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„Big Battlemage“: Intel Arc B770 mit größerem Chip lässt erneut von sich hören


„Big Battlemage“: Intel Arc B770 mit größerem Chip lässt erneut von sich hören

Leaker Haze hat einen Code-Auszug auf X geteilt, in dem neben anderen bekannten Arc-Grafikkarten auch die „B770“ genannt wird. Woher dieser Code stammt, lässt Haze als Quelle oftmals valider Vorabinformationen offen. Doch ein weiterer Stein im Puzzle namens „größere Battlemage-Grafikkarten kommen noch“ dürfte gefunden sein.

Noch ein Hinweis auf Intel Arc B770

Immer wieder waren zuletzt Hinweise auf größere Battlemage-Desktop-Grafikkarten von Intel aufgetaucht, sei es in Treibern oder Frachtpapieren von Sendungen zwischen Intel-Standorten.

Seit Jahren ein Gerücht

Gerüchte über Grafikkarten mit einem größeren Chip als der Ende 2024 dann für die Intel Arc B580 (Test) und Intel Arc B570 (Test) genutzt wurde, hatte es schon schon seit 2023 gegeben. Doch im Jahr 2024 hieß es dann, dass dieser Chip, dem zwischenzeitig ein gigantischer Zusatz-Cache (BMG-G10) zugeschrieben wurde, eingestellt wurde. Intel hat dies nie öffentlich kommentiert.

Als auch zur Markteinführung der ersten beiden Battlemage-Grafikkarten kein Wort über größere Modelle verloren wurde, galten Intels Ambitionen bei Modellen mit mehr Leistung als abgeschrieben. Doch im Frühjahr flammten die Gerüchte dann wieder auf und Intel heizte sie später im Jahr durch Postings auf X selbst wieder an.

  • BMG-G31 für Arc B770?: Wurde Intels große Battlemage-GPU doch nicht eingestellt?
  • Arc B770 noch 2025?: Intels große Battlemage-GPU BMG-G31 lebt

Mit der BMG-G31-GPU könnte eine Arc B770 statt auf maximal 20 CUs (BMG-G21) auf 32 CUs setzen, was 60 Prozent mehr Shader bedeuten würde – und in Abhängigkeit davon, ob der Chip darüber hinaus auch noch weitere Anpassungen erfahren hat (z.B. Cache) für deutlich mehr Leistung sorgen.

Allerdings würde auch das nur in etwa für die Leistung einer GeForce RTX 5060 Ti oder Radeon RX 9060 XT reichen – und die Radeon gibt es mit 8 GB bereits für unter 300 Euro, mit 16 GB ab 365 Euro. In Sachen Leistung und Preis-Leistung hat auch eine Intel Arc B770 demzufolge wieder einen schweren Stand.

Vorstellung zur CES unwahrscheinlich

Dass Intel eine Arc B770 zur CES 2026 in der kommenden Woche präsentieren wird, darf allerdings bezweifelt werden. Die Messe dürfte ganz im Zeichen von Intel Panther Lake aus der Intel-18A-Fertigung stehen.



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KI verändert die ganze Welt – und kaum einen interessiert’s


Manche Podcast-Folgen sind schwieriger als andere. Zum Beispiel, wenn wir darüber reden, dass große Veränderungen anstehen, die nicht nur mit einer Technologie zusammenhängen, sondern uns komplett als Gesellschaft betreffen. Das heute ist so eine Folge.

Ja, ich weiß: Schon wieder künstliche Intelligenz, langsam nervt’s! Aber es ändert ja nichts daran, dass wir drüber reden müssen. Das wird sich auch nicht ändern, solange mir Menschen erzählen wollen, dass doch alles fein ist und KI nur so ’ne Art Hype. An meiner Seite ist dabei in der heutigen Folge die liebe Corinna, die unsere internationalen Domains betreut und Euch als unsere Gaming-Expertin bekannt sein dürfte. Aber Ihr werdet hören, dass sie auch zum Thema KI Einiges zu sagen hat.

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Ein besonderer Moment

Worum geht’s? Immer mehr KI-Expert:innen glauben, dass wir einen entscheidenden Wendepunkt erreicht haben. Sie glauben das, da die KI durch neue Modelle eine Schwelle zur autonomen Problemlösung überschritten hat und nun beginnt, sich in einer „Intelligenz-Explosion“ selbst weiterzuentwickeln. Deshalb wird vermehrt gewarnt, dass sich die Zeitpläne für radikale Veränderungen in Beruf und Gesellschaft auf nur noch ein bis zwei Jahre verkürzt haben, weshalb ein sofortiger globaler Weckruf notwendig ist, um nicht unvorbereitet getroffen zu werden.

