Social Media
Feed und Fudder Podcast 90 – KI-Irrsinn mit GEO, Reddit und Co.
Reichweite weg und die Community jubelt? Was ist passiert? ChatGPT zitiert künftig weniger Quellen aus Reddit. Doch die Reddit-Community freut’s. Endlich ist wieder unter sich. Tja, KI sorgt für so manche fragwürdige Entwicklung.
Als Social Media Manager*in hat man ohnehin schon alle Hände voll zu tun und plötzlich ist man auch noch verantwortlich für alles, was auch nur halbwegs mit KI zu tun hat. Stichwort GEO, Wasserzeichen oder automatisierte Headlines in Meta Ads.
KI und Community Management im Social Media Marketing: Zwei Trends – ein Ziel?
Reddit Marketing für GEO und Social Media: Warum die Plattform plötzlich unverzichtbar wird
Transkript Feed und Fudder Podcast 90 – KI-Irrsinn mit GEO, Reddit und Co
Du bist grad irgendwo, wo es still sein muss, schmöckerst lieber in Texten oder möchtest unsere Folge barrierefrei mit deinem Screenreader lesen? Kein Problem!
Hier gibt es das Transkript zu Folge 90 – KI-Irrsinn mit GEO, Reddit und Co
Transkript
Nicola
Hallo und Servus zu einer neuen Folge, mit Alex, dem Baby und mir. Hallo Alex.
Alexander
Ja, wir haben uns heute gedacht, wir haben heute eine Expertin dazu geholt, weil wir reden halt über ein Thema, da gibt es eigentlich so viel zu meckern und zu quengeln, und dann ist doch eigentlich, wenn man da immer so Kommentare von einem Baby hat, das ist eigentlich total passend, weil wir reden über KI-Irrsinn. Und ich glaube, im Social Media Management hat man ja nur noch mit KI-Gefühl zu tun. Und wir haben mal überlegt, wir reden mal so über die irrsinnigsten KI-Entwicklungen der letzten Zeit.
Nicola
Ja. Die Expertin hat eine ganz klare Meinung zu diesem Thema. Also liebe Grüße auch noch an alle, die jetzt aus den Ferien zurück sind, alle, die noch in den Ferien sind, und alle, die nie Ferien gemacht haben. Ja. Es gibt dieses Meme, mir ist wieder so ein Meme über den Weg gelaufen, ich liebe Memes. Es ist ein Grab, das kennt ihr 100 Prozent. Das ist so ein Grab und davor posen Leute und eine Person ist super traurig und eine Person ist super glücklich, und bei der einen Person steht: Reddit wird nicht mehr von ChatGPT beachtet und runtergerankt in den Zitierungen. Und die andere Person, die super glücklich ist, ist Reddit. Und da steht: Endlich, wir machen so weiter wie bisher.
Alexander
Das ist mega witzig, weil genau mit dem Fall wollte ich auch anfangen. Das ist Gedankenübertragung, weil was da der Irrsinn ist: Als erstes Mal, normalerweise bist du ja im Marketing, im Social Media Management, ist es mal voll traurig, wenn du nicht mehr in irgendeiner Quelle erwähnt wirst. Das ist ja echt Tag für Tag der Job, den wir machen wollen. Wir wollen ja irgendwo erwähnt werden. Shares, Likes und so weiter. Und jetzt auch so wichtig für GEO.
Ähm, komme auch gleich dazu. Ja, und bei Reddit selbst, also es ist nicht nur dieser eine Typ am Grab, der sich freut, sondern es ist die Reddit-Community selbst. Was ist passiert? ChatGPT hat halt Reddit als Quelle abgestuft und bisher war ja Reddit mit ChatGPT in Antworten sehr, sehr weit oben. Nur die Reddit-Community selbst, und da haben wir auch noch einen Beitrag auf dem Blog dazu, die ist mega happy, dass jetzt quasi die ganzen Marketing-Fritzen Reddit in Ruhe lassen und halt nur noch irgendwelche blöden Inhalte posten in der Hoffnung, dass sie in den KI-Antworten auftauchen.
Und das ist eigentlich schon so eine der irrsinnigsten Entwicklungen der letzten Zeit, und wir haben ja auch ein paar Mal schon darüber gesprochen, wir wollen es jetzt unbedingt nochmal aufgreifen. Das ist einfach: wie plötzlich Marketing-Leute ohne Sinn und Verstand Reddit geflutet haben, weil sie halt irgendwie aufgeschnappt haben, dass Reddit in ChatGPT oder anderen KI-Tools so weit oben ist in den Antworten. Und dann, ja, lass uns einfach Reddit stürmen, ohne sich irgendwie mal mit der Plattform auseinandergesetzt zu haben, ohne sich mal mit diesen Communitys auseinandergesetzt zu haben und ohne sich mal gefragt zu haben, welche Inhalte die Leute überhaupt sehen wollen auf Reddit. Nee, es ging einfach nur darum, Inhalte rauszuhauen in der Hoffnung, man taucht irgendwie in der KI auf.
Nicola
Ja, und das ist dieses Thema KI-Irrsinn. Ähnlich fand ich auch spannend, vielleicht in der aktuellen Entwicklung: Ich habe mir mal so Job-Benachrichtigungen eingestellt, kann man bei LinkedIn einstellen, da kriegst du so regelmäßig Job-Benachrichtigungen zu gewissen Themen. Und warum auch immer habe ich mir SEO-Management eingestellt, das ist gar nicht mein Thema, ich kann in dem Bereich auch nicht arbeiten. Aber auch da, das ist, was du gesagt hast, eigentlich das ist deine Vorhersage: In letzter Zeit, gerade heute, habe ich eine Job-Benachrichtigung bekommen. Wundert euch nicht, wenn parallel jemand auch noch mitredet.
Dass mir SEO slash GEO Manager als Jobdescription in der Suche erscheint. Also tatsächlich werden in Unternehmen jetzt auch GEO-Manager, GEO-Manager, wie auch immer ihr es nennen wollt, gesucht. Also genau das, was du gesagt hast, dass das passieren wird.
Alexander
Ich sage auch immer GEO. Weißt du wieso? Bei Chio, da denke ich an die Chio-Chips.
Nicola
Ja. Dann kriegt man Hunger. Das ist doof.
Alexander
Wir haben keine Werbung mit denen.
Nicola
Nein. Ja, und GEO erinnert mich so an Geografie. Das finde ich immer ganz schön.
Alexander
Stimmt.
Nicola
Da denke ich an GEO. Ich denke an mein Schulfach GEO. Da hat es wieder so ein Revival erlebt. Das ist doch auch mal ganz schön.
Alexander
Ich finde, der größte Irrsinn bei dieser Entwicklung, die du gerade beschrieben hast, das ist der Punkt Brand Safety. Also ich glaube, so Sachen wie Copywriting, da sind KIs schon sehr gut. Aber bei Content Writing und Brand Safety, da braucht es einen Menschen. Jetzt haben wir schon so oft das Wort Irrsinn gesagt. Für mich ist der größte Irrsinn bei KI: der KI selbst wiederum trauen. Achtung, jetzt kommt: der Maschine, der KI, nicht. Das hat ja einen Grund, warum in KI-Antworten zum Beispiel PR so weit oben ist.
