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Dieser Mähroboter hat einen Greifarm!
Auf der CES 2026 in Las Vegas dreht sich alles um smarte Technik für den Alltag – und dazu zählt längst nicht mehr nur das Wohnzimmer. Auch der Garten wird zunehmend automatisiert. Ein noch recht unbekannter Hersteller nutzt die Gelegenheit für eine Weltneuheit.
Im Mittelpunkt stehen dabei zwei sehr unterschiedliche Geräte, die jedoch ein gemeinsames Ziel verfolgen: möglichst viel Gartenarbeit abnehmen, ohne dass Ihr Euch mit Einstellungen, Kabeln oder Nacharbeiten beschäftigen müsst. Stattdessen sollen die Rasenmäherroboter selbst erkennen, was der Garten gerade braucht – unabhängig von Größe, Form oder Gelände.
NexLawn Navia 6000 AWD: Mähroboter für Riesen-Gärten
Mit dem NAVIA 6000 AWD präsentiert NexLawn sein neues Flaggschiff für große und anspruchsvolle Gärten. Der Mähroboter ist für Rasenflächen bis zu 6.000 m² ausgelegt und kommt vollständig ohne Begrenzungsdraht oder externe Basisstationen aus. Stattdessen setzt der Hersteller auf NexNav™, ein eigenes Triple-Sensor-Navigationssystem, das NRTK, KI-gestützte Stereo-Kameras und 360-Grad-LiDAR in einer Plattform kombiniert. Laut Herstellerangaben ermöglicht das eine zentimetergenaue Orientierung und die Erkennung von über 300 verschiedenen Hindernissen in Echtzeit.

Auch schwieriges Gelände soll der NAVIA 6000 AWD meistern können. Der NexDrive™-Allradantrieb nutzt hierfür vier unabhängig angetriebene Radnabenmotoren und eine integrierte Luftfederung, um Unebenheiten auszugleichen und die Traktion konstant zu halten. So soll der Mähroboter Steigungen von bis zu 80 Prozent, Hindernisse von rund 6 Zentimetern und auch nassen Untergrund zuverlässig meistern. Eine Akkuladung reicht dabei für etwa 90 bis 120 Minuten.
Beim Schneidsystem setzt NexLawn auf eine 36-Volt-Hochvoltarchitektur mit einem 15,8 Zoll breiten Doppelscheiben-Mähwerk und insgesamt sechs Klingen. Die schwimmend gelagerte Konstruktion soll für ein gleichmäßiges Schnittbild sorgen – auch auf unebenem Terrain oder bei dichterem Gras. Für saubere Kanten kommt NexTrim™ zum Einsatz: Dabei fahren die Schneidscheiben bei Randfahrten seitlich aus, sodass der NAVIA bis auf 1,2 Zoll an Mauern, Wege oder Beete herankommt und deutlich weniger Nacharbeit nötig ist.
Adaptive Mähmodi passen Fahrwege und Schnitthäufigkeit an Wachstum und Rasenhöhe an, während eine intelligente Zonenverwaltung unterschiedliche Bereiche gezielt priorisieren oder ausschließen kann. Sobald Kleintiere erkannt werden, wird der Betrieb eingestellt. Mit anderen Worten: Die Messer bewegen sich nicht mehr. Schließlich fährt der Mähroboter (Bestenliste) bei Regen selbstständig in die Ladestation zurück. Der NexLawn NAVIA 6000 AWD soll im Frühjahr 2026 in Nordamerika und Europa erscheinen und 3.999 US-Dollar kosten.
NexLawn Master X: Dieser Mähroboter hat einen Greifarm
Der Roboter-Markt wird immer verrückter. Nachdem im vergangenen Jahr Roborock den ersten Saugroboter mit Greifarm (Test) auf den Markt gebracht hat, sind wir jetzt so weit, dass auch ein Roboterarm im Garten für Ordnung sorgen soll.
Neben seinem Flaggschiff, zeigt NexLawn auch, wie weit das Konzept Mähroboter künftig gehen könnte. Der Master X Concept kombiniert einen geländegängigen AWD-Mäher mit einem einziehbaren Roboterarm, der das Gerät in einen multifunktionalen Gartenhelfer verwandelt. In den gezeigten Demos räumt der Master X Hindernisse aus dem Weg, trimmt Kanten, entfernt Unkraut und übernimmt sogar Bewässerungsaufgaben.

Der Roboterarm lässt sich kompakt im Gehäuse verstauen und bei Bedarf ausfahren, wobei verschiedene Werkzeuge zum Einsatz kommen können. Damit wird der Mähroboter vom reinen Rasenschneider zum Multi-Tool für den gesamten Garten. Noch handelt es sich dabei um ein Konzept – der Marktstart ist frühestens für 2027 geplant –, doch NexLawn macht deutlich, dass man langfristig deutlich mehr im Blick hat als nur das Mähen.
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Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar

