Apps & Mobile Entwicklung
Ist das der beste Black-Friday-Deal zum iPhone 17 Pro?
Habt Ihr schon mit dem Apple iPhone 17 Pro geliebäugelt und auf einen guten Deal am Black Friday gehofft? Dann können wir Euch beruhigen: es gibt ihn! Denn LogiTel bietet gerade eine spannende Tarif-Kombo mit dem Apple-Flaggschiff und einem Unlimited-Tarif – geringe Kosten inklsuive.
Apple-Smartphones zählen nicht wirklich zu den Geräten, die während des Black Fridays günstiger werden. Ihr könnt sicherlich einige Euro sparen, aber echte Deals entstehen dadurch nur bedingt. Anders sieht die Sache aus, wenn Ihr Euch noch einen Tarif dazu schnappt. Soll dieser dann noch am besten mit unendlichen Daten aufwarten und eine optimale Download-Bandbreite bieten, ist auch dieses Angebot schnell bei Kosten von 50 Euro oder mehr im Monat. LogiTel hat jetzt allerdings genau so ein Schnäppchen auf Lager und legt Euch das aktuelle iPhone 17 Pro dazu – für nur 34,99 Euro monatlich. Bestimmte Personen können sogar noch mehr sparen.
Top-Deal von LogiTel – Darum solltet Ihr hier zugreifen
Das Apple iPhone 17 Pro kostet auch jetzt noch mindestens 1.189,90 Euro im Netz – und das für die Variante mit der kleinsten Speicherkonfiguration. Möchtet Ihr nicht ganz so viel Geld auf einmal zahlen, bietet LogItel die optimale Alternative. In Verbindung mit dem „Vodafone Smart Lite“-Aktionstarif sinkt der einmalige Preis nämlich auf 499 Euro.
Der Tarif selbst bietet Euch ein unlimited Datenvolumen, eine maximale Download-Bandbreite von 300 Mbit/s und natürlich das 5G-Netz von Vodafone. Nehmt Ihr zudem Eure alte Rufnummer mit, gibt’s nochmal 100 Euro als Dankeschön. Dadurch entstehen folgende Konditionen:
Apple iPhone 17 Pro (256 GB) im Kosten-Check
- Vodafone Smart Lite
- Apple iPhone 17 Pro (256 GB)
- Unbegrenztes Datenvolumen
- max. 300 Mbit/s
- Mindestlaufzeit von 24 Monaten
- 5G
- Einmalige Gerätekosten: 499,99 Euro
- Sonstige einmalige Kosten: 4,99 Euro (Versand)
- Monatliche Grundgebühr: 34,99 Euro
- Wechselbonus: 100,00 Euro
- Gesamtkosten: 1.244,74 Euro
- Effektive monatliche Tarifkosten: ~ 2,29 €
- Zum Angebot bei LogiTel
Nur noch wenige Tage!
Im Vergleich zwischen den aktuellen Kosten für das Smartphone und denen für das angebotene Tarif-Paket, zahlt Ihr rund 60 Euro drauf, erhaltet dafür jedoch einen Handyvertrag mit unbegrenztem Datenvolumen. Ich lehne mich wohl nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass das ein wirklich gutes Angebot ist.

Denn das iPhone 17 Pro werdet Ihr nicht mit negativen Effektivkosten sehen – im Gegenteil. Häufig liegen diese, die auch als Indikator für solche Deals dienen, deutlich höher. Ihr habt auf einen guten Deal zum Apple-Flaggschiff gewartet? Dann ist jetzt Eure Chance gekommen – allerdings nur noch für sehr kurze Zeit. Seid Ihr Euch noch nicht ganz sicher, empfiehlt sich ein Blick in unserem Test zum iPhone 17 Pro.
