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Künstliche Intelligenz

Börsenwert: Nvidia ist wertvollstes Unternehmen, SAP sackt ab


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Trotz der anhaltend schwierigen politischen und konjunkturellen Lage: Die wertvollsten Unternehmen der Welt haben im Laufe des vergangenen Jahres massiv an Wert gewonnen. Der Börsenwert der 100 teuersten Konzerne stieg binnen eines Jahres um 23 Prozent beziehungsweise zehn Billionen US-Dollar und kletterte auf den neuen Rekordwert von 54,4 Billionen US-Dollar (Stichtag 31.12.2025). Zu diesem Resultat gelangt die halbjährlich von der Beratungsgesellschaft EY durchgeführte Analyse zur Marktkapitalisierung der weltweit kostspieligsten Konzerne.

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„Das Jahr 2025 stand an den Weltbörsen ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz“, kommentierte EYs Deutschlandchef Henrik Ahlers die Ergebnisse der jüngsten Auswertung. Die Euphorie rund um neue KI-Anwendungen und -Geschäftsmodelle habe weltweit für kräftige Kursgewinne gesorgt. Von diesen profitierten vornehmlich Unternehmen in den USA und Asien. Unter den acht Konzernen mit den größten Wertzuwächsen in den Top 100 befänden sich ausschließlich Tech-Giganten aus diesen beiden Regionen. „Europa hingegen spielt im aktuellen KI-Rennen nur eine Nebenrolle – einmal mehr droht der Anschluss bei einer Schlüsseltechnologie verloren zu gehen“, warnt der Berater.

Infolge der KI-Welle verfestigte sich die Dominanz der Tech-Branche im Allgemeinen und der US-Konzerne im Speziellen. So stieg die Zahl der Technologieunternehmen unter den Top 100 im vergangenen Jahr von 24 auf 27. Ihr Gesamtwert legte um 34 Prozent zu. Klarer Spitzenreiter waren die USA, wo 20 der 27 Tech-Konzerne ihren Sitz haben. Fünf stammen aus Asien, gerade einmal zwei sind in Europa beheimatet.

Das wertvollste Unternehmen der Welt war zum Jahresende Nvidia, dessen Marktkapitalisierung im Jahresverlauf um 38 Prozent auf 4,5 Billionen US-Dollar stieg. Der Chip-Hersteller, der zwischenzeitlich sogar über fünf Billionen US-Dollar wert war, konnte sich in puncto Marktkapitalisierung um beachtliche 500 Milliarden US-Dollar von dem vorjährigen Spitzenreiter Apple (Wert: 4 Billionen US-Dollar) absetzen. Der kalifornische iPhone-Konzern, der über Jahre das Ranking der wertvollsten Unternehmen dominierte, verlor angesichts der undeutlichen KI-Strategie in den Augen der Börsianer an Strahlkraft.

Alphabet surfte indes auf der KI-Welle und verbesserte den Börsenwert im Jahresvergleich um fast 1,5 Billionen Dollar auf 3,8 Billionen US-Dollar. Googles Mutterholding überholte damit Microsoft, dessen Bewertung um 460 Millionen US-Dollar auf 3,6 Billionen US-Dollar anstieg. Auf den Plätzen fünf, sechs und sieben werden Amazon (2,5 Billionen US-Dollar, plus 7 Prozent), Meta (1,7 Billionen US-Dollar, plus 12,5 Prozent) und Broadcom (1,6 Billionen US-Dollar, plus 51 Prozent) gelistet. Erst auf Rang acht folgt mit der Saudi Arabian Oil Company (1,5 Billionen US-Dollar, minus 15 Prozent) das erste Unternehmen außerhalb der USA.

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Wertvollster europäischer Konzern im aktuellen Ranking wurde die ASML Holding auf Platz 24 mit fast 419 Milliarden US-Dollar Börsenwert. Der niederländische Hersteller von Lithographiesysteme für Halbleiterproduktion ließ damit das wertvollste deutsche Unternehmen – SAP – um 21 Plätze hinter sich. Die Softwareschmiede aus Walldorf konnte im Jahresvergleich nicht an Wert gewinnen und wurde in Folge mit der Bewertung von 285 Milliarden US-Dollar in der Liste um dreizehn Plätze auf Rang 45 nach hinten gereicht. Den zur Jahresmitte erreichten Rang (27) und Wert (354 Milliarden US-Dollar) konnte SAP jedenfalls nicht halten.

