Apps & Mobile Entwicklung
First Level Support: Werdet ihr über Weihnachten zum IT-Helfer eurer Familie?

Weihnachten steht vor der Tür, das Zusammensein mit der Familie zum Fest und zwischen den Jahren entsprechend ebenso. Seid ihr vor diesem Hintergrund schon für allerlei IT-Probleme als Lösung eingeplant? Und falls ja, wo drückt der Schuh?
IT-Support am Feiertag
Wenn die Familie Bescheid weiß, dass man beruflich „irgendwas mit Computern“ macht, Informatik studiert oder gar nur als Hobby an PCs schraubt, dauert es in der Regel nicht lange, bis die ersten Hilfegesuche eintrudeln. Ein neues Gerät will eingerichtet werden, ein anderes kämpft seit Monaten mit vollem Speicher, der WLAN-Empfang im hintersten Ecken des Gartens lässt zu wünschen übrig und der Browser ist vor lauter Adware-Toolbars kaum noch sichtbar. Die Lösung ist für die betroffenen dabei stets trivial: Ihr seid es – oder?
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Ja, unfreiwillig – ich hab da wirklich keine Lust mehr drauf, aber was soll man denn machen.
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Ja, freiwillig. Ich helfe meiner Familie gerne in allerlei IT-Belangen.
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Nein – das hätten die so zwar gerne, ich mach das aber nicht mehr mit.
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Nein, die fragen mich erst gar nicht mehr.
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Nein, die können das auch allein.
Wem darfst du bei was helfen?
Falls ihr zum Jahresende regelmäßig für Technik-Probleme eingespannt werdet, von wem?
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Eltern
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Schwiegereltern
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Großeltern
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Geschwistern
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Partner(in)
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Schwager oder Schwägerin
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Onkel, Tante etc.
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Kinder, Enkelkinder, Neffen, Nichten etc.
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Freunden und Bekannten
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Nachbarn
Und wobei dürft ihr dann helfen?
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PC und Notebook (Hardware)
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PC und Notebook (Software)
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PC-Peripherie (Tastatur, Maus, Webcam etc.)
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Smartphone und Tablet
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Heimnetzwerk und Festnetz
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Drucker, Scanner etc.
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E-Mail- und Online-Konten, Passwörter (zurücksetzen)
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Online-Banking
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Streaming-Dienste und Fernsehen
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Spielkonsolen
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Videospiele
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Smart Home
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Infotainment im Auto
Was sind eure liebsten Geschichten als (unfreiwilliger) IT-Support?
Gerne könnt ihr in den Kommentaren berichten, welche Themen üblicherweise aufkommen, wie ihr damit umgeht und welche vielleicht besonders erinnerungswürdige Geschichte zum Thema IT-Hilfe in der Familie ihr parat habt. Nachfolgend hat die Redaktion bereits einige Klassiker zusammengetragen, mit denen das ein oder andere Community-Mitglied bestimmt schon persönlich Bekanntschaft gemacht hat.
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Das Micro-USB- oder Lightning-Kabel passt nicht in den USB-C-Port des neuen Smartphones
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„Das Teil hat volles WLAN, aber das Internet geht nicht!“
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Der Drucker ist leer
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„Ich wurde gehackt!“
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Der interne Speicher des Smartphones ist voll
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Ist diese Phishing-E-Mail / -Nachricht echt?
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Das Profilbild deiner Mutter ist eine Blume
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„Ich hab‘ gar nichts gemacht!“
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Der Cloud-Speicher ist voll (Whatsapp-Chatverläufe sind schuld)
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Virenschutzprogramme, Adware, drei Toolbars im Browser und ungewollte Bundle-Installationen quälen den Heim-PC
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„Früher war das alles einfacher“
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Das Passwort ist dein Name und Geburtsdatum
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Im Keller ist kein WLAN
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„Gestern ging das noch“
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Die Fehlermeldung wird in rekordverdächtiger Geschwindigkeit weggeklickt, ohne sie gelesen zu haben
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Der größte PS6-Rivale könnte früher kommen als erwartet
Microsofts Xbox-Hybrid der nächsten Generation könnte früher als erwartet auf den Markt kommen und PC- und Konsolenleistung mit AMD-Chipsätzen vereinen. Wenn sie vor der PlayStation 6 auf den Markt kommt, wird Sony dann gezwungen sein, aufzuholen?
Die Xbox befindet sich derzeit in einer Übergangsphase. Microsoft bemüht sich verstärkt um eine Neudefinition der Marke, von einer reinen Konsole hin zu einer breiter angelegten Cloud-Gaming- und Hybrid-Plattform. Es wird erwartet, dass diese Vision mit der nächsten Generation der Xbox Gestalt annimmt, und jetzt haben wir einen neuen Hinweis darauf, wann sie kommen könnte.
