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Ein Modell fällt unter die 200-Euro-Marke


Wer sein Zuhause effizient und ohne großen Aufwand reinigen möchte, setzt zunehmend auf Geräte, die Saugen und Wischen kombinieren. Ein Hersteller läutet seine Black-Week-Rabatte bereits ein und bietet mehrere Varianten deutlich günstiger an. Hier bekommst du die wichtigsten Infos.

Vor allem Haushalte mit Tieren oder kleinen Kindern kennen das Problem: Böden werden schnell schmutzig, klebrig oder voller Haare. Statt ständig Eimer und Wischmopp durchs Haus zu tragen, lässt sich die Reinigung mit einem Nass-/Trockensauger viel bequemer erledigen. Diese Geräte ersparen Kraft, sind im Nu einsatzbereit und liefern dank ständig frischem Wasser sichtbar bessere Ergebnisse als klassische Methoden. Mova hat zum Start der Black Weeks gleich drei unterschiedliche Modelle kräftig im Preis gesenkt – und zusätzlich gibt es einen Akku-Staubsauger im Sale.

Mova M50 Ultra: Cleverere Nass- und Trockensauger mit maximalem Komfort

Ein großer Vorteil von Nass- und Trockensaugern: Ihr müsst nicht erst den Boden staubsaugen, um danach feucht durchzuwischen, sondern könnt beides gleichzeitig in nur einem Schritt erledigen. Dadurch ist der Hausputz insgesamt viel schneller erledigt und Ihr könnt Euch anderen Dingen widmen.

Der Mova M50 Ultra ist eines der Flaggschiffe des Herstellers. Er überzeugt nicht nur durch 22.000 Pa Saugleistung und 20 N Abwärtsdruck, um auch hartnäckige Flecken zu entfernen. Ihr könnt ihn obendrein um 180 Grad neigen, um so auch unter niedrige Möbel zu kommen. Zusätzlich hilft ein abknickbarer Griff, damit Ihr Euch nicht bücken und kaum eigene Kraft aufwenden müsst. Außerdem ist hier ein Vor- und Rückwärtsantrieb verbaut, der Euch beim Putzen unterstützt.

Mova M50 Ultra, Saugwischer
Mova M50 Ultra Saugwischer Image source: Mova

Ein echtes Highlight ist zudem die sogenannte Triple-Edge-Reinigung: Ein Roboterarm fährt automatisch an Wänden aus und schabt Schmutz und Wasser ab – so bleibt kein Rand schmutzig. Das spezielle Bürstendesign sorgt zusätzlich dafür, dass sich keine Haare verwickeln können. Ebenfalls stark: Mit nur einer Akkuladung könnt Ihr bis zu 40 Minuten lang sauber machen, was laut Hersteller für bis zu 300 Quadratmeter reichen soll. Ein LED-Display informiert Euch währenddessen über die wichtigsten Details.

Wirklich praktisch mit Blick auf die Wartung: Der Saugwischer trennt Feststoffe und Flüssigkeiten voneinander, wodurch die Wartung leichter für Euch wird. Nach dem Hausputz reinigt sich der Saugwischer zudem mit 100 Grad heißem Wasser selbst und sterilisiert die Bürstenrolle. Anschließend trocknet er sich mit 90 Grad heißer Luft, damit Gerüche und Schimmel keine Chance haben. Ihr seht: Selbst muss man wenig tun bei der Wartung.

Im Black-Week-Angebot spart Ihr jetzt rund 200 Euro und zahlt so nur noch 399 Euro für den Saugwischer.

Mova X4 Pro Saugwischer satte 45 Prozent günstiger

Noch günstiger kommt Ihr an den Mova X4 Pro Nass- und Trockensauger. Dieser soll laut Herstellerangaben der weltweit erste Nass- und Trockensauger sein, der kontinuierliches Wischen mit 80 °C heißem Wasser und präziser SpotHeat™-Sprühfunktion kombiniert. Dadurch soll er eine professionelle Reinigungsleistung liefern, die Fett, Kaffee und klebrige Verschmutzungen in Sekundenschnelle löst. Hier hilft vor allem auch der kraftvolle Heißwasserstrahl, welcher selbst die hartnäckigsten Flecken entfernen soll. Der X4 Pro behält dabei eine sichere Kontakttemperatur von 45 °C ein, um Eure Böden zu schonen.

