Digital Business & Startups
Ich blicke mit viel Zuversicht auf 2026
#Interview
„Wir haben uns personell im Laufe des Jahres verdoppelt und großartige Talente gewonnen, die genau zu unserer aktuellen Wachstumsphase passen – fachlich wie kulturell“, sagt Torsten R. Bendlin, Gründer von Valuedesk. Das Team sammelte zuletzt 5 Millionen ein.

Das 2017 von Torsten R. Bendlin, Ingo Roßdeutscher und Dennis Curtrao in Bielefeld gegründete Unternehmen Valuedesk ermöglicht es Firmen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, versteckte Einspar- und Optimierungspotenziale zu erkennen.
UVC Partners, NRW.BANK und EnjoyVenture investierten zuletzt 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Zuvor flossen rund 4 Millionen in Valuedesk. Zu den Kunden des Unternehmens zählen große Namen wie Würth, Aurubis und Dr. Oetker.
Im Interview mit deutsche-startups.de blickt Valuedesk-Macher Torsten R. Bendlin einmal ausführlich auf das fast vergangene Jahr zurück.
2025 ist fast rum. Was war das Highlight in den vergangenen Monaten bei Euch?
Das größte Highlight 2025 war für mich ganz klar unser Team: Wir haben uns personell im Laufe des Jahres verdoppelt und großartige Talente gewonnen, die genau zu unserer aktuellen Wachstumsphase passen – fachlich wie kulturell. Das zweite Highlight war unser Kundenzuwachs: Wir konnten weitere Industrieunternehmen mit deutlich mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz als Kunden gewinnen, etwa Würth und Aurubis. Besonders emotional war für mich, dass wir Dr. Oetker – nach einer Pause mit der Software einer US-Beratung – mit einem Mehrjahresvertrag wieder als Kunden für unsere Plattform zurückgewinnen konnten. Das fühlt sich nicht nur geschäftlich gut an, sondern auch lokal – es ist ja sprichwörtlich „bei uns um die Ecke“.
Was lief 2025 bei Euch nicht rund?
2025 haben uns einige technische Entwicklungen deutlich mehr Zeit gekostet als geplant. Gerade im Backend zeigt sich immer wieder, wie vermeintlich „kleine“ Features in Wahrheit hochkomplex sind. Für Außenstehende – und manchmal auch für Kunden – ist das schwer nachvollziehbar und hat an der einen oder anderen Stelle zu Verwirrung geführt, warum bestimmte Erweiterungen länger dauern. Wir haben daraus gelernt, noch transparenter zu kommunizieren und Erwartungsmanagement in der Produktentwicklung ernster zu nehmen.
Welches Projekt steht 2026 bei Euch ganz oben auf der Agenda?
Tatsächlich sind es drei große Themen, die 2026 ganz oben stehen: Die Weiterentwicklung unserer Valuedesk-Plattform hin zu echten Multi-Effekten. Bisher liegt der Fokus stark auf Einsparungen und EBIT-Steigerung. Künftig wollen wir die Wirksamkeit von Maßnahmen breiter orchestrierbar machen – also auch Umsatzwachstum, CO2-Reduktion, Nachhaltigkeitsinitiativen und weitere Wirkdimensionen systematisch tracken und steuerbar machen. Unser Value Assistant, also die KI-Unterstützung direkt in Valuedesk. Hier geht es darum, dass die Plattform Einkäufer:innen, CFOs, Programm- und Transformationsverantwortliche aktiv unterstützt – von der Ideenfindung über die Priorisierung bis hin zum Tracking von Maßnahmen. Der Performance Summit 2026 am 7. Mai in Bielefeld unter dem Motto „WIRKUNG ORCHESTRIEREN“. Gemeinsam mit Partnern wie der Frankfurt School of Finance, der Hochschule Bielefeld, Horváth, PwC und der Hauck Aufhäuser Lampe Bank bauen wir ein Format, bei dem es genau um diese neue Logik von Performance geht: Wachstum, Effizienz und Nachhaltigkeit gleichzeitig in Bewegung zu bringen.
Mit welchen Erwartungen blickst Du wirtschaftlich auf 2026?
