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In Win Signature Series Gehäuse: Das Aeon ist ein futuristisches Glas-Objekt


Bei In Wins „Signature“-Gehäusen steht extremes und ungewöhnliches Aussehen im Vordergrund; die Modelle sind nicht nur Hardware-Stauraum, sondern gleichzeitig Kunst- oder Designobjekt. Das zwölfte Modell der exklusiven Serie, das Aeon, ist als vieleckiges, reflektierendes Glas-Gehäuse keine Ausnahme.

In den prosaischen Worten von In Win soll das Aeon ein „mechanisiertes architektonisches Statement“ sein, das „reflektierende Mosaik-Panele“ mit fortschrittlicher Funktionalität verbindet. Ergebnis ist ein riesiges Gehäuse, das in einer Holzkiste verpackt wird.

Aeon draws inspiration from messages sent across time, arriving from a future yet to unfold. From the origin of creation to the future of innovation, architectural design meets intelligent engineering, where every detail balances artistry and performance.

In Win

Wie besonders das Aeon ist, geht aus der offiziellen Produktbeschreibung nur bedingt hervor. Am Sockel des Gehäuses befinden sich etwa ein Display und ein Touchscreen zur Steuerung der Lüfter und Beleuchtungselemente. Wird eine Zugangskarte darübergezogen, öffnet sich das Gehäuse und legt den Mainboard-Tray auf die Seite, schreibt TweakTown anhand einer Live-Demonstration.

In Win Aeon (Bild: In Win)

Außen riesig, innen „klein“

Für ein fast einen Meter tiefes und einen Meter hohes Gehäuse bietet das Aeon im Inneren wenig Platz. Lange Grafikkarten sind möglich, CPU-Kühler aber nur bis zu einer Höhe von 140 Millimetern.

Vorgesehen ist aber ohnehin die Nutzung einer Wasserkühlung wie auf den Produktbildern. Dafür können Radiatoren an Ober- und Unterseite in leicht gekippter Position montiert werden. Die übrigen Seiten bleiben vollständig frei, um den Blick auf die Hardware nicht zu verstellen.

Wo Festplatten platziert werden, geht aus den Bildern nicht hervor, vier 2,5″-Laufwerke passen theoretisch aber hinter die Hauptplatine oder in den Sockel. Am I/O-Panel finden sich zudem je zwei USB-C- und USB-A-Ports sowie HD-Audio. Angesiedelt werden sie an der Oberseite des Aeon.

Preis? Teuer!

Wann das Aeon verfügbar sein wird, ist noch unbekannt, im In-Win-Webshop wird es aktuell noch nicht geführt. Zum Preis lässt sich ebenfalls noch keine Aussage treffen. Nur eines ist klar: Es wird, wie immer in der Serie, teuer. Erwartet werden darf mindestens ein sehr hoher dreistelliger Euro-Betrag. Das wäre für ein Signature-Produkt tatsächlich fast schon günstig in Anbetracht des zehnten Modelles – das Infinite kostete fast 7.000 Euro.



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Jetzt ab 370 Euro: OLED-Monitore sind so günstig wie nie


Jetzt ab 370 Euro: OLED-Monitore sind so günstig wie nie

Bild: Gigabyte

OLED-Monitore werden immer mehr zur Massenware und das macht sich bei den Preisen bemerkbar. Die Marke von 400 Euro wird von den günstigsten Modellen bereits unterboten. Den niedrigsten Preis bietet zur Stunde ein Neuling von Gigabyte: Der GO27Q24 kostet knapp 370 Euro.

Während sich die Preise für RAM, SSDs und HDDs massiv erhöht haben, gibt es sie aber noch, die PC-Komponenten, die günstiger werden. Zumindest gilt das für das Peripherie-Produkt Monitor, denn dort sind die OLED-Monitore jetzt so günstig wie nie zuvor.