Dieser hat mit 20.000 Pa zwar etwas weniger Saugkraft, erkennt aber ebenfalls automatisch den Verschmutzungsgrad und passt seine Leistung entsprechend an. Auch dieses Modell lässt sich um 180 Grad neigen, um überall entspannt sauber machen zu können. Und ein spezieller Bürstenabstreifer sorgt ebenfalls dafür, dass sich keine Haare verheddern. Mit einer Aufladung kommt Ihr sogar bis zu 45 Minuten aus und sollt dadurch bis zu 350 Quadratmeter sauber machen können. Da die Bürste bis an die Wand reicht, bleibt auch hier kein Schmutz an den Rändern zurück.

Ein weiterer Pluspunkt: Der Saugwischer verwendet während der Reinigung permanent 80 Grad heißes Wasser, um die Bürste durchgehend sauber zu halten und auch hartnäckige Flecken entfernen zu können. Das Schmutzwasser wird währenddessen ausgewrungen und landet im Schmutzwassertank, während Haare durchtrennt werden. Bei besonders eingetrockneten Flecken kommt der sogenannte SpotHeat-Sprüher zum Einsatz, der mit einem kräftigen Heißwasserstrahl selbst hartnäckigste Flecken entfernen soll.

Mova X4 Pro
Mova X4 Pro Image source: Mova

Auch dieses Modell reinigt sich im Anschluss in der Station mit kochend heißem Wasser selbst und trocknet die Bürste mit heißer Luft, damit keine üblen Gerüche entstehen. Der Mova X4 Pro kostet jetzt im Black-Week-Angebot dank satten 45 Prozent Rabatt nur noch 329 Euro.

Noch günstiger: Diesen Nass- und Trockensauger gibt’s schon für unter 200 Euro

Das preiswerteste Modell ist der Mova M10 Nass- und Trockensauger. Hier spart Ihr gerade 150 Euro und zahlt nur noch 199 Euro. Dafür bekommt Ihr einen Saugwischer mit 18.000 Pa Saugkraft, einem ebenfalls um 180 Grad neigbaren Design und einem leichten Gewicht. Eine Akkuladung hält immerhin 40 Minuten lang, was für den Alltag absolut ausreichen kann.

Auch dieses Modell spült während der Reinigung permanent die Bürste mit sauberem Wasser, während das schmutzige Wasser abgesaugt wird. Die Bürste reicht ebenso direkt bis an den Rand und kleine Haken im Inneren schneiden aufgewickelte Haare durch, damit sich nichts verheddert. Nach dem Saubermachen wird die Bürste mit 75 Grad heißem Wasser automatisch in der Station gereinigt und anschließend auch hier mit heißer Luft getrocknet, sodass Ihr kaum einen Wartungsaufwand habt. Im Black-Week-Angebot zahlt Ihr nur noch 199 Euro.

Akkusauger mit erstaunlicher Laufzeit und Roboterarm im Angebot

Wie bereits eingangs erwähnt, hat der Hersteller zusätzlich noch einen praktischen Akkusauger im Angebot. Der Mova G70 Complete kann zwar nicht wischen, ist aber neben der Bodenreinigung auch als Handgerät mit dem mitgelieferten Zubehör für die Reinigung von Möbeln, Treppenstufen, Teppichen oder des Pkw-Innenraums bestens geeignet. Der kabellose Staubsauger punktet mit 38.000 Pa Leistung sowie einer erstaunlichen Akkulaufzeit von bis zu 90 Minuten.

Besonders clever: Ein Roboterarm drückt die Bürstenrolle an Wänden und Co. in Ecken hinein, um so bis an den Rand sauberzumachen, während die breite Beleuchtung dabei hilft, auch feinen Schmutz zu erkennen. Auch hier setzt der Hersteller auf eine spezielle Bürstenrolle, die das Verheddern von Haaren reduziert.

Alles in allem ist der Akkusauger eine gute Ergänzung zu einem Saugwischer oder Saugroboter. Im Black-Week-Angebot kostet dieses Modell dank 70 Euro Rabatt jetzt nur noch 229 Euro.

