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Call of Duty: Modern Warfare 4: DMZ wird umfangreicher Extraction-Modus, neues Gameplay-Video liefert Details

Infinity Ward hat auf dem Xbox Games Showcase 2026 einen ersten Blick auf den DMZ-Modus gewährt, der ein Extraction-Shooter im Stil von Escape from Tarkov ist. Das rund fünfminütige Gameplay-Videos ist voll von angespannten Situationen und spielt auf der neuen Map Hajin.
Call of Duty: Modern Warfare 4 wird am 23. Oktober 2026 für den PC, PS5, Xbox Series und Nintendo Switch 2 erscheinen. Neben der Singleplayer-Kampagne und dem Multiplayer-Modus wartet der kommende CoD-Ableger in diesem Jahr mit dem DMZ-Modus (Demilitarized Zone) auf, der an die Stelle des Zombie-Modus rückt.
Neuer Anlauf für den DMZ-Modus
Damit starten die Entwickler einen neuen Versuch, DMZ als Extraction-Shooter-Modus für das Franchise zu etablieren. Zuletzt gab es diesen Modus in Call of Duty: Modern Warfare 2 aus dem Jahr 2022, wobei DMZ seinerzeit als Beta gekennzeichnet und als ein Teil von Warzone ein Free-2-Play-Modus war. Allerdings wurde der Modus mit dem Release des Nachfolgers Modern Warfare 3 wieder eingestellt.
Im kommenden Call of Duty: Modern Warfare 4 wird DMZ hingegen nur Käufern des Vollpreistitels zur Verfügung stehen. Dabei soll „DMZ 2.0“ es diesmal „mit anderen Extraction-Shootern“ aufnehmen können und soll eher wie ein eigenständiges „Spiel im Spiel“ statt lediglich ein Modus sein, wie die CoD-Entwickler Jack O’Hara und Joe Cecot im Interview mit IGN erklären.
Gameplay-Video zeigt nervenaufreibende Momente
Das auf dem Xbox Games Showcase 2026 vorgestellte Gameplay-Video zum DMZ-Modus von Call of Duty: Modern Warfare 4 überrascht dabei mit einer cineastischen Präsentation und zahlreichen nervenaufreibenden Situationen. Ob sich „DMZ 2.0“ tatsächlich so wie im Video dargestellt spielt oder hier noch Abstriche gemacht werden müssen, wird sich aber erst spätestens zum Release am 23. Oktober zeigen.
Dabei findet der neue DMZ-Modus auf der Map Hajin statt und es muss Militärequipment aus einer von einem Kernreaktorunfall gezeichneten Zone geborgen werden, nachdem die radioaktive Strahlung zurückgegangen ist. Dabei werden Spieler vor jedem Match gefragt, ob sie eine Story-Mission absolvieren, eine Operation durchführen oder die Karte frei erkunden möchten, was sich auf das Matchmaking auswirkt. Zudem gibt es eine eigene Basis, zu der zwischen den DMZ-Runden zurückgekehrt wird.
Im Gegensatz zum Zombie-Modus von anderen Call-of-Duty-Ablegern wird die Progression des DMZ-Modus von Modern Warfare 4 jedoch separat vom Multiplayer-Modus ablaufen. Auch interessant: Wenn in einem Match nicht erfolgreich extrahiert werden kann, geht zwar das Equipment verloren, aber der Fortschritt eines Operators kann durch In-Game-Währung wieder zurückerworben werden. Je höher das Level des jeweiligen Operators ist, umso höher sind jedoch die Kosten dafür, wodurch Spieler gegebenenfalls auf andere Operatoren ausweichen müssen.