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+++ Black Forest Labs +++ AnyTax +++ Venture Capital +++ Future Energy Ventures +++ Hydr8 +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Black Forest Labs: Bewertung steigt auf 3,25 Milliarden +++ Unser Startup der Woche: AnyTax +++ Immer mehr VCs füllen ihre Tresore mit frischen Millionen auf +++ Getränke-Startup HYDR8 ist insolvent +++

+++ Black Forest Labs +++ AnyTax +++ Venture Capital +++ Future Energy Ventures +++ Hydr8 +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 1. Dezember).

#STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Sichere Dir jetzt schon Dein Ticket zum Sparpreis

#STARTUPTICKER

Black Forest Labs
+++ Jetzt ist es endlich so weit! Andreessen Horowitz (a16z ), NVIDIA, Northzone, Creandum, Earlybird VC, BroadLight Capital, General Catalyst, Salesforce Ventures, Anjney Midha (AMP), Temasek, Bain Capital Ventures, Air Street Capital, Visionaries Club, Canva und Figma Ventures 
investieren beeindruckende 300 Millionen US-Dollar in Black Forest Labs. Die Bewertung (Post-Money) liegt bei 3,25 Milliarden – damit ist Black Forest Labs nun offiziell ein Unicorn und eines der wertvollsten KI-Startups des Landes. Und das gerade einmal 21 Monate nach der Gründung. “This funding will accelerate our research and development”, teilt das Team mit. a16z, General Catalyst, Mätch VC sowie Business Angels investierten zuletzt 31 Millionen US-Dollar in Black Forest Labs. Das Startup aus Freiburg, das 2024 von den ehemaligen Stability AI-Entwicklern Robin Rombach, Patrick Esser und Andreas Blattmann gegründet wurde, “hat es sich zur Aufgabe gemacht, die weltweit besten offenen visuellen Modelle für Entwickler zu entwickeln”. Zunächst setzt das Unternehmen dabei auf Flux. “Das Interesse war riesig, die Runde war deutlich überzeichnet – es wollten mehr Investoren einsteigen, als wir aufnehmen konnten”, sagt Black Forest Labs-Gründer gegenüber dem HandelsblattMehr über Black Forest Labs

AnyTax
+++ Die Jungfirma AnyTax ist unser Startup der Woche! Das Berliner Startup, 2024 von Moritz Kuder, Kirill Luzhnov und Yash Gadiya gegründet, ermöglicht es Banken und FinTechs, Steuerlösungen direkt in ihren Apps anzubieten. “Wir verbinden Finanzdaten mit automatisierten Steuerlösungen, damit Ihre Nutzer ihre Steuern direkt dort erledigen können, wo sie ihre Finanzen bereits verwalten”, teilt das Team mit. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Future Energy Ventures – Oyster Bay – Young Founders Fund – Calm/Storm Ventures – IBB Ventures – May Ventures
+++ Die Geldtöpfe vieler deutscher Investoren füllen sich – trotz anhaltender schlechter Stimmung – wieder! In den vergangenen Wochen und Monaten haben sowohl junge als auch etablierte Venture-Capital-Unternehmen wieder neue Fonds aufgelegt. Zuletzt etwa Future Energy Ventures. Der Berliner ClimateTech- und Energie-Investor verkündete das Final Closing seines zweiten Fonds (205 Millionen Euro). Der Hamburger Food-Investor Oyster Bay verkündete ebenfalls das Final Closing seines zweiten Fonds (100 Millionen Euro). In den vergangenen Jahren investierte der Geldgeber bereits in Firmen wie Air Up, GoodBytz, Stenon, Dropz, Hooked und Nukoko. Der neue Young Founders Fund (10 Millionen) investiert gezielt in Gründerinnen und Gründer, die nicht älter als 26 Jahre sind. In den kommenden drei Jahren möchte das Team 100 Investments stemmen. Aus Österreich ergänzt der HealthTech-Investor Calm/Storm Ventures (30 Millionen Euro) die Liste. Hierzulande investierte der Geldgeber zuletzt in Startups wie aiomics, ein KI-gestütztes Betriebssystem für das Gesundheitswesen. Der Berliner Geldgeber IBB Ventures legte mit B# (be sharp) zudem einen Pre-Seed-Fonds für DeepTech-Gründer:innen auf. Im Topf sind 10 Millionen Euro. Der junge KI-Investor May Ventures verkündete das First Closing seines ersten Fonds (30 Millionen Euro). Viel Geld für gute Ideen! Und die sind ohne Fragen vorhanden. Es fehlen aber leider weiter Exits und IPOs. Was die Lage für einige Kapitalgeber weiter sehr schwierig macht. Mehr über Venture Capital