Genau deswegen ist es so wichtig, dass wir Euch weiter nerven mit dem KI-Thema. Eben, weil es nicht nur ein Tech-Thema ist oder ein flüchtiger Trend. KI ist so etwas wie ein Brandbeschleuniger und ein Brennglas gleichzeitig. Konkret sprechen wir heute über zwei lange Texte, die im Netz derzeit für Aufmerksamkeit sorgen: Einmal „The Adolescence of Technology“ von Anthropic-Boss Dario Amodei. Der andere Text stammt von Matt Shumer und nennt sich „Something Big is Happening“.

Beide sprechen darüber, dass sich unsere Gesellschaft durch KI in den nächsten zwei Jahren signifikannt verändern wird. Auch andere Menschen aus der Tech-Bubble wie Elon Musk oder Sam Altman hauen in diese Kerbe. Hört also dringend unsere neue Podcast-Episode, wenn Ihr mehr darüber wissen wollt.

Falls Ihr wissen wollt, was Cora und ich zu den Texten von Amodei und Shumer zu sagen haben, solltet Ihr dringend in unsere Podcast-Folge reinhören. Wie immer freuen wir uns riesig über ein bisschen Podcast-Liebe. Teilt die Folge, empfehlt uns weiter, vergebt Sterne, wo es geht – und schreibt uns Euer Feedback. Lasst uns gerne auch wissen, ob Ihr Amodei und Shumer zustimmt. Viel Spaß mit der 181. Ausgabe der Casa Casi!

Show Notes 181:



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6G-Entwicklung: 3 Gbit/s im 7-GHz-Band mit X-MIMO erreicht


6G-Entwicklung: 3 Gbit/s im 7-GHz-Band mit X-MIMO erreicht

Bild: Samsung

In Zusammenarbeit mit der Korea Telecom (KT) und dem US-Messgeräte-Hersteller Keysight hat Samsung Electronics in einem Feldversuch die Funktionalität der X-MIMO-Technik im 7-GHz-Band demonstriert. Die Technik mit ihrer hohen Antennendichte gilt als Grundstein für kommende 6G-Funknetze.

X-MIMO mit hoher Antennendichte ein Schlüssel für 6G

X-MIMO steht für „eXtreme multiple-input multiple-output“ und ist eine Weiterentwicklung des Verfahrens zur drahtlosen Übertragung von Daten. Dank kürzerer Wellenlängen soll die Antennendichte das Vierfache der bisherigen 5G-Systeme erreichen. Die hohe Antennendichte sei der Schlüssel dafür, den Datendurchsatz weiter zu erhöhen und gleichzeitig die niedrigere Ausbreitungsdistanz im 7-GHz-Band zu kompensieren. So könne dennoch eine vergleichbare Abdeckung wie bei 5G erzielt werden.

3 Gbit/s im Feldversuch bei 7 GHz

In dem Feldversuch am Forschungs- und Entwicklungscampus von Samsung Electronics in Seoul wurden Daten mit einer Downlink-Rate von bis zu 3 Gbit/s (375 MB/s) erfolgreich übertragen. Während Samsung den Prototypen einer 6G-Basisstation mit 256 digitalen Ports beisteuerte, halfen KT und Keysight dabei, eine drahtlose Testumgebung im Freien aufzubauen. Dabei kam Keysights 6G-Terminal-Testbed zum Einsatz.

Noch ist nicht gesichert, welcher Frequenzbereich für den kommenden 6G-Funkstandard genau genutzt werden wird. Allerdings gilt das 7-GHz-Band als „vielversprechender Kandidat“, erklärt Samsung.

Die Validierung der Leistungsfähigkeit der Antennentechnologie mit ultrahoher Dichte im 7-GHz-Band ist ein entscheidender Schritt hin zur Kommerzialisierung von 6G“, wird Jong-Sik Lee, der Executive Vice President und Leiter des Future Network Laboratory bei KT zitiert. „Durch unsere Zusammenarbeit mit KT und Keysight haben wir das Potenzial für signifikante Verbesserungen der Datenraten in der Kommunikation der nächsten Generation aufgezeigt“, sagte wiederum JinGuk Jeong, Executive Vice President und Leiter des Advanced Communications Research Center bei Samsung Research.

Kailash Narayanan, Senior Vice President und Präsident der Communications Solutions Group bei Keysight erklärte: „Diese Zusammenarbeit mit Samsung und KT unterstreicht, wie die branchenführenden 6G-Fähigkeiten von Keysight Innovationen in der Praxis beschleunigen, neue Frequenzbereiche für frühe 6G-Einsätze erschließen und die Lücke zwischen Forschung und Marktreife schließen, um KI-gesteuerte drahtlose Kommunikation der nächsten Generation zu ermöglichen, die den Kunden einen größeren Mehrwert bietet“.

