Wie ist Euer neues Jahr verlaufen? Sind die Vorsätze auf dem richtigen Weg? Wie sieht es mit Eurem Smartphone aus? Gibt es eine App oder ein bestimmtes Spiel, das Ihr gerne nachholen würdet?
Nach unseren Top 5 Apps für den Start ins neue Jahr haben wir nun Nachschub für Euch. Wir haben den Google Play Store und Apple App Store durchforstet. Hier sind fünf Favoriten, die Uns diese Woche besonders gefallen haben. Ob Action-Game oder Häkel-Hilfe – hier ist für jeden etwas dabei.
Where Winds Meet
Ich bin mit hohen Erwartungen gestartet. Das Spiel verspricht eine riesige Wuxia-Welt für die Hosentasche. Es bringt echte Konsolen-Atmosphäre auf Euer Smartphone. Ihr landet in einer wunderschönen Version des alten Chinas. Dort warten Kampfkünste und spannende Intrigen auf Euch.
Ich fand die Benutzeroberfläche für ein Spiel, das so umfangreich ist, erstaunlich ausgefeilt. Die Benutzeroberfläche ist für ein so großes Spiel erstaunlich sauber. Nach kurzer Eingewöhnung wird die Steuerung zur zweiten Natur. Sobald ich es aber im Griff hatte, wurde die Navigation zur zweiten Natur. Die Touch-Bedienung reagiert gut. Für maximale Präzision empfehle ich Euch aber einen Controller.
Die größte Stärke? Ich würde sagen, es ist die Atmosphäre. Das Design der Welt, die Musik und die Erzählung haben mich in ihren Bann gezogen. Die Martial-Arts-Kämpfe fühlten sich flüssig und stilvoll an, wenn alles passte. Das Spiel kämpft auf schwächeren Geräten mit Rucklern und langen Ladezeiten. Auch die Mechaniken und Systeme sind komplex. Das könnte für Gelegenheitsspieler einschüchternd wirken..
Insgesamt würde ich sagen, dass es sich um ein beeindruckendes mobiles Rollenspiel handelt. Kurze Runden lohnen sich kaum. Mit genug Zeit und einem starken Gerät bietet das Spiel aber eine erstklassige, tiefgründige Erfahrung. Für Fans von Wuxia-Geschichten, Open-World-Erkundungen und erzählerisch geprägten Spielen ist dies ein Titel, den man unbedingt ausprobieren sollte.
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Spark: Puzzles für Neugierige
Ich dachte also, dass ich mein Gehirn dieses Jahr mehr herausfordern möchte. So begann die Suche nach einem Puzzlespiel. Ich landete bei Spark: Puzzles for the Curious. Es ist eines der Spiele, die mich wirklich zum Nachdenken angeregt haben. Auf den ersten Blick mag es wie ein weiteres Puzzlespiel aussehen. Es zeigte sich schnell, dass es mehr Tiefe und cleveres Design hat als erwartet. Das Spiel ist angenehm zurückhaltend. Es bietet anspruchsvolle Herausforderungen und respektiert dabei die Intelligenz des Spielers.
Die Benutzeroberfläche erwies sich als sauber, ruhig und minimalistisch auf die bestmögliche Weise. Alles war übersichtlich gestaltet. Ich wusste bei den Rätseln immer genau, was zu tun ist. Menüs und Navigation sind für Euch intuitiv bedienbar. Die beruhigenden Farben lenken Euch nicht ab. Auch die Touch-Steuerung hat mich überzeugt. Ich konnte alle Teile präzise antippen und ziehen. So blieb mein Fokus ganz auf den Rätseln.