Hydr8
+++ Pleite! Das junge Getränke-Startup HYDR8, das auf Elektrolytgetränke setzt, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Robert Hänel bestellt. Laut “Lebensmittel Zeitung” sind “strukturelle Spannungen” zwischen den Gesellschaftern der Grund für die finanzielle Schieflage. “In einer Flasche HYDR8 sind genau so viele Elektrolyte wie in 4,5 L Wasser. Ein Getränk, das nicht nur wirkt, sondern auch schmeckt. Dazu ist es auch noch natürlich vegan”, heißt es auf der Website des von Benjamin Schwarz gegründeten Unternehmens. (Lebensmittel ZeitungMehr über Hydr8

Leaping AI – Y Combinator
+++ Ende 2024 wurde das Berliner Startup Leaping AI in den Y Combinator aufgenommen. Kurz darauf konnte das Team in nur fünf Tagen 4,7 Millionen US-Dollar Kapital bei Investoren einsammeln. So können das auch andere Startups schaffen. Mehr im Gastbeitrag von Kevin Wu

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ DefenseTech Quantum Systems erhält 180 Millionen +++ Praxis-Startup Sonia sammelt 12 Millionen ein +++ HealthTech service.health erhält Millionensumme. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Padel, Drinks & Co: Eine Woche im Kapstadt-Highlife der Startup-Szene


Padel, Drinks & Co: Eine Woche im Kapstadt-Highlife der Startup-Szene

Cephas zwischen Dinner, Deals und Drinks – eine Woche in Kapstadts Founder-Szene.
Cephas Ndubueze

Cephas Ndubueze ist Gründer der Newsletter- und Event-Plattform FOMO, die sich in Berlin eine feste Community aus Gründern, Investoren und Unternehmern aufgebaut hat. Für Gründerszene schreibt er aus Kapstadt über das Leben, Arbeiten und Netzwerken zwischen Ozean, Open Tabs und Open Minds.

Guten Morgen aus Shape Town!

Es ist Mitte Januar. 7 Uhr Ortszeit. Die Sonne steht schon hoch. Ich nehme mir Zeit. Lese ein paar Seiten in meiner neuen Biografie. Dann ein kurzer Check-in mit dem Tag: Was steht an? Was wartet?

Ich trete auf die Terrasse. Unten joggen Menschen die Küste entlang. Ich erinnere mich an den Spitznamen von Kapstadt: Shape Town – eine Stadt, die sich über Körper, Natur und Bewegung definiert. Und denke mir: Okay. Time for action.

Morgens erstmal ein Käffchen.

Morgens erstmal ein Käffchen.
Cephas Ndubueze

Laufschuhe an. Eine Runde entlang der Küste. Ich verlasse meine kleine Villa in Camps Bay – einem der schönsten Strandviertel der Stadt – und laufe Richtung Sea Point. Links das Meer. Rechts der Blick auf den Table Mountain. Eine Kulisse, die selbst Laufen angenehm macht.

Eiswasser muss sein

Nach 30 Minuten: heiß, verschwitzt, ziemlich durch. Saunders Beach, eine kleine Bucht am Ende der Promenade, bekannt für eiskaltes Wasser. Kein Zögern. Rein ins Wasser. Cold Plunge ist hier kein Trend, sondern Routine.

Zurück nach Camps Bay. Uber. Zehn Minuten. 2,50 Euro. 8:15 Uhr. Sport erledigt. Recovery erledigt. Notwendig – vor allem nach dem Sonntagabend im Caprice, einem der berüchtigtsten Rooftop-Clubs der Stadt, irgendwo zwischen Mykonos und Soho House.

Menschen lieben es, ihre Geschichten zu erzählen. Gib ihnen Raum dafür. Du wirst noch genug Zeit haben, selbst zu erzählen.

Ich bin noch keine Woche hier – und an manchen Abenden schon zwei-, manchmal sogar dreifach verabredet. Warum? Weil gerade extrem viele Berliner und Münchner in der Stadt sind. Freunde. Bekannte. Bekannte von Bekannten. Alle raus aus ihrem gewohnten Umfeld. Und genau das macht etwas mit Menschen. Sie haben Zeit. Keine Alltagstermine.

Founder-Dinner in Camps Bay

Am Montagabend lade ich spontan zu einem Founder Dinner bei mir ein. Wirklich spontan. Und trotzdem stehen am Ende knapp 15 Founder auf meiner Terrasse. 90 Prozent deutsch. 90 Prozent Berlin.