Alle Mova-Angebote laufen dabei übrigens noch bis zum 1. Dezember. Wenn Ihr bei den Akku- und Nass-/Trockensauger-Schnäppchen zuschlagen wollt, solltet Ihr Euch also nicht mehr allzu viel Zeit lassen.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Mova.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Remote-Software: AnyDesk 9.6.8 erhält kleines Funktions­update


Remote-Software: AnyDesk 9.6.8 erhält kleines Funktions­update

Bild: AnyDesk

Mit Version 9.6.8 haben die Entwickler der Windows-Variante von AnyDesk in erster Linie kleinere Fehler behoben, um die Remote-Software stabiler und performanter zu machen. Gleichzeitig wurden, wenn auch nur in begrenztem Umfang, neue Funktionen hinzugefügt.

Kleine, aber nützliche neue Features

Neben allgemeinen und nicht näher benannten Verbesserungen der Benutzeroberfläche unterstützt die neue AnyDesk-Version ab sofort die automatische Auswahl des Vollbildmodus. Zudem wurde eine Prozesssuche integriert und eine Sidebar-Umschaltung für Warnmeldungen zur Überwachung hinzugefügt. Kanalmitglieder können sich darüber hinaus nun den Online-Status von Benutzern im Popup-Fenster anzeigen lassen. Außerdem wurde eine neue Schlüsselwertoption eingeführt, mit der sich ausgehende Sitzungen in der GUI deaktivieren und der Eintrag „Eintrag hinzufügen“ aus dem Adressbuch entfernen lässt.

Kleine Anzahl von Fehlern korrigiert

Bei den Neuerungen dürfen auch die obligatorischen Fehlerbehebungen nicht fehlen, die in dem nun veröffentlichten Update allerdings überschaubar ausfallen. So wurde unter anderem ein Fehler behoben, bei dem der Name der Sitzungsregisterkarte in der Windows-Taskleiste bei Adressbuchverbindungen fehlte. Frühere Updates konnten zudem dazu führen, dass die Standard-Audio-Option nicht vorhanden war, was nun ebenfalls korrigiert wurde. Datei-Uploads führten in einigen Fällen zu Fokusverlust und Eingabesperren, was ebenfalls nicht mehr auftreten sollte. Darüber hinaus wurde ein Problem beseitigt, das beim Bewegen des Mauszeigers über Reaktionen in der Anwendung zu einem Absturz führen konnte.

Eine Auflistung aller Neuerungen und Änderungen liefern die ausführlichen Release Notes.

Ab sofort verfügbar

AnyDesk 9.6.8 für Windows steht ab sofort über die Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Remote-Software wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • AnyDesk

    3,6 Sterne

    AnyDesk ist eine Software für den Remote-Zugriff auf den eigenen oder externe Rechner.

    • Version 9.6.8 Deutsch
    • Version 7.1.2, Linux Deutsch
    • Version 9.6.1, macOS Deutsch



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PowerToys 0.97.0: Verbesserte Befehlspalette und individuelle Gestaltung


PowerToys 0.97.0: Verbesserte Befehlspalette und individuelle Gestaltung

Bild: Microsoft

Microsoft hat PowerToys in Version 0.97.0 veröffentlicht. Das Update für den virtuellen Werkzeugkasten bringt umfassende Neuerungen für die Befehlspalette, die sich nun individuell anpassen lässt und über die sich die PowerToys auch direkt steuern lassen. Zudem führt Microsoft mit CursorWrap ein neues Maus-Dienstprogramm ein.

Die Liste der Änderungen und Neuerungen fällt wie gewohnt umfangreich aus, dieses Mal haben sich die Entwickler jedoch besonders ins Zeug gelegt und eine Vielzahl an neuen Funktionen und Verbesserungen integriert.

Viele Bereiche mit neuen Funktionen

Im Mittelpunkt des Updates steht vor allem die überarbeitete Befehlspalette. Anwender können über die neue Seite „Personalisierung“ deren Oberfläche nun nach eigenen Vorstellungen anpassen – dazu gehören sowohl Farbtöne als auch das Einbinden eines Hintergrundbildes. Darüber hinaus kann das PowerToys-Symbol in der Taskleiste nun optional in einem monochromen Stil erscheinen, was für ein dezenteres Erscheinungsbild sorgen soll.