Noch ein Hinweis: Die Anschlussgebühr müsst Ihr zuerst entrichten, könnt sie Euch aber in der MeinVodafone-App wieder erstatten lassen. Außerdem können Personen, die bereits das Internetangebot von Vodafone nutzen, von der GigaKombi profitieren. Dadurch sinken die monatlichen Kosten auf 29,99 Euro. Denkt also daran, dies im Bestellprozess anzugeben.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Denkt Ihr, dass es sich lohnt oder ist der Deal noch immer zu teuer? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Apps & Mobile Entwicklung
Chrome 144: Google schließt schwerwiegende Schwachstelle in Browser

Google hat ein Update für Chrome 144 veröffentlicht, das eine mit hohem Gefahrenpotenzial versehene Sicherheitslücke schließt. Nutzer des Browsers werden dazu aufgerufen, das Update so schnell wie möglich einzuspielen.
Chrome schnellstmöglich aktualisieren
Die mit der neuen Version geschlossene Schwachstelle betrifft erneut die JavaScript-Engine V8 des Chrome-Browsers. Über eine Race Condition können Angreifer mithilfe präparierter Webseiten den Speicher manipulieren, was zu einer sogenannten Heap Corruption, also einer Beschädigung des Speichers, führen kann. Damit lässt sich schadhafter Code in die Anwendung einschleusen und dadurch sensible Daten abgreifen oder sogar das System übernehmen.
Wie üblich stellt Google keine weiteren technischen Details bereit – einerseits, um Nutzern ausreichend Zeit für die Installation des Updates zu geben, andererseits, um Angreifern keine zusätzlichen Informationen zu liefern, die sie für Angriffe nutzen könnten. Google empfiehlt ausdrücklich, die Aktualisierung umgehend durchzuführen.
Für Windows und macOS stehen dafür die Versionen 144.0.7559.96/.97 bereit, Linux-Nutzer erhalten hingegen die bereinigte Version 144.0.7559.96. Für Android wird im Play Store Version 144.0.7559.90 angeboten, während iOS-Nutzer Version 144.0.7559.95 im Apple App Store finden. Browser, die auf Chromium basieren – etwa Microsoft Edge –, dürften das Update erfahrungsgemäß in den kommenden Tagen erhalten.
Ab sofort verfügbar
Die neue Chrome-Ausgabe kann bei Desktop-Systemen über die integrierte Update-Funktion eingespielt werden. Alternativ lässt sich die korrigierte Fassung wie gewohnt über den Link am Ende dieser Meldung bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase beziehen.
Downloads
-
2,9 Sterne
Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.
- Version 144.0.7559.96/.97 Deutsch
- Version 145.0.7632.18 Beta Deutsch
- Version 109.0.5414.120 Deutsch
Apps & Mobile Entwicklung
BGM-G31-GPU: „Big Battlemage“ kommt, aber nicht als Arc für Spieler?

Anfang 2025 schon tot geglaubt, schien Intel die Entwicklung einer Grafikkarte mit der großen Battlemage-GPU „BMG-G31“ im weiteren Jahresverlauf wieder aufgenommen zu haben – und kokettierte im September auf Social Media selbst mit einer „Arc B770“. Den Auftakt könnte jetzt aber B70 Pro und B65 Pro machen. Und dann?
Hinweise auf B70 Pro und B65 Pro
Leaker Jayhihn hat auf X die Bezeichnung „B70 Pro“ fallen lassen. Von VideoCardz darauf angesprochen, ob die „G31“-GPU dahinter steckt, lautete seine Antwort „ja“. 32 GB Speicher soll die Grafikkarte bieten.
Der ebenfalls für seine Leak bekannte Account Haze ergänzte: Eine B65 Pro kommt auch.
Startet „Big Battlemage“ also mit den bei Battlemage erst mit deutlicher Verzögerung nachgeschobenen Pro-Modellen?
Kommt Gaming überhaupt noch?
Dass die beiden Pro-Modelle jetzt den Anfang in der Gerüchteküche machen, muss nicht bedeuten, dass Intel mit größeren Arc-B-Series-Grafikkarten erst später oder gar nicht mehr plant. Doch mit Blick auf die explodierenden Speicherpreise dürfte sich die für Intel ohnehin schon komplizierte Platzierung größerer Gaming-Grafikkarten noch weiter verkompliziert haben: Viel Speicher für relativ wenig Geld, so wie es Arc bisher geliefert hat, werden von Tag zu Tag utopischer. Zur CES waren neue Desktop-Grafikkarten – egal ob Pro oder Gaming – kein Thema.