Ich blicke mit viel Zuversicht auf 2026. Wir haben 2025 eine starke Pipeline aufgebaut und sehen, dass immer mehr Unternehmen ihre Transformations- und Effizienzprogramme systematischer aufsetzen wollen – genau da sind wir mit Valuedesk gut positioniert. Hinzu kommt: Die Zusammenarbeit mit renommierten Beratungshäusern für Transformations- und Einsparprogramme beginnt sich auszuzahlen. Man kann nicht sagen, dass Krisenjahre automatisch gute Jahre für uns sind – aber es ist Fakt, dass in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten die Bereitschaft steigt, Transformationen mit klarer, finanziell messbarer Wirkung aufzusetzen. Diese Sensibilität hilft unserem Geschäftsmodell.
Was hast Du Dir persönlich für 2026 vorgenommen?
Ich habe mir vorgenommen, am 7. Mai 2026 zum Performance Summit in einem wirklich guten Fitnesszustand auf der Bühne zu stehen. Ich möchte nicht Wasser predigen und Wein trinken – Performance beginnt bei einem selbst. Körperliche Leistungsfähigkeit ist für mich keine Nebensache, sondern Teil meiner Glaubwürdigkeit als jemand, der über Wirksamkeit und Wirkung spricht. Außerdem möchte ich mein noch junges Hobby als DJ für EDM und Techno weiter ausbauen. Mein Ziel: Bis Ende 2026 so gut zu sein, dass ich auf einer kleinen, aber echten Veranstaltung ein Set spielen kann. Das ist für mich ein kreativer Ausgleich – und eine schöne Erinnerung daran, dass Lernen und Weiterentwicklung nicht mit dem eigenen Unternehmen aufhören.
Tipp: Mehr Rück- und Ausblicke findet ihr in unserem Jahresrückblick.
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Foto (oben): Valuedesk
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PLAN4 sammelt 4 Millionen ein – OBI übernimmt 42watt
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ PropTech PLAN4 sammelt 4 Millionen ein +++ STS Ventures investiert in Video-Startup mozaik +++ Finanzspritze für Service4Charger +++ Baumarktkette OBI übernimmt PropTech 42watt +++

+++ #DealMonitor +++ PropTech PLAN4 sammelt 4 Millionen ein +++ STS Ventures investiert in Video-Startup mozaik +++ Finanzspritze für Service4Charger +++ Baumarktkette OBI übernimmt PropTech 42watt +++
Im #DealMonitor für den 30. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
PLAN4
+++ Der niederländische B2B-Investor Knight Capital und Altinvestoren investieren 4 Millionen Euro in PLAN4. Das PropTech aus Freiburg im Breisgau, 2018 von Bernhard Mering, Hendrik Seibel und Thorsten Harig gegründet, entwickelt Softwarelösungen, „die Immobilieneigentümern bei der digitalen Erfassung von Gebäudezuständen sowie der Planung von Sanierungs- und Energieeffizienzmaßnahmen unterstützen“. Aureus Solidus, BitStone Capital, Caitano Capital, Sprengnetter und die Rudolf Müller Medienholding investierten zuletzt 4 Millionen Euro in das Unternehmen. Knight Capital hält nun rund 10 % an PLAN4. BitStone Capital ist derzeit mit rund 15 % an Bord. Mehr über PLAN4
mozaik
+++ Der Kölner Investor STS Ventures sowie die Altinvestoren Haufe Group Ventures, Bayern Kapital und Müller Medien investieren eine siebenstellige Summe in mozaik. Das Unternehmen aus Aitrang, 2019 von Neele de Vries und David Knöbl gegründet, „ermöglicht die Planung, Erstellung, Bearbeitung und Distribution von Videos, ohne dass dafür Vorkenntnisse in der Videoproduktion oder zusätzliches Budget notwendig wäre“. Mehr über Mozaik
Service4Charger
+++ Das Hopp Family Office sowie ein von „Bauwens X und der Familie Bauwens-Adenauer angeführtes Business-Angel-Konsortium“ investieren über Get it Done Technologies in Service4Charger. „Im Zuge der Transaktion scheidet BP Ventures als Gesellschafter aus. Der Smart Energy Innovations Fonds der Schweizer Energiedienstleisterin Energie 360° bleibt investiert und hat seine Beteiligung sowie das Gesamtinvestment weiter erhöht“, teilt das Unternehmen weiter mit. Das Berliner Unternehmen, 2019 von Fabian Paul gegründet, positioniert sich als „Full-Service-Anbieter für Lade- und Energieinfrastruktur“. bp ventures und der Smart Energy Innovationsfonds investierten zuletzt 10 Millionen Euro in Service4Charger. bp ventures hielt zuletzt rund 20 % am Unternehmen. Auf Get it Done Technologies entfallen nun 50,01 %. Mehr über Service4Charger