Die Designphilosophie ist für mich der größte Pluspunkt. Die Rätsel sind intelligent und abwechslungsreich. Ich musste vorausplanen, statt nur Dinge auszuprobieren. Das Spiel belohnt Eure Beobachtung und Logik. Es ist toll, wenn im Kopf plötzlich alles zusammenpasst. Diese Momente werdet Ihr lieben. Wer auf der Suche nach schnellen Spielen oder Spielen mit viel visuellem Flair ist, wird sich anderswo umsehen müssen. Ich bin auf einige Rätsel gestoßen, die für meinen Geschmack etwas zu undurchsichtig waren. Es war zwar ein tolles Gefühl, sie endlich zu lösen, aber ohne gute Hinweise war es gelegentlich echt frustrierend.
Alles in allem würde ich sagen, dass es sich lohnt, das Spiel herunterzuladen. Vor allem, wenn man auf durchdachte Herausforderungen steht. Es ist ausgefeilt, durchdacht und bietet eine stetige Abfolge von Rätseln, die mich länger beschäftigt haben, als ich erwartet hatte. Auch wenn es vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Vor allem, wenn Action oder Schnickschnack im Vordergrund stehen. Dennoch ist es eine wunderbare Wahl für Euren Leerlauf. Ich konnte dort meinen Geist anstrengen und Ruhe genießen.
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Seriatim Reader
An das Lesen auf einem winzigen Smartphone-Bildschirm, egal wie oft man ihn aufklappt, kann ich mich im Vergleich zu einem großen Bildschirm oder noch besser zu einem echten, physischen Buch nie gewöhnen. Trotzdem habe ich Seriatim Reader eine Chance gegeben, und ich glaube, es hat meine Einstellung zum Lesen auf einem kleinen Bildschirm wirklich verändert. Anstatt große Textblöcke wie bei einem typischen E-Book-Reader zu sehen. Wurde ich mit dieser App Satz für Satz in einen Strom von Inhalten hineingeworfen, fast so, als würde ich durch einen sozialen Feed scrollen. Was sich zunächst seltsam anhört, aber es macht den Einstieg in ein Buch für jemanden mit einer wandernden Aufmerksamkeitsspanne wie mich viel einfacher.
Es wurde so konzipiert, dass es sich mühelos anfühlt, und ich glaube, es hat mich sogar dazu ermutigt, die Bücher zu beenden, anstatt auf halbem Weg aufzugeben. Was mir sofort auffiel, war, wie minimalistisch und ablenkungsfrei die Benutzeroberfläche war. Zunächst musste ich meine eigenen EPUB- oder PDF-Dateien importieren und dann durch Tippen oder Streichen von einem Satz zum nächsten wechseln. Es gibt nicht viele Menüs oder Schaltflächen auf dem Bildschirm, so dass ich mich auf die Wörter selbst konzentrieren konnte. Der vertikale, scrollähnliche Fluss fühlte sich seltsam vertraut an, vor allem für diejenigen, die an das Browsen in sozialen Apps gewöhnt sind, aber hier wird er zum Lesen genutzt.
Was bedeutete das alles für mich? Es war viel einfacher für mich, bei der Sache zu bleiben. Dadurch, dass die Sätze in mundgerechten Stücken präsentiert werden, konnte ich länger lesen. Ohne mich von einer „Textwand“ überwältigt zu fühlen. Ich schätze auch, dass die App offline funktioniert und alles lokal bleibt – keine Anmeldungen, keine Werbung und kein Tracking. Die App hat sogar Text-to-Speech- und Übersetzungsfunktionen auf dem Gerät hinzugefügt, was ein nettes Extra sein kann. Auf der anderen Seite ist das Ein-Satz-Format nicht für jede Art von Buch geeignet. Die dichten akademischen Texte oder sehr langen Sätze können sich langsam anfühlen, und manchmal geht der Rhythmus einer ganzen Seite verloren.
Dies ist definitiv eine erfrischende Alternative zu den üblichen E-Book-Apps, die ich bisher verwendet habe, vor allem, wenn ich mir das Lesen zur Gewohnheit machen oder bei Büchern vorankommen möchte, die sich in normaler Form einschüchternd anfühlen. Es ist einfach, intuitiv und überraschend durchdacht, wie es mir geholfen hat, mit dem Text präsent zu bleiben. Wenn Sie jemals Probleme hatten, ein Buch auf Ihrem Handy zu beenden, oder wenn Sie herkömmliche Lesegeräte zu dicht finden, dann sollten Sie sich dieses Buch einmal ansehen.