Also sprich: Zitate aus Pressequellen, weil die KI halt dann sagt, okay, hier hat eine echte menschliche Redaktion etwas ausgesucht und das halt eben als relevant markiert, dass es so relevant ist für ihre Berichterstattung. Deswegen haben wir auch gerade einen richtigen PR-Hype, aus genau diesem Grund, weil halt hier eine menschliche Redaktion quasi Inhalte adelt mit ihrer Berichterstattung. Und genauso war es ja auch mit Reddit. Reddit ist ja eine Plattform, die konsequent gegen Bots vorgeht, und es war halt eine rein oder zutiefst menschliche Community. Deswegen war das halt auch so begehrt in den KI-Antworten, Reddit. Und deswegen finde ich halt: Longform-Content, der immer wichtiger wird als KI-Zitatquelle, der sollte eigentlich menschlich bleiben.
Weil ich glaube, das wird immer wichtiger, dass halt menschlicher Content sagt: Hier hat sich jemand damit auseinandergesetzt, hier hat sich jemand relevant für die Community gemacht, oder hier baut auch jemand sich selbst eine Community auf. Und deswegen, das, was du ja eben auch beobachtest, und ich sehe es halt auch wieder, dass man jetzt immer mehr Stellenanzeigen so im Bereich Content hat, oder ich kriege auch immer wieder Anfragen für eben Longform-Texte. Und das andere, wo ich finde, der Mensch sollte nicht durch KI ersetzt werden, ist Brand Safety.
Also weil, du musst ja trotzdem die Ergebnisse von KI, die musst du ja immer abgleichen: Stimmt es mit unseren Botschaften überein, mit unserer CI. Kann die Maschine auch zu einem gewissen Punkt, aber es gibt halt sowas wie Fingerspitzengefühl, Bauchgefühl, aber auch eben Erfahrungen, praktische Erfahrungen. Aber eben auch: Du hast ja im Kopf, was du mit deiner Marke machen willst, in welche Richtung es gehen soll. Und deswegen finde ich, Brand Safety sollte auch immer noch eine menschliche Kompetenz bleiben.
Nicola
Ja, ganz spannend, was du sagst. Stirbt der Job der Texter aus, der Copywriter? Das ist ja, glaube ich, in den letzten Jahren schon ein großes Thema. Ich kann mich noch erinnern, als ich mein Praktikum vor 100 Jahren in Hamburg gemacht habe, in einer Werbeagentur, da waren Texte wahnsinnig wichtig, es war ein sehr, sehr hoch angesehener Job, weil das nicht viele konnten: sehr, sehr gute Texte zu setzen oder auf gewisse Werbeanzeigen die Texte so zu setzen, dass sie auf diese Werbeanzeige passen und auch eine visuelle Wirkung haben. Also es gibt auch die Texterschule.
Und ich finde, das hat sich total verändert, weil natürlich kann heute irgendwie ein Grafik-Tool irgendwie einen Text draufsetzen und so weiter. Aber kreativer Text, das kann keine KI. Deswegen, wie du sagst, ich glaube, da bleibt es auch immer noch super wichtig. Und halt auch dieser Longform-Content. Und das wird jetzt spannend, da sind wir ganz aktuell bei einem Feature-Update. Ich habe mal wieder ein Facebook-Feature-Update gemacht, wie vor 100 Jahren. Aber weil es wirklich interessant ist: Es gibt eine neue KI-Funktion im Werbeanzeigenmanager. Bei Advantage Plus Creative ist es so, dass Meta automatisch die Headlines auf Ads verändert. Das ist automatisch, also checkt das mal bei euch im Werbeanzeigenmanager, wenn ihr damit zu tun habt.
Jetzt nicht komplett ausgerollt, aber es wird Schritt für Schritt ausgerollt, dass automatisch das Häkchen gesetzt ist, dass die Headlines per KI verändert werden dürfen. Das Layout bleibt gleich, das Logo bleibt gleich, nur die Headline. Ich finde es total schwierig. Also da kommen wir nämlich zu dem Brand-Safety-Thema. Checkt es mal selber bei euch und vielleicht auch gerne als Feedback an uns: Habt ihr das? Habt ihr das schon getestet? Funktioniert das? Funktioniert das nicht? Das hat natürlich auch einen Vorteil, du hast ein gutes Testumfeld, das automatisch getestet wird.
Aber Nachteil: Die Kontrolle geht verloren. Das heißt, sind die Freigaben an Texten, also du hast irgendwie Freigaben gehabt an Texten zum Beispiel als Agentur, und auf einmal verändert Meta automatisch per KI die Headlines. Also checkt das mal bei euch in den Einstellungen, ob das drin ist. Und wie du sagst, viel wichtiger ist dann Brand Safety. Also auch in den Unternehmenseinstellungen könnt ihr hinterlegen, welche Schriften, Logos, Farben, gesperrte Begriffe hinterlegt und freigegeben sind. Und immer wieder kontrollieren: Wie gut ist es? Will ich das überhaupt
Auf LinkedIn könnt ihr bei der Kim Nadine Adamek, kann ich mal ein Shoutout: Digitallotsen. Die hat da auch einen super LinkedIn-Beitrag, wo sie das nochmal schön aufschlüsselt, was Vor- und Nachteil ist. Oder schaut mal auf allsocial.de, da findet ihr auch das Feature. Ich finde, es passt genau da rein. Wir haben ein KI-Feature, das scheinbar einen Vorteil bringt, das aber gleichzeitig wieder Arbeit macht. Weißt du, was ich meine?
Also du hast ein KI-Feature, das anscheinend helfen soll, macht aber gleichzeitig wieder Arbeit, weil ich wieder checken muss: Ist meine Einstellung korrekt? Sind die Headlines überhaupt automatisiert? Sind die Ergebnisse wirklich besser? Und und und. Also am Ende spart man dadurch, glaube ich, nicht wirklich Arbeit. Ja. Alex, du lachst, gell?
Alexander
Ja, ich musste gerade lachen.
Nicola
Weil, was passiert? Wir haben kein Video, wir haben keinen Videopodcast. Deswegen…
Alexander
Ich muss da aber gerade noch wegen was anderem lachen. Du hast gerade, das fand ich mega witzig, du hast gerade gelacht bei Facebook-Feature-Updates, und das ist so ein Running Gag bei uns, weil wir lachen eigentlich immer, wenn wir Facebook-Feature-Updates sagen, als wäre das was ganz Besonderes, weil irgendwie Facebook ist so…
Nicola
Was ist denn das?
Alexander
Das ist auch ein Irrsinn, aber Facebook wird eigentlich ständig für tot erklärt, aber es ist halt irgendwie immer da, es verschwindet nicht, es ist immer da, und deswegen musste ich halt gerade so lachen, weil du bei Feature-Updates so gelacht hast. Das ist halt echt so ein Running Gag von uns mit diesem: Ist Facebook tot? Wir haben sogar eine Folge dazu. Wir haben eine Folge, ob Facebook wirklich tot ist. Und weißt du, was mich auch nervt als Irrsinn? Und da muss ich sagen, warum macht man sowas? Also wenn du nicht mal eine Sekunde oder drei Sekunden Zeit für sowas hast.
Nicola
Ja. Das stimmt.