Letztes Jahr ging Microsoft eine mehrjährige Partnerschaft mit AMD ein. Der Chiphersteller ist mit der Entwicklung der Chips der Konsole betraut, was sowohl die CPU als auch die GPU umfasst. Während die konkrete Verfügbarkeit für den Endverbraucher spekulativ bleibt, deutete AMD-CEO Lisa Su kürzlich an, dass die Hardware bis 2027 fertig sein könnte.
Chipsatz für Xbox Hybrid ist bereit
Während AMDs jüngstem Finanzbericht teilte Su mit, dass die Entwicklung des nächsten Xbox-Chipsatzes gut voranschreitet und auf dem besten Weg ist, eine Markteinführung im Jahr 2027 zu unterstützen. Dies deutet darauf hin, dass die Entwicklungsphase von AMD kurz vor dem Abschluss steht und speziell entwickelte Chips bald für die Integration in die nächste Generation der Xbox-Hardware bereit sein könnten.
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Letztendlich liegt die Entscheidung darüber, ob Microsoft die nächste Generation im Jahr 2027 auf den Markt bringen will, bei Microsoft. Eine frühere Markteinführung könnte jedoch einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil darstellen und es der Marke ermöglichen, sich vor Sonys PlayStation 6 zu positionieren, die Gerüchten zufolge mit möglichen Verzögerungen konfrontiert ist.
Warum Microsoft eine vorzeitige Markteinführung anstreben könnte
Ein frühes Veröffentlichungsfenster könnte es Xbox ermöglichen, einen größeren Marktanteil zu erobern, anstatt direkt mit Sonys nächster Konsole zu konkurrieren. Diese Strategie ist besonders wichtig, da die aktuellen Xbox-Hardwareverkäufe rückläufig sind.
Darüber hinaus würde eine frühzeitige Markteinführung Microsoft mehr Spielraum verschaffen, nicht nur gegenüber Sony, sondern auch gegenüber aufstrebenden Konkurrenten wie Valves erwarteter Steam Box. Dieser Vorsprung würde es den Spielern auch ermöglichen, aus erster Hand zu erfahren, wie Microsofts Schwerpunkt auf Cloud-Gaming und Hybridkonsole/PC-Gaming in der Praxis funktionieren wird.
Laut Xbox-Präsidentin Sarah Bond soll die nächste Konsolengeneration ein Alleinstellungsmerkmal bieten: „Ich kann Ihnen sagen, dass die Next-Gen-Konsole ein erstklassiges, sehr hochwertiges kuratiertes Erlebnis sein wird.“
Dennoch sind diese Pläne noch nicht in Stein gemeißelt. Aufgrund der anhaltenden weltweiten Speicherknappheit in der Elektronikindustrie kann es noch zu weiteren Verzögerungen kommen. Viele Hersteller werden es vorziehen, die Stabilisierung der Lieferketten und die Normalisierung der Preise abzuwarten – ein Prozess, der Analysten zufolge ein bis zwei Jahre dauern dürfte.
Was sind eure Pläne? Würdet ihr den Kauf einer Xbox Hybrid in Betracht ziehen, wenn sie nächstes Jahr auf den Markt kommt? Wir würden uns freuen, eure Meinungen in den Kommentaren zu hören.
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Epic Games Store wird besser: „Unser Launcher ist scheiße“, sagt Epic

Der Epic Games Launcher „ist scheiße“. Das sagen nicht (nur) Spieler, das sagt auch Epic selbst im Rahmen des Jahresrückblicks. 2026 soll sich das ändern und der Store dadurch endlich zu einem echten Konkurrenten von Platzhirsch Steam werden. Dass Epic so lange dafür braucht, hat Methode.
Der Chef des Epic Games Store, Steve Allison, gab als Ziel allerdings nur aus, neben Valves Plattform zu koexistieren, wenngleich mit größerem Marktanteil als aktuell, nicht aber sie zu „stürzen“. Metriken lassen aktuell noch zu wünschen übrig. Zwar würden 35 bis 40 Prozent aller monatlich auf dem PC aktiven Nutzer den Epic Games Store nutzen, aber nur 5 bis 8 Prozent der PC-Umsätze generieren, erklärte Allison gegenüber Games Industry. Diesen Anteil wolle das Unternehmen auf 30 Prozent steigern.
Die Grundlagen dafür sind gelegt. In den vergangenen drei Jahren habe der Fokus auf dem Entwickler-Backend gelegen. Die Anzahl wichtiger Neuveröffentlichungen, die parallel auch im Store von Epic Games gelandet sind, sei so von 40 auf 70 Prozent gestiegen. Preislich hat man im vergangenen Jahr noch einmal nachgelegt: Der Plattformanteil eines Verkaufs liegt nach wie vor bei 12 Prozent, seit Juni aber nur noch nach der ersten Million US-Dollar an Umsatz – und zwar jährlich gerechnet. So will Epic Games auch für kleine Entwickler attraktiver werden, denn der Katalog ist insgesamt immer noch vergleichsweise klein.