Mit dieser Aussicht lässt es sich Netzwerken.

Mit dieser Aussicht lässt es sich Netzwerken.
Cephas Ndubueze

Das Essen ist simpel. Wir kaufen online ein. Ein bisschen Salat. Ein bisschen Gemüse. Hähnchen auf den Grill. Die Marinade machen wir selbst. Am Ende stehen zwei Bleche Ofengemüse auf dem Tisch: Kartoffeln, Zucchini – hier Marrows genannt –, Blumenkohl, Aubergine, Paprika. Dazu drei große Salate.

Mein Learning fürs Dinnergeben: Essen darf simpel sein. Menschen kommen nicht wegen des Essens. Sie kommen wegen der Menschen. Bereitet das Essen gemeinsam vor. Das verbindet und macht den Abend informell. Schafft zwei, drei Orte, an denen sich Gäste umsetzen oder in Bewegung geraten. So entstehen neue Gespräche – ganz von selbst.

Wenn Netzwerken beiläufig wird

Das eigentliche Programm läuft leise im Hintergrund. Alle 15 Minuten stellen sich vier Personen kurz vor. Wer sie sind. Warum sie hier sind. Ihre Cape-Town-Empfehlung. Wobei sie helfen können. Und wonach sie gerade suchen.

Piran Asci, Gründer von KoRo, erzählt von seinem neuen Startup Mochi – einer App, mit der man Produkte im Supermarkt scannt und erkennt, was gesund ist. Johannes Schmid erzählt von seinem Exit und davon, dass er sich gerade ein Haus in Sea Point gekauft hat, einem Viertel, das sich zur europäischen Gründer-Enklave entwickelt.

Thematisch ist bei den Gesprächen alles dabei. Business-Opportunities in Kapstadt. Neue Restaurant-Tipps. Wochenend-Festivalpläne. Spontane Dates fürs nächste Padel-Spiel.

Wo dieses Business-Deals wirklich gemacht werden.

Wo dieses Business-Deals wirklich gemacht werden.
Cephas Ndubueze

Dienstag zwischen Drinks und Deals

Dienstagabend ist Blondie-Tag. Das Blondie in Gardens – ein grell-bunter, lauter Szene-Laden zwischen Bar, Club und Wohnzimmer – ist der Ort, an dem man dienstags „nur kurz auf ein paar Drinks“ vorbeischaut. Ein Founder-Freund lädt ein. Alle Drinks gehen auf seine Rechnung. Läuft.

Dann geht es ins Asoka, eine Bar, die vor allem für ihren Olivenbaum berühmt ist. Mitten drin wächst er aus dem Boden, umgeben von Sofas. Selbst das Dach wurde um ihn herum gebaut. Hier tummeln sich Investoren, Models und Expats. Wir laufen einem weiteren Bekannten über den Weg. Früher Angel Investor. Jetzt offenbar Full-Time-Angel. Er fragt, ob wir mitkommen wollen zu einer Hausparty in Camps Bay. Dienstag. 23 Uhr. Why not?

Postkarten-View.

Postkarten-View.
Cephas Ndubueze

15 Minuten später öffnet Carsten Göetze, ehemaliger Joint-Venture-Partner von L’Osteria, die Tür zu seiner massiven Villa – vermutlich für die Cape-Town-Season gemietet, mit Infinity-Pool und Blick über den Atlantik.

Steakhouse, Startups und neue Allianzen

Die nächste Einladung folgt direkt: ein Dinner von Beyond Boys, einer Männer-Founder-Community aus Düsseldorf, die hier gerade halb überwintert. Location: ein Steakhouse im Obergeschoss eines Supermarkts – typisch Kapstadt: es wirkt improvisiert, aber teuer.

Ich treffe alte Bekannte, setze mich aber bewusst an einen Tisch, an dem ich noch niemanden kenne. Rechts neben mir: Sebastian Labud. Gründer. Investor. Er erzählt mir, dass er der erste Deutsche war, der eine Million auf eBay gemacht hat. Nach dem Verkauf seines Startups an Runners Point – und später an Foot Locker – inkubiert er heute Startups mit starken Founder-Teams und baut ein Portfolio von über zehn Unternehmen auf.

Wir reden, lachen, tauschen Nummern aus. Als ich gehe, habe ich schon die nächste Einladung in der Tasche: seine Hollywood-Mansion-Party.

Warum Kapstadt gerade anders ist

Natürlich ist nicht jeder Tag so. Aber erstaunlich viele. Kapstadt ist gerade ein Ort, an dem sich Netzwerke schneller verdichten als anderswo. Menschen sind offen. Sie stellen einander vor. Ein Ort, an dem Netzwerken plötzlich leicht wirkt.

