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Freizügige Bilder – auch von Kindern


Elon Musks KI-Chatbot Grok löst einen globalen Skandal aus: Durch die Generierung sexualisierter Deepfakes von Frauen und Minderjährigen auf der Plattform X geraten das Unternehmen xAI und sein Gründer ins Visier internationaler Ermittlungsbehörden. Musk und xAI drohen harte Konsequenzen.

Die direkte Integration von Grok in die Social-Media-Plattform X erwies sich erneut als fatale Kombination. Nutzer:innen missbrauchten die KI-Bildbearbeitung mit erschreckend simplen Befehlen wie „entferne ihre Kleidung“ oder „steck mich in einen Bikini“, um Fotos von Frauen, aber auch von Minderjährigen zu manipulieren. Die KI gehorchte bereitwillig – selbst bei sexualisierten Darstellungen und inzestuösen Inhalten.

Hunderte Betroffene sahen manipulierte Bilder von sich auf X kursieren. Die Journalistin Samantha Smith beschrieb gegenüber der BBC das Gefühl, „entmenschlicht“ worden zu sein. Die öffentliche Empörung ist massiv – und löste internationale Reaktionen aus.

Juristische Konsequenzen weltweit

Frankreich hat bereits Ermittlungen aufgenommen, nachdem Minister und Abgeordnete Anzeige erstattet haben. Brisant ist dabei für Elon Musk: Der Fall wurde direkt mal einer bereits bestehenden Untersuchung gegen X hinzugefügt, die sich mit Antisemitismus und Holocaust-Leugnung durch Grok befasst. Den Verantwortlichen drohen bis zu zwei Jahre Haft und 60.000 Euro Geldstrafe.

Indien, so berichtet TechCrunch, forderte von X einen Bericht innerhalb von 72 Stunden und droht mit dem Entzug des „Safe Harbor“-Status. X würde dann direkt für Nutzer-Inhalte haften. Ein existenzbedrohendes Risiko in einem der wichtigsten Märkte. Auch Großbritannien mahnte strengere Regeln an.

Musks zynische Reaktion

Während xAI offiziell von „vereinzelten Fällen“ und „Sicherheitslücken“ sprach, konterkarierte Musk diese Schadensbegrenzung brutal. Auf Medienanfragen antwortete X zunächst nur mit „Legacy Media Lies“. Musk selbst reagierte auf kritische Beiträge mit Lach-Emojis und ließ die KI demonstrativ ein Bikini-Foto von sich erstellen – eine Verhöhnung der Opfer. Weiter teilte er auch ein Bild eines Toasters mit Bikini.

Kein Einzelfall

Der Deepfake-Skandal ist nur der vorläufige Höhepunkt einer Serie von Kontroversen. Grok verbreitete bereits Falschnachrichten nach dem Attentat in Sydney und generierte antisemitische Inhalte samt Holocaust-Leugnungen. Das Muster ist klar: mangelnde Kontrolle, unzureichende Sicherheitsmechanismen, fehlende Verantwortung und/oder Einsicht.

Der Fall zeigt eindringlich, welche Risiken von unzureichend regulierter KI ausgehen – und rückt die Verantwortung von Plattformen wie X endgültig ins Zentrum der Debatte über die Zukunft künstlicher Intelligenz.

Sind Euch in den sozialen Medien bereits solche Deepfakes begegnet? Und für wie groß schätzt Ihr die Gefahr solcher Bilder ein?



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Highguard: Entwickler patchen, Spieler ziehen weiter


Highguard: Entwickler patchen, Spieler ziehen weiter

Bild: Wildlight Entertainmen

Für Beobachter hat die letzte Stunde des Raid-Hero-Shooters Highguard längst geschlagen. Währenddessen veröffentlichen die Entwickler fast trotzig ein erstes Inhaltsupdate und wollen weiter patchen. Die Krux: Spieler ziehen weiterhin weiter.

Nach dem ersten schnellen Patch, der die Spieleranzahl von 3v3 auf optionale 5v5 anhob, bekommt das Spiel nun erstmals neue Inhalte. Sie umfassen eine neue Startbasis mit Luftschiff und ein neues Werkzeug für die Raid-Spielphase. Der Dietrich kann Türen aus der Entfernung öffnen beziehungsweise für das andere Team abschließen.

Darüber hinaus wird der Ingame-Shop um ein Reittier und weitere Skins ergänzt, die Wochenangebote von 5 auf 7 erhöht. Für die kommende Woche kündigt Wildlight Entertainment einen neuen Spielmodus an, der die Raid-Phase in den Vordergrund rücken soll. Im normalen Spiel wird sie erst erreicht, wenn Spieler den Schutzschild des Gegner-Stützpunktes deaktiviert haben – gilt aber als spaßigster Teil des Spiels.