Auf einer Intel Arc Pro für professionelle (KI-)Anwendungen sind die höheren Kosten für viel Speicher hingegen besser zu verstecken respektive auf das Preisschild draufzuschlagen.
-
Ja
-
Nein
Apps & Mobile Entwicklung
Schenker/XMG: Panther Lake ist fast kein Thema wegen großem LPDDR5X

Beim Notebook-Hersteller Schenker, der auch unter der Marke XMG agiert, spielt Intel Panther Lake nach Angaben eines Support-Mitarbeiters vorerst keine große Rolle. Nur einzelne Modelle kämen in Frage, ein breiter Einsatz sei aber nicht geplant. Der Grund dafür sei der große On-Board-RAM in Zeiten der DRAM-Knappheit.
Das erklärte Schenker über den offiziellen Support-Account von XMG/Schenker im ComputerBase-Forum, angeregt durch Fragen aus der Community. „Wir prüfen Panther Lake aktuell nur für einzelne neue Modelle (1-2 Ultrabooks, ggf. auch ein einzelner Gaming-Laptop mit RTX 50). Ein breiter Einsatz ist nicht geplant – die meisten Modelle bleiben vorerst auf den bekannten Plattformen“, heißt es dort.
Kein Modell mit Intels stärkster GPU
In der Reihe XMG Evo sei aktuell gar kein Modell mit Intel Panther Lake geplant. Generell bestehe auch keine Absicht, überhaupt Modelle mit der „12Xe“-Variante der neuen CPU-Familie herauszubringen. Gemeint sind Modelle mit der stärksten Grafikeinheit Arc B390 (Test), die über 12 Xe-Kerne verfügen. Diese Core Ultra X gibt es ausschließlich mit verlötetem LPDDR5X-Speicher, der einen hohen Durchsatz für die iGPU leistet.
Doch genau das ist augenscheinlich das Problem, denn wie der Support-Mitarbeiter ausführt, erschwere der aktuell herrschende Engpass bei DRAM die Einführung neuer Modelle mit großem On-Board-Speicher. Die DRAM-Variante LPDDR5X wird aber sowohl für die besagten Core Ultra X wie auch AMDs APU-Serie Strix Halo zwingend vorausgesetzt.
Panther Lake gibt es aber auch mit DDR5-Modulen
Das erklärt allerdings nicht, warum Schenker allgemein kaum Intel Panther Lake anbieten will. Neben den drei Core Ultra X mit Arc B390 und immer LPDDR5X gibt es ja noch zehn Modelle, die auch mit DDR5-Modulen arbeiten, was zugleich Flexibilität bei der Speichermenge schafft. Hier könnten also Speicherriegel aus dem Vorrat zum Einsatz kommen und müssten nicht zu aktuell horrenden Preisen zugekauft werden.
Allerdings wird Panther Lake im besten Fall mit DDR5 7.200 MT/s kombiniert. Diese schnellen Module sind vielleicht dann doch noch nicht so verbreitet auf Lager wie die langsameren Chips mit 6.400 MT/s, die der Vorgänger maximal unterstützt. Für Panther Lake mit maximal 55 Watt Turbo Power gilt aber weiterhin DDR5-6400 als Maximum, sodass auch dieses Argument gegen die neue Plattform nicht vollumfänglich zählt.
Erste Listungen im Handel
Bereits einige der im Rahmen der CES angekündigten Panther-Lake-Notebooks werden im Preisvergleich aufgeführt. Darunter sind Modelle der Hersteller Acer, Asus, Lenovo und MSI. Bei diesen sind die LPDDR5X-Versionen aber ganz klar in der Überzahl mit derzeit 13 von insgesamt 15 Modellen.
Ab Ende Januar wird die allgemeine Verfügbarkeit erwartet, sodass sich im Februar ein genaueres Bild abzeichnen dürfte.
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 WochenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Entwicklung & Codevor 1 MonatKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenGoogle „Broadwing“: 400-MW-Gaskraftwerk speichert CO₂ tief unter der Erde
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Social Mediavor 1 MonatDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