Die PowerToys 0.97.0 lassen sich nun auch in ihrem Erscheinungsbild anpassen
Die PowerToys 0.97.0 lassen sich nun auch in ihrem Erscheinungsbild anpassen (Bild: Microsoft)

Gleichzeitig lässt sich die Tool-Sammlung nun direkt über die Befehlspalette steuern. So können der Lichtschalter für den hellen oder dunklen Modus umgelegt, die verschiedenen Presets der FancyZones ausgewählt, Farben bestimmt und zahlreiche weitere Funktionen unmittelbar aufgerufen werden. Diese müssen lediglich in den Einstellungen aktiviert sein. Mit Peek können zudem Dateien und Ordner direkt in der Befehlspalette in einer Vorschau angezeigt werden. Peek hat außerdem eine CLI-Unterstützung erhalten, womit FancyZones, Image Resizer und File Locksmith nun auch über die Befehlszeile gesteuert werden können. Die Liste der unterstützten Befehle findet sich in der Dokumentation.

Darüber hinaus wurde die Befehlspalette um eine integrierte Remote-Desktop-Erweiterung ergänzt, mit der Nutzer schnell auf ihre Remote-Desktops zugreifen können. In den Einstellungen der Websuche-Erweiterung lässt sich nun außerdem eine benutzerdefinierte Suchmaschine festlegen. Gleichzeitig haben die Entwickler ein Fallback-Ranking eingeführt, das Anwendern mehr Kontrolle über die Reihenfolge der ausgegebenen Suchergebnisse gibt. Hinzugekommen ist außerdem die Unterstützung für Drag & Drop: Der Datei-Indexer und der Clipboard-Verlauf können Inhalte direkt aus der Befehlspalette in andere Anwendungen ziehen. Erweiterungsentwickler können diese Funktion künftig auch in ihre eigenen Erweiterungen integrieren.

Ein Fallback-Ranking soll mehr Kontrolle über die Reihenfolge der Suchergebnisse geben
Ein Fallback-Ranking soll mehr Kontrolle über die Reihenfolge der Suchergebnisse geben (Bild: Microsoft)

Mit CursorWrap hat Microsoft zudem eine neue Funktion eingeführt, bei der der Cursor – ähnlich Figuren in älteren Arcade-Spielen – beim Überschreiten eines Bildschirmrands auf die gegenüberliegende Seite springt. Damit soll die Mausbedienung insbesondere bei Multi-Monitor-Setups deutlich komfortabler werden. Das Schnellzugriff-Flyout wurde außerdem aus den Einstellungen herausgelöst, wodurch es sich nun schneller starten lässt. Der Verlauf der Zwischenablage zeigt zudem jetzt auch eine Vorschau von Hex-Farben an. Zusätzlich wurde eine Unterstützung für die Eingabe von Bildern für KI-Transformationen hinzugefügt und die Nachverfolgung von Änderungen in der Zwischenablage wurde weiter verbessert.

Große Zahl von Fehlerkorrekturen

Neben den zahlreichen Neuerungen haben sich die Entwickler auch intensiv der Fehlerbehebung gewidmet. So wurde unter anderem die Ladereihenfolge korrigiert, damit benutzerdefinierte Aktions-Hotkeys korrekt erkannt werden. Außerdem wurde die Auswahl von Elementen im Verlauf der Zwischenablage überarbeitet, sodass keine doppelten Einträge mehr entstehen. Das Verhalten des Cursor-Umbruchs bei Multi-Monitor-Konfigurationen wurde verbessert, sodass der Umbruch nur noch an den Außenkanten erfolgt. Darüber hinaus wurde die Positionierung der Editor-Überlagerung bei Multi-Monitor-Setups mit gemischten DPI-Werten korrigiert.

GIF Die Befehlspalette lässt sich in den PowerToys 0.97.0 besser bedienen (Bild: Microsoft)

Auch die in einer der letzten PowerToys-Versionen eingeführte Funktion Find My Mouse hat weitere Verbesserungen erfahren. So wurde die Darstellung der Spotlight-Kanten optimiert, um die Visualisierung klarer zu gestalten. Außerdem wurde eine Telemetrie hinzugefügt, die erfasst, wie und wann Find My Mouse ausgelöst wird.

Eine vollständige Übersicht aller Neuerungen und Veränderungen ist den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.

