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Fallout-Serie: Neuer Trailer zeigt Staffel 2 in New Vegas mit House
Amazon hat einen ersten Trailer für die zweite Staffel der Fallout-Serie veröffentlicht und zeigt darin neben den Charakteren der ersten Staffel auch neue Gegen- beziehungsweise Mitspieler, wie Robert House. Die zweite Staffel knüpft direkt an die Ereignisse des vorigen Staffelfinales an und führt nach New Vegas.
Der Trailer folgt auf einen kleinen Teaser zur Gamescom und zeigt erstmals deutlich mehr Inhalte der kommenden Staffel. Der Trailer verspricht ein Wiedersehen vieler Charaktere und Storylines, die nach dem Ende der ersten Staffel noch unbeantwortet blieben. Zu sehen sind daher bereits bekannte Vaults, die MacLean-Familie aus Vault 33, aber auch erneut die stählerne Bruderschaft. Ohne zu spoilern verrät der Trailer auch bereits, dass mit der Todeskralle und Robert House ebenfalls neue Gegner und Mitspieler sich der Geschichte der Fallout-Serie anschließen werden. Ein augenscheinlicher Super-Mutant ist ebenfalls im Trailer zu hören, auch wenn er nicht abgebildet wird.
Auf geht’s nach Vegas
In der zweiten Staffel geht es für Lucy MacLean (Ella Purnell) und dem Ghul (Walton Goggings) nach New Vegas, einem alternativen Las Vegas nach einem fast alles vernichtenden Atomkrieg. Spieler der Fallout-Reihe werden den Ort bereits aus Fallout: New Vegas kennen. Die Stadt ist stark an den Videospiel-Ort angelehnt, wie die Auftritte von House im Trailer zeigen. Auch die Luftschiffe der stählernen Bruderschaft werden erwartet, von einem aufkeimenden „Bürgerkrieg“ ist im Trailer die Rede.
Start in einem Monat
Startschuss für die zweite Staffel ist der 17. Dezember 2025, wie Amazon bereits zur Gamescom mitgeteilt hatte. Gestreamt werden kann die Serie exklusiv über den Streaming-Dienst Prime Video. Die Folgen werden vermutlich wie üblich über einen längeren Zeitraum veröffentlicht und am Mittwoch daher nicht direkt vollständig abrufbar sein. Eine dritte Staffel hat Amazon unterdessen ebenfalls bereits bestätigt, wird dazu aber erst im kommenden Jahr zu Upfront im Mai weitere Informationen teilen. Serienfans können sich dementsprechend aber schon jetzt auf eine Fortsetzung freuen.
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Amazfit Active Max wird vorgestellt: Eine Profiuhr zum Budgetpreis?
Kurz vor Jahresende hat Zepp das Amazfit Active Max vorgestellt. Mit einem deutlich helleren Display und einer enormen Akkulaufzeit wirft sie die Frage auf: hat Amazfit endlich den perfekten Mittelweg zwischen einer Modeuhr und einem professionellen Trainingsgerät gefunden?
Amazfit von Zepp ist auch an der Schwelle zum Jahresende noch nicht fertig mit der Ankündigung von Smartwatches. Die Wearable-Marke hat offiziell die Amazfit Active Max angekündigt, die sportlichste Uhr der Active-Serie des Unternehmens. Es wurde speziell für Hochleistungsnutzer und Outdoor-Sportler entwickelt.
Größer, aber heller
Mit dem Namen „Max“ könnt Ihr einige bedeutende Hardware-Upgrades erwarten. Die Amazfit Active Max hat ein rundes Profil, das sie von den eckigen Lifestyle-Modellen der Serie unterscheidet. Mit 39,5 Gramm ohne Armband ist sie schwerer als die Standard Active 2, aber sie bleibt bemerkenswert leicht für das Läufer- und Aktivsegment.
Die Uhr besteht aus einem Rahmen aus einer Aluminiumlegierung und misst 48,5 mm im Durchmesser bei einer Dicke von 12,2 mm. Die Uhr ist bis zu 5 ATM wasserdicht und zum Schwimmen geeignet. Sie ist etwas größer als die Balance 2, die derzeit das Premium-Multisport-Flaggschiff der Marke ist.

