Apps & Mobile Entwicklung
Diese Störung sorgt beim Autofahren für Frust
Das Android-16-Update macht Android Auto bei einigen Samsung Galaxy- und Google Pixel-Nutzern kaputt. Während die genaue Ursache unklar bleibt, scheint das Problem von der Software selbst zu stammen, was viele Nutzer frustriert und enttäuscht zurücklässt.
Die Einführung von Android 16 erfolgte schnell und weit verbreitet. Nach dem Debüt auf Pixel-Geräten erreicht es nun auch mehr Nicht-Pixel-Geräte wie Samsung-Galaxy-Smartphones und bringt einige bemerkenswerte Funktionen mit sich. Doch abgesehen von den Verbesserungen bereitet das Update einigen Nutzern Kopfzerbrechen, insbesondere jenen, die auf Android Auto angewiesen sind, das fehlerhaft und in einigen Fällen sogar unbrauchbar geworden ist.
Erst diesen Monat berichteten Nutzer von Frustration, nachdem ein Android-Auto-Update eine beliebte Funktion zu einer Fehlfunktion führte. Während es für dieses Problem einige Umgehungsmöglichkeiten gab, scheinen die aktuellen Probleme schwerwiegender zu sein und viele Fahrer ohne ein zuverlässiges Infotainment-System zurückzulassen.
Android Auto unterbricht die Verbindung und friert Displays ein
Laut mehreren Berichten auf Google’s Community Forum und Reddit berichten Nutzer von stotternden und nicht funktionierenden Displays, wenn Android Auto in ihren Fahrzeugen läuft. Ein Pixel-9-Pro-Nutzer teilte mit, dass sein Bildschirm leer wird oder nicht mehr reagiert, wenn er sich mit Android Auto verbindet.
Mehrere Samsung-Galaxy-Nutzer berichteten über ähnliche Probleme und beschrieben häufige Verbindungsabbrüche, die Android Auto während der Fahrt fast unbrauchbar machen. Es scheint kein einheitliches Muster bei den Fehlern zu geben, aber Verbindungsabbrüche und nicht reagierende Touchscreens gehören zu den häufigsten Beschwerden.
Android-16-Fehler steckt hinter der Störung
Der Schuldige scheint das Android-16-Update zu sein, das als Teil des One-UI-8-Updates auf Samsung-Galaxy-Geräte ausgerollt wird. Zu den betroffenen Modellen gehören die Mittelklassegeräte Galaxy A35 und Galaxy S23 FE sowie mindestens ein Google Pixel 8 Pro (Test).
Der genaue Fehler, der das fehlerhafte Verhalten verursacht, bleibt unklar. Nutzer, die das Problem gemeldet haben, sagen, dass das Oktober-Update das Problem nicht behoben hat. Es bleibt zu hoffen, dass mit dem November-Update zumindest für Pixel-Geräte eine Lösung gefunden wird, aber das bleibt abzuwarten.
Derzeit scheint das Problem nicht so weit verbreitet zu sein wie frühere Android-Auto-Störungen, aber es ist möglich, dass viele betroffene Nutzer ihre Probleme noch nicht gemeldet haben. Dennoch ist es eine frustrierende Erfahrung für diejenigen, die sich beim täglichen Pendeln auf Android Auto verlassen, vor allem, da es noch keine Nachricht von Google über das Problem und die erforderliche Lösung gibt.
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Xbox im Jahr 2026: Keine neue Konsole, aber neue Features und Controller

Eine neue Xbox dürfte frühestens nächstes Jahr auf den Markt kommen. Dennoch plant Microsoft noch für dieses Jahr mit neuer Hardware und mit neuen Funktionen für bestehende Produkte. Zum Beispiel sollen Gaming-Handhelds Gebrauch von ihrer NPU für Super Resolution machen. Neue Controller seien ebenfalls in der Entwicklung.