Meine drei Tipps fürs Netzwerken:

  1. Lachen. Und positive Energie in den Raum bringen. Menschen verbringen ihre Zeit lieber mit Leuten, die sie leichter machen. Nicht schwerer.
  2. Wir sind zuerst Menschen, dann Gründer, Angestellte oder Investoren. Unabhängig davon, wie erfolgreich wir sind.
  3. Fragen. Fragen. Fragen. Menschen lieben es, ihre Geschichten zu erzählen. Gib ihnen Raum dafür. Stell gute Fragen. Hör zu. Du wirst noch genug Zeit haben, selbst zu erzählen.

Die Founder Conference beginnt bald.

Die nächste Verdichtung – die Counder Conference

Kommende Woche geht es direkt weiter: Counder Conference. Ich bin dort – mit der Hoffnung, Dinge zu hören, die sonst nicht gesagt werden. Rund 500 Investoren und Entscheider diskutieren über AI, Kapital, Märkte und Infrastruktur.

Es ist kein öffentliches Event, sondern ein kuratierter, invite-only Raum. Und ich werde euch kommende Woche davon berichten. It’s okay to have FOMO. See you next week.





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Wie ein Gründer sein Startup nach einem Exit wieder zurückkaufte


Wie ein Gründer sein Startup nach einem Exit wieder zurückkaufte

Cumulocity, das Startup von Bernd Groß, gilt als Vorreiter für das „Internet der Dinge“.
Cumulocity/Collage: Gründerszene

Gründung – Exit – Management-Buyout – und dann wieder ein Exit? Das könnte der Weg des Startups Cumulocity sein.

Cumulocity ist eine Plattform, die Maschinen, Geräte und Sensoren in der Industrie smart miteinander vernetzt. Stichwort: Internet of Things. Heutzutage ist das allgegenwärtig. Mit der Idee von Cumulocity war Bernd Groß mit seinem Gründer-Team damals jedoch früh dran. Er hat das Startup 2012 gegründet. Zu der Zeit war das iPhone 5 auf dem Markt.

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Der erste erfolgreiche Exit

Fünf Jahre nach der Gründung verkaufte Groß sein Startup laut „Handelsblatt“ für 49 Millionen Euro an die Software AG – einst weltweiter Marktführer für Softwarelösungen. Er und das Team von Cumulocity mit rund 70 Mitarbeitenden wechselten mit.

Wenn du dein Startup zurückkaufen willst, brauchst du eine neue Vision.

Doch 2023 übernahm die Private-Equity-Firma Silverlake die Software AG – und Groß witterte eine Chance, wie er sagt. Er könnte sein Startup zurückzukaufen. „Es ist oft so, dass Private-Equity-Firmen Unternehmen akquirieren und dann aufteilen“, sagt er. „Entweder sie setzen auf Wachstum oder sie zerlegen das Unternehmen in Stücke und verkaufen es. Ich dachte mir: Wenn Silverlake die Software AG akquiriert, sind sie vielleicht offen für ein Management-Buyout.“

Turns out: Groß hatte recht. Anfang 2025 hatte er sein Startup wieder – und wurde vom CTO der Software AG wieder zum CEO von Cumulocity.

Über den Management-Buyout sagt Groß: „Es ist viel einfacher zu gründen und von null anzufangen, als ein existierendes Geschäft mit ganz vielen Kunden und Verträgen herauszukaufen.“ Ein Management-Buyout sei vor allem auch viel Überzeugungsarbeit. Wieso also der Aufwand? Wieso hat Groß nicht einfach neu gegründet? Und: Was war nötig, damit er sein Startup zurückkaufen konnte?

Darum hat der Gründer sein Startup zurückgekauft





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Cloover sammelt 1,2 Milliarden ein – NEOintralogistics erhält 3 Millionen – Nenna AI bekommt Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Cloover sammelt 1,2 Milliarden ein +++ NEOintralogistics erhält 3 Millionen +++ Nenna AI bekommt Millionensumme +++ Finanzspritze für Deepslate +++ Saxovent investiert erneut in Hellgrün +++ Lune und gryn fusionieren +++

Cloover sammelt 1,2 Milliarden ein – NEOintralogistics erhält 3 Millionen – Nenna AI bekommt Millionen