Alexander
Ich kann nicht verstehen, ich finde es gut, dass LinkedIn das abwertet: Wie kann man Kommentare von der KI verfassen lassen? Weil das sagt mir ja, du hast überhaupt kein Interesse, mit meinem Content zu interagieren, wenn du meinen Content einfach, den Link nimmst, in dein KI-Tool reinsteckst und dann sagst, hey, mach mir fünf passende Kommentare. Also sowas kann ich echt nicht verstehen. Das ist für mich wirklich realer KI-Irrsinn.
Nicola
Thema Kommentare. Weißt ja, meine heimliche Leidenschaft ist Google Maps, Rezensionen lesen und Kommentare lesen. Keine Ahnung, ich habe mich da echt erwischt. Und zwar, dass ich sehr viele Kommentare lese, ich finde manchmal die Posts gar nicht so spannend und lese mir eben die Kommentare. Das ist vielleicht dieses Reddit-Phänomen, ne? Dass man eher den Thread liest als das eigentliche Thema. Und ich habe irgendwie das Gefühl, eben wenn es nicht KI-generierte Kommentare sind, sondern eine echte Kommentarspalte, gerade auf LinkedIn, das ist so ein bisschen das neue Twitter. Also da werden Punchlines rausgehauen, zum Thema Texter, die wirklich gut sind.
Seit Twitter ja für uns wirklich tot ist, leider, leiden wir ja unter diesem ja nicht vorhandenen Platz, wo wir Punchlines raushauen können. Und da habe ich das Gefühl, das passiert gerade ein bisschen in den LinkedIn-Kommentarspalten. Und du hast mir einen Post geschickt, der 100 Prozent nicht KI-generiert ist, vielleicht zu dem Thema Irrsinn. Es ist so schön, wenn man echte Posts und echte Kommentare liest und es einfach nur lustig ist. Also ich habe mich wieder sehr amüsiert. Weil du hast mir von Tobias Vetter, schau da Tobias Vetter, das war kein KI-generierter Post, das lieben wir. Um was ging es denn?
Alexander
Es ging um, also wir nehmen die Folge an einem Freitag auf, wenn sie erscheint, ist es rum: In Mannheim ist heute DFB-Pokal, und da trifft Waldhof Mannheim auf den 1. FC Kaiserslautern. Und sagen wir mal nett, die mögen sich nicht.
Nicola
Ich sage mal, da herrscht eine gewisse Diskrepanz an Sympathie.
Alexander
Ja. Und auch, ich mach mich jetzt richtig unbeliebt, ich bin ja quasi neigschmeckt. Ich komme ja aus dem Schwäbischen ursprünglich.
Nicola
Auch noch.
Alexander
Und auch noch, und ich habe mich ja dann richtig unbeliebt gemacht, weil für mich auch vom Dialekt her ist es halt null Unterschied, ob du jetzt in der Kurpfalz oder in der Pfalz bist.
Nicola
Jetzt kommt mal ein bisschen die Heimatliebe. Also sowas, also sowas. Das ist ja, wie wenn man sagt, die Alb und die Stuttgarter reden gleich.
Alexander
Ja, und ich höre halt auch keinen Unterschied. Aber Mannheim ist halt Kurpfalz und Kaiserslautern ist halt Pfalz. Also für Außenstehende ist das ein marginaler Unterschied. Wenn du von da bist, ist es quasi absolut wichtig, diese Differenzierung.
Nicola
Ja, aber es hört sich doch auch anders an. Also ehrlich, so lauf die Geschichte, sagt man doch nicht in der Kurpfalz.
Alexander
Und da hat halt jemand auf LinkedIn geschrieben, dass sein Büro direkt neben dem Stadion liegt. Weil da ein bisschen Krawall erwartet wird oder Feuerwerk oder ein bisschen Lautes: Muss ich jetzt meine Mitarbeiter für heute ins Homeoffice schicken? Weil es wird in Mannheim sehr viel auch abgesperrt von den Straßen und so.
Und egal, wie man halt dazu steht, zu Fußball und solchen Ausschreitungssachen, aber die Kommentare drunter sind mega witzig, weil da kommen jetzt auch die ganzen Pfälzer zu Wort, auch die ganzen Kaiserslautern- oder Mannheim-Fans, und da ist ein ähnlich lustiger Thread entstanden wie in unserer vorletzten Folge, wo wir diesen Schnitzel-Thread auf LinkedIn hatten, wo sich jemand eben beschwert hat, weil das Schnitzel in Österreich billiger ist, geht es mit Deutschland bergab.
War schon eine krasse Analogie, und dann haben halt die Leute drunter kommentiert, dass sie auf der Website von dem Restaurant waren und die servieren gar kein echtes Wiener Schnitzel, und dann kam halt die Diskussion zustande, was ist eigentlich ein Wiener Schnitzel und so weiter. Aus was muss eine Panade von einem echten Wiener Schnitzel bestehen? Das Fleisch?
Nicola
Sag ja, diese Kommentare sind Gold.
Alexander
Das ist lustig, ja.
Nicola
Da entsteht die Magie. Und der Tobias, ich finde, die Punchline ist gut. Ich hasse Homeoffice, sagt er. Und dann kommt aber, ich dachte, als ich die erste Punchline gelesen habe, dachte ich so: Ich hasse Homeoffice, mit Ausrufezeichen. Und dann kommt aber: warum? Und dann merkst du, dass es nicht KI-generiert ist. Es geht nämlich, klar, Business ist digital, bla bla. Aber wenn der Waldhof gegen die Lautrer spielt, dann ist Ausnahmezustand.
Und dann dauert es zwei Stunden, bis man daheim kommt. Und bla bla bla bla bla. Und ich finde es so lustig, weil er sich so echauffiert, natürlich. Das Schöne ist, in den Kommentaren siehst du, er trifft den Nerv einer gewissen Zielgruppe. Also das ist ja das Schöne. Da geht es ja gar nicht um, also da kommen Leute dann und sagen, ja, beim Homeoffice ist es doch auch mal schön. Im Prinzip geht es ja gar nicht um Homeoffice. Aber schöne Kommentare. Darf ich einmal zitieren, weil es so lustig ist? An rund 220 weiteren Arbeitstagen ist sein Office ja geil. Ist ja auch richtig gut. Und dann, schöne, weiter geht’s irgendwie von wegen: Ich würde den Vertrieb hinschicken. Mal wieder ein bisschen erden.
Alexander
Das fand ich am lustigsten.
Nicola
Richtig gut. Also es gibt schon, ich liebe es, weil diese Kommentare sind definitiv auch nicht KI-generiert, weil du musst den Kontext wissen. Es ist einfach lustig. Konferenz im Stadion, die andere Art der Team-Events.
Alexander
Von allem KI-Irrsinn: Ey, wenn ihr Kommentare nicht menschlich macht oder selbst kommentiert, ihr verpasst wirklich richtig lustige, fast richtige Content-Highlights. Und ich habe noch einen Irrsinn. Da muss ich jetzt vorwegnehmen, ich bin kein Jurist. Also alles, was ich jetzt sage, kann aus rechtlicher Sicht vielleicht komplett falsch sein. Das ist einfach mein höchst subjektiver Eindruck als LinkedIn-User.
Nicola
Gut, dass du es sagst.