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DogEar: Tägliche Buchzitate (nur Android)
Es ist immer gut, ein Zitat zur Hand zu haben, vor allem im Bereich Journalismus. So bin ich auf DogEar gestoßen, das speziell dafür entwickelt wurde, mir täglich Zitate aus allen Arten von Literatur – Klassikern, modernen Romanen, Essays und mehr – zu liefern, um mir mit minimalem Aufwand einen kleinen Funken Inspiration oder Neugierde zu vermitteln. Da ich aussagekräftige Textfetzen mag, die mich zum Innehalten oder Nachdenken anregen, dachte ich mir, dass es sich lohnt, diese App zu behalten.
Für etwas, das direkt auf den Punkt kommt, war ich froh, dass sich die Benutzeroberfläche sauber und ruhig anfühlt, fast wie ein digitales Lesezeichen für meine Gedanken. Jedes Mal, wenn ich die App aufrufe, werde ich mit dem Zitat des Tages im Vordergrund begrüßt, und die Typografie und die Abstände machen es einfach, es ohne Ablenkung zu lesen. Die Navigation war einfach: Über das untere Menü konnte ich frühere Zitate durchsuchen, Favoriten speichern und meine Einstellungen anpassen. Mir gefiel, dass es keine lärmenden Animationen oder unübersichtlichen Menüs gab – man hatte das Gefühl, dass das Design die Worte selbst in den Vordergrund stellt.
Ich muss sagen, dass dies eine intelligente App ist, denn ich fand, dass die App immer wieder Zitate lieferte, die mich zum Nachdenken anregten oder die ich sogar in meinen Notizen festhielt. Sie ist perfekt für die schnelle tägliche Inspiration – wie ein kleiner literarischer Gaumenreiniger während einer Pause. Ich fand es auch gut, dass es einen Favoritenbereich gab, in dem ich Zeilen, die mir besonders gut gefallen haben, noch einmal nachlesen konnte. Diese App ist nichts für jemanden, der nach einem ausführlichen Kontext zu den Zitaten sucht (z. B. Zusammenfassungen oder tiefere Erklärungen), und sie ist eher ein Vorzeigeobjekt als ein Lernwerkzeug.
Wenn Ihr wie ich literarische Momente in kleinen Häppchen genießen, ist diese App einen Blick wert. Sie versucht nicht, alles zu sein – sie ist keine ausgewachsene Leseplattform oder ein Buchclub – aber das ist Teil ihres Charmes. Ich empfand sie als morgens nützlich, wenn ich eine nachdenkliche Zeile für den Start in den Tag oder einen schnellen literarischen Leckerbissen zur Auflockerung meiner Routine suchte, und diese App bietet genau das mit einem einfachen, freundlichen Design.
Ihr liebt es, von Zitaten aus Euren Lieblingsbüchern überrascht zu werden? Überlasst DogEar das Reden.
YarnPal: Häkeln & Stricken
Neues Jahr, neue Vorsätze, richtig? Ich wollte schon immer wissen, was den Reiz am Häkeln ausmacht. YarnPal hilft mir, diese Neugier zu stillen. Die App organisiert Eure Handarbeitsprojekte und bringt mehr Spaß. Sie richtet sich an alle Fans der Faserkunst. Besonders schön: Auch totale Anfänger wie ich fühlen sich direkt angesprochen. Sicher finden auch Profis unter Euch die App sehr nützlich. Sie hilft Euch, Muster, Werkzeuge und Fortschritte zu verwalten. Alles liegt übersichtlich an einem zentralen Ort bereit. Das spart Euch Zeit und Nerven. Anfangs wusste ich nicht, was mich genau erwartete. Doch YarnPal ist weit mehr als nur ein einfacher Musterbrowser. Für mich fühlt es sich wie ein digitaler Handwerksfreund an. Probiert es am besten selbst aus!