Ansonsten sind aus Deutschland nur Siemens (Rang 73, 218 Milliarden US-Dollar) und die Allianz (Rang 98, 174 Milliarden US-Dollar) unter den Top 100 vertreten. Im Unterschied zur Tochterfirma T-Mobile US (Rang 72, 227 Milliarden US-Dollar) verlor die Deutsche Telekom (Rang: 123, 154 Milliarden US-Dollar) ihren Top-100-Listenplatz.

Dass Europa und Deutschland in Sachen Börse weiterhin nur die Zuschauerrolle bleibt, zeigen zwei weitere Zahlen der aktuellen EY-Analyse. Von der gesamten Marktkapitalisierung der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt entfallen 76 Prozent beziehungsweise 41,5 Billionen Dollar auf nordamerikanische Unternehmen, 15 Prozent (8 Milliarden Dollar) auf asiatische Unternehmen und acht Prozent (4,4 Billionen Dollar) auf europäische Unternehmen. Top-100-Spitzenreiter Nvidia war Ende 2025 allein fast doppelt so viel wert wie alle DAX-40-Unternehmen zusammen, deren kumulierter Börsenwert bei 2,5 Billionen Dollar lag.


(axk)



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Eine Radarkontrolle fürs Büro selber bauen


Mit dem Benewake TFmini-S LiDAR bauen wir eine wirkungsvolle Anlage, die aus gemessenen Distanzen die Geschwindigkeit von vorbeihuschenden Kolleginnen und Kollegen in Echtzeit erfasst. Mit einfachen Mitteln aufzubauen, ist die Geschwindigkeitskontrolle sowohl für Einsteiger als auch für Profis ein Projekt, das mit wenig Aufwand Lust auf kreatives Basteln macht. Erst einmal in Funktion, kommt der Spaß an Bewegung und Bewegungsmessung noch dazu.

Bei LiDAR-Sensoren (Light Detection and Ranging) dienen Filter zur Verbesserung der Messqualität. Der TFmini-S verwendet einen 905-nm-Laser, allerdings ohne optische Filter, was sich bei Messungen im Außenbereich negativ bemerkbar machen kann. Unter idealen Bedingungen ist er in der Lage, Objekte auf kurze bis mittleren Distanzen zwischen 0,1 und 12 Metern zu erfassen. Im Außenbereich bei starker Sonneneinstrahlung kann das Umgebungslicht im 905-nm-Bereich jedoch sehr intensiv sein, was sich störend auf das Lasersignal auswirkt und die Reichweite auf 8 Meter oder weniger verringert.

  • Entwicklung einer Radarfalle auf Laser-Basis
  • Zusammenbau und Sketch zur Geschwindigkeitsmessung
  • Kalibrierung, Einrichtung und Nutzung des Geräts

Auch wenn die Wellenlänge des Lasers außerhalb des sichtbaren Lichts im Nahinfrarotbereich (750 und 2500 nm) liegt, ist bei angeschlossener 5-Volt-Stromversorgung eine rote LED im Inneren der Sendelinse zu sehen, was auf eine einwandfreie Funktion des Lasers hinweist. Er benötigt nur 0,7 Watt und lässt sich problemlos direkt an das ESP32-Board anschließen, wie wir in diesem Projekt zeigen werden.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Eine Radarkontrolle fürs Büro selber bauen“.
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Samsung Galaxy S26: Perplexity erhält eigenes Hotword „Hey Plex“


Nachdem Samsung erst vergangene Woche ein Revival seines eigenen Sprachassistenten Bixby verkündet hatte, erweitert das Unternehmen sein Galaxy AI-Ökosystem um eine dritte KI-Plattform: Perplexity soll neben Gemini und Bixby zuerst auf dem Galaxy S26 auf Systemebene integriert sein.

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Samsung erklärt, dass Nutzerinnen und Nutzer eigenen Erkenntnissen zufolge „zunehmend mehrere KI-Agenten je nach Aufgabe einsetzen, da KI immer mehr in den Alltag integriert wird“. Laut Samsung verlassen sich fast 8 von 10 Nutzern auf mehr als zwei Arten von KI-Agenten. Um diesem Trend zu folgen und Nutzern den Wechsel zwischen den KI-Tools zu vereinfachen, erweitert Samsung sein Galaxy AI-Ökosystem, „um eine Auswahl integrierter Agenten zu unterstützen, sodass Nutzer die Erfahrungen wählen können, die ihren Bedürfnissen, Vorlieben und Gewohnheiten am besten entsprechen“, erklärt das Unternehmen.