Alexander
Aber erst mal, es ist mir kein einziger Beitrag untergekommen mit KI-generierten Bildern, wo jemand geschrieben hat, es ist KI-generiert. Habe ich bisher nicht, obwohl man das seit dem 2. August tun sollte. Ich habe nichts gesehen. Und was ich an dieser ganzen Sache, an diesem AI-Act nicht verstehe: Ich kann ein Bild händisch manipulieren. Ich kann den ganzen Tag an meinem Rechner sitzen und Bilder mit Photoshop, mit den Nicht-KI-Funktionen von Canva manipulieren, bearbeiten, und muss, wenn ich den AI-Act richtig verstehe, wie ich gesagt habe, ich bin kein Jurist, muss ich kein Label dazu machen: mit Photoshop bearbeitet oder mit Photoshop gemacht oder mit Canva gemacht. Muss ich nicht. Nur wenn es mit einem KI-Tool ist. Und das ist das, was ich an diesem… Ich kann ja auch Bilder, wir hatten ja auch mal Clippings ausschneiden, ich kann eigentlich auch Bilder, hat man ja früher so gemacht, mit Schere und Papier noch manipulieren.
Nicola
Ist auch ein Tool.
Alexander
Also ich darf Bilder, wenn ich es richtig verstehe, auf jede erdenkliche Art und Weise manipulieren. Aber ich darf es halt nicht mit KI machen.
Nicola
Ja, ich bin mal gespannt. Also da werden wir dranbleiben und nochmal nachhören und nachlesen, wie sich das in der Praxis gestaltet, weil aus meiner Sicht wird ja kein Tool mehr ohne irgendeine KI-Integration sein. Die Frage ist ja da, ich glaube, da muss man ein bisschen genauer hingucken. Also das ist wieder so pauschalisiert: KI-generiert, was heißt das? Aber da hat der Carsten Ulbricht ja auch immer mal wieder, auch auf der Allsocial im Vortrag, wo er das ja auch einschränkt, wo es dann rechtlich relevant wird und wo die Grenze ist. Also das wird nicht langweilig werden, weil es ist schon irrsinnig manchmal.
Wenn’s als KI gelabelt ist, kann das ja von bis, das kann ja von ich habe mir Brainstorming-Ideen geholt bis alles ist fake. Da gibt es wahnsinnig viele Schattierungen. Und Thema Irrsinn oder KI-Irrsinn: Wundert euch nicht, ich hab hier einen kleinen Menschen, der mir parallel die Haare ausreißt. Also wir nehmen hier den Podcast unter wirklich schwierigen Bedingungen auf. Nein, Spaß, alles gut. Das ist halt Arbeit. Lieber Friedrich Merz, liebe Grüße an deinen Sommerurlaub. Wir machen hier keine Pause.
Alexander
Jetzt hast du schon wieder Gedankenübertragung gehabt. Ich wollte gerade gleich auch sagen, wir arbeiten hart. Grüße gehen raus an Friedrich Merz.
Nicola
Ja. Hoffentlich wird es nicht von Spotify irgendwie gerankt, dass wir dieses Wort jetzt erwähnt haben, diesen Namen jetzt erwähnt haben. Nächstes Mal müssen wir uns ein Synonym ausdenken. Nein, aber es ist schon manchmal interessant, erst mal wie schnelllebig das Ganze ist, aber auch, dass es eben, deswegen ist es wichtig, darüber zu diskutieren, wahnsinnig viele Schattierungen dieses ganze Thema hat, und grundsätzlich finde ich wichtig, dranzubleiben. Und eben, es wird nicht weniger Arbeit, weil ein Feature im Tool ist oder weil Reddit jetzt gerankt wird oder nicht. Deswegen sind wir ja hier, dass wir uns ein bisschen drüber unterhalten können und auch ein bisschen humorvoll, damit man das alles besser erträgt.
Alexander
Das war ja auch die Idee. Wir haben festgestellt, diese Ransneaken-Folge auf LinkedIn, und bei mir hat es gewirkt: Seit diese Folge online war, habe ich keinen Sneaker mehr auf meinem Profil und in meinen Direktnachrichten gehabt. Und damit, danke für die ganzen Rückmeldungen. Und dann haben wir halt gemerkt, wir haben mal so ein paar Themen, weil als Social Media Manager musst du dich mit so viel rumschlagen, Vorgesetzten, Brand-Safety-Guidelines, und jetzt musst du dich noch mit der KI rumschlagen.
Und da haben wir gedacht, wir gehen mal auf eine ähnliche Art und Weise dieses KI-Thema an. Und zwar nicht nach außen, weil nach außen musst du tolle KI-Ergebnisse liefern, du musst tollen KI-Content erstellen. Und jetzt wollten wir halt einfach mal so quasi wieder hinter den Bildschirm blicken: mit was für einem KI-Irrsinn muss man sich halt eben so im Social-Media-Marketing-Management auseinandersetzen. Und das war die Idee für die heutige Folge.
Nicola
Vielleicht da nochmal auch ein Hinweis. Ich würde mich über Rückmeldung freuen. Ich habe hören sagen, dass manche Agenturen oder Unternehmen in ihren Briefings an Creator jetzt schon reinschreiben, dass der Content nicht KI-generiert sein darf, wenn es um Original Creator Content geht. Finde ich ganz spannend. Also ich habe das so irgendwie aufgeschnappt. Selber habe ich es aber noch nicht gelesen oder gehört, weil genau diese Abstrafung der Plattformen von KI-Content. Und da werden wir vielleicht eh dranbleiben, wenn wir ein paar Studien noch finden, inwiefern KI genutzt wird für Social Media. Und da machen wir vielleicht eine eigene Folge zu.
Plus, spannend ist auch, da hatte ich auch letztens was gelesen: Wie viel Reichweitenverluste hat reiner KI-Content auf Social Plattformen? Ein eigenes, großes Thema. Und ich habe gehört, dass Unternehmen und Agenturen jetzt schon in die Creative Briefings, gerade an Creator, reinschreiben: Es muss original sein, es darf nicht KI-generiert sein. Und das finde ich total spannend, weil, was bedeutet das? Das muss wieder Handmade sein. Und wie viel KI darf dann drin sein? Also darf ich ein Tool benutzen, wo dann irgendwie die Transkription KI-generiert ist? Oder nicht. Also da ist ja auch alles von bis. Finde ich eine ganz spannende Entwicklung.
Alexander
Ich hätte auch noch einen abschließenden Irrsinn. Das war ja auch ein Riesenthema auf LinkedIn: KI-Wasserzeichen von Claude.
Nicola
Ja, das auch. Ja, wäre mal spannend, wenn du es einfach so händisch draufsetzt. Das KI-Wasser, also die Wasserzeichen.
Alexander
Und da habe ich mir dann auch gedacht: Wenn ihr Angst habt, dass euer Content KI-Wasserzeichen erhält, macht ihn doch einfach selbst. Menschlicher Content.
Nicola
Ja. Ist immer noch Queen, King, wie sagt man? Trumpf, ist immer noch Trumpf, gut Deutsch.
Alexander
Ich bin drumverbetten.