AMD bringt sich derzeit in Stellung, um Microsoft im Verlauf des nächsten Jahres mit einem neuen Semi-Custom-SoC für eine neue Xbox zu versorgen. Dass bedeutet zwar nicht, dass 2027 unter Garantie eine neue Xbox auf den Markt kommen wird, der Prozessor wäre für einen potenziellen Marktstart aber schon mal verfügbar. Die nächste Xbox soll Gerüchten zufolge ein Windows-PC mit Xbox-UI fürs Wohnzimmer werden.
Automatic Super Resolution auf der NPU
Überbrückt wird die Durststrecke mit neuen Features für bestehende Hardware. Wie The Verge meldet, seien neue Funktionen für die Xbox Full Screen Experience auf Xbox-Ally-Gaming-Handhelds geplant. Dazu zähle auch, dass sich Automatic Super Resolution (Auto SR) auf der NPU ausführen lässt. Die NPU des AMD-Chips soll auch für eine Highlights-Funktion zum Einsatz kommen. KI-Modelle sollen interessantes Gameplay automatisch erkennen und daraufhin aufzeichnen können, damit sich die Aufnahmen im Nachgang einfach auf Social Media teilen lassen.
Entsprechende NPU-Funktionen dürften dann allerdings ausschließlich auf dem leistungsfähigeren ROG Xbox Ally X (Test) zur Verfügung stehen. Ausschließlich dieser Gaming-Handheld ist nämlich mit dem Ryzen AI Z2 Extreme ausgestattet, bei dem die XDNA-2-NPU mit 50 TOPS aktiv ist. Allen anderen Ryzen Z2 und Z1 fehlt die NPU.
Xbox-PC-App im Design der Web Experience
Eine neue Benutzeroberfläche für die Xbox-PC-App werde ebenfalls entwickelt. Diese soll sich an der neuen Xbox Cloud Gaming Web Experience orientieren, die Microsoft seit Ende Januar in einer Public Preview anbietet. Weitere Details zum Thema Xbox auf dem PC könnten im Rahmen des GDC Festival of Gaming Anfang März folgen.
Zwei neue Xbox-Controller noch dieses Jahr
Für neue Hardware muss man hingegen etwas mehr Geduld mitbringen. Eine neue Xbox lässt noch auf sich warten, sodass bis dahin ein neuer Xbox-Controller genügen muss. Dieser sei The Verge zufolge bereits für 2024 geplant gewesen, als auch ein Refresh der Xbox Series X hätte kommen sollen, doch nachdem beides gestrichen wurde, stehe nun für dieses Jahr ein neuer Xbox-Controller an. Wie Windows Central bereits Anfang Januar berichtete, soll dieses Jahr auch der Xbox Elite Controller Series 3 auf den Markt kommen. Die neuen Controller sollen auf Wi-Fi anstelle von Bluetooth setzen und sich dadurch direkt mit Xbox Cloud Gaming verbinden können, um die Latenz zu reduzieren.
Kostenloses Xbox Cloud Gaming
Das Xbox Cloud Gaming soll um eine kostenlose Variante ergänzt werden, um den Dienst auch ohne Game Pass weiter zu verbreiten. Aktuell wird für die Nutzung der Game Pass Essential, Premium oder Ultimate (dann auch in 1440p) vorausgesetzt. Der reine PC Game Pass bietet kein Xbox Cloud Gaming. Für diesen soll es seitens Microsoft allerdings Überlegungen geben, ihn mit dem Xbox Game Pass Premium zusammenzulegen. Microsoft plane zudem Bundles mit Drittanbieter-Diensten.
Die Xbox feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Die erste Xbox (Test) kam am 15. November 2001 in Nordamerika auf den Markt. Europa folgte am 14. März 2002.
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Garmin-Ausverkauf bei MediaMarkt: Nur für wenige Tage
Garmin bietet mit seinen Premium-Smartwatches die perfekten Begleiter. Allerdings kosten die Uhren nicht gerade wenig, wodurch viele Kunden auf Rabattaktionen warten. Eine solche veranstaltet gerade MediaMarkt. Hier gibt’s Garmin-Smartwatches jetzt teilweise so günstig wie nie zuvor.
