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GPU-Embargo: GeForce RTX 5090 soll in großen Mengen geschmuggelt werden


Um die technologische Führung zu behalten, beschränkt die USA seit mehreren Jahren die Fähigkeiten von Grafikkarten, die nach China exportiert werden dürfen. Solche Beschränkungen fördern den Grau- und Schwarzmarkt mit bestimmten Grafikkarten.

Dass die eigentlich unter den Beschränkungen stehende GeForce RTX 5090 in China heiß begehrt ist, zeigte sich bereits Anfang des Jahres. Verschiedene Beschränkungen durch die US-Regierung verbieten Nvidia den offiziellen Export nach China. Nvidia reagierte mit angepassten Versionen für China wie der RTX 5090D, die statt 32 GB GDDR7 Arbeitsspeicher nur 24 GB besitzt.

Zwischenzeitlich stand auch die RTX 5090D auf der Embargo-Liste. Nvidia führte deswegen eine zweite Version der RTX 5090D ein, die in der Bandbreite des VRAMs weiter beschränkt wurde. Auf Spiele hatte das kaum Auswirkungen, sollte jedoch die technologische Führung im AI-Wettstreit gegenüber China sichern.

Mitte des Jahres kam die Kehrtwende, seitdem darf Nvidia die RTX 5090D wieder in der ursprünglichen Form in China anbieten. Vor kurzem gab die US-Regierung auch den Export von Nvidias H200-Beschleuniger mit einem 25-prozentigen Preisaufschlag frei.

RTX 5090 ist ein preisgünstiger Einstieg in die AI Welt

Auch wenn eine UVP von 2.099 Euro für eine Grafikkarte hoch ist, war die RTX 5090 bis zum Erscheinen der Arc Pro B60 mit 24 GB VRAM und der Radeon AI Pro R9700 ein günstiger Einstieg in die Welt der AI-Entwicklung, wenn mehr als 16 GB RAM benötigt werden. Die Ableger für den professionellen Markt überschreiten schnell die 5.000 Euro.

Neue Berichte zum Schwarzmarkt in China

Für China bleibt der günstige Einstieg jedoch bei 24 GB VRAM, was in bestimmten Szenarien zu wenig sein kann. Entsprechend gibt es seit Anfang des Jahres immer wieder Berichte, dass RTX 5090 über Umwege ihren Weg nach China finden und dort in AI-Rechenzentren genutzt werden.

Angeblich nach China geschmuggelte GeForce RTX 5090 (Bild: Zestyclose-Salad-290)

In einem Subreddit von pcmasterrace tauchten nun Bilder auf, die zeigen sollen, dass die RTX 5090 weiterhin palettenweise nach China geschmuggelt wird – dieses Mal sind Grafikkarten von Herstellern wie beispielsweise PNY und Zotac zu sehen. Wirklich neu ist das jedoch nicht, gab es entsprechende Berichte zu RTX 5090 von MSI doch bereits im Oktober – woraufhin der Hersteller jede Beteiligung daran zurückgewiesen hat.



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Wie gut ist Nioh 3?: Samurai-Souls ist der erste Hit des Jahres


Wie gut ist Nioh 3?: Samurai-Souls ist der erste Hit des Jahres

Bild: Koei Tecmo

Das Samurai-Souls Nioh geht in die dritte Runde. Verfeinerte Mechaniken und eine gelungene Kombination aus Souls-Ideen bringen den Titel voran. Tests sagen klar: Mit Nioh 3 ist die Serie so gut wie noch nie zuvor und produziert den ersten Hit des Jahres.

Kampf und Welt sind zwei starke Beine

Was Nioh 3 großartig macht, ist laut verschiedenen Tests der Mix verschiedener Ideen aus anderen Souls-Spielen sowie konsequente Verfeinerung. Fundament der Unterhaltung bildet weiterhin der Kampf, bei dem nun zwei völlig unterschiedliche Stile, der des Samurai und des Ninjas, mit unterschiedlichen Sets Ausrüstung und Bewegungen parallel genutzt werden können – und sollen.

Gegnerdesign und Bosse werden breit gelobt, wenn auch nicht einhellig. GameReactor findet zu viel Bekanntes aus vorherigen Teilen, die meisten Seiten urteilen über übernommene Gegner und Bosse sowie ihr kreative Design aber überaus positiv. Eurogamer nennt Nioh 3 gar den Zenit des Genres.