Ich wollte schon immer wissen, was den Reiz am Häkeln ausmacht. YarnPal hilft mir, diese Neugier zu stillen. Die App organisiert Eure Projekte und bringt mehr Spaß. Sie richtet sich an alle Fans der Faserkunst. Besonders schön: Auch totale Anfänger wie ich fühlen sich direkt angesprochen. Sicher finden auch Profis unter Euch die App sehr nützlich. Sie hilft Euch, Muster, Werkzeuge und Fortschritte zu verwalten. Alles liegt übersichtlich an einem zentralen Ort bereit. Das spart Euch Zeit und Nerven. Anfangs wusste ich nicht, was mich genau erwartet. Doch YarnPal ist weit mehr als nur ein einfacher Musterbrowser. Für mich fühlt es sich wie ein digitaler Handwerksfreund an. Probiert es am besten selbst aus!
Mir gefiel, dass ich Fotos von meinem Garn aufbewahren, Notizen über die Stärke oder Musteränderungen machen und meinen Reihenfortschritt verfolgen konnte, ohne in Papierfetzen wühlen zu müssen. Die eingebauten Zähler und Timer waren besonders praktisch, wenn sich mein Projekt in die Länge zog. Auf der anderen Seite kamen mir einige der Funktionen des Musters ein wenig einfach vor. Auch der Spielraum für Kreativität kann hier etwas eingeschränkt sein, vor allem, wenn man tiefgreifende Anpassungen liebt (wie z. B. einzigartige Stichdiagramme oder fortgeschrittene Musterbearbeitung), da sich diese App ein wenig simpel anfühlen könnte.
Letzten Endes ist dies meine erste Erfahrung mit einer Strick- und Häkel-App, daher kann ich sie als solide für einen kompletten Anfänger bewerten. Ich nehme an, dass jeder, der ein wenig digitale Ordnung in seine Handarbeitsecke bringen möchte, sie ebenfalls hilfreich finden wird, aber bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege. Es wird Ihre Lieblingsmusterbücher oder Communities nicht ersetzen, aber es ist ein großartiger Begleiter, um organisiert und motiviert zu bleiben.
Mit dieser App lernt Ihr, wie man häkelt, ohne dass Euch jemand dabei beobachtet!
Linux-News der Woche: Raytracing-Performance für Radeons, Budgie mit Wayland
Bild: Asus
Mit der kommenden Mesa Version 26 dürfen sich Radeon-Besitzer über Performance-Verbesserungen im Raytracing freuen. Debian erhält Bugfixes und schließt Sicherheitslücken. Zluda untersützt in einer Vorschau das aktuelle CUDA 13.1. Der Budgie-Desktop stellt auf Wayland um und setzt auf labwc.
Debian 13.3 erschienen
Das nächste Update für Debian 13 steht bereit. Die dritte Version adressiert mehrere Sicherheitslücken und Bugs. Die Patch-Notes offenbaren Updates für Chromium, Thunderbird, ffmpeg oder den VLC-Player.
Budgie steigt mit Version 10.10 auf Wayland um
Der Budgie Desktop hat mit Version 10.10 eine große Überarbeitung erfahren. Insbesondere der Wechsel von X11 zu Wayland markiert einen bedeutenden Schritt.
Durch den Wechsel wurden auch neue Systemanwendungen nötig. Dafür hat das Team hinter Budgie nicht einfach neue Programme geschrieben, sondern setzt auf bereits etablierte Wayland-Tools. So greift Budgie für Screenshots auf grim und slurp zurück. Für Hintergründe dient swaybg.
Eine Besonderheit der neuen Budgie-Version stellt der Umstand dar, dass nicht mehr ein eigener Fenstermanager im Hintergrund steht, sondern eine Protokollkompatibilität. Daher kann Budgie mit wlroots-basierten Kompositoren wie labwc genutzt werden. Mehr Informationen zum neuen Release finden sich im dazugehörigen Blog.
