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Google Photos Recap: So wird dein 2025 zum Highlight-Video
Menschen lieben Jahresrückblicke. Und Google Photos erzählt dir mit Recap 2025 dein Jahr in Bildern nach. Die App erstellt ein Highlight-Video, zeigt dir, welche Personen besonders oft vorkommen und zählt erstmals auch deine Selfies. US-Nutzer:innen bekommen zusätzlich Insights, analysiert auf Basis von Gemini. Am Ende des Rückblicks entstehen kurze Clips und Collagen, die sich teilen oder in CapCut bearbeiten lassen.
Es ist wieder Recap Season. Während Spotifys alljährliches Wrapped dieser Tage die Social Feeds dominiert, aber auch YouTube und Apple mit eigenen Rückblicken auftrumpfen, liefert Google den Photos Recap für 2025.
Mit dem Recap für 2025 bringt Google Photos einen Jahresrückblick, der noch persönlicher und zudem auch social-ready ist. Neben der Möglichkeit, sich die Highlights des Jahres in Bildern anzugucken, ermöglicht es Google Photos-Nutzer:innen außerdem, diese Momente einfach auf Social Media zu teilen. Er dient Google dieses Jahr zudem als Testfeld für Gemini.
Der Google Photos Recap erschien erstmals 2024 und greift den wachsenden Trend zu datenbasierten Jahresrückblicken auf, der durch Formate wie Spotify Wrapped und ähnliche Dienste in den vergangenen Jahren stark geprägt wurde.
Spotify Wrapped ist da:
Jetzt reinschauen

Dein Jahr als kuratiertes Memory-Video
Google Photos-Nutzer:innen erhalten jetzt, passend zur Zeit der Rückblicke alljährlich im Dezember, ein Video aus ausgewählten Fotos und Clips des Jahres 2025, ergänzt mit animierten Grafiken und filmischen Effekten.
Der Jahresrückblick bietet zusätzliche Insights, etwa die Gesamtzahl an Fotos, Personen, die am häufigsten auf deinen Bildern auftauchen oder neu, die Anzahl der Selfies. Nutzer:innen können zudem erstmals Personen oder einzelne Bilder ausblenden und ihre Zusammenstellung neu generieren lassen. Das Feature orientiert sich damit stärker an Feedback aus der Community: Mehr Anpassung, weniger Zufall. In den USA erhalten User sogar Gemini-KI-Analysen zu ihren Hobbys und wiederkehrenden Themen, die sich aus ihren Fotos ableiten lassen. Google erklärt, dass die Gemini-Modelle den Kontext von Fotos besser erfassen und dadurch mehr Informationen herausziehen. Sie wurden genutzt, um im Rückblick etwa die eigenen zentralen Interessen sowie die vier wichtigsten Highlights des Jahres zu erkennen.
Marken und Creator profitieren ebenfalls. Auch sie können ihre Jahresrückblicke teilen und profitieren so von einem der reichweitenstärksten Formate auf Social Media, emotional aufgeladen und oft hochperformant.
Mehr Sharing-Optionen und eine CapCut-Integration
Google macht es dieses Jahr besonders einfach, den Rückblick kreativ für Social Media und dergleichen aufzubereiten. Am Ende jedes Recaps erscheint ein Karussell mit kurzen Videos und Collagen, die direkt auf Instagram, in Chats oder im WhatsApp Status geteilt werden können.
Zusätzlich gibt es eine CapCut-Integration. Ein Klick genügt und das Recap wird in die CapCut App exportiert. Dort stehen Google Photos-Vorlagen bereit, die das Video innerhalb weniger Sekunden in eine Social-ready Variante verwandeln. Für Creator und alle, die ihren Rückblick als hochwertiges und aufmerksamkeitsstarkes Format teilen möchten, ist diese Funktion besonders attraktiv.
So findest du dein Recap 2025
Google Photos macht es dieses Jahr besonders einfach, den eigenen Recap wiederzufinden. Die Zusammenfassung erscheint automatisch im Memories-Karussell ganz oben in der App und bleibt den gesamten Dezember dort sichtbar. Zusätzlich wird sie im Collections Tab angepinnt, sodass du jederzeit darauf zugreifen kannst. Nach dem Jahreswechsel wandert der Rückblick in deine Galerie und wird unter dem Monat Dezember abgelegt.