Dazu kommt erstmals in der Serie eine „offene“ Spielwelt. Sie unterteilen die Entwickler von Team Ninja in Areale, in denen das Vorgehen freigestellt ist, und die deshalb „offene Felder“ genannt werden. Der Unterhaltungswert wird als hoch beschrieben: Tester finden viel zu erkunden und entdecken, darunter organisch eingebundene Nebenaufgaben. Die Kombination aus Erkundung und Kampf begeistert beispielhaft The Sixth Axis. Die Seite spricht von einem „Elden-Ring-großen Sprung“, den die Serie dadurch mache. 4Players ist etwas kritischer, „recht formelhaft“ sei sei die offene Welt geraten und erzeuge mehr das Gefühl eines Ubisoft-Titels denn eines Elden Rings.

Viel Nioh heißt viel Tiefgang

Weitere Grundelemente eines Nioh sind eine riesige Menge Beute und einer Vielzahl verschiedener Systeme zur Erhöhung von Charakterwerten. Dabei helfen nun neue Komfort-Optionen, etwa automatische Sortierungen, beschreibt Destructoid. Das Optimieren der eigenen Ausrüstung gehört für Eurogamer zudem fest zum Spielprinzip eines Nioh. Trotz größerer Zugänglichkeit müsse man laut GamePro jedoch Einarbeitungszeit in fummelige Systeme einplanen. Die größte Kritik übt GameReactor: Statt Mechaniken ausreichend zu verfeinern, habe das Team einfach weitere ergänzt.

Die Story hat zudem für keinen Tester besonderes Niveau, in der Regel aber auch keine Relevanz. Als Beiwerk wird ihr wenig Beachtung geschenkt. Anders sieht das bei der Technik aus. Grundsätzlich läuft das Spiel laut den Berichten auf der PlayStation 5 schlechter als auf dem PC, insgesamt aber auch dort nicht ganz problemfrei. GamePro wertet deshalb deutlich ab.

Fazit: Gute Unterhaltung

Ein Metacritic-Schnitt von 86 Punkten unterstreicht, dass die Serie mit dem dritten Teil bei den Großen des Genres angekommen ist. Das sollte allerdings auch das Mindeste sein, denn schon für das Basis-Spiel verlangt Koei Tecmo rund 80 Euro. Wenn das grundsätzliche Nioh-Prinzip überzeugt, ist Teil 3 ein herausragendes Spiel. Aber selbst wenn nicht, sind Welt und Kampf für Tester so überzeugend, dass sie über alles andere hinwegtrösten und richtig gute Unterhaltung liefern: „Es ist eines der besten Soulslikes die ich seit langer Zeit gespielt habe“, schreibt The Sixth Axis stellvertretend.

Wertungsüberblick für Nioh 3



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Overwatch 2 goes Overwatch: Blizzard schließt Rollback ab & plant Neustart


Overwatch 2 goes Overwatch: Blizzard schließt Rollback ab & plant Neustart

Bild: Blizzard

Aus Overwatch 2 wird 2026 wieder Overwatch. Der Schritt besiegelt das Ende des Versuchs, dem Shooter PvE-Elemente zu verpassen – und bestätigt diejenigen, die ihm vorwarfen, ohnehin nur Overwatch 1 mit mehr Mikrotransaktionen zu sein. Zugleich kündigt Blizzard eine Menge Neues an, darunter gleich zehn neue Helden.

Ein wenig wirkt es so, als wolle Blizzard Overwatch 2 aus dem Gedächtnis streichen. Kein Wunder, den besten Ruf hat der Shooter nicht: Der ewig versprochene PvE-Modus wurde drastisch zusammengestrichen, das Spiel lange von Kritik an überdrehten Zusatzkäufen verfolgt und schließlich Stück für Stück inklusive der Rückkehr von Lootboxen wieder in Richtung seines Vorgängers getrimmt. Selbst die Reduzierung der Teamgröße entpuppte sich als Flop: Der 6v6-Modus kehrte schließlich in Events zurück.

Overwatch-Roadmap für 2026
Overwatch-Roadmap für 2026 (Bild: Blizzard)

Story und Helden

So erscheint es am Ende konsequent, aus Overwatch 2 auch offiziell das zu machen, was im Grunde wieder ist: Overwatch. Overwatch wird 2026 allerdings deutlich größer. Für das Jahr 2026 wird deshalb einiges umgestellt. Jedes Jahr wird nun eine eigene, in sich geschlossene Geschichte mit komplettem Handlungsbogen unter anderem in Comics und Videos erzählt. Charaktere und Karten sollen nun aber den aktuellen Stand der Erzählung entsprechend spiegeln.

