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Core Ultra 300: Ist der RAM zu langsam, wird Intel Arc zu „Intel Graphics“


Core Ultra 300: Ist der RAM zu langsam, wird Intel Arc zu „Intel Graphics“

Bild: Asus

Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ gibt es in vier Varianten auch mit besonders schneller iGPU: Arc B390 (in den X-Modellen) oder Arc B370 genannt. Damit es der iGPU nicht an Speicherbandbreite mangelt, ist schneller LPDDR5X Pflicht. Liefern OEMs den nicht, nennt Intel die Grafikeinheit schlichtweg um.

Das „Arc-Siegel“ verlangt nach Speicherbandbreite

Das berichtet zumindest der in der Regel gut informierte Account Golden Pig Upgrade Pack auf der chinesischen Social-Media-Plattform Weibo. Demnach verlangt Intel für die Bezeichnung „Intel Arc B3x0“ schnelleren Speicher als „LPDDR5X-7500“, andernfalls melde sich die Grafikeinheit als „Intel Graphics“ und damit so wie die kleinere Standard-iGPU der Core-Ultra-300-Serie.

Ist der RAM nicht schnell genug, wird aus Intel Arc B3x0 nur „Intel Graphics“ (Bild: Golden Pick Upgrade Pack)

Der Account vermutet, dass Intel OEMs somit davon abhalten will, die mutmaßlich schnellsten iGPUs der Serie durch zu langsameren Speicher zu bremsen.

Das von Intel zum Start von Core Ultra 300 (Test) in der vergangenen Woche versendete Testmuster war ein Asus Zenbook Duo (2026) mit Core Ultra X9 388H und dem für diese CPU maximal freigegeben LPDDR5X-9600. Auch die anderen beiden X-Modelle setzen im Optimalfall auf diesen Speichertyp. Bei der um 2 Xe-Cluster beschnittenen Arc B370 sind es maximal LPDDR5X-8533. Die kleineren Varianten kommen aber auch mit weniger Takt aus. Wie schnell die nur 4 Xe-Cluster große „Intel Graphics“ ist, wird ComputerBase alsbald ebenfalls testen. Dass es Untergrenzen beim Speichertakt gibt, an die sich die OEMs halten müssen, hat Intel bis dato selbst nicht öffentlich erklärt.



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