Die ersten OLED-Monitore für Spieler sind seit kurzem für weniger als 400 Euro zu haben. Dazu zählen etwa der AOC Q27G4ZDR, der aktuell ab 394 Euro zu haben ist, der Samsung Odyssey OLED G5 G50SF ab 390 Euro und der AOC Q27G41ZDF ab 379 Euro. Die Diagramme zur Preisentwicklung belegen den Trend zu sinkenden Preisen.

Die günstigsten OLED-Monitore kosten keine 400 Euro mehr

Gigabyte legt die Preislatte noch tiefer

Ein neuer Monitor von Gigabyte wird den Mindestpreis nochmals verringern, denn der GO27Q24 wird momentan ab 370 Euro zum Kauf angeboten. Direkt verfügbar ist er zwar noch nicht, doch rufen diesen Preise gleich mehrere Händler auf und nennen ein voraussichtliches Lieferdatum ab dem 5. März 2026.

Wie die genannte Konkurrenz in der Preisklasse unter 400 Euro setzt auch der Gigabyte GO27Q24 auf ein QD-OLED-Panel von Samsung mit 2.560 × 1.440 Pixeln auf rund 27 Zoll Diagonale. Die Bildwiederholrate gibt der Hersteller mit 240 Hz an. Reaktionszeit und Kontrast liegen mit 0,03 ms und 1.500.000:1 auf typisch hohem OLED-Niveau und lassen LCD-Monitore weit hinter sich.

Gigabyte GO27Q24 Gaming Monitor (Bild: Gigabyte)

Zu diesem Preis gibt es zwar noch nicht die jüngste 5. QD-OLED-Generation mit höherer Effizienz und neuem Subpixel-Layout gegen unschöne Farbsäume, allerdings werden Sorgen vor Burn-In durch eine Abdeckung im Rahmen der 3-jährigen Garantie zerstreut.

  • Garantie bei OLED-Monitoren: Welche Hersteller decken auch Burn-in ab?

Auf diesem Preisniveau gibt es allerdings noch keine besondere Ausstattung, sodass etwa die Schnittstellen mit DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0 (WQHD nur bis 144 Hz) nicht dem letzten Stand entsprechen. Auf Ergonomie wird aber nicht verzichtet und so gibt es auch eine Höhenverstellung und Pivot.

Für knapp 30 Euro mehr lohnt eventuell der Blick zum AOC Q27G4ZDR, der zweimal HDMI 2.1, USB 3.0 und eine höhere Spitzenhelligkeit verspricht.

Im ComputerBase-Preisvergleich lassen sich die Eckdaten der aktuell vier günstigsten OLED-Monitore unter 400 Euro direkt miteinander vergleichen.

Mit LCD-Technik wird es noch viel günstiger

Wer auf die Vorzüge der OLED-Technik verzichten kann, findet bei den Monitoren mit LCD-Technik allerdings noch viel günstigere Alternativen. Werden die zahlreichen IPS-Monitore mit 27 Zoll, WQHD und mindestens 240 Hz als Vergleichsbasis herangezogen, dann geht es schon bei 160 Euro los.

Auch hier zeigt sich in letzter Zeit der Trend zu sinkenden Preisen, woran die OLED-Ära sicher nicht ganz unschuldig ist.

Unter dem Strich lässt sich also sagen: In Zeiten der horrenden Speicher- und GPU-Preise sind zumindest Monitore deutlich günstiger geworden. Und vielleicht ist auch im Jahr 2026 der Kauf eines OLED-Monitors für Spieler die bessere Option statt einer neuen Grafikkarte.



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Itch 26.9.0: Itch.io-Client erhält großes Update und neue Funktionen


Itch 26.9.0: Itch.io-Client erhält großes Update und neue Funktionen

Bild: itch.io

Itch hat ein großes Update erhalten, das große Teile des freien Clients für den Kauf und die Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io erneuert. Dabei wurde nicht nur das Basis überarbeitet, die Anwendung erhält zudem auch neue Funktionen.