Nicola
Trumpf. Ja, aber das wird uns weiter beschäftigen. Ja, menschlich, wie viel technisch? Aber es ist wirklich eine große Diskussionsfrage. Und ich habe jetzt zwei Hausaufgaben für euch. Also das eine: Ich möchte wissen, gibt es Briefings schon, wo explizit KI-generierter Content ausgeschlossen wird an Creator? Das würde mich interessieren. Bitte schreibt uns. Und zweitens war das Thema zu Beginn: Es wäre super spannend zu wissen, habt ihr das KI-Feature im Werbeanzeigenmanager schon drin, mit den Headlines? Wenn ja, nutzt ihr das? Wie gut ist es? Wie ist eure Erfahrung? Das würde mich sehr interessieren.
Alexander
Und ich habe dann auch zwei Fragen, wo ich auch eure Meinung gerne wissen würde. Was denkt ihr? Das sind eher so zukünftige Fragen. Welche Frage werden wir davon in Zukunft mehr hören? Du hattest ja in der letzten Folge das schöne Metzgerbeispiel. Und gehen wir nochmal zurück zum Metzger: Wenn du zum Metzger gehst, kommt immer die Frage, wie viel darf es denn sein? Und welche Frage wird in Zukunft entscheidend sein bei Content? Wie viel Mensch muss drin sein? Oder wie viel KI muss drin sein? Also jetzt im Inhalt, nicht im Fleisch.
Nicola
Hoffentlich nicht im Fleisch, weder Mensch noch KI. Also in dem Fall. Na gut, also da, wir haben Hausaufgaben für euch. Wäre sehr, sehr interessant, hier Feedback zu hören, weil natürlich sind wir ja auch immer nur Sprachrohr unserer Community. Ja, es ist immer spannend, dann das direkte Feedback und die Erfahrungen zu haben. Alex, in dem Sinne: Liebe Grüße Richtung Bodensee. Du bist weit weg von Mannheim und von diesem Derby. Du kannst froh sein. Nein, Spaß. Alles gut.
Alexander
Ja, ich verbring meine, ja, es tut mir leid, Friedrich Merz, ich arbeite auch ein bisschen, aber ich verbringe gerade meine Ferien am Bodensee.
Nicola
Ja. Das ist völlig okay und legitim und sehr gut so. Und wir hören uns bald wieder. Macht’s gut.
Alexander
Macht’s gut!
Social Media
Feed und Fudder Podcast 92 – TikTok Shop Homeshopping 2.0
Ist der TikTok-Shop nur Homeshopping mit besseren Features? Und für welche Marken und Unternehmen lohnt sich Social Shopping wirklich?
Source link
Social Media
LinkedIn-Profil-Check: 10 Hebel für einen starken Auftritt
– Advertisement –
Jeder gute Beitrag auf LinkedIn schickt Menschen auf dein Profil. Dieser Profil-Check zeigt dir, was sie dort als Erstes sehen sollten und woran du erkennst, ob deine Änderungen wirken.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Profilbild, Titelbild und Slogan sieht jeder Besucher zuerst. Der Slogan steht auch neben deinen Kommentaren und muss dort ohne Titelbild verständlich sein.
- Im Info-Bereich erzählst du deine Geschichte. Der Abschnitt „Im Fokus“ lenkt Besucher zum nächsten Schritt.
- Wenn du für eine Marke arbeitest, verknüpfe deine Position mit der Unternehmensseite. Dann erscheint das Logo deines Arbeitgebers direkt in deinem Profil.
- Profilbesuche, Suchauftritte und Follower zeigen, ob deine Änderungen wirken. Ein Check pro Quartal reicht dafür.
Wer auf LinkedIn einen Beitrag spannend findet, klickt auf den Namen darüber. Wer eine Kontaktanfrage bekommt, schaut sich zuerst das Profil an. In wenigen Sekunden fällt dann die Entscheidung, ob jemand folgt, sich vernetzt oder weiterscrollt.
Allein im deutschsprachigen Raum hat LinkedIn nach eigenen Angaben über 29 Millionen Mitglieder. Auch Arbeitgeber wollen in sozialen Netzwerken gesehen werden.
Laut einer Bitkom-Umfrage von 2025 nutzen 62 Prozent der Unternehmen mit Social-Media-Auftritt diese Kanäle, um als Arbeitgeber auf sich aufmerksam zu machen. Wer für eine Marke arbeitet, gehört mit dem eigenen Profil zu diesem Auftritt.
Die meisten Ratgeber zum LinkedIn-Profil richten sich an Jobsuchende. Hier geht es um zehn Hebel für dein Profil, wenn du beruflich auf LinkedIn sichtbar sein willst.
Der erste Eindruck: Profilbild, Titelbild und Slogan
Profilbild, Titelbild und Slogan stehen ganz oben auf deinem LinkedIn-Profil. Profilbild und Slogan tauchen außerdem neben jedem deiner Kommentare auf, also auch dort, wo niemand dein Profil geöffnet hat. Prüfe deshalb als Erstes, ob diese drei Elemente auf Anhieb zeigen, wofür du stehst und warum jemand weiterklicken sollte.
Profilbild
Zeig dein Gesicht. Wähle einen Ausschnitt mit Kopf und Schultern, damit du auch im kleinen Kreis neben einem Kommentar erkennbar bleibst. Ein ruhiger Hintergrund lenkt den Blick auf dich.
LinkedIn empfiehlt ein quadratisches Bild mit mindestens 400 × 400 Pixeln. Achte darauf, dass das Foto aktuell ist. Wer dich später im Video-Call trifft, soll dich wiedererkennen.
Titelbild
Das Titelbild misst 1.584 × 396 Pixel und ist die größte Fläche deines Profils. Nutze sie für einen Satz zu deinem Thema, etwa den Claim deines Unternehmens, oder für ein Foto aus deinem Arbeitsalltag.
Dein Profilbild verdeckt einen Teil des Titelbilds unten links. Wichtige Texte gehören deshalb in die rechte Hälfte.
Wenn dein Arbeitgeber eine Vorlage im Corporate Design hat, nutze sie. Ergänze darin eine persönliche Zeile, zum Beispiel dein Fachgebiet.
Slogan
LinkedIn gibt dir für den Slogan 220 Zeichen. Er steht in Suchergebnissen und bei Kontaktanfragen direkt unter deinem Namen, und zwar ohne Titelbild. Dein Slogan muss also auch ganz allein funktionieren.
Ein guter Slogan nennt zuerst den Nutzen für die Menschen, die du erreichen willst, und danach deine Rolle.
Aus „Social-Media-Managerin bei Muster GmbH“ wird so „Zeigt Handwerksbetrieben, wie sie über LinkedIn Fachkräfte gewinnen | Social-Media-Managerin bei Muster GmbH“.
Teste deinen Slogan dort, wo er am häufigsten erscheint. Schreib einen Kommentar unter einen Beitrag und prüf die Ansicht auf dem Smartphone. Dort erscheint oft nur der Anfang deines Slogans. Stell die wichtigste Aussage nach vorne.
Mit diesen drei Fragen prüfst du deinen ersten Eindruck in wenigen Minuten:

Info-Bereich, Im Fokus und Folgen-Button: Das Profil als Landingpage
Wer auf dein Profil klickt, will wissen, ob sich Folgen oder Vernetzen lohnt. Der Info-Bereich beantwortet diese Frage mit deiner Geschichte. Der Abschnitt „Im Fokus“ bietet den nächsten Schritt an. Zusammen machen beide aus deinem LinkedIn-Profil eine Landingpage, auf der Besucher nicht einfach wieder abspringen. Dazu kommt der Folgen-Button, der aus Interessierten Follower macht.