Durch die Integration von Perplexity in Galaxy AI soll der Chatbot mehr Möglichkeiten bieten als eine einfache App, die auf einem Galaxy-Smartphone installiert ist: Perplexity ist dem Hersteller zufolge tiefer ins System integriert und soll etwa Zugriff auf Samsung Notes, die Uhr, Galerie, Erinnerungen und Kalender sowie auf ausgewählte Apps von Drittanbietern haben. Samsung hat jedoch nicht konkret gesagt, um welche Apps es sich dabei handelt.

Samsung erklärt weiter, dass die Integration in Galaxy AI die Notwendigkeit reduziere, „zwischen Apps zu wechseln oder Befehle zu wiederholen, sodass Galaxy AI im Hintergrund arbeiten kann“. Perplexity sei damit „nahtlos in die Galaxy-Umgebung eingefügt“. Der Assistent kann außerdem mit einem eigenen Hotword „Hey Plex“ aktiviert werden, ähnlich wie Googles Gemini mit „Hey Google“ oder Bixby mit „Hey Bixby“.

Wie Samsung sich die Nutzung der Multi-KI-Tools, die mit dem Galaxy S26 eingeführt werden, vorstellt, dürfte der Konzern im Zuge des Unpacked-Events am 25. Februar erläutern.

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Samsung ist nicht das erste Unternehmen, das auf seinen Android-Geräten auf mehrere KI-Assistenten setzt. Auch in Motorolas aktuellen Modellen ist Perplexitys KI-gestützte Suche direkt in Moto AI integriert, außerdem kann darüber auf Microsofts Copilot zugegriffen werden, wobei Googles Gemini offenbar der Standardassistent ist. Die Partnerschaft mit Samsung, dem größten Android-Smartphone-Hersteller weltweit, dürfte für Perplexity einen massiven Wachstumsschub bedeuten.

Sanktionen oder Einschränkungen irgendwelcher Art durch die Integration von Perplexity in Bixby vonseiten Googles dürfte Samsung nicht erfahren. Denn gemäß einer Vereinbarung mit Google dürfen Samsung und andere Hersteller alternative generative KI-Dienste neben Gemini installieren.


(afl)



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Strom weg, was nun? Vorsorge treffen für kleine und größere Stromausfälle


Plötzlich wird der Bildschirm schwarz, nichts geht mehr. Nach einem kurzen Moment der Verwirrung wird klar: Der Strom ist weg. Das passiert in Deutschland nicht häufig, aber bisweilen eben doch. Wenn der Strom ein paar Minuten später wieder da ist, halten sich die Folgen meist in Grenzen: Vielleicht muss man ein paar Uhren neu einstellen und die ungesicherten Änderungen am Rechner sind verschwunden. Ärgerlich, aber nicht gerade lebensbedrohlich.

Doch je länger ein solcher Ausfall dauert, desto spürbarer werden die Auswirkungen. Insbesondere wenn es, wie zuletzt in Berlin, ein großflächiger Ausfall ist, der ganze Stadtviertel oder eine Region lahmlegt. Denn ohne Strom gibt es in der Regel kein Licht, keine Heizung, kein Warmwasser, der Kühlschrank wird warm und das Essen bleibt kalt. Direkte Informationen bekommt man höchstens, solange das Smartphone noch Akku hat, und Arbeiten am PC lässt sich auch nicht mehr. Für einen Stromausfall lässt sich jedoch vorsorgen, egal ob er nur wenige Minuten oder mehrere Tage dauert.

  • Vorsorge für den Stromausfall ist vergleichsweise einfach
  • Oft reichen schon Batterien und eine Powerbank für Smartphone, Radio und Taschenlampe
  • Um Kühlschrank, Heizung und PC weiterzubetrieben, sind Powerstation oder Notstromaggregat nötig

In diesem Artikel möchten wir vor allem aufzeigen, was Sie unternehmen können, um möglichst lange Energie für die wichtigsten Geräte zu haben. Es lassen sich nämlich nicht nur Lebensmittel für den Notfall bunkern. Oft steht bereits in Form von Batterien und Akkus ein gewisser Energie-Vorrat im Haus bereit, für den Fall der Fälle lässt sich aber noch deutlich mehr machen: Powerstations mit Haushaltssteckdose und unter Umständen sogar das E-Auto in der Garage liefern im besten Fall tagelang Strom für das Notwendigste.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Strom weg, was nun? Vorsorge treffen für kleine und größere Stromausfälle“.
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