Itch? Was ist das?

Bei Itch handelt es sich um einen unter der MIT-Lizenz verbreiteten, kostenlosen Client zum Kauf und zur Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io, der sowohl Windows, macOS und Linux unterstützt. Er ergänzt die Funktionen der Website um die Möglichkeit, eigene Spiele bequem zu installieren und automatisch zu aktualisieren sowie Browser-Spiele mithilfe des Clients auch offline spielen zu können.

Die größte Neuerung in der Anwendung selbst stellt der Wechsel von Electron 25 auf Version 40 dar, gleichzeitig wurde die Aktualisierung der esbuild-Ziele auf Node 24 und Chrome 144 vorgenommen. Ebenso führt die neue Version die Unterstützung für komprimierte HTML-Spieldateien (gzip, brotli, .unityweb) ein, die vor der Übertragung an den Client verarbeitet werden, da Protokoll-URLs keine Inhaltskodierung unterstützen.

Linux mit den meisten Neuerungen

Darüber hinaus wurde unter Linux die Sandbox-Funktion verbessert. So wurde unter anderem ein Bubblewrap-Sandbox-Backend mit Isolierung des Benutzernamensraums, einem persistenten Home-Verzeichnis pro Spiel, schreibgeschützten System-Mounts sowie GPU-, Audio- und Display-Passthrough hinzugefügt.

Im Zuge der Aktualisierung wurde zudem ein latpak-Spawn-Sandbox-Backend zum Ausführen von Sandbox-Spielen integriert. Dabei wählt die automatische Erkennung das jeweils beste verfügbare Backend aus: Flatpak-spawn innerhalb von Flatpak, andernfalls Bubblewrap, falls verfügbar, mit Firejail als Fallback.

Unter macOS stellt nun macOS 12 „Monterey“ die älteste unterstützte OS-Iteration dar. Dabei haben die Entwickler die Sandbox-Richtlinienmodi ebenfalls aktualisiert und mit Legacy eine breitere Kompatibilität für problematische Spiele eingeführt. Mittels der Rosetta-2-Unterstützung können nun zudem x86-Spiele sandboxed auf Apple Silicon Macs ausgeführt werden.

Für mehr Komfort soll unter allen Systemen die einheitliche Steuerung der Netzwerkdeaktivierung für alle Sandbox-Backends (Bubblewrap, Flatpak-spawn, Firejail, macOS, Windows) sorgen. Zudem erhält der Client eine strengere Zulassungsliste für Umgebungsvariablen, bei der nur Anzeige-, Audio-, Sitzungs- und itch.io-spezifische Variablen weitergegeben werden, die die vom Benutzer konfigurierbaren Ergänzungen über die Einstellungen beinhalten.

Alle Änderungen und Neuerungen sind den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.

Ab sofort verfügbar

Itch 26.9.0 steht ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • itch

    4,2 Sterne

    itch ist ein optionaler Client für Kauf und Verwaltung von Spielen des Indie-Marktplatzes itch.io.



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ProArt PF120: Auch Asus kann kleine Spaltmaße bei Lüftern


Geringe Spaltmaße zwischen Lüfterblatt und Rahmen sind spätestens seit 2019 und dem Noctua NF-A12x25 im Kommen und nun stellt auch Asus einen Lüfter vor, der geringe Spaltmaße erreicht und Daisy-Chaining darf auch nicht fehlen.

Während Noctua seit letztem Jahr bereits die zweite Generation ihrer Lüfter mit einem geringen Spalt zwischen Lüfterblatt und Rahmen vorstellte, veröffentlicht Asus jetzt mit den Gehäuse-Lüftern der Serie ProArt PF120 in schwarzer sowie weißer Ausführung in diesem Punkt ähnliche Produkte.