Info-Bereich
Im Info-Bereich hast du 2.600 Zeichen. Die meisten Besucher lesen aber nur die ersten Zeilen vor dem Link „mehr anzeigen“. Dort muss stehen, für wen du arbeitest und wobei du hilfst.
Das gelingt am leichtesten mit einer festen Reihenfolge. Beginne mit dem Problem, das deine Zielgruppe beschäftigt. Zeige dann, wie du oder dein Unternehmen dabei hilft.
Belege das mit einem Ergebnis oder Beispiel. Am Ende lädst du Besucher ein, dir zu folgen oder dich anzuschreiben.
Für den Info-Bereich kannst du dich an diesen vier Teilen orientieren:

Unter dem Text kannst du ausgewählte Top-Kenntnisse hervorheben. Wähle die Begriffe, unter denen dich andere finden sollen.
Im Fokus
Der Abschnitt „Im Fokus“ zeigt Beiträge, Artikel, Links oder Dokumente als große Kacheln. Setze hier die Inhalte ein, zu denen Besucher als Nächstes gehen sollen. Das kann dein Newsletter sein, eine laufende Kampagne oder die Karriereseite deines Unternehmens.
Folgen-Button
Bis 2024 hingen die erweiterten Analysen und die Option, „Folgen“ als Hauptbutton anzuzeigen, am Creator-Modus. LinkedIn hat diesen Schalter abgeschafft. Seitdem kann jedes Profil beides nutzen.
Wenn du regelmäßig postest, stell „Folgen“ als Hauptbutton ein. Die Option findest du in den Einstellungen unter „Sichtbarkeit“. Dann können Interessierte dir folgen und deine Beiträge sehen, ohne dass du jede Kontaktanfrage annehmen musst.
Berufserfahrung, Kenntnisse und Empfehlungen als Belege
Slogan und Info-Bereich versprechen etwas. Berufserfahrung, Kenntnisse und Empfehlungen zeigen, ob es stimmt. Prüfe in diesem Teil deines Profils, ob jede Station ein Ergebnis nennt und ob andere Menschen deine Stärken bestätigen. Zum Schluss passt du deine Profil-URL an, damit andere dich leichter wiederfinden.
Berufserfahrung
Verknüpfe jede Position mit der Unternehmensseite deines Arbeitgebers. Dann erscheint das Logo neben der Station, und Besucher kommen mit einem Klick zum Unternehmen.
Jeder Besuch zahlt so auch auf die Arbeitgebermarke ein.
Für jede Position hast du bis zu 2.000 Zeichen. Beschreibe dort Ergebnisse mit Zahl und Zeitraum. Wie groß der Unterschied zu einer Aufgabenliste ist, zeigt dieses Beispiel:

Kenntnisse
Pflege deine Kenntnisse so, dass sie deinen Slogan stützen. Wer dort von Employer Branding spricht, sollte diese Kenntnis auch in der Liste führen. Deine Kontakte können sie dann mit einem Klick bestätigen.
Empfehlungen
Eine Empfehlung von anderen hat mehr Gewicht als deine eigene Beschreibung. Bitte zwei bis drei Menschen darum, mit denen du eng zusammengearbeitet hast. Nenne ihnen ein Projekt, über das sie schreiben können.
Profil-URL
Ändere deine Profil-URL so, dass sie deinen Namen enthält. Eine Adresse wie linkedin.com/in/vorname-nachname passt in deine E-Mail-Signatur und auf Präsentationsfolien.
Den Profil-Check messbar machen und regelmäßig wiederholen
LinkedIn zeigt dir, wie viele Menschen dein Profil besucht haben, wie oft du in Suchergebnissen erschienen bist und wie sich deine Follower entwickeln. Du findest sie direkt auf deinem Profil im Bereich „Analysen“. Diese drei Werte sind deine Messlatte für jede Änderung am Profil.
Plane den Check einmal pro Quartal ein und zusätzlich nach jedem Rollenwechsel. Eine neue Aufgabe oder ein neuer Arbeitgeber verändert, was dein Profil leisten soll.
Notiere dir die Werte vor jeder größeren Änderung, zum Beispiel in einer einfachen Tabelle.
Nach vier bis sechs Wochen siehst du, ob der neue Slogan oder der überarbeitete Info-Bereich mehr Menschen auf dein Profil bringt.
Die Checkliste fasst die zehn Hebel aus diesem Beitrag zusammen. Nutze sie beim nächsten Check deines Profils.

Häufige Fragen zum LinkedIn-Profil-Check
Wie lang darf der LinkedIn-Slogan sein?
Der Slogan unter deinem Namen darf bis zu 220 Zeichen lang sein. Stell die wichtigste Aussage an den Anfang. In Kommentaren und auf dem Smartphone erscheint oft nur der erste Teil.
Welche Maße brauchen Profilbild und Titelbild?
Das Titelbild misst 1.584 × 396 Pixel. Für das Profilbild eignet sich ein quadratisches Foto mit mindestens 400 × 400 Pixeln.
Gibt es den Creator-Modus noch?
LinkedIn hat den Creator-Modus 2024 abgeschafft. Seine Funktionen, etwa erweiterte Analysen und die Option, „Folgen“ als Hauptbutton anzuzeigen, stehen seitdem allen Profilen zur Verfügung.
In welchem Rhythmus lohnt sich ein LinkedIn-Profil-Check?
Ein Check pro Quartal reicht in den meisten Fällen. Schau außerdem nach jedem Rollen- oder Arbeitgeberwechsel auf dein Profil.
Sollte mein Profil zur Marke meines Arbeitgebers passen?
Ja, aber nur in Teilen. Verknüpfe deine Position mit der Unternehmensseite und nutze eine Titelbild-Vorlage, falls es eine gibt. Slogan, Profilbild und Info-Bereich gestaltest du selbst, damit dein Profil glaubwürdig wirkt.
Fazit: Einmal gründlich, danach jedes Quartal
Mit jeder neuen Rolle, Kampagne oder Zielgruppe ändern sich die Anforderungen an dein Profil. Geh beim Check immer in derselben Reihenfolge vor: Beginne mit dem ersten Eindruck, dann folgen die Geschichte und die Belege.
Die drei Kennzahlen zeigen dir nach einigen Wochen, welche Änderungen gewirkt haben. Trag dir den nächsten Check am besten gleich als festen Termin in den Kalender ein.
Social Media
Meta Ads Reporting mit Google Data Studio: Dashboard richtig aufbauen
– Advertisement –
Gastbeitrag von Frederic Wolny
Meta Ads liefern eine enorme Menge an Daten. Im Werbeanzeigenmanager kannst Du Dir praktisch jede relevante Kennzahl anzeigen lassen.
Das eigentliche Problem ist deshalb meistens nicht ein Mangel an Daten, sondern die richtigen Daten für die richtige Person sichtbar zu machen.
Dein Chef möchte sich nicht jeden Montag durch einen Zahlendschungel aus CPM, CTR, CPC und einzelnen Ad Sets klicken. Er möchte vor allem wissen:
- Wie viel Budget wurde investiert?
- Was kam dabei heraus?