Ab sofort verfügbar

Die PowerToys 0.97.0 sind ab sofort auf der zugehörigen Projektseite auf GitHub erhältlich. Alternativ kann die Werkzeugsammlung für Windows wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • PowerToys

    4,6 Sterne

    Mit den PowerToys hat Microsoft die aus Windows 95 bekannte Sammlung von Sytemtools wiederbelebt.



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Life is Strange: Reunion: Nächster Teil bringt schon am 27. März Max und Chloe zurück


Schon am 27. März 2026 erscheint mit Life is Strange: Reunion überraschend der nächste Teil der inzwischen elf Jahre alten Spielereihe, wie Publisher Square Enix und Entwickler Deck Nine in einem Livestream bekannt gegeben haben. Als Protagonistin dient diesmal nicht nur Max, sondern auch ihre wiederkehrende Freundin Chloe.

Jetzt ist auch Chloe hella back

Schon Ende 2024 hieß es im Abspann zu Life is Strange: Double Exposure bereits: Max Caulfield wird – wieder – wiederkehren; es werde eine Fortsetzung geben. Das Jahr 2025 über war es dann still, aber jetzt verkündigen Square Enix und Entwickler Deck Nine überraschend: Schon am 27. März 2026 erscheint mit Reunion der nächste Teil der Life-is-Strange-Reihe. Ein erster Trailer zeigt ausgewählte Szenen des Spiels – und Chloe Prize, Max’ Freundin aus dem ersten und die Protagonistin des zweiten Life is Strange, Before the Storm.

Life is Strange: Reunion (Bild: Square Enix)

Und tatsächlich werden in Life is Strange: Reunion beide Charaktere spielbar sein. Aber schlagen sich die Entwickler damit nicht auf die Seite derjenigen Spieler, die im ursprünglichen Life is Strange die Küstenstadt Acadia Bay dem vernichtenden Sturm überlassen haben? Mit einem resoluten „Naja“ beschwichtigt Deck Nine: Im Finale von Life is Strange: Double Exposure hat Max – Achtung, Spoiler – in ihrem Versuch, die Welt zu retten, die beiden Alternativen Zeitlinien zusammengeführt. Somit gibt es jetzt eine Chloe, die Arcadia Bay überlebt hat, sich aber dennoch an ihren Tod auf der Schultoilette der Blackwell Academy erinnern kann.

Zwei Protagonisten, zwei Fähigkeiten

Life is Strange: Reunion werde aber dennoch berücksichtigen, wie sich Spieler damals entschieden haben und darauf etwa mit unterschiedlichen Zwischensequenzen reagieren. Ebenso sollen Spieler im Laufe der Handlung entscheiden können, ob Max und Chloe als Freunde oder Liebhaber zusammenfinden. Und auch spielerisch dominiert das Duett. Die Perspektive soll zwischen Max und Chloe wechseln; beide Charaktere können gesteuert werden, je nach Szene.

Max gewinnt die Fähigkeit aus dem ersten Teil wieder und kann die Zeit zurückdrehen, um im Spielverlauf Dialoge erneut bestreiten zu dürfen oder kleinere Rätsel zu lösen. Dabei sollen Spieler eine direktere Kontrolle über das Rückspulen erhalten und die Fähigkeit häufiger und freier nutzen dürfen. Eine Art automatisches Zurückspulen setzt ein, wo sonst ein „Game Over“ erreicht wäre – damit umschifft das Spiel elegant das sonst nötige Neuladen des letzten automatischen Speicherpunkts. Chloe hingegen soll in Dialogen ihre Schlagfertigkeit als Fähigkeit einsetzen können, wie zuvor in Life is Strange: Before the Storm.

Großes Finale schon Ende März

Inhaltlich dreht sich das neue Life is Strange: Reunion um einen infernalen Brand in der Caledon-Universität, die schon Schauplatz von Double Exposure war. Max könne die Zeit drei Tage zurückdrehen und auf diesem Weg Zeit gewinnen, den Ort aber nicht im Alleingang vor den Flammen bewahren, beschreiben die Entwickler die Handlung.

Neben Chloes Rückkehr ist die zweite Überraschung der Release-Termin: Schon am 27. März 2026 und damit bereits in rund zwei Monaten soll Life is Strange: Reunion für die PlayStation 5, Xbox Series X/S und den PC erscheinen.



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