Zluda wird CUDA 13.1 kompatibel
Das Zluda-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, native CUDA-Anwendungen auf Nicht-Nvidia-GPUs auszuführen. Mit der Preview 48 der Version 6 erhält Zluda die Kompatibilität zu CUDA 13.1. Diese Version wurde seitens Nvidia im Dezember 2025 veröffentlicht.
Massive FPS-Verbesserungen im Raytracing für Unreal-Engine-Spiele
Mit einem Patch für das kommende Mesa 26 dürfen AMD-Nutzer mit einer merklichen Verbesserung der Raytracing-Leistung in Unreal-Engine-5-Spielen rechnen.
Performance-Verbesserungen bei einer RX 9070 XT
Im Merge-Request finden sich Angaben zu Steigerungen. Das Rätselspiel Desordre profitiert durch eine massive Verbesserung von knapp 75 Prozent. Silent Hill 2 ist 50 Prozent schneller. Andere Titel bewegen sich im Bereich von 25 bis 30 Prozent. Tests des Patches offenbaren eine Reduzierung der CPU-Auslastung. Entsprechend könnten Nutzer mit schwächeren Prozessoren mehr profitieren.
Interessant ist auch, dass der Patch nicht nur die neueste Generation der Radeon-Karten beschleunigt, sondern auch ältere Architekturen wie RDNA 3.5 in Form einer 890M davon profitieren.
Sky rüstet sich für den nächsten Nervenkrieg über den Wolken: In wenigen Wochen startet die zweite Staffel der Thrillerserie „Red Eye“ exklusiv bei Sky und Wow– mit frischen Verschwörungen, neuen Schauplätzen und vertrauten Gesichtern.
Dieses Mal bleibt Ihr nicht im Flugzeug stecken, sondern werdet mitten in eine internationale Krise zwischen London, Washington und einem bedrohten Linienflug gezogen. Während ein britisches Flugzeug ins Visier von Erpressern gerät, wird in der US‑Botschaft in London eine High-Society-Feier anlässlich der Ernennung des neuen Botschafters zur tödlichen Falle. Ein anonymer Anrufer droht: Verlässt jemand das Gebäude, wird der Jet – an Bord ist Generaldirektorin Madeline Delaney – per Sprengung vom Himmel geholt. Nicht ohne Folgen: Die Botschaft geht in den Lockdown, Gäste und Mitarbeiter sind gefangen. Kurz darauf häufen sich Morde – ausgerechnet im Inneren der Botschaft. Wer ist der Killer?
„Red Eye“ Staffel 2: Wiedersehen mit Hana Li
Im Zentrum steht erneut Hana Li, inzwischen Detective Sergeant und zurück bei Euch als starke, aber tief verletzte Ermittlerin. Sie muss an der Seite von Clay Brody, dem Sicherheitschef der Botschaft und ehemaligen Kollegen, arbeiten. Ein Mann, der sie in der Vergangenheit bereits verraten hat. Zwischen Misstrauen, politischen Machtspielen, Geheimdienst-Interessen und persönlichen Loyalitäten bleibt Ihr mit ihr in einem moralischen Graubereich gefangen.
Jing Lusi kehrt in der zweiten Staffel von „Red Eye“ als Polizistin Hana Li zurück und führt Euch erneut durch das Spannungsgeflecht aus Staatsräson und persönlicher Rache. Martin Compston stößt als Sicherheitschef Clay Brody neu zum Ensemble und bringt frische Reibung in das Team. Ebenfalls wieder dabei: Lesley Sharp als kompromisslose MI5-Chefin Madeline Delaney und Jemma Moore als Journalistin Jess Li, die Hinterzimmer-Deals und Vertuschungen ans Licht zerren.