Die erste Story beginnt mit der nächsten Saison am 10. Februar. Auch hier dreht Blizzard die Uhr zurück: Das Spiel beginnt wieder bei „Season 1“. Spieler können sich dann entweder der Overwatch- oder der schurkischen Talon-Fraktion anschließen und Missionen erfüllen. Jede Woche wird eine der beiden Fraktionen zum Sieger bestimmt, die Mitglieder erhalten dann Boni. Darüber hinaus können sie über einen Fraktionspass auch unabhängig davon Dinge wie Lootboxen erhalten.

Parallel zu Season „1“ bekommt Overwatch gleich fünf neue Helden auf einmal verpasst, dazu in jeder weiteren Season bis Jahresende einen weiteren Protagonisten. Helden werden zudem in neue Unterklassen aufgeteilt, die ihnen eine aus maximal drei verschiedenen Rollen zuweisen. Support-Figuren können beispielsweise Taktiker (Ana), Sanitäter (Mercy) oder Überlebenskünstler (Brigitte) sein.

Viele weitere Änderungen

Dazu plant Blizzard das Nutzerinterface zu überarbeiten, das Spiel endlich auf der Switch 2 zu veröffentlichen und den Stadion-Modus zu verbessern. Im Match sollen sich andere Spieler über Heldensprüche loben lassen, nach dem Match kehren die Auszeichnungen aus Overwatch 1 zurück. Hier sowie in der kommenden 3D-Lobby werden Spieler aber mit ihren aktuellen Skins gezeigt, um ihren Besitz lohnenswerter erscheinen zu lassen. Das ist für ihre subjektive Attraktivität und damit den kommerziellen Erfolg wichtig.



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Horizon Hunters Gathering: Guerilla schickt zu Dritt auf Robo-Dino-Jagd


Horizon Hunters Gathering: Guerilla schickt zu Dritt auf Robo-Dino-Jagd

Bild: Sony

In der Welt von Horizon Zero Dawn können Spieler in Hunters Gathering auf der PlayStation 5 und dem PC demnächst zu dritt auf Monsterjagd gehen. Das Koop-Spiel ist als Spin-Off der Einzelspieler-Reihe gedacht und klingt vom Konzept her ein wenig nach Monster Hunter.

Kern des Spiels sind „herausfordernde und wiederspielbare Jagden“, auf die drei Spieler geschickt werden um die Welt vor tödlichen Maschinen zu schützen. Die ikonischen Robo-Dinos sind also auch im Spin-Off prominent mit von der Partie. Im Kampf gilt es, taktisch, reaktionsschnell und gekonnt vorzugehen, verspricht Guerilla Games. Das erinnert, auch grafisch, an Capcoms Monster Hunter – der überzeichnete Look erinnert tatsächlich so gar nicht an andere Horizon-Titel.

Für Tiefgang soll eine Auswahl verschiedener Jäger mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Spielweisen, etwa für Nah- oder Fernkampf, sorgen. Über Perks können diese im Spiel genauer auf die Situation und das Team abgestimmt werden.

Die Protagonisten sind auch für die Story essentiell. Jede(r) bringe eigene Beweggründe und Probleme mit sich, heißt es bei der Ankündigung, und erlaube es, neue Geschichten in der Welt von Horizon zu erzählen. Die größte wird im Rahmen einer Kampagne erzählt, die zum Kanon des Universums gehören wird.

Zwei Missionstypen enthüllt

Zwei Missionen zeigen die Entwickler beispielhaft im Rahmen der Ankündigung. In einer Variante sehen sich Jäger Wellen von Angreifern ausgesetzt, die aus Untergrund-Portalen kommen, bis schließlich ein Boss-Roboter-Dino erscheint. Im anderen Typ gilt es, in eine der Brutstätten hinabzusteigen. Wie in Zero Dawn und Forbidden West müssen Spieler sich dort in verschiedenen Räumen beweisen. Ausprobiert werden kann Hunters Gathering bereits bald im Rahmen eines ersten geschlossenen Tests über das PlayStation Beta Program auf beiden Plattformen.

Zwischen Missionen können sich Spieler darüber hinaus in einem Hub-Gebiet treffen. Dort sollen sie sich „austauschen, vorbereiten und feiern“ können. Dazu lässt sich das Aussehen der Figuren anpassen, bei Händlern Ausrüstung kaufen und ein Team finden. Wie Hunters Gathering monetarisiert wird, geht aus der Ankündigung nicht hervor. Visuelle Gestaltungsoptionen sind allerdings die Vorlage für Mikrotransaktionen schlechthin, insbesondere bei einem Titel, dessen Struktur mit Social Hub und wiederspielbaren Missionen nach Live-Service-Produkt klingt.



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