Garmin bietet verschiedene Smartwatch-Modelle. Von günstigen Varianten, wie der Forerunner-Serie, bis hin zu kostspieligen Premium-Wearables, wie etwa der fenix-Reihe. Je nach Bedarf könnt Ihr Euch aus dem riesigen Sortiment bedienen, wenn Ihr das nötige Kleingeld besitzt. Allerdings habt Ihr immer wieder die Möglichkeit, viel Geld zu sparen, wenn Ihr geduldig auf Rabattaktionen, wie die aktuelle Mehrwertsteuer-Kampagne von MediaMarkt, wartet. Hier könnt Ihr Euch unter anderem die Garmin fenix 8 zum bisherigen Tiefpreis schnappen. Wichtig: Die Angebote der Mehrwertsteuer-Aktion sind exklusiv für Mitglieder von myMediaMarkt. Die Anmeldung zum Treueprogramm ist aber vollkommen kostenfrei und blitzschnell erledigt.
Diese 3 Garmin-Smartwatches lohnen sich jetzt besonders
Wir haben uns drei Modelle herausgesucht, die Ihr jetzt zum absoluten Bestpreis erhaltet. Den Anfang macht die bereits genannte Garmin fenix 8. Dabei handelt es sich um eines der absoluten Top-Modelle aus dem Hause Garmin. Aufgrund der robusten Bauweise eignet sie sich hervorragend für Outdoor-Sport wie etwa Bergsteigen oder Rafting. Das präzise Multi-Band-GPS gibt Euch ständig Auskunft darüber, wo Ihr Euch befindet, und dank einer hervorragenden Akkulaufzeit von bis zu 29 Tagen, müsst Ihr auch keine Powerstation in die schwedische Wildnis mitbringen. Das 1,4 Zoll große AMOLED-Display bietet eine Pixeldichte von 458 ppi, wodurch Inhalte gestochen scharf dargestellt werden.

Neben klassischen Sport-Modi bietet die Uhr zudem Funktionen zur Messung der Tauchtiefe oder gibt eine Dekompressionswarnung aus, was vor allem Taucher freuen dürfte. Garmin ist zudem dafür bekannt, sehr genaue Messdaten Eurer Körperfunktionen aufzustellen, und gibt Euch Infos zu Euren SpO2-Werten oder Eurer Herzfrequenz. Mit einem Preis von 613,44 Euro für die Garmin fenix 8 markiert MediaMarkt einen neuen Tiefpreis und liegt zudem 100 Euro unter dem nächstbesten Anbieter. Ein Schnäppchen ist die Smartwatch nicht unbedingt, bietet jedoch vor allem für Sport-Fans alles, was das Herz begehrt.
Garmin Forerunner 255 – Für Sparfüchse
Möchtet Ihr nicht ganz so viel Geld in die Hand nehmen, bietet MediaMarkt mit der Garmin Forerunner 255 eine starke Smartwatch zum günstigen Kurs. Die Uhr ist deutlich unauffälliger als die fenix 8 und wiegt mit 49 Gramm auch weniger. Dafür liegt die maximale Akkulaufzeit „nur“ bei 14 Tagen, ein präzises GPS ist dennoch an Bord. Auch die Sportfunktionen sind hier etwas abgespeckt, bieten jedoch für den Allrounder mehr als genügend Auswahl. Mit dabei sind unter anderem voreingestellte Modi für Läufer, Triathleten oder Radfahrer. Während des Trainings überprüft die Uhr ständig Euren Zustand und auch die körperliche Belastung, damit Ihr Euer Workout optimieren könnt.
Das 1,3 Zoll große Display wird ausreichend hell, damit Ihr auch bei Sonneneinstrahlung erkennen könnt. Wie üblich bei Garmin-Smartwatches, sind jedoch die smarten Funktionen etwas eingeschränkt verfügbar. So müsst Ihr auf Google– oder Apple-Pay verzichten, könnt kontaktlos jedoch per Garmin Pay zahlen. Preislich markiert MediaMarkt mit 168,06 Euro ebenfalls einen neuen Bestpreis für die Uhr. Vor allem Lauf-Fans kommen mit der Sport-Smartwatch voll auf ihre Kosten.