Damit der Recap erstellt werden kann, brauchst du genügend Fotos aus dem laufenden Jahr. Face Groups müssen aktiviert sein und dein Gesicht als eigenes Gruppenbild ausgewählt. Außerdem sollte die aktuelle Version der App installiert und die Sicherung für deine Fotos eingeschaltet sein. Nutzer:innen in den USA erhalten mehr Analysen, wenn sie die Gemini-Funktionen in Google Photos aktiviert haben.
Wenn dein persönlicher Recap fertig ist, informiert dich die App per Benachrichtigung. Anschließend lässt er sich im Memories-Karussell öffnen. Nach dem Anschauen erscheint sie im Karussell ganz am Ende als Viewed und wird nach dem Jahreswechsel dauerhaft zu den angepinnten Dezember-Erinnerungen verschoben.
Die Google-Suchtrends des Jahres 2025:
Bundestagswahl bis Labubu
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Versicherungen: Wie die Ergo mit einem Johnny-Nash-Klassiker ihre Marke auflädt
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Neue Markenkampagne: Warum die Deutsche Telekom die Netzkennung kapert
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Apple Campos als ChatGPT-Konkurrenz: Siri wird zum AI Chatbot
Apple möchte Siri mit einer umfangreichen Chatbot-Version ersetzen. Schon in einem nahenden Update könnte diese kommen – auch dank der Power von Googles Gemini im Rücken.
Siri war eine der ersten großen und viel genutzten KI-Assistenzen. Doch Apples eigener Assistant wurde nicht gebührend weiterentwickelt und geriet schon ins Hintertreffen, ehe mit ChatGPT, Gemini, Claude, der Meta AI und Microsofts Copilot zahlreiche AI Chatbots – neuerdings sogar mit agentischen Fähigkeiten – hunderte Millionen User für sich gewannen. Jetzt möchte der Tech-Konzern mit seinem riesigen Hardware-Einfluss auf die Digitalwelt aufholen. Deshalb schloss Apple einen immensen Deal mit Google ab, um Gemini als Basis-KI für Foundation Models, vor allem aber für Siri nutzen zu können. Und jetzt ist sogar von einem Siri Update die Rede, das die Assistenz ganz neu denkt.
Siri als AI Chatbot: Konkurrenz für ChatGPT, bedingt für Gemini
Mark Gurman, seines Zeichens Apple Insider und Experte für Entwicklungen beim Tech-Konzern, berichtet für Bloomberg von einer großen Neuausrichtung für Siri. Demnach soll die Apple-Assistenz künftig als eigenständiger AI Chatbot mit umfassenden konversationellen Fähigkeiten operieren. Intern wird dieser dem Bericht zufolge Campos genannt, was so viel wie „Gebiete, Flächen, Gefilde“ heißen kann. Sogar eine Standalone Campos App soll getestet worden sein. Allerdings ist der neue Siri AI Chatbot eher für die Integration auf Apple-Geräten und im Kontext der groß angelegten KI-Optimierung der Software gedacht. Pläne für ein eigenes AppleGPT gab es schon 2023, allerdings ohne öffentliches Ergebnis.
Dieser Bot soll als Konkurrenz für populäre Tools wie ChatGPT und Claude fungieren. Auch mit Googles Gemini würde dieser Assistant konkurrieren. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Google mit Gemini als Basis-KI zumindest einen Anteil am Aufbau des Chatbots haben dürfte, der auch finanziell entlohnt wird – der Deal zur Gemini-Nutzung bringt Google dem Vernehmen nach eine Milliarde US-Dollar pro Jahr ein.
Schon bei den iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 Updates, die im Herbst dieses Jahres erwartet werden, könnte die neue Chatbot-Option eingeführt werden. Ob als Siri oder Campos, ist noch unklar. Aber schon beim baldigen iOS 26.4 Update könnten AI-Optimierungen für die Apple Intelligence kommen, auf die User schon lange warten.
Apple hat den AI-Wettbewerb lange Zeit verschlafen. Doch mit der Unterstützung des leistungsfähigen Modells Gemini und der immensen Macht sowohl im Hardware-Bereich als auch im Bereich der Betriebssysteme könnte sich der Konzern dennoch wieder als zentraler Player für KI-Anwendungen positionieren. Es bleibt die Frage: Was wäre gewesen, hätte Apple frühzeitig Ernst gemacht und umfassende KI-Lösungen entwickelt?
Apple nutzt Gemini für Siri und Modelle
– ChatGPT in Gefahr?

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