Online Marketing & SEO
Endlich ein Tool gegen Reels-Content-Klau
Edits Update:
Lip Sync mit AI und Reverse-Funktion für deinen Content

Automatischer Schutz für deine Reels: So funktioniert Metas Content Protection
Das Content Protection Tool von Meta wird ins Professional Dashboard der Facebook App integriert. Darüber können Creator jedes originäre Reel, das sie posten, schützen lassen. Wie dabei der Status als Original gewährleistet werden kann, bleibt offen. Meta bietet jedoch eine Option an, um beim Copyright-Disput über den IP Reporting Channel Klarheit zu schaffen, etwa wenn Dritte deinen Content selbst schützen wollen.
Es geht aber vor allem darum, Kopien und unlautere Content-Übernahmen dieser Reels zu erkennen und gegebenenfalls zu stoppen. Dafür setzt Meta auf eine Matching-Technologie, die bereits beim Rights Manager zum Einsatz kommt. Doch die Content Protection ist explizit für den Mobile-Kontext kreiert worden und erkennt, wenn Original-Reels ganz oder teilweise von Dritten genutzt werden. Dann erhalten die User eine Benachrichtigung.

Sobald die Creator solche euphemistisch bezeichneten Content Matches sehen, können sie mit drei Optionen reagieren.
- Track: Sie können die Performance des Reels bei Dritten einsehen; das ist die Default-Option. Dabei bleibt das übernommene Reel online. Die Creator haben aber die Möglichkeit, zusätzlich ein Label mit dem Wording „original by“ und einem Link zum eigenen Profil oder zur Seite hinzufügen zu lassen. Das funktioniert zunächst jedoch nur bei einigen Matches und wird im Professional Dashboard angezeigt.
- Block: User können darauf bestehen, das übernommen Reel sowohl auf Facebook als auch auf Instagram verschwinden zu lassen. Das reduziert die Sichtbarkeit, führt aber nicht zu Strafen für die Content-Diebe.
- Release: Wer diese Option nutzt, erlaubt das Verbleiben übernommener Reels auf den Plattformen. In diesem Fall wird das Match auch aus dem Professional Dashboard entfernt und die Creator können die Performance nicht mehr tracken.

Schließlich können User auch noch ausgewählten Account explizit erlauben, ihre Inhalte zu übernehmen. Dazu können sie diese auf eine Allow List schreiben.
Zugriff noch begrenzt und Meta will Facebook Postings fördern
Derzeit ist der Zugriff auf die Content Protection automatisch nur für qualifizierte Mitglieder des Facebook Content Monetization-Programms verfügbar. Der Roll-out in der Facebook App erfolgt aber für jene, die bereits den Rights Manager nutzen. Wer sich qualifiziert, sieht im Feed, im Profil und direkt im Professional Dashboard dann eine Benachrichtigung. Wer den Zugang erhalten möchte, ihn aber nicht automatisch erhält, kann sich ebenso aktiv bei Meta für eine Nutzung des Tools bewerben.
Meta warnt Creator, dieses Tool nicht unlauter zu nutzen. Sie sollen keine Reels zu schützen versuchen, die sie nicht selbst hervorgebracht haben. Es drohen sogar Strafen, wenn es zum Tool-Missbrauch kommt. Und der Schutz entfällt, wenn er für die Reels nicht gewährleistet werden kann, weil sie keine Originale sind. Damit aber Creator auf diesen Schutz bauen können, wenn sie ihn in lauterer Weise einsetzen, sollten sie frühzeitig ihre Inhalte auf Facebook posten. So könnte Meta den Content auf der Plattform langfristig unterstützen, was auch für das Werbegeschäft auf der Plattform mit über drei Milliarden monatlich aktiven Usern relevant wäre. Allein im dritten Quartal 2025 generierte der Konzern rund 51 Milliarden US-Dollar und optimierte die Ads Impressions im Vorjahresvergleich um zehn Prozent. Reels spielen dabei eine zusehends größere Rolle. Laut Earnings Call haben sie für Meta bereits ein jährliches Umsatzvolumen von 50 Milliarden US-Dollar erreicht.
Instagram testet Storyboards und setzt da an, wo Ideen entstehen

Online Marketing & SEO
Google macht Schluss mit peinlichen Gmail-Adressen
Cringe Gmail-Adresse? Google ermöglicht Nutzer:innen bald, ihren Mail-Namen zu ändern – ohne Datenverlust – und lockert damit erstmals eine Regel, die digitale Jugendsünden lange zementiert hat.
Google rührt an einer der langlebigsten Regeln des Internets: Die eigene @gmail-Adresse ist künftig nicht mehr zwangsläufig ein lebenslanges Relikt aus der Schulzeit. Wer sich seit Jahren mit Adressen wie darkangel2006@, sweetgirl97@ oder ähnlichen Jugendsünden vor Kolleg:innen, Kund:innen oder Behörden erklären muss, darf jetzt hoffen. Ende des Jahres 2025 sorgte Google auch schon mit einer überraschenden Änderung für Aufsehen.
Google:
Seltene Veränderung der Startseite mit AI-Hintergrund