Red Eye: Die zweite Staffel startet in Kürze bei Sky und Wow. Bildquelle: Sky
Wenn Ihr neu einsteigt: Die erste Staffel von „Red Eye“ erzählt den Verschwörungseinstieg an Bord eines Nachtflugs von London nach Peking. Hana eskortiert einen britischen Arzt, der eines Mordes in China beschuldigt wird. Während im Flugzeug Passagiere sterben und Systeme sabotiert werden, decken Delaney und Jess am Boden das internationale Komplott auf. Die Grundlage für die nun eskalierende Bedrohung in Staffel 2.
Wo ihr „Red Eye“ schauen könnt
Staffel 2 umfasst erneut sechs Episoden und startet am 19. Februar 2026 exklusiv bei Sky und dem Streamingdienst WOW. Staffel 1 steht bereits komplett on demand bereit, sodass Ihr Euch rechtzeitig vor dem Start des neuen Kapitels in den düsteren „Red Eye“-Kosmos von Schöpfer Peter Dowling („Flightplan“) zurückziehen könnt. Linear bei Sky läuft die Serien-Fortsetzung bei Sky Atlantic. Am Starttag sind die ersten drei Episoden abrufbar. Die restlichen drei Episoden erscheinen dann jeweils wöchentlich.
Lidl verkauft ab Donnerstag (15.01.) Performance-Bohrschrauber
Möchtet Ihr Euch mit neuem Werkzeug ausstatten, ist Lidl eine gute Anlaufstelle. Hier bekommt Ihr Parkisde-Geräte zum günstigen Preis, die sich vor allem für Heimwerker wirklich lohnen können. Jetzt bietet der Discounter einen Akku-Bohrschrauber samt Akkus im Schnäppchen-Deal.
Lidl bietet eine Vielzahl von Werkzeugen an. Vom Akkuschrauber bis hin zur kompletten Werkbank bekommt Ihr hier alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt – und das zu einem wirklich fairen Preis. Mit der Performance-Serie sichert Ihr Euch leistungsfähigere Modelle, wie etwa den Akku-Bohrschrauber „PBSPA 12 E4“. Diesen bekommt Ihr ab Donnerstag, dem 15.01., in den Lidl-Filialen für 49,99 Euro. Allerdings könnt Ihr Euch das Werkzeug samt Akkus und Ladegerät schon jetzt im Online-Shop bestellen.
Parkside Performance Akku-Bohrschrauber unter 50 Euro – Lohnt sich das?
Der Discounter-Schrauber nutzt einen bürstenlosen Motor und ein 2-Gang-Getriebe, um einen möglichst effizienten Arbeitsablauf zu garantieren. Insgesamt 20 Drehmomentstufen lassen sich zudem einrichten. Das Schnellspannbohrfutter lässt sich dank Quick Release ebenfalls schnell entnehmen. Angetrieben wird der Parkside Performance PBSPA 12 E4 durch einen 12‑V-Lithium-Ionen-Akku. Davon befinden sich gleich zwei im Lieferumfang (samt passendem Ladegerät). Zusätzlich packt der Hersteller noch drei Boxen mit 25 Bits, sowie sieben Holz- und Metallbohrer ins Paket. Das Performance-Werkzeug verspricht zudem eine 20 Prozent längere Laufzeit und ein 25 Prozent höheres maximales Drehmoment im Vergleich zu „normalen“ Parkside-Modellen.
Preislich können Makita, Bosch und Co. hier definitiv einpacken. Der Akku-Bohrschrauber kostet Euch ab dem 15.01. nur noch 49,99 Euro, was einer Ersparnis von 20 Euro gegenüber dem regulären Preis entspricht. Da das Angebot in den Filialen allerdings nur bis zum 17.01. gilt, solltet Ihr Euch besser beeilen – oder Ihr schaut im Online-Shop vorbei. Denn hier bekommt Ihr den Parkside Performance PBSPA 12 E4 schon jetzt zu diesem Preis geboten. Vor allem für Kleinarbeiten im Haus oder leichte Montagearbeiten ist das Lidl-Modell gut geeignet. Größere Arbeiten, könnten jedoch etwas herausfordernder werden.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Lohnt sich der Lidl-Deal oder lasst Ihr lieber die Finger davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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