- Entwickeln sich Kosten und Umsatz in die richtige Richtung?
- Gibt es aktuell Handlungsbedarf?
Ein Media Buyer braucht dagegen deutlich mehr Tiefe. Er möchte Veränderungen erkennen, Trends analysieren und herausfinden, warum sich die Performance einer Kampagne verändert.
Diese Zusammenhänge zeigen sich allerdings häufig nicht allein im Meta Werbeanzeigenmanager. Webseiten-, Shop-, CRM- oder Daten aus anderen Werbeplattformen können genauso wichtig für die Bewertung einer Kampagne sein.
Genau hier kommt ein Datenvisualisierungstool wie Google Data Studio ins Spiel.
Was ist Google Data Studio eigentlich?
Google Data Studio ist ein kostenloses Reporting- und Dashboard-Tool von Google, mit dem Du Daten aus unterschiedlichen Quellen zentral visualisieren kannst.
Zwischenzeitlich wurde das Tool unter dem Namen Looker Studio geführt, inzwischen verwendet Google wieder die Bezeichnung Data Studio.
Google-Produkte wie Google Analytics, Google Ads, Google Sheets oder die Google Search Console lassen sich besonders einfach als Datenquellen einbinden.
Viele externe Werbeplattformen wie Meta Ads, LinkedIn Ads oder TikTok Ads können über sogenannte Connectoren angebunden werden. Bekannte Anbieter dafür sind beispielsweise Porter Metrics oder Supermetrics.
So kannst Du Daten aus unterschiedlichen Plattformen in einem gemeinsamen Dashboard zusammenführen und übersichtlich darstellen.
Der große Vorteil: Ein einmal sauber aufgebautes Dashboard aktualisiert sich automatisch mit den angebundenen Datenquellen.
Statt jede Woche dieselben Zahlen manuell in PowerPoint, Excel oder Google Sheets zu übertragen, kannst Du Dich stärker auf die eigentliche Analyse und Optimierung konzentrieren.
Vorteile von Google Data Studio gegenüber dem Meta Werbeanzeigenmanager
Auch im Meta Ads Manager gibt es mit den Anzeigenberichten eine eigene Reporting-Funktion.
Für einfache Auswertungen kann diese vollkommen ausreichen. Sobald Du jedoch individuelle Dashboards aufbauen oder Daten aus mehreren Quellen miteinander verbinden möchtest, stößt sie relativ schnell an ihre Grenzen.
Nachteile von Anzeigenberichten im Meta Ads Manager
- Diagramme lassen sich nur innerhalb der von Meta vorgegebenen Möglichkeiten erstellen.
- Komplexere Visualisierungen mit mehreren Kennzahlen sind nur eingeschränkt möglich.
- Das Reporting ist hauptsächlich auf Daten innerhalb des Meta-Ökosystems beschränkt.
- Webseiten-, Shop- und CRM-Daten können nur begrenzt berücksichtigt werden.
- Berichte lassen sich extern weniger flexibel teilen.
- Individuelle Management- und Analyseansichten lassen sich nur eingeschränkt voneinander trennen.
Vorteile von Reportings in Google Data Studio
- Diagramme, Tabellen und KPI-Karten können sehr flexibel aufgebaut werden.
- Mehrere Datenquellen lassen sich in einem Reporting zusammenführen.
- Reportings können auch von Personen genutzt werden, die keinen Zugriff auf den Meta Werbeanzeigenmanager besitzen.
- Webseiten-, Shop- und CRM-Daten lassen sich ergänzen.
- Unterschiedliche Seiten können gezielt für Geschäftsführung, Marketing und Media Buying aufgebaut werden.
- Reports aktualisieren sich automatisch.
- Filter und Zeiträume können direkt im Dashboard verändert werden.
Wie baue ich mir ein aussagekräftiges Reporting in Google Data Studio?
Der grundlegende Aufbau eines Dashboards in Data Studio ist relativ einfach.
Ein Report besteht aus mehreren Seiten – ähnlich wie eine Präsentation. Jede Seite kannst Du individuell mit Diagrammen, Tabellen, Scorecards und Filtern ausstatten.
Ein Diagramm entsteht grundsätzlich in drei Schritten:
- Datenquelle verbinden: Du wählst aus, aus welcher Plattform die Daten stammen sollen.
- Darstellung auswählen: Du entscheidest Dich zum Beispiel für eine Tabelle, eine Scorecard, ein Balkendiagramm oder einen Zeitverlauf.
- Metriken und Dimensionen festlegen: Anschließend wählst Du aus, welche Daten im Diagramm dargestellt werden sollen.
Bei Google-eigenen Produkten funktioniert die Verbindung häufig direkt.
Externe Datenquellen wie Meta Ads benötigen dagegen in der Regel einen Connector. Viele dieser Connectoren sind kostenpflichtig.
Die technische Einrichtung ist aber nur die eine Hälfte.
Viel wichtiger ist die Frage:
Welche Information soll auf welcher Seite sichtbar sein?
Denn ein gutes Dashboard sollte nicht möglichst viele Kennzahlen zeigen. Es sollte möglichst schnell die Fragen beantworten, die für die jeweilige Person relevant sind.
So strukturierst Du Dein Google Data Studio Reporting für Meta Ads
Ein Meta Ads Reporting könnte zum Beispiel aus fünf zentralen Seiten bestehen.
Seite 1 – Executive Overview
Die erste Seite richtet sich an die Geschäftsführung oder andere Stakeholder, die einen schnellen Überblick über die Performance benötigen.
Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick:
- Spend
- Conversions
- CPA oder CPL
- Umsatz
- ROAS
- Veränderung zum vorherigen Zeitraum
Ergänzend kannst Du einen Zeitverlauf integrieren, der beispielsweise Spend und Conversions oder Umsatz und ROAS gegenüberstellt.
Auch ein Budget Pacing kann sinnvoll sein. Damit wird sichtbar, wie viel des geplanten Monatsbudgets bereits ausgegeben wurde und ob die Kampagnen aktuell zu schnell oder zu langsam ausliefern.
→ Die Seite für Deinen Chef: Was haben wir investiert, was ist dabei herausgekommen und entwickelt sich die Performance in die richtige Richtung?

Seite 2 – Campaign Performance
Auf der zweiten Seite geht es eine Ebene tiefer.
Hier kannst Du die Performance Deiner einzelnen Kampagnen miteinander vergleichen.
Sinnvolle Metriken sind beispielsweise:
- Spend
- Conversions
- CPA
- Umsatz
- ROAS
- CPM
- CTR
- CPC
- Entwicklung zum Vergleichszeitraum
Wenn Du einen eigenen Wert für Tracking- oder Consent-Verluste berechnest, kannst Du diesen ebenfalls ergänzen.
Besonders praktisch ist eine Tabelle, die sich nach Spend, CPA oder ROAS sortieren lässt.
Data Studio ersetzt dabei nicht den Meta Ads Manager für die operative Kampagnensteuerung. Es kann aber zu Deiner zentralen Oberfläche für die Analyse werden.

Seite 3 – Creative Performance
Eine eigene Seite für Creatives gehört für mich zu den wichtigsten Bestandteilen eines Meta Ads Reportings.
Hier kannst Du Anzeigen über Kampagnen und Ad Sets hinweg miteinander vergleichen.