Das Active Max verfügt über ein 1,5 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 480 Pixeln. Das Panel verfügt jedoch über eine beeindruckende Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits, was eine große Verbesserung für die Serie darstellt. Diese hohe Helligkeit sorgt dafür, dass das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung während des Radfahrens oder Laufens in der Mittagszeit perfekt ablesbar bleibt. Das Display ist durch eine Schicht aus gehärtetem Glas mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung geschützt.
Auf Sport und Läufer ausgerichtete Trainingswerkzeuge
Amazfit positioniert die Active Max für jeden, vom Anfänger bis zum Spitzensportler. Die Smartwatch unterstützt über 170 Sportmodi und wird mit dem offiziellen Hyrox Race Tracking ausgeliefert. Sie verfügt über die neue Zepp Coach AI für intelligentere Anleitungen und schrittweise Trainingspläne. Es gibt auch spezielle Herzfrequenz-Zonen-Anzeigen sowie erweiterte Metriken für Trainingsbelastung und Erholung über den PeakBeats-Algorithmus.
Ihr erhaltet außerdem eine kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung des Blutes sowie ein Schlaf- und Stress-Tracking. Eine neue Funktion namens BioCharge dient als dynamische Energiemetrik, die Euch hilft, Eure tägliche Bereitschaft zu verstehen, ähnlich wie der Readiness Score von Garmin. Ihr können Eure Daten mit externen Plattformen wie Strava, Adidas Running und Google Fit synchronisieren.
Outdoor-Enthusiasten werden die Unterstützung für Offline-Karten zu schätzen wissen, darunter topografische Karten, Konturkarten und sogar Karten von Skigebieten. Ähnlich wie das Standard Active 2 verfügt das Active Max über ein GPS-Band mit einer einzigen Frequenz. Das bedeutet, dass Ihr Euch für das Balance oder das T-Rex 3 (Testbericht) entscheiden sollten, wenn Ihr ein Dual-Band-GPS wollt.
Mehrwöchige Akkulaufzeit zwischen den Aufladungen
Zu den weiteren Funktionen gehören ein eingebautes Mikrofon und ein Lautsprecher für Bluetooth-Anrufe, NFC-Unterstützung für Zepp Pay und Kompatibilität mit iPhone und Android. Für die Unterhaltung bietet die Uhr 4 GB Speicherplatz für Musik- und Podcast-Downloads. Das Gerät wird von einem riesigen 658-mAh-Akku angetrieben, der seine Lebensdauer auf 25 Tage bei normaler Nutzung oder etwa 10 Tage bei aktiviertem Always-on-Display verlängert.
Das Amazfit Active Max ist in den USA für 169 US-Dollar und in Europa für 169 Euro erhältlich. Es wird ab heute im Amazfit Store und bei Amazon erhältlich sein.
Seid Ihr auf der Suche nach einer Smartwatch mit mehr Active-Style-Funktionen? Was haltet Ihr von der Active Max in diesem Preissegment? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Samsung Galaxy S26: Preis soll stabil bleiben, teure Komponenten drücken die Marge

Samsung will laut Medienberichten die Galaxy S26 ab März 2026 zum gleichen Preis wie die Vorgänger verkaufen. Das dürfte auf die Marge gehen, denn an den steigenden Preisen für LPDDR5X und NAND-Flash kommt auch Samsungs Smartphone-Sparte nicht vorbei. Deshalb werden vermutlich aber wohl A-Serie-Modelle teurer.
Gleicher Basispreis anvisiert – aber was ist mit Upgrades?
Gemäß südkoreanischen Medien sieht der aktuelle Plan vor, dass alle Galaxy S26 in der Basiskonfiguration mit 256 GByte Flash-Speicher die gleichen Preise wie die Vorgänger einnehmen sollen. Das würde dann – je nach regionalem Markt – mitunter bereits das vierte Jahr sein, in dem die Smartphones (annähernd) das Gleiche kosten. Auf dem Papier würde dies heißen:
- 799 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26
- 999 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26 Plus
- 1.299 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26 Ultra
Regional kann es je nach Währungsumrechnung zu kleineren Abweichungen kommen. Unbekannt ist auch, wie es dann um die Aufpreise für Konfigurationen mit mehr Speicher bestellt ist. Als einer der gangbaren Wege hatte sich die letzten Wochen bereits abgezeichnet, dass vor allem dann Upgrades etwas teurer gestaltet werden – das gilt beim Smartphone ganz genauso wie bei kommenden neuen Notebooks. Einen Dämpfer bei der Marge werden wohl viele Hersteller primär bei den Basiskonfigurationen in Kauf nehmen müssen.