Garmin Venu 3s – Die goldene Mitte
Möchtet Ihr ein moderneres Design und einen höheren Tragekomfort, bietet sich die Garmin Venu 3s an. Diese befindet sich mit 279,75 Euro zwar über dem Preis der Forerunner 255, ist aber noch immer deutlich günstiger als die fenix 8. Aufgrund des Designs, eignet sich die Venu 3s eher für den Alltagsgebrauch und nutzt zudem ein AMOLED-Display, was etwas eleganter wirkt, als das MiP-Display der Forerunner 255. Mit zahlreichen Sportprofilen und Gesundheits-Features passt die Venu 3s zudem gut in das Garmin-Portfolio, allerdings müsst Ihr auf eine Karten-Navigation und ausgeklügelte Lauf-Tools verzichten, wie Ihr sie in der Forerunner erhaltet.
Ein weiterer Unterschied liegt in den Tracking-Funktionen. Während die günstigere Variante einen großen Wert auf Training-Readiness und Performance-Daten legt, sind es bei der Venu 3s vor allem Wellness- und Gesundheits-Tracking (wie etwa Sleep Coach oder Body Battery), die im Vordergrund stehen. Außerdem ermöglicht sie Anrufe am Handgelenk und etwas mehr Smartwatch-Funktionen. Möchtet Ihr also trainieren, die Uhr allerdings auch im Alltag präsentieren, ist die Venu 3s eine gute Wahl.
Möchtet Ihr Euch die Rabatte sichern, müsst Ihr jedoch noch eine Bedingung erfüllen. Denn nur eingeloggte myMediaMarkt-Mitglieder profitieren bis zum 9. Februar von der Mehrwertsteuer-Aktion. Allerdings könnt Ihr Euch auch jetzt noch kostenlos anmelden. Bedenkt zudem, dass auch zukünftige Spar-Events von MediaMarkt vor allem für Mitglieder des Treueprogramms ausgelegt sein dürften.
Ist unsere Auswahl nicht interessant für Euch, haben wir nachfolgend noch einige weitere Garmin-Smartwatches für Euch herausgesucht, die sich jetzt lohnen.
Seid Ihr dennoch nicht fündig geworden, lohnt sich ein Blick in die Garmin-Übersicht bei MediaMarkt. Hier könnt Ihr aus über 50 Modellen auswählen. Bedenkt allerdings, dass die Uhren jederzeit ausverkauft sein können.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Ist eine der Uhren interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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Fritz!OS 8.20: Fritz!Box 5690 Pro erhält nun auch das große Update

Nach der Fritz!Box 5690 erhalten nun auch die Fritz!Box 5690 Pro und die Fritz!Box 5690 XGS das große Update auf Fritz!OS 8.20, das zahlreiche Neuerungen einführt. Zudem steht gleich für sechs Fritz!Box-Router ein Beta-Update auf Fritz!OS 8.24 im Fritz! Labor bereit.
Fritz!Box 5690 Pro: Von Fritz!OS 8.03 auf 8.20
Bei der Fritz!Box 5690 Pro ist der Sprung groß, denn der Router war bisher noch auf Fritz!OS 8.03. Mit Fritz!OS 8.20 erhalten Nutzer somit einige neue Funktionen.