Laut Asus sollen die neuen Lüfter bei 3.000 Umdrehungen pro Minute einen statischen Druck von 7,3 mm H₂O und 104,8 cfm erzeugen – was umgerechnet knapp 178 m³/h entspricht. Dabei soll der Lüfter einen Lärmpegel von 39 dB(A) erreichen. Als Leistungsaufnahme gibt Asus hohe 4,8 W Eingangsleistung an.

Asus ProArt PF120: Spaltmaß von 0,5 mm
Asus ProArt PF120: Spaltmaß von 0,5 mm (Bild: Asus)

Die Konkurrenzmodelle von Noctua kommen mit der zweiten Generation auf einen Luftstrom von 107,3 m³/h und einen statischen Druck von 3,14 mmH₂O bei 1.800 Umdrehungen pro Minute. Sie sind demnach stärker als die erste Generation mit 102,1 m³/h und 2,34 mm H₂O bei 2.000 Umdrehungen pro Minute. Allein durch die niedrigere Drehzahl sind die Modelle von Noctua deutlich leiser mit laut Hersteller 22,6 sowie 22,5 dB(A) und benötigen lediglich 1,2 sowie 1,8 Watt.

Kabel mit drei Geschwindigkeitsstufen

Dass die Asus ProArt PF120 mit 3.000 Umdrehungen pro Minute und 39 dB(A) nichts für Silent-Fans sind, ist auch Asus bekannt und entsprechend liegt den Lüftern ein Kabel bei, mit dem die maximale Drehzahl auf 2.200 (Balanced) sowie 1.400 Umdrehungen pro Minute reduziert werden kann. Mit der Reduzierung der Drehzahl nimmt auch die Leistungsfähigkeit der Lüfter entsprechend ab, wie das Diagramm von Asus auch aufzeigt.

ProArt PF120: Leistungsdiagramm
ProArt PF120: Leistungsdiagramm (Bild: Asus)

Der Luftdruck nimmt so von 7,3 auf 3,5 und 1,5 mm H₂O ab, der Luftstrom reduziert sich von 178 m³/h auf 125 sowie 80,5 m³/h ab. Der Schalldruck reduziert sich von 39 db(A) auf 29,7 und 19 dB(A).

Ungewöhnlich ist die Dicke mit 28 mm, die laut Asus jedoch eine hohe Kompatibilität haben soll. Üblicher sind 25 mm, während noch dickere Modelle mit 30 mm in der Regel bei Lüftern mit noch größerem Leistungsversprechen verwendet werden.

Daisy-Chain und der Preis

Schon fast obligatorisch besitzen die neuen Lüfter von Asus auch die Möglichkeit, mehrere Lüfter in Reihe miteinander zu verbinden, sodass mehrere Lüfter nur noch an einem Kabel an das Mainboard oder ein Lüfter-Hub angeschlossen werden müssen.

ProArt PF120: Daisy-Chaining
ProArt PF120: Daisy-Chaining (Bild: Asus)

Der Daisy-Chain-Anschluss soll dabei nicht nur Strom sowie das Lüftersteuersignal weiterleiten, sondern dient auch dazu, dass die Lüfter physisch verbunden werden. Auch hier kommt es zu den üblichen Hinweisen, dass der Aufbau eines Systems dadurch einfacher werden soll und am Ende weniger sichtbare Kabel vorhanden sind.

Die Lüfter wird Asus sowohl in schwarzer als auch weißer Farbe sowie einzeln oder im Dreier-Pack anbieten. Ein einzelner Lüfter kostet dabei 32,90 Euro, das Dreier-Pack kostet 89,90 Euro, was einer Ersparnis von 8,80 € entspricht. Damit bewegen sich die Lüfter von Asus auf einem ähnlichen Preisniveau wie die Konkurrenz von Noctua, die in der ersten Generation aktuell ab 32,49 Euro im Preisvergleich zu finden sind. Die zweite Generation ist mit 33,42 € im günstigsten Angebot minimal teurer.



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