Eigentlich war nach einer großen Entlassungswelle beim Studio, sinkenden Spielerzahlen und dem Abschalten der Webseite schon über das schnelle Aus von Highguard spekuliert worden. Auf dem Discord des Spiels erklärten die Entwickler allerdings, dass es sich um einen Serverwechsel handle, der aufgrund der daraus resultierenden Spekulationen um das Aus des Spiels und dem bereits eingetretenen Schaden für seinen Ruf niedrige Priorität bekommen habe.

Spieler gehen weiter

Inwieweit die ursprünglich in Aussicht gestellte Content-Roadmap noch Bestand hat, ist jedoch weiterhin unklar. Spieler hat Highguard aktuell nur noch recht wenige, aktuell liegt der Tages-Höchstwert auf dem PC laut SteamCharts bei nur noch 1.243 Nutzern, halb so viel wie noch vor fünf Tagen. Ist die Anzahl der Steam-Rezensionen von nur 780, davon nur etwa die Hälfte positiv, ein Indikator, interessiert sich zudem niemand für Highguard. Wie die Situation auf Konsolen aussieht, lässt sich damit aber nicht sicher sagen.

Wie lange der Shooter lebt, wird aber auch von den finanziellen Ressourcen des Studios abhängen. Deren Größe zogen die jüngsten Entlassungen in Zweifel, zumindest die Entwicklung selbst soll aber von einem Tencent-Tochter­unternehmen finanziert worden sein, berichtet Game File. Öffentlich hatte Wildlight nur erklärt, dass das Studio finanziell gut aufgestellt sei, sich über Investoren aber ausgeschwiegen.



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Oppo Find X9 Pro im Test – Laufzeiten wie ein Duracell-Hase


  • Oppo Find X9 Pro (Android 16.0)

  • Honor Magic 8 Pro (Android 16.0)

  • Oppo Find X8 Ultra (Android 15.0)

  • Redmagic 10 Pro (Android 15.0)

  • Samsung Galaxy S25+ (Android 15.0)

  • Samsung Galaxy S25 (Android 15.0)

  • Oppo Find X8 Pro (Android 15.0)

  • Samsung Galaxy S25 Ultra (Android 15.0)

  • Samsung Galaxy Z Fold 7 (Android 16.0)

  • Samsung Galaxy S25 Edge (Android 15.0)

  • Xiaomi 15 (Android 15.0)

  • Motorola Razr 60 Ultra (Android 15.0)

  • Samsung Galaxy Z Flip 7 (Android 16.0)

  • Oppo Find N5 (Android 15.0)

  • Asus ROG Phone 9 (Android 15.0)

  • Samsung Galaxy S24 Ultra (Android 14.0)

  • Nothing Phone (3) (Android 15.0)

  • Samsung Galaxy Z Fold 6 (Android 14.0)

  • Samsung Galaxy Z Flip 6 (Android 14.0)

  • Samsung Galaxy S24 (Android 14.0)

  • Asus ROG Phone 8 Pro Edition (Android 14.0)

  • Asus ROG Phone 7 Ultimate (Android 13.0)

  • Samsung Galaxy S23 Ultra (Android 13.0)

  • Samsung Galaxy S23 (Android 13.0)

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  • Samsung Galaxy Z Flip 5 (Android 13.0)

  • Samsung Galaxy Z Flip 4 (Android 12.0)

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  • Asus Zenfone 9 (Android 12.0)

  • Asus ROG Phone 6D Ultimate (Android 12.0)

  • Nothing Phone (2) (Android 13.0)

  • Asus ROG Phone 6 (Android 12.0)

  • Google Pixel 9 Pro XL (Android 14.0)

  • Google Pixel 9a (Android 15.0)

  • Google Pixel 9 (Android 14.0)

  • Google Pixel 10 (Android 16.0)

  • Google Pixel 10 Pro (Android 16.0)

  • Google Pixel 10 Pro XL (Android 16.0)

  • OnePlus 10 Pro (Android 12.0)

  • Samsung Galaxy S22 Ultra (Android 12.0)

  • Samsung Galaxy S22 (Android 12.0)

  • Sony Xperia 5 III (Android 11.0)

  • Asus ROG Phone 5 (Android 11.0)

  • Samsung Galaxy S22+ (Android 12.0)

  • OnePlus 9 (Android 11.0)

  • Google Pixel 8 Pro (Android 14.0)

  • Samsung Galaxy Z Flip 3 (Android 11.0)

  • OnePlus 9 Pro (Android 11.0)