So funktioniert die Gmail-Adressänderung
Laut einer Google-Support-Seite auf Hindi dürfen erste Nutzer:innen ihren Gmail-Nutzer:innennamen ändern, ohne ein neues Konto anlegen zu müssen. Die bisherige Adresse wird dabei nicht gelöscht, sondern als Alias hinterlegt. Bedeutet: Mails kommen weiterhin an, Logins bleiben unverändert, Daten gehen nicht verloren – lediglich der öffentliche Auftritt wird seriöser. Ganz ohne Einschränkungen läuft das Feature allerdings nicht:
- Änderung nur einmal pro Jahr
- maximal drei neue Gmail-Adressen pro Konto
- die neue Adresse ist dauerhaft und kann nicht wieder gelöscht werden
- die alte Adresse bleibt dauerhaft mit dem Konto verknüpft
- Anmeldung funktioniert mit alter und neuer Adresse
Inhalte wie E-Mails, Fotos, Drive-Dateien oder die YouTube-Historie bleiben vollständig erhalten. Lediglich in einzelnen älteren Einträgen, etwa Kalenderterminen, kann weiterhin die ursprüngliche Adresse angezeigt werden. Google empfiehlt vorsorglich ein Backup, insbesondere für ChromeOS-Nutzer:innen.
Die Gmail-Adressänderung ist noch nicht live
Der Haken: Offiziell freigeschaltet ist das Feature bislang nicht. Die entsprechende Support-Seite ist aktuell nur auf Hindi verfügbar und wirkt eher wie ein versehentlich veröffentlichter Hinweis auf einen laufenden Roll-out als wie eine angekündigte Feature-Ankündigung. Laut 9to5Google plant Google eine schrittweise Einführung, ein konkreter Zeitplan fehlt jedoch – auch mit Blick auf Deutschland.
Trotz dieser Unklarheit ist der Schritt bemerkenswert. Denn erstmals lockert Google eine Regel, die für viele Nutzer:innen über Jahre unveränderlich war. Für Millionen Gmail-Konten eröffnet sich damit perspektivisch die Möglichkeit, eine digitale Altlast abzulegen – und eine Adresse loszuwerden, die mit 14 vielleicht charmant klang, heute aber eher erklärungsbedürftig ist.
Google Gemini 3 Flash ist da und wird zum Default Model der Suche

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Meta übernimmt Manus: KI-Agents der nächsten Generation
Mit Manus holt Meta einen führenden Player für die Entwicklung autonomer KI-Agents ins Team. Die Technologie soll sowohl Meta AI als auch andere Produkte bereichern, während der Manus-Service für bestehende User erhalten bleibt.
Meta hat die Übernahme des KI-Unternehmens Manus angekündigt. Dieses ist auf die Entwicklung sogenannter General AI Agents spezialisiert und steht hinter einem der führenden autonomen KI-Agents, welcher eigenständig komplexe Aufgaben übernehmen kann. Zu den Fähigkeiten gehören unter anderem Marktanalysen, Programmierung sowie Datenanalyse. Künftig wird Meta den Manus-Service über die bestehende App und Website verkaufen und die Technologie parallel in die eigenen Produkte integrieren – auch in Meta AI.
Manus is entering the next chapter: we’re joining forces with Meta to take general agents to the next level.
Full story on our blog: https://t.co/huPrnbITCi
— Manus (@ManusAI) December 29, 2025
Der universelle AI Agent, welchen Manus vergangenes Jahr vorgestellt hat, soll die User bei Recherchen, der Automatisierung von Aufgaben und komplexen Tasks unterstützen. Sowohl individuelle User als auch Businesses erhalten über Metas Produkte Zugriff auf Manus. Xiao Hong, CEO von Manus, kommentiert die Übernahme:
Der Beitritt zu Meta ermöglicht es uns, auf einer stärkeren, nachhaltigeren Grundlage aufzubauen, ohne zu ändern, wie Manus funktioniert oder wie Entscheidungen getroffen werden. Wir sind gespannt, was die Zukunft mit Meta und Manus gemeinsam bringt, und wir werden weiterhin das Produkt weiterentwickeln und die Nutzer bedienen, die Manus von Anfang an definiert haben.
Meta baut die eigenen Kompetenzen derzeit strategisch aus: Neben der Übernahme von Manus holte das Unternehmen mit Alan Dye, Apples Top-Designer hinter Liquid Glass, kürzlich einen weiteren Schlüsselspieler für Hardware, Software und KI ins Team.
Verantwortlich für Liquid Glass:
Apples Top-Designer kreiert bald für Meta

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Payback-Kampagne: Edeka liefert zum Januar mit Palina Rojinski harten Realitätscheck
Silvester ist gefeiert und seit dem 2. Januar sind die Deutschen im normalen Alltag zurück. Und dieser Alltag bedeutet auch 2026 hohe Lebensmittelpreise. Edeka greift das Thema mit der Kampagne „Spar-Januar bei Edeka“ in Partnerschaft mit Payback auf und verlässt dabei seine gewohnten Werbepfade.
Edeka-Werbung setzte in den vergangenen Jahren konsequent auf Wiedererkennbarkeit. Ein zentrales Element dabei war stets, den eigenen Mitarbeitern ein
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