Sinnvolle Metriken sind beispielsweise:
- Spend
- Impressions
- CPM
- Frequency
- CTR
- Link CTR
- CPC
- Link CPC
- Conversions
- CPA
- Umsatz
- ROAS
So kannst Du beispielsweise erkennen, welche Creatives Aufmerksamkeit erzeugen, welche tatsächlich Conversions liefern und bei welchen Anzeigen erste Anzeichen von Creative Fatigue auftreten.
Der Clou:
Wenn Du Deine Creatives über Kampagnen und Ad Sets hinweg einheitlich benennst, kannst Du die Daten auf Grundlage dieser Namen zusammenführen.
Ein Creative, das gleichzeitig in mehreren Kampagnen eingesetzt wird, lässt sich dadurch gesamthaft bewerten.

Seite 4 – Funnel
Auf der Funnel-Seite visualisierst Du, was zwischen der ersten Impression und der eigentlichen Conversion passiert.
Für Leadgenerierung könnte ein Funnel beispielsweise so aussehen:
Impressions → Reichweite → Link-Klicks → Landing Page Views → Leads
Dazu kannst Du Kennzahlen wie diese ergänzen:
- CPM
- Link CTR
- Link CPC
- Landing Page View Rate
- Conversion Rate
- CPL
Für einen Onlineshop könnte der Funnel beispielsweise so aussehen:
Impressions → Link-Klicks → Content Views → Add to Carts → Checkout → Purchase
Dadurch kannst Du schneller erkennen, an welcher Stelle des Funnels Performance verloren geht.

Seite 5 – Business Performance
Auf dieser Seite verlassen wir endgültig den Meta Ads Manager.
Hier kannst Du Daten aus Deinem Backend, CRM oder Shopsystem integrieren.
Bei Leadgenerierung kann daraus beispielsweise folgender Funnel entstehen:
Meta Lead → Qualified Lead → Termin → Opportunity → Kunde
Dadurch kannst Du nicht nur den Cost per Lead betrachten, sondern beispielsweise auch:
- Cost per Qualified Lead
- Cost per Appointment
- Cost per Opportunity
- Customer Acquisition Cost
So wird sichtbar, welche Kampagnen nicht nur günstige Leads, sondern tatsächlich gute Leads und Kunden generieren.
Für Onlineshops kannst Du entsprechend weitere wirtschaftliche Kennzahlen ergänzen – beispielsweise Marge oder Deckungsbeitrag.

Erweitere Dein Google Data Studio um weitere Datenquellen
Ein Google Data Studio Dashboard wird besonders interessant, wenn es nicht ausschließlich Meta Ads umfasst.
Wenn Du weitere Werbeplattformen integrierst, kannst Du beispielsweise die Performance verschiedener Paid-Media-Kanäle miteinander vergleichen.
Eine zusätzliche Seite könnte etwa Kampagnen aus diesen Plattformen zusammenführen:
- Meta Ads
- Google Ads
- LinkedIn Ads
- TikTok Ads
- Pinterest Ads
Beachte dabei allerdings, dass nicht jede Werbeplattform Kennzahlen identisch definiert oder attribuiert.
Ein ROAS aus Meta Ads ist deshalb nicht automatisch direkt mit einem ROAS aus Google Ads vergleichbar.
Trotzdem kann eine kanalübergreifende Übersicht wertvolle Hinweise darauf geben, wie Dein Marketingbudget verteilt ist und welche Plattformen aktuell besonders stark zum Ergebnis beitragen.
Auch die Verbindung mit der Google Search Console kann interessant sein.
Du könntest Dir beispielsweise häufige Suchbegriffe und Suchanfragen Deiner Website anzeigen lassen und daraus neue Ideen für Anzeigen, Hooks oder Landingpages entwickeln.
Damit wird Data Studio nicht nur zum Reporting-Tool, sondern kann auch Impulse für Deine Kampagnen liefern.

Landingpage- und CRM-Daten integrieren
Besonders spannend wird Google Data Studio, wenn Du den Funnel über den Lead oder den Kauf hinaus abbildest.
Deshalb kannst Du zusätzlich Datenquellen wie Dein CRM, Dein Shopsystem oder andere Backend-Systeme integrieren.
Bei Leadgenerierung musst Du dann nicht mehr erst im Meta Ads Manager nachsehen, welche Kampagne einen Lead generiert hat, anschließend Dein CRM öffnen und dort manuell prüfen, was aus diesem Lead geworden ist.
Stattdessen kannst Du den kompletten Funnel in einem Dashboard abbilden:
Meta Lead → Qualified Lead → Termin → Opportunity → Kunde
Damit kannst Du für Deine Kampagnen nicht nur automatisch den Cost per Lead berechnen, sondern beispielsweise auch den Customer Acquisition Cost.
Wenn die teureren Leads wesentlich häufiger zu Kunden werden, kann die zweite Kampagne am Ende deutlich profitabler sein.
Für Onlineshops gilt dasselbe Prinzip.
Statt ausschließlich den ROAS aus dem Meta Ads Manager zu betrachten, kannst Du Daten aus Deinem Shop ergänzen und beispielsweise auch tatsächlichen Umsatz, Retouren, Margen oder Deckungsbeiträge berücksichtigen.
So optimierst Du Deine Kampagnen nicht mehr nur auf die Zahlen, die Dir eine Werbeplattform liefert, sondern auf das Ergebnis, das für Dein Unternehmen tatsächlich zählt.
Reporting sollte Dir Arbeit abnehmen – nicht zusätzliche Arbeit erzeugen
Häufig werden Reportings immer noch mühsam per Hand in PowerPoint oder Excel erstellt.
Das kostet nicht nur Zeit, sondern ist auch fehleranfällig und unflexibel.
Mit einem automatisierten Reporting-System kannst Du stattdessen kontinuierlich sehen:
- wo Dein Budget eingesetzt wird,
- was daraus entsteht,
- an welcher Funnel-Stufe Performance verloren geht,
- welche Kampagnen skalieren,
- welche Creatives funktionieren,
- und wo Du als Nächstes genauer hinschauen solltest.
Genau dann wird aus Reporting mehr als eine Präsentation vergangener Zahlen.
Es wird zu einem Werkzeug für bessere Entscheidungen und bessere Meta Ads.
Hinweis: Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag. Es besteht keine bezahlte Kooperation.
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenRyzen AI Embedded X100: AMDs Embedded-Sparte geht mit Strix Halo All‑In
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 1 Monattado°: Smartes Wand-Thermostat ersetzt Batterien durch USB‑C‑Akku
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 1 MonatAqara Spatial Multi-Sensor FP400: Matter-Sensor erkennt bis zu 10 Personen mit mmWave‑Radar
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 1 MonatArm CSS for Mobile 2: C2-Ultra macht die CPU zum Orchestrator für KI‑Agenten
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenKommentar: KI-Verbote in Open-Source-Projekten können KI nicht stoppen
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 Monaten
Amazon gibt Gas: Neues KI-Kraftwerk könnte größter US-CO₂-Sünder werden
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniX-Workshop: Spurensicherung nach M365-Angriff ‒ Protokolle gezielt auswerten
-
Künstliche Intelligenzvor 4 WochenGesperrte Straße von Hormus: Laut Prognose werden CO₂-Emissionen 2026 sinken