  • Xiaomi Mi 11 (Android 11.0)

  • Huawei Mate X6 (EMUI 15.0)

  • Google Pixel 8 (Android 14.0)

  • Google Pixel 6 Pro (Android 12.0)

  • Google Pixel 6 (Android 12.0)

  • Qualcomm Smartphone for Snapdragon Insiders (Android 11.0)

  • Google Pixel 6a (Android 12.0)

  • Oppo Find X3 Pro (Android 11.0)

  • Samsung Galaxy S21 Ultra (Android 11.0)

  • Huawei Pura 80 Pro (EMUI 15.0)

  • Google Pixel 7 (Android 13.0)

  • Google Pixel Fold (Android 13.0)

  • Huawei Pura 80 Ultra (EMUI 15.0)

  • Google Pixel 7 Pro (Android 13.0)

  • Google Pixel 7a (Android 13.0)

  • Vivo X60 Pro (Android 11.0)

  • Samsung Galaxy Z Fold 2 (Android 10.0)

  • Oppo Find X2 Pro (Android 10.0)

  • OnePlus 8 Pro (Android 10.0)

  • Sony Xperia 5 II (Android 10.0)

  • Apple iPhone 13 Pro (iOS 15.0)

  • OnePlus 8T (Android 11.0)

  • Sony Xperia 1 II (Android 10.0)

  • Huawei Mate 40 Pro (Android 10.0)

  • Samsung Galaxy S20 Ultra (Android 10.0)

  • Huawei Pura 70 Ultra (Android 14.2)

  • Samsung Galaxy S20 (Android 10.0)

  • Samsung Galaxy S20+ (Android 10.0)

  • Samsung Galaxy Note 20 Ultra (Android 10.0)

  • Apple iPhone 12 Pro Max (iOS 14.2.1)

  • Apple iPhone 13 Pro Max (iOS 15.0)

  • Apple iPhone 12 mini (iOS 14.2.1)

  • OnePlus 7T (Android 10.0)

  • Apple iPhone 12 Pro (iOS 14.1)

  • Apple iPhone 12 (iOS 14.1)

  • Apple iPhone 13 mini (iOS 15.0)

  • OnePlus Nord 2 (Android 11.0)

  • Fairphone 5 (Android 13.0)

  • Apple iPhone 11 Pro Max (iOS 14.2)

  • Fairphone 6 (Android 15.0)

  • Realme GT Neo 3 (Android 12.0)

  • Apple iPhone 11 (iOS 13.1.1)

  • Sony Xperia 1 (Android 9.0)

  • OnePlus 7 Pro (Android 9.0)

  • Nothing Phone (3a) Pro (Android 15.0)

  • Nothing Phone (3a) (Android 15.0)

  • Huawei P40 Pro (Android 10.0)

  • Motorola Razr 40 (Android 13.0)

  • Huawei Mate 30 Pro (Android 10.0)

  • Nothing Phone (2a) (Android 14.0)

  • Nothing Phone (1) (Android 12.0)

  • Google Pixel 4 XL (Android 10.0)

  • LG G8s (Android 9.0)

  • Asus ZenFone 6 (Android 9.0)

  • LG G7 ThinQ (Android 8.0)

  • Samsung Galaxy XCover6 Pro (Android 12.0)

  • Samsung Galaxy Note 10+ (Android 9.0)

  • HTC U12+ (Android 8.0)

  • OnePlus 6T (Android 9.0)

  • Sony Xperia XZ2 Compact (Android 8.0)

  • Sony Xperia XZ3 (Android 9.0)

  • OnePlus 6 (Android 8.1)

  • Google Pixel 3 XL (Android 9.0)

  • Xiaomi Mi Mix 2S (Android 8.0)

  • Samsung Galaxy A54 (Android 13.0)

  • Samsung Galaxy S10+ (Android 9.0)

  • Samsung Galaxy S10 (Android 9.0)

  • Apple iPhone Xs Max (iOS 12.0)

  • Samsung Galaxy S10e (Android 9.0)

  • Apple iPhone Xr (iOS 12.0.1)

  • Telekom T Phone 2 (Android 14.0)

  • Huawei Mate 20 Pro (Android 9.0)

  • OnePlus Nord (Android 10.0)

  • Huawei P30 Pro (Android 9.0)

  • Samsung Galaxy Note 9 (Android 8.1)

  • LG Velvet (Android 10.0)

  • LG Wing (Android 10.0)

  • Samsung Galaxy S9+ (Android 8.0.0)

  • Samsung Galaxy S9 (Android 8.0.0)

  • Huawei P20 Pro (Android 8.1)

  • Google Pixel 4a 5G (Android 11.0)