MERGERS & ACQUISITIONS
OBI – 42watt
+++ Die Baumarktkette OBI übernimmt die Mehrheit am Münchner PropTech 42watt. „Mit diesem Schritt unterstreicht OBI erneut seine strategische Weiterentwicklung zum ganzheitlichen Lösungsanbieter für seine Kund:innen bei allen Fragen und Projekten rund um das eigene Zuhause“, teilt das Unternehmen zur Übernahme mit. 42watt, 2021 von Marcus Dietmann, Jörg Überla, Ferdinand Zemella und Mario Speck gegründet, begleitet „Hausbesitzer bei der energetischen Sanierung von Wohngebäuden“. In den vergangenen Jahren flossen mehr als 5 Millionen Euro in 42watt – unter anderem von BonVenture (11,6 %), Contrarian Ventures (10,9 %), Eneco Ventures (9,8 %) und PT1 (8,8 %). OBI stieg 2023 bei 42watt ein. Mehr über 42watt
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Foto (oben): azrael74
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+++ PropTech +++ Venture Capital +++ GeneralMind +++ Konux +++ DHDL +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: Vincenz Klemm (Baobab, Gabi) ++++ PropTech: Marktbereinigung schreitet voran +++ VC: Überraschend viele Fonds +++ Unbedingt merken: GeneralMind +++ Konux wächst auf 9,5 Millionen Umsatz +++ DHDL kommt zurück +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 30. Januar).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND – Meet the brightest minds in tech, funding & innovation.
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Live im STARTUPLAND: Vincenz Klemm (Baobab, Gabi)

Vincenz Klemm kennt beide Welten: den Aufbau eines Startups im Silicon Valley – und das Gründen in Deutschland. Im STARTUPLAND spricht der Seriengründer über seinen Weg vom 320-Millionen-Exit mit Gabi in den USA bis zum Aufbau von Baobab in Europa. Im Fokus stehen die Unterschiede zwischen dem US- und dem deutschen Startup-Ökosystem – und die Frage, welche Learnings sich übertragen lassen und welche nicht. Sein Thema im STARTUPLAND: Gründen zwischen Silicon Valley und Berlin.
#STARTUPTICKER
PropTech
+++ Marktbereinigung im PropTech-Segment! Mit 1.472 (+17 %) aktiven PropTech-Startups erreicht der deutsche Markt 2025 ein neues Allzeithoch – dies geht aus dem blackprint PropTech Report 2025 hervor. Gleichzeitig ist aber auch die Marktbereinigung im vollen Gange. „Mit 24 endgültigen Marktaustritten (Passivmeldungen) erreicht die Marktbereinigung einen neuen Höchststand. Besonders betroffen sind Segmente mit hoher Fragmentierung, geringer Differenzierung oder projektabhängigen Erlösmodellen“, heißt es im Report. Finanzierungsvolumen für PropTech-Startups sinkt um 17 %. Gleichzeitig etabliert sich Venture Debt weiter. Zu den aktivsten Investoren im Segment gehören Realyze Ventures, Vireo Ventures und High-Tech Gründerfonds (HTGF). (blackprint PropTech Report) Mehr über PropTech
Venture Capital
+++ Lesenswert! „Überraschend viele deutsche Risikokapitalgeber legen zum Jahresstart neue Fonds auf. Dazu zählen B2Venture, Ananda Ventures und Carsten Maschmeyer. Das dürfte der Branche Auftrieb geben“ – berichtet das Handelsblatt. In der Tat häufen sich gerade einige Fonds-News. Auf der anderen Seite steht außer Frage, dass einige Investoren derzeit hart kämpfen müssen, ihre Geldspeicher zu füllen. (Handelsblatt) Mehr über Venture Capital
GeneralMind
+++ Mehr Tempo geht kaum! Das Berliner Startup GeneralMind sammelt rund sechs Monate „nach der Aufnahme der Geschäftstätigkeit“ imposante 12 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Lakestar, Leo Capital, Lucid Capital, Heliad und BOOOM. Hinter der Jungfirma stecken insbesondere die ehemaligen Razor Group-Macher Tushar Ahluwalia, Shrestha Chowdhury und Oliver Dlugosch sowie Lennart von Hardenberg, Nishrit Shrivastava und Sergiu Soima. GeneralMind positioniert sich als „KI-Autopilot zur Automatisierung operativer Prozesse in Industrie und Handel“. Der „Autopilot“ der Jungfirma übernimmt bei die „digitale Zettelwirtschaft entlang komplexer Lieferketten, indem er automatisiert manuelle, repetitive Abläufe zwischen E-Mail, Excel und ERP-Systemen autonom ausführt“. Mit dem millionenschweren Investment spielt das Team direkt zum Startup in der Top-Liga der nachwachsenden KI-Superstars des Landes (octonomy, Peec AI und voize) mit. Mehr über GeneralMind