Im #DealMonitor für den 21. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Cloover
+++ Der englische Geldgeber MMC Ventures, der amerikanische FinTech-Geldgeber QED Investors, Lowercarbon Capital, BNVT Capital, Bosch Ventures, Centrotec und Earthshot Ventures investieren 22 Millionen US-Dollar in Cloover. Zudem sichert sich das Unternehmen „von einer führenden europäischen Bank“ eine Fremdkapitalfazilität über 1,2 Milliarden US-Dollar. „Darüber hinaus sichert eine Garantie des Europäischen Investitionsfonds über 300 Millionen Euro die Finanzierungsprogramme ab und stellt skalierbares, kostengünstiges Kapital für die Energiewende bereit“, teilt das Unternehmen mit. Das Startup aus Berlin, 2022 vom schweizerisch-schwedischen Team Peder Broms, Jodok Betschart, Tony Kirmo und Valentin Gönzcy gegründet, möchte es „Anbietern von Technologien für erneuerbare Energien ermöglichen, ihre Dienstleistungen mit Finanzierungsmöglichkeiten anzubieten“. Der US-Geldgeber Lowercarbon Capital, hinter dem romi-Investor Chris Sacca steckt, sowie Altinvestoren wie 9900 Capital und QED investierten zuletzt imposante 114 Millionen US-Dollar (Eigen- als auch Fremdkapital) in Cloover. Das Berliner FinTech verkündete zuletzt 8 Millionen Euro Annual Recurring Revenue (ARR). Mehr über Cloover

NEOintralogistics
+++ Amadeus APEX Technology Fund und Cetus Holding investieren 3 Millionen Euro in NEOintralogistics. Das Startup aus Düsseldorf, 2021 von Markus Boltz und Michael Drodofsky gegründet, automatisiert Lager- und Materialflüsse. „Unsere Plug-&-Play-Lösungen sind schnell implementiert, intuitiv bedienbar und wachsen mit euren Anforderungen“, verspricht das Team. Mehr über NEOintralogistics

Nenna AI
+++ Der Berliner Investor IBB Ventures, dfv Venture (dfv Mediengruppe) und Business Angels wie Ravin Mehta, Manfred Großert und Ulrich Meier investieren eine siebenstellige Summe in Nenna AI. Das KI-Startup aus Berlin, 2023 von Alexander Siebert, Max Flöttmann, Florian Spengler und Lars Moll gegründet, bietet Unternehmen „eine umfassende AI Enablement Plattform zur sicheren und datenschutzkonformen Nutzung von KI-Lösungen“. Zuvor investierten bereits Business Angels wie Christian Henschel, Jörg Ontrup, Andreas Nickel, Benjamin Minack und Jens Spyrka in die Jungfirma. Mehr über Nenna AI

Deepslate
+++ Der Leipziger Frühphasen-Investor SIVentures, früher als Smart Infrastructure Ventures bekannt, und Business Angels wie Roland Fassauer, Feliks Eyser, Jonas Suedfels, Richard Lohwasser und Kyung-Hun Ha investieren in Deepslate. Das Startup aus Templin, 2023 von Paskal Paesler und Jan Brachthäuser gegründet, möchte sich als „Speech to Speech Voice AI for realtime applications“ etablieren. Zur Idee teilt das Team mit: „With our proprietary approach we combine the intelligence of text based LLMs and the speed and naturalness of Speech to Speech Technology.“ Mehr über Deepslate

Hellgrün
+++ Das Berliner Beteiligungsunternehmen Saxovent investiert erneut in Hellgrün. „Wir kümmern uns um alles: von der Objektsuche, über die Planung und Installation mit erfahrenen Fachbetrieben bis hin zur Vermarktung des Stroms und Betrieb der Anlage“, teilt das Team zum Konzept mit. „Mit dem zusätzlichen Wachstumskapital soll der Rollout von Onsite-PV- und Vor-Ort-Direktstrommodellen auf Gewerbeimmobilien beschleunigt werden – ohne Investitions- und ohne zusätzlichen operativen Aufwand auf Eigentümerseite“, heißt es in einer Presseaussendung. Beim Kölner FinTech, 2023 von Lucas Josten, Wenzel Gerstner und Roman Steigertahl gegründet, dreht sich alles um Investments in Solarenergie. Mehr über Hellgrün

MERGERS & ACQUISITIONS

Lune gryn
+++ Das Londoner Emissions Intelligence-Unternehmen Lune und das 2022 gegründete Startup gryn aus Hamburg, das sich um den CO2-Fußabdruck von Lieferketten kümmert, fusionieren. „Mit der Fusion kommen zwei sich ergänzende Plattformen zusammen, um der stark wachsenden Nachfrage nach hochwertiger, handlungsrelevanter CO2 Intelligence in der Logistik gerecht zu werden“, teilen die Unternehmen mit. Mehr über gryn

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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