn-Standards erhöht werden, während bestehende Passkeys vollständig kompatibel bleiben. Zusätzlich müssen Nutzer, die den Manager üblicherweise per Biometrie entsperren, in unregelmäßigen Abständen nun auch ihr Passwort eingeben. Laut den Entwicklern soll so sichergestellt werden, dass der Zugriff auf die gespeicherten Daten niemals verloren geht.
Kleine Fehlerbehebungen
Ebenso haben sich die Entwickler der Behebung verschiedener Fehler gewidmet. So wurden unter anderem Passwortprobleme auf mehreren unterstützten Websites wie Discord, Binance, Google-Dienste, Linear, Lululemon, SwissID und weiteren beseitigt. In einzelnen Fällen konnten Passwortoptionen nicht angezeigt, Anmeldungen nicht ausgelöst oder die Erweiterung nicht korrekt aufgerufen werden, auch diese Probleme wurden behoben.
Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen und Änderungen geben die Release Notes.
Ab sofort verfügbar
Enpass steht ab sofort für Windows und macOS auf der Website des Herstellers zum Download bereit, ebenso sollten Anwender über die im Passwort-Manager integrierte Update-Funktion auf die neue Version hingewiesen werden. Alternativ kann die Aktualisierung auch wie gewohnt über den Link am Ende dieses Artikels aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Bei Enpass handelt es sich um einen Passwort-Manager, der seine Einträge mit AES-256 verschlüsselt. Die Nutzung ist auf dem Desktop grundsätzlich kostenlos, geht jedoch mit einer begrenzten Anzahl an Einträgen einher. Eine höhere Anzahl sowie weitere Premium-Funktionen lassen sich nach einer Registrierung beim Hersteller freischalten. Die für Android und iOS verfügbaren Applikationen sind hingegen kostenpflichtig und setzen ein Abonnement voraus.
Downloads
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4,1 Sterne
Enpass ist ein Passwortmanager mit Cloud-Sync und Multi-Plattform-Unterstützung.
- Version 6.11.19 Deutsch
- Version 6.11.12, Linux Deutsch
- Version 6.6.1 Deutsch
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Echtzeittaktik: Sudden Strike 5 Demo ist zeitlich limitiert verfügbar

Für den fünften Teil von Sudden Strike steht bis zum 2. März 2026 eine Demo-Version im Steam-Store zur Verfügung. Interessierte Spieler können das Echtzeittaktik-Spiel mit seinem historischem Setting während des 2. Weltkriegs kostenlos ausprobieren.
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