  • Google Pixel 5 (Android 11.0)

  • Samsung Galaxy A52 5G (Android 11.0)

  • Blackview Hero 10 (Android 13.0)

  • Google Pixel 4a (Android 10.0)

  • Oppo Reno2 (Android 9.0)

  • Nokia XR20 (Android 11.0)

  • Doogee V20 (Android 11.0)

  • Google Pixel 3a (Android 9.0)

  • Gigaset GS5 (Android 11.0)

  • Nokia 7 Plus (Android 8.1)

  • Gigaset GS4 (Android 10.0)

  • Motorola One Vision (Android 9.0)

  • BlackBerry Key2 (Android 8.1)

  • Samsung Galaxy A50 (Android 9.0)

  • Cat S62 Pro (Android 10.0)

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  • Motorola Moto G8 Plus (Android 9.0)

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  • Cat S61 (Android 8.1)

  • Motorola Moto G7 Power (Android 9.0)

  • Motorola Moto G7 (Android 9.0)

  • Cat S52 (Android 9.0)

  • Gigaset GX290 (Android 9.0)

  • Motorola One (Android 8.1)

  • Motorola Moto G6 (Android 8.0)

  • Samsung Galaxy A6 (Android 8.0)

  • Cat S42 (Android 10.0)

  • Apple iPhone 14 Pro Max (iOS 16.0.2)

  • Apple iPhone 14 (iOS 16.0.2)

  • Apple iPhone 15 (iOS 17.0.2)

  • Apple iPhone 15 Pro Max (iOS 17.0.2)

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  • Apple iPhone 16 (iOS 18.0.1)

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    Wie gut ist Styx: Blades of Greed?: Die leise Rückkehr des Stealth-Genres


    Wie gut ist Styx: Blades of Greed?: Die leise Rückkehr des Stealth-Genres

    Bild: Nacon

    Styx: Blades of Greed bringt das Stealth-Genre zurück ins Rampenlicht und schickt erneut seinen Goblin-Protagonisten auf großen Beutezug. Das Schleich-Konzept wird unverwässert, aber auch unperfekt umgesetzt, sagen Testberichte.

    Das Prinzip von Styx ist rasch umrissen. Ein Goblin mit äußerst unflätigem Wortschatz klaut gerne magische Macht-Artefakte um sich selbst damit zu stärken. Das tut er bei Orks und Menschen. Da die größer und stärker sind, ist Schleichen mehr oder weniger die einzige Option. Entsprechend streng meißelt Styx das „Stealth“-Element in Stein: offener Kampf führt in den Tod.

    Damit kommt es bei Testern gut an, die mehrheitlich genau das – und den übellaunigen Hauptdarsteller – schätzen. Die passende Umgebung liefert das Spiel dem Vernehmen nach mit offeneren, vertikaler gestalteten Karten, die eine Vielfalt von Vorgehensweisen zulassen. Dazu geben die Entwickler zahlreiche Werkzeuge und Hilfsmittel an die Hand. Trotz magischer Fertigkeiten als quasi-Cheat, schreibt Eurogamer, lasse sich jede Situation aber auch mit Timing, Verstecken und Heimtücke lösen. Erkunden lohne sich dabei, ergänzt PC Gamer, es gebe an jeder Ecke etwas zu entdecken.

    Kritik am Spiel variiert. In der Regel kreist sie um die Progression und das Metroidvania-Design, das auf eine Rückkehr an bekannte Schauplätze baut. Eine zwischen Killer-Roboter und Strohpuppe schwankende KI wird bisweilen, vor allem bei GameKult, aufgeführt, die Story von jedem Tester für unwichtig und belanglos befunden, die Zwischensequenzen für schlecht. Unter anderem GameStar hält zudem das Missionsdesign für zu repetitiv, Eurogamer und PC Gamer stört das wiederum nicht. Der Konter: Das offene Design erzeuge ständig spannend zu lösende Puzzle, die kleine Erzählungen aus der Situation heraus entstehen lassen.

    Fazit: Solide

    Ein Metacritic-Wert von aktuell 75 Punkten belegt, dass Styx im Kern unterhält. Auf Steam fallen die Bewertungen ähnlich aus. Gut 100 Bewertungen urteilen „überwiegend positiv“. Kritik richtet sich auf die Technik, was ebenfalls für den Unterhaltungswert spricht. Genre-Fans bekommen damit spätestens in ein paar Updates Nachschub im klassischen Zuschnitt, das durchaus „brilliant“ (PC Gamer) sein kann, weil es sich klar auf Schleichen fokussiert.

    Wertungsüberblick für Styx: Blades of Greed



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