Ähnlich könnte das Spiel auch für die kommenden Samsung Galaxy Fold 8 und Galaxy Flip 8 umgesetzt werden, wenngleich ein halbes Jahr zuvor die Preisgestaltung kaum feststehen dürften. Anvisiert wird jedoch laut Bericht auch hier, dass der Basispreis nahezu identisch ausfällt.
Günstige Geräte werden wohl teurer
Bei allen Modellen klappt dies aber nicht. So soll es bei den bereits günstigeren Smartphones der beliebten A-Serie direkt beim Basispreis wohl zu Anpassungen kommen. Hier ist der Spielraum bei der Marge entsprechend geringer als bei Flaggschiff-Geräten, ein Umlegen höherer Kosten ist also früher nötig. Auch andere Einsteigerserien sollen im Laufen des Jahres betroffen sein.
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Nothing Phone unter 200 Euro!
Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Selbst im TikTok-Shop werden aktuell Samsung Galaxy S25 Ultra-Fälschungen für 80 Euro verkauft. Möchtet Ihr jedoch Leistung und Qualität, aber nicht gleich 500 Euro auf den Tisch legen, solltet Ihr Euch jetzt bei MediaMarkt umschauen.
Der Elektrofachmarkt bietet derzeit ein erst kürzlich erschienenes Android-Smartphone zum Schnäppchenpreis an. Das Nothing Phone (3a) Lite komplettiert die Serie und gilt als Einsteigermodell, das sich dank Top-Display, langer Akkulaufzeit und dem Glyph-System nicht verstecken muss. Im Gegenteil: Durch das aktuelle Angebot bei MediaMarkt könnte es zum besten Smartphone unter 200 Euro avancieren.
Nothing Phone (3a) Lite: Das erwartet Euch beim Budget-Handy
Nothing setzte mit dem Phone (3a) bereits in der Mittelklasse an. Die Lite-Variante ist noch einmal etwas abgespeckter, kostet dafür jedoch noch einmal deutlich weniger. Dennoch kann sich die Ausstattung sehen lassen. Ein 6,77-Zoll-AMOLED-Display mit 120-Hz-Bildwiederholrate und einer maximalen Helligkeit von bis zu 3.000 Nits ziert die Frontseite, während eine 50-MP-Haupt-, eine 8-MP-Ultraweitwinkel- und eine 2-MP-Macrokamera auf der Rückseite angebracht wurden. Hier ist auch das Glyph-System, bei dem es sich um eine LED handelt, die Euch visuell über neue Benachrichtigungen informiert.

Als Prozessor findet sich zudem ein MediaTek Dimensity 7300 Pro mit 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher. Den Prozessor kennen wir bereits aus dem CMF Phone 2 Pro von Hersteller Nothing. Für alltägliche Aufgaben und einige Games in geringer Auflösung ist dieser mehr als ausreichend. Zusätzlich bringt Euch der 5.000-mAh-Akku problemlos durch den Tag. Mit Nothing OS 3.5, das wiederum auf Android 15 basiert, bekommt Ihr das hauseigene Betriebssystem aufs Handy. Drei Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches runden das Gesamtpaket ab.
Lohnt sich das Smartphone für unter 200 Euro?
Fehlt also nur noch der Preis – und der hat es in sich. Das Smartphone bekommt Ihr jetzt für 199,99 Euro sowohl in Weiß als auch in Schwarz geboten. Damit unterbietet MediaMarkt die UVP des vor wenigen Wochen erschienen Handys um 50 Euro. Günstiger war bisher ebenfalls kein anderer Händler.
Seid Ihr auf der Suche nach einem aktuellen Smartphone, das mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann und Eure Urlaubskasse nicht direkt leert, seid Ihr mit dem Nothing Phone (3a) Lite also gut beraten. Mit dem Deal, der noch bis zum 19. Januar laufen soll, schnappt Ihr Euch eines der aktuell besten Smartphones für unter 200 Euro.
Was haltet von dem Angebot? Ist das Nothing Phone (3a) Lite zu diesem Preis spannend? Lasst es uns wissen!
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