Fokus auf Endverbraucher
Der Schwerpunkt liegt nun darauf, die Plattform für Spieler attraktiver zu gestalten. Wenn man mehr Verkäufe wolle, müsse man den Kauf für Spieler attraktiver machen. Beim Versuch, zunächst ein Angebot zu schaffen, habe es dafür an Ressourcen gefehlt, erklärt Allison. Onboarding-Prozesse zu automatisieren und Self-Publishing-Tools zu schaffen seien wichtiger gewesen. Gegenüber Eurogamer wurde er dabei durchaus deutlich: „Wir müssen eine Menge Dinge reparieren“, sagte der Shop-Chef: „Der Launcher ist scheiße“.
Dabei geht es nicht nur um fehlende Features, insbesondere für den Community-Bereich, die ein wesentlicher Teil des Steam-Erfolgs geworden sind. Avatare, Profile, Foren und Voice-Chat-Optionen stehen im Fokus. Der Store, der ursprünglich nur Epics eigene Spiele handeln sollte, soll dadurch insbesondere die Bibliothek schneller laden. In den nächsten zwei Jahren soll der Store so sein Feature-Defizit aufholen.
Gratis-Spiele bleiben
Gute Nachrichten hatte Allison zudem für das aktuelle Alleinstellungsmerkmal des Stores: Die wöchentlichen Gratisspiele bleiben bis auf weiteres. Dafür gebe Epic als „Marketing-Budget“ 20 bis 30 Millionen US-Dollar pro Jahr aus. Der Gegenwert in Bezug auf die Gewinnung neuer und die Bindung bestehender Nutzer sei „so tiefgreifend“, dass es „kaum zu rechtfertigen wäre, damit aufzuhören“.
Downloads
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3,3 Sterne
Der Epic Games Launcher ist die digitale Vertriebsplattform für Spiele des Publishers Epic Games.
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Samsung-Gerüchte: Händler nennt für Galaxy S26 signifikant höhere Preise

Ein erster Händler aus Bulgarien nennt Europreise für die bevorstehende Galaxy-S26-Serie, die signifikant höher im Vergleich zum Galaxy S25 ausfallen. Sofern die Preise zutreffen, sorgt die Speicherkrise für Aufschläge in Höhe von 20 bis 36 Prozent. Das günstigste Galaxy S26 mit 256 GB Speicher soll 1.199 statt 959 Euro kosten.
Die Speicherpreise sollen noch stärker steigen als gedacht, sagen Marktforscher. Mobiler DRAM wie LPDDR5X für High-End-Smartphones werde im laufenden Quartal rund 90 Prozent teurer als im letzten Quartal 2025, erklärte jüngst TrendForce. Bei NAND für Storage soll der Aufpreis bei rund 60 Prozent liegen. Beides soll sich negativ auf den Smartphone-Markt auswirken, 6 Prozent Rückgang werden für 2026 prognostiziert.
Galaxy S26 soll am 25. Februar angekündigt werden
Die massiven Preissteigerungen der letzten Monate werden sich auch in den Preisen für Endverbraucher widerspiegeln. Ein erster Händler aus Bulgarien nennt jetzt Preise für die Galaxy-S26-Serie, wie WinFuture berichtet. Die neuen Smartphones sollen laut Gerüchten am 25. Februar in San Francisco vorgestellt werden.
Aufschlag von mindestens 20 Prozent laut Händler
Dem Händler zufolge soll Käufern ein heftiger Aufschlag von 240 Euro oder 25 Prozent für das Basismodell Galaxy S26 mit neuerdings 256 GB Speicher bevorstehen. Eine Einsteigerversion mit nur 128 GB soll dieses Jahr nicht mehr angeboten werden. Werden 512 GB für das Galaxy S26 verlangt, soll der Aufpreis sogar 350 Euro oder 32 Prozent betragen.
Größere Aufpreise für S26+ und S26 Ultra
Größere Sprünge sind für das Galaxy S26+ und Galaxy S26 Ultra zu erwarten. Los soll es beim Galaxy S26+ mit 1.499 Euro gehen, demnach 350 Euro mehr als zuvor. Drastisch würde der Aufpreis vor allem beim Galaxy S26+ mit 512 GB ausfallen: 460 Euro oder 36 Prozent mehr. Das Flaggschiff Galaxy S26 Ultra soll mit ab 1.739 Euro künftig 290 Euro mehr kosten. Das Topmodell mit 1 TB komme laut Händler zum Mehrpreis von 520 Euro auf den Markt.
Bestätigt sind die signifikant höheren Preise mit dem Händlereintrag allerdings noch nicht. Samsung hat bislang weder einzelne Modelle, Speicher, Preise oder Marktstart bestätigt.
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