Online Marketing & SEO
Google startet Gemini 3 Deep Think in der App
Parallel wächst die Google-KI weiter: Laut Similarweb verzeichnete Gemini im November 2025 1.351 Milliarden Visits, ein Plus von 14,3 Prozent gegenüber Oktober 2025.
Erste europäische Google-Suche mit Gemini 3 und Nano Banana Pro

Besseres Reasoning für komplexe Aufgaben
Deep Think soll Aufgaben lösen können, die selbst fortgeschrittene Modelle bisher überfordern. Es analysiert mehrere Hypothesen parallel und erreicht auf strengen Benchmarks wie Humanity’s Last Exam und ARC-AGI-2 branchenführende Werte. In der App lässt sich der Modus direkt im Prompt auswählen. Deep Think basiert auf Weiterentwicklungen von Gemini 2.5, das bei internationalen Mathe- und Programmierwettbewerben bereits Spitzenresultate erzielt hat.
Integration in die Suche
Während die App ein Upgrade erhält, weitet Google gleichzeitig die Nutzung von Gemini 3 in der Suche aus. In fast 120 Regionen kommt das Modell in der englischsprachigen Google-Suche zum Einsatz. In Deutschland ist der AI Mode, der künftig auf Gemini 3 als Modellversion zugreift, ebenfalls schon vorhanden. Auf Nano Banana Pro, das zuletzt schon die Limits für Free User aufgrund der großen Nachfrage anpasste, müssen User hierzulande wohl noch etwas warten. Die Kombination aus Multimodalität, verbesserten Reasoning-Fähigkeiten und agentischen Funktionen soll die Suche interaktiver machen und Inhalte bei Bedarf dynamisch visualisieren.
Steigender Wettbewerb im KI-Markt
Die Gemini App verzeichnet immer mehr User, doch das KI-Spielfeld bleibt hart umkämpft. Selbst mit deutlichen Zuwächsen in der App – befeuert durch Nano Banana Pro – hält ChatGPT für viele Nutzer:innen einen festen Platz im Alltag.
Google plant deshalb unter anderem eine überarbeitete Gemini UX für 2026, um das Modell noch stärker in den Alltag vieler Menschen und Unternehmen zu integrieren und die Nutzung vertrauter zu gestalten. Das Unternehmen plant zudem, Siri künftig mit Gemini zu unterstützen. Der Start von Deep Think und die steigenden Zugriffszahlen zeigen bereits, dass Google gute Chancen hat, sich im KI-Wettlauf dauerhaft an der Spitze zu behaupten.
OpenAI ruft wegen Angst vor Google Code Red aus

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Versicherungen: Wie die Ergo mit einem Johnny-Nash-Klassiker ihre Marke auflädt
„Einfach, weil’s wichtig ist“, ist für die Ergo mehr als nur ein Claim. Er drückt die Mission aus, die das Unternehmen antreibt: Das Leben der Kundinnen und Kunden einfach machen mit Versicherungen, die einfach und unkompliziert sind.
Der Song macht gute Laune. Bei den Bildern muss man schmunzeln. Die Ergo schreibt ein neues Kapitel in ihrer Markenkampagne „Einfach, weil’s wichtig ist“. Dabei wirkt auch eine neue Marketingverantwortliche mit.
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Neue Markenkampagne: Warum die Deutsche Telekom die Netzkennung kapert
Screenshot aus dem neuen Werbespot
„Im besten Netz“ – diese drei Worte werden bald auf Millionen Smartphones erscheinen. Eine Netzkennung, die sonst als rein technisches Detail gilt und bislang mit „Telekom.de“ ausgewiesen wird, soll zum sichtbarsten Symbol einer neuen Markenoffensive der Deutschen Telekom werden.
Der Eingriff in die Gestaltung der Interface-Welt des Smartphones ist der wohl ungewöhnlichste Bestandteil der neuen Telekom-Kampagne. Mit jedem
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Apple Campos als ChatGPT-Konkurrenz: Siri wird zum AI Chatbot
Apple möchte Siri mit einer umfangreichen Chatbot-Version ersetzen. Schon in einem nahenden Update könnte diese kommen – auch dank der Power von Googles Gemini im Rücken.
Siri war eine der ersten großen und viel genutzten KI-Assistenzen. Doch Apples eigener Assistant wurde nicht gebührend weiterentwickelt und geriet schon ins Hintertreffen, ehe mit ChatGPT, Gemini, Claude, der Meta AI und Microsofts Copilot zahlreiche AI Chatbots – neuerdings sogar mit agentischen Fähigkeiten – hunderte Millionen User für sich gewannen. Jetzt möchte der Tech-Konzern mit seinem riesigen Hardware-Einfluss auf die Digitalwelt aufholen. Deshalb schloss Apple einen immensen Deal mit Google ab, um Gemini als Basis-KI für Foundation Models, vor allem aber für Siri nutzen zu können. Und jetzt ist sogar von einem Siri Update die Rede, das die Assistenz ganz neu denkt.
Siri als AI Chatbot: Konkurrenz für ChatGPT, bedingt für Gemini
Mark Gurman, seines Zeichens Apple Insider und Experte für Entwicklungen beim Tech-Konzern, berichtet für Bloomberg von einer großen Neuausrichtung für Siri. Demnach soll die Apple-Assistenz künftig als eigenständiger AI Chatbot mit umfassenden konversationellen Fähigkeiten operieren. Intern wird dieser dem Bericht zufolge Campos genannt, was so viel wie „Gebiete, Flächen, Gefilde“ heißen kann. Sogar eine Standalone Campos App soll getestet worden sein. Allerdings ist der neue Siri AI Chatbot eher für die Integration auf Apple-Geräten und im Kontext der groß angelegten KI-Optimierung der Software gedacht. Pläne für ein eigenes AppleGPT gab es schon 2023, allerdings ohne öffentliches Ergebnis.
Dieser Bot soll als Konkurrenz für populäre Tools wie ChatGPT und Claude fungieren. Auch mit Googles Gemini würde dieser Assistant konkurrieren. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Google mit Gemini als Basis-KI zumindest einen Anteil am Aufbau des Chatbots haben dürfte, der auch finanziell entlohnt wird – der Deal zur Gemini-Nutzung bringt Google dem Vernehmen nach eine Milliarde US-Dollar pro Jahr ein.
Schon bei den iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 Updates, die im Herbst dieses Jahres erwartet werden, könnte die neue Chatbot-Option eingeführt werden. Ob als Siri oder Campos, ist noch unklar. Aber schon beim baldigen iOS 26.4 Update könnten AI-Optimierungen für die Apple Intelligence kommen, auf die User schon lange warten.
Apple hat den AI-Wettbewerb lange Zeit verschlafen. Doch mit der Unterstützung des leistungsfähigen Modells Gemini und der immensen Macht sowohl im Hardware-Bereich als auch im Bereich der Betriebssysteme könnte sich der Konzern dennoch wieder als zentraler Player für KI-Anwendungen positionieren. Es bleibt die Frage: Was wäre gewesen, hätte Apple frühzeitig Ernst gemacht und umfassende KI-Lösungen entwickelt?
Apple nutzt Gemini für Siri und Modelle
– ChatGPT in Gefahr?

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