AI-RAN ist auch ein Thema der nächsten Generation

Samsung und KT hatten im Dezember 2025 bereits gemeinsam den Einsatz von KI in einem kommerziellen Netz validiert. Artificial Intelligence – Radio Access Network (kurz AI-RAN) heißt diese Technik, die KI in die Infrastruktur von Mobilfunknetzen integriert, um damit die Leistung des Netzwerks zu optimieren.

Diese Technik ruft auch den KI-Pionier Nvidia auf den Plan. Das US-Unternehmen war im Oktober 2025 mit 1 Milliarde US-Dollar bei Nokia eingestiegen, um gemeinsam KI-gestützte Mobilfunknetzwerke zu entwickeln.



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Smartphone-weiter Dark Mode per App? Kein Problem


Wer das Display seines Smartphones in dunkle Farben hüllen möchte, kann das dank App-Unterstützung bewerkstelligen. Zumal die hierfür erforderliche Anwendung aktuell kostenlos angeboten wird. Allerdings nur für kurze Zeit.

In den beiden App-Stores von Google und Apple, dem Play Store und dem App Store, findet sich eine schier endlose Anzahl von Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.

Kostenlose Pro-Apps (Android)

  • Dark screen filter (0,69 Euro) – Diese Anwendung erweist sich ebenfalls als äußerst nützlich. Insbesondere für alle, die den Dark Mode zu schätzen wissen. Mit ihr kann das Display in dunkle Farbtöne getaucht werden, wobei sich die Intensität individuell einstellen lässt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Nachtmodus zu festgelegten Zeiten automatisch zu aktivieren. In den Bewertungen wird jedoch davor gewarnt, die Transparenz auf 100 Prozent zu erhöhen, da der Bildschirminhalt ansonsten nicht mehr sichtbar ist. (3,9 Sterne, 1.230 Bewertungen)
  • Defense Zone 2 HD (2,69 Euro) – Wer diese Anwendung herunterlädt, den erwartet ein fesselndes Tower-Defense-Erlebnis mit markanter Militär-Atmosphäre. Statt bunter Ballons stehen hier schwere Geschütze und Bomber bereit, um Panzer und andere Gefechtsfahrzeuge ins Visier zu nehmen. Für eine kurzweilige Unterhaltung zwischendurch ist dieser Titel bestens geeignet. (3,8 Sterne, 14.700 Bewertungen)
  • Touch Lock : Lock touch screen (0,69 Euro) – Welchen Nutzen hat eine App, die den Bildschirm blockiert, ohne ihn dabei auszuschalten? Ganz klar: Sie schützt Euch davor, bei der Wiedergabe von Videos oder Musik unbeabsichtigt Eingaben auf dem Display auszulösen. Darüber hinaus erweist sich das Programm als praktisch, wenn Ihr Euren Kindern Inhalte auf dem Tablet präsentieren möchtet. (3,9 Sterne, 365 Bewertungen)
  • 80er Jahre Musik Radio Pro (0,50 Euro) – Hier trifft der Titel den Kern der Sache. Denn mit dem Download dieser Anwendung erhält man Zugang zu zahlreichen Radiosendern, die jedoch eines verbindet: Überall läuft Musik aus den 1980er-Jahren. Wer sich klanglich auf eine Reise in die Vergangenheit begeben möchte, findet in dieser App die passende Begleitung. (4,0 Sterne, 1.440 Bewertungen)

Gratis Premium-Apps (iOS)

  • Tasks Pro: To-Do & Planner (6,99 Euro) – Diese App ist als Organisationstool konzipiert und fällt zwar eher schlicht aus, deckt dabei aber nahezu alle wichtigen Features ab. Dazu zählen unter anderem farbige Kennzeichnungen, frei einstellbare Erinnerungen, eine zentrale Übersicht sowie die Option, Notizen per Sprache aufzunehmen. Gesprochene Inhalte werden automatisch in Text umgewandelt. Zusätzlich überzeugt die Anwendung durch eine klare Struktur und eine leicht verständliche Navigation. (keine Bewertungen)
  • The Secret of Crimson Manor (0,99 Euro) – Wer diese Anwendung herunterlädt, taucht in eine Vielzahl fesselnder Mini-Rätsel ein. Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den Wänden des Crimson Manor? Entdeckt es selbst. Zusätzlich überzeugt das Spiel mit ansprechender Grafik, einer unkomplizierten Point-and-Click-Steuerung und zahlreichen unterschiedlichen Schauplätzen, die erkundet werden wollen. (4,3 Sterne, 7 Bewertungen)

Gratis-Apps und ihre Fallstricke

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.



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