Zu den neu eingeführten Funktionen in Fritz!OS 8.20 für die Fritz!Box 5690 Pro gehören unter anderem:
- Internet:
- Anzeige der Auslastung des Netzsegments, in dem sich der eigene Teilnehmeranschluss befindet, durch die eigene und die benachbarte Nutzung
- Fritz!Box bleibt über den neuen Internet-Ausfallschutz immer online: fällt die Internetverbindung aus, wird eine alternative Internetverbindung über ein Zugangsgerät hergestellt, z. B. über Mobilfunk mit Fritz!Box 6820 LTE oder USB-Mobilfunk-Sticks
- Anzeige der Netzwerkgeräte mit der höchsten Auslastung der Internetverbindung im Online-Monitor (Top-Verbraucher)
- Der Online-Monitor für „Einzelne Geräte“ zeigt zusätzlich die Gesamtauslastung von Geräten, die nicht einzeln ausgewählt wurden
- Vereinfachte Benutzerführung auf den Seiten „Filter“ (Kindersicherung)
- Mesh:
- Automatische Erkennung des Gerätetyps (z. B. Smartphone, Computer oder Drucker) bei Geräten, die in der Mesh-Übersicht angezeigt werden
- Intelligente Vernetzung: Fritz!-Produkte im Mesh bewerten und optimieren die Verbindung untereinander
- Vereinfachte Anmeldung an Mesh Repeatern über die Mesh-Übersicht des Mesh Masters
- Telefonie:
- Für den integrierten Anrufbeantworter können die Anruferansagen nun auch als Text eingegeben werden (Text-zu-Sprache)
- Heimnetz:
- Energiesparen im Heimnetz: EEE (Energy Efficient Ethernet) kann nun separat für jeden WAN-/LAN-Anschluss eingestellt werden
- Smart Home:
- Auf der Fritz!Box-Benutzeroberfläche des Mesh Masters kann die Anmeldung von Smart-Home-Geräten an einer anderen Fritz!Box oder einem Fritz!Smart Gateway gestartet werden
- Die vom Fritz!Smart Energy 250 ausgelesenen Daten des Einspeisezählwerks werden über das Menü „Smart Home > Geräte und Gruppen“ dargestellt
- Mit Fritz!Smart Control 440 können jetzt auch folgende Funktionen gesteuert werden: die Boost- und Frostschutz-Funktion für Heizkörperregler, die Farb- und Farbtemperatur für Lampen, die Aktivierung und Deaktivierung von Routinen und die Anzeige des QR-Codes für das WLAN
- Routinen können zusätzlich durch einen Telefonanruf, durch eine erreichte Soll-Temperatur oder durch die Boost- und Frostschutz-Aktivierung sowie durch wichtige Ereignisse der Fritz!Box ausgelöst werden
- Vorlagen und Routinen können verzögert ausgelöst werden
- Speicher/NAS:
- Upload-Freigabe: Über fritz.nas kann ein Ordner geteilt werden, in dem Nutzer mit einem Freigabe-Link Inhalte hoch- und herunterladen können, z. B. um Fotos nach einer Familienfeier zu sammeln
Darüber hinaus gibt es in nahezu allen Bereichen Fehlerbehebungen und Verbesserungen.
Das Update auf Fritz!OS 8.20 wird entweder automatisch durchgeführt, wenn man diese Funktion in der Fritz!Box aktiviert hat, oder aber man kann unter System > Updates über „Neues Fritz!OS suchen“ selbst das Update anstoßen. Wird es auch hier noch nicht gefunden, hilft die manuelle Aktualisierung, indem man das Update direkt über die Server von Fritz! herunterlädt und dann manuell auf die Fritz!Box lädt.
Das Update auf Fritz!OS 8.20 steht bislang für diese Fritz!Box-Modelle zur Verfügung:
- Fritz!Box 5690 Pro, 5690 XGS, 5690, 5530 Fiber
- Fritz!Box 6690, 6670, 6660, 6591 Cable
- Fritz!Box 7690, 7590 AX, 7590, 7530 AX, 7530, 7520/7520 (Typ B), 7510
- Fritz!Box 7583/7583 VDSL
- Fritz!Box 6860 5G, 6850 5G, 6850 LTE
- Fritz!Box 4690, 4050
- Fritz!Repeater 6000, 3000 AX, 3000, 2400, 1200 AX, 1200, 600
- Fritz!Smart Gateway
- Fritz!Powerline 1260, 1260E, 1240 AX
Neue Beta-Updates im Labor
Darüber hinaus wurden im Fritz! Labor gleich mehrere Updates veröffentlicht. Neue Labor-Firmware-Versionen stehen für die Fritz!Box 7590 AX, Fritz!Box 7590, Fritz!Box 7530 AX, Fritz!Box 7530 und die Fritz!Box 6690 Cable bereit. Zudem wurde die Fritz!Box 7690 wieder in das Fritz! Labor aufgenommen, so dass auch für diese vorab im Betatest neue Funktionen ausprobiert werden können.
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