Bereits vor einiger Zeit hatte Retro-Spezialist Ayn eine günstigere Variante seines Thor-Handhelds angekündigt, die ab sofort vorbestellt werden kann. Die Unterschiede zum großen Bruder fallen dabei gering aus, ebenso wie der Preis.
Länger bekannt
Eigentlich sollte der Thor Lite schon vor einigen Monaten in die Vorbestellung gehen, war im hauseigenen Ayn-Shop jedoch stets als nicht lieferbar gekennzeichnet. Nun scheint erneut Bewegung in die Sache zu kommen, denn mit der bevorstehenden zweiten Charge des Thor kann jetzt auch die Lite-Variante geordert werden.
Von Unterschieden und Gemeinsamkeiten
Das Gehäuse entspricht nach wie vor dem des großen Bruders und beherbergt ebenfalls das Dual-Display, bestehend aus einem 6 Zoll und einem 3,92 Zoll großen AMOLED-Panel, die ebenso mit 1.920 × 1.080 beziehungsweise 1.240 × 1.080 Pixeln auflösen. Während das Hauptdisplay Inhalte mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz darstellt, arbeitet das kleinere Panel mit lediglich 60 Hz.
Die größten Unterschiede zeigen sich beim verbauten Prozessor: Statt des leistungsstärkeren Snapdragon 8 Gen 2 von Qualcomm mit der Grafikeinheit Adreno 740 kommt im Thor Lite ein Snapdragon 865 mit Adreno 650 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher und der interne Speicher für eigene Inhalte entsprechen mit 8 GB RAM und 128 GB dem der Basisversion des Thor. Bei den kabellosen Verbindungen müssen Nutzer wiederum leichte Abstriche machen, hier stehen lediglich Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1 statt des moderneren Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.3 zur Verfügung. Der Akku bietet mit 6.000 mAh wiederum die gleiche Kapazität.
Geringer Preisunterschied
Die überschaubaren technischen Unterschiede schlagen sich auch im Preis nieder: Während Ayn im eigenen Onlineshop für die Basisversion des Thor aktuell 299 US-Dollar verlangt, kostet die Lite-Variante mit 249 US-Dollar nur geringfügig weniger. Diese kann ab sofort vorbestellt werden. Wann die Auslieferung beginnen soll, hat der chinesische Hersteller bislang jedoch noch nicht bekannt gegeben.
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be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M

Für die zwei nach dem Preisvergleich beliebtesten Netzteil-Serien (von be quiet!), Pure Power 13 M und Power Zone 2, werden zur CES 2026 eine leistungsstärkere Variante mit 1.200 Watt vorgestellt, die sich jeweils für Grafikkarten der nächsten Generation eignen sollen.
Der Wirkungsgrad bei bis zu 94,3 Prozent des Power Zone 2 soll zu bestehenden Modellen mit einer Zertifizierung nach 80Plus Platinum und Cybenetics Platinum vergleichbar sein, wohingegen sich das Pure-Power-13-M mit 93,5 Prozent auf 80Plus-Gold-Niveau bewegt.
Beide Netzteile verfügen weiterhin über den Semi-Passiv-Modus, eine Kompatibilität zu ATX 3.1 sowie PCIe 5.1 und können so Lastspitzen in Höhe der doppelten Nennleistung puffern. Das Power Zone 2 1200W ist mit gleich zwei 12V-2×6-Anschlüssen mit 600 W ausgestattet, wobei deren Kabel mit 90 Grad an einem Stecker gewinkelt sind. Das Pure Power 13 M kommt jedoch nur mit einem dieser in einer geraden Variante aus – bei beiden Netzteilen gibt es aber auch weiterhin die PCIe-8-Pin-Anschlüsse.
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007 First Light: James Bond setzt auf DLSS 4 mit Multi Frame Generation

Hitman-Entwickler IO Interactive hat einen neuen Trailer und erste Systemanforderungen für das im Mai erscheinende James-Bond-Actionspiel 007 First Light veröffentlicht. Im Rahmen einer Kooperation mit Nvidia wird es DLSS 4 mit Multi Frame Generation geben, weitere Details gibt es aber kaum.
James Bond mit Nebel und MFG
Mit einem neuen Trailer zu 007 First Light will Entwickler IO Interactive die Technik der PC-Version beleuchten. Zunächst umreißt das Video das generelle Gameplay-Konzept des Spiels, anschließend gibt es auch noch Einblicke in die Entwicklung.
Wie zuvor die Hitman-Spiele basiert 007 First Light auf der proprietären Glacier Engine, die IO Interactive für das neue Spiel „signifikant“ ausgebaut habe. Insbesondere ist von einem neuen System für volumetrische Rauch- und Nebeleffekte die Rede. Erwähnt wurde darüber hinaus eine Unterstützung für DLSS 4, Upsampling und Multi Frame Generation sind mit von der Partie. Von weiteren DLSS-Features, FSR oder XeSS ist vorerst nicht die Rede.
Für Full HD 8 GB VRAM, besser 12 GB
Auch die Systemanforderungen bleiben fünf Monate vor Release vage. Spezifikationen gibt es lediglich für unbekannte Einstellungen in Full HD, einmal für 30 FPS und dann für 60 FPS. Empfohlen wird eine GeForce RTX 3060 Ti, gleichzeitig rät IO Interactive zu 12 GB VRAM – obschon die genannte GPU lediglich 8 GB Grafikspeicher bietet. Die sollten es wiederum minimal sein, ebenso werden 80 GB Massenspeicher gefordert.
007 First Light erscheint am 27. Mai 2026 für den PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2.
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