Konux
+++ Zahlencheck! Das Münchner Startup Konux, das in den vergangenen Jahren bereits rund 120 Millionen Euro einsammeln konnte, konnte 2024 nur leicht wachsen. Der Umsatz des 2014 gegründeten Unternehmens, das intelligente Sensorsysteme für Bahnnetze anbietet, stieg laut Jahresabschluss auf 9,5 Millionen Euro (Vorjahr: 7,6 Millionen). „Wirtschaftliche und budgetäre Einschränkungen in der Bahnindustrie mehrerer Kernmärkte sowie Verzögerungen in Verhandlungen führten dazu, dass ein Teil der für 2024 erwarteten Aufträge nicht wie geplant finalisiert werden konnte und sich entsprechend verzögerte“, teilt das Unternehmen mit. Eigentlich peilte das Team ein „Umsatzwachstum von über 100 %“ an. Der Jahresfehlbetrag lag 2024 bei 14.,4 Millionen (Vorjahr: 16,3 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Konux bis Ende 2024 bereits rund 112,4 Millionen. Durchschnittlich beschäftigte Konux 2024 111 Mitarbeitende (Vorjahr: 144). Die Bajuwaren haben somit längst die Kosten im Blick. 2025 rechnete das Team mit rund 20 % Umsatzwachstum und eine „stabile bis rückläufige Entwicklung der operativen Kosten“. Mehr über Konux
Die Höhle der Löwen
+++ Frühe Rückkehr! Die erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) meldet sich bereits am 23. Februar mit neuen Folgen zurück. Die acht neuen Folgen sind immer montags um 20.15 Uhr im Free-TV zu sehen. Auf RTL+ werden sie wieder eine Woche vorher veröffentlicht. Dort ist die erste Folge der neuen Staffel also bereits ab dem 16. Februar abrufbar. Das Löwenrudel besteht wieder aus Frank Thelen, Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl und Janna Ensthaler. Mehr über DHDL
Fundraising
+++ Investoren sind vorsichtig geworden. Und es gibt keine Anzeichen, dass sich das 2026 ändert. Wenn Gründerinnen und Gründer trotzdem Kapital einsammeln wollen, sollten sie die größten Kardinalfehler vermeiden. Mehr im Gastbeitrag von Lucas Römer (Roemer Capital)
Exits
+++ Exit-Time in der deutschen Startup-Szene! Für Schlagzeilen sorgten im vergangenen Jahr insbesondere die millionenschweren Exits von Hornetsecurity, Cognigy, sevdesk, IDnow, Contentserv, Iron, Komoot, Urban Sports Club, Scanbot SDK und Libra. Mehr im Deal-Monitor
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ RobCo erhält 100 Millionen +++ Recare sammelt 37 Millionen ein +++ metergrid bekommt 10 Millionen +++ SEAL Robotics erhält 2,2 Millionen +++ STS Ventures investiert in mozaik +++ Finanzspritze für Service4Charger +++ Thieme kauft VIREED +++ Sword Health kauft Kaia Health. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
Wann Fundraising ohne Umsatz gelingt – und wann nicht
Dein größtes Hindernis zu erfolgreichem Fundraising ist nicht der Fakt, dass du noch keinen Umsatz machst. Denn Umsatz ist nur eine (wenn auch ziemlich eindeutige) Form von Validierung.
Das eigentliche Problem ist die fehlende Klarheit über die Nachfrage, die Investoren zögern lässt, mit Begeisterung ein Ticket bei dir zu zeichnen.
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Im Folgenden habe ich mal in vier beispielhaften Stufen zusammengefasst, was wir auf AddedVal.io üblicherweise bei Startups sehen, die noch keinen Umsatz machen, aber trotzdem auf Investorensuche gehen.
Besonders Foundern auf der untersten Stufe raten wir dann immer, dass sie aus eigener Kraft mindestens eine, besser sogar zwei Stufen höher kommen sollten, bevor sie Investoren aktiv nach Kapital fragen.
Willst du die Härte deines Fundraisings minimieren und die Erfolgswahrscheinlichkeit maximieren? Dann lass uns das mal gemeinsam durchgehen.
Stufe 1: „Fundraising ist unmöglich“
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