Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Ist das der Todesstoß fürs Kino?


Ein Paukenschlag erschüttert derzeit ganz Hollywood: Netflix übernimmt das traditionsreiche Filmstudio Warner Bros. Für insgesamt 82,7 Milliarden US-Dollar hat sich Netflix gegen Konkurrenten wie Paramount durchgesetzt. Was bedeutet das fürs Kino und für uns Film- und Serienfans? Das hier ist meine Meinung!

In einem milliardenschweren Deal krallt sich nun also der Emporkömmling aus dem Silicon Valley eines der Gründungsmitglieder der Traumfabrik. Dieser historische Moment, in dem der Angreifer ein etabliertes Symbol der alten Garde schluckt, markiert vermutlich einen Wendepunkt für die gesamte Unterhaltungsindustrie. Es ist ein Ereignis mit weitreichenden und meiner Meinung nach noch unabsehbaren Konsequenzen.

Noch wissen wir also nicht, ob das sowohl für Kino-Fans als auch Netflix-Abonnent:innen der beste Tag seit dem Kinostart von Casablanca wird – oder das größte Massaker seit der roten Hochzeit.

Die Fakten – Was genau ist passiert?

Der Deal im Detail: Wer kauft was?

In einer der größten Übernahmen der Mediengeschichte kauft Netflix die Film-, TV- und Streaming-Sparte von Warner Bros. Discovery. Der Kaufpreis beläuft sich auf 72 Milliarden US-Dollar Eigenkapital, was einer Gesamtbewertung von 82,7 Milliarden US-Dollar inklusive der übernommenen Schulden entspricht. Aktionäre von Warner Bros. Discovery erhalten pro Aktie ein Angebot von 27,75 US-Dollar, das sich aus einer Mischung aus Bargeld und Netflix-Aktien zusammensetzt.

Durch den Deal gehen einige der wertvollsten Perlen der Unterhaltungswelt in den Besitz von Netflix über. Dazu gehören klassische Warner-Meisterwerke wie „Casablanca“, „Der Zauberer von Oz“ und „Blade Runner“. Netflix sammelt aber auch jüngere Kino-Hits wie „Mad Max: Fury Road“, „Inception“ oder „Dune“ ein.

Das war es aber natürlich längst nicht. Unter Warner-Flagge segelt auch HBO, welches mit HBO Max eigentlich gerade erst in Deutschland an den Start gehen soll. Qualitätsserien wie „The Last of us“ oder „Game of Thrones“ wandern also auch zu Netflix. Man könnte die Liste nahezu endlos weiterführen: Auch weltbekannte Franchises wie das „Harry Potter“-Universum und das gesamte DC-Comics-Portfolio mit Superhelden wie Batman und Superman ist Teil des Deals. Außerdem wären da noch die Spiele-Studios mit Titeln wie „Hogwarts Legacy“ oder die „Batman Arkham“-Reihe.

Wichtig ist aber auch, welche Teile des Konzerns nicht Teil der Übernahme sind. Die Nachrichten- und Sportsender wie CNN, TNT Sports sowie das Discovery-Netzwerk werden vor Abschluss des Deals in ein eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen namens „Discovery Global“ ausgegliedert.

Der Bieterkampf: Ein Hollywood-Krimi

Der Übernahme ging ein wochenlanger Bieterkampf voraus. Die Konkurrenten Paramount und Comcast wurden von Netflix ausgeknipst. Das Angebot von Paramount zielte auf die Übernahme des gesamten Konzerns Warner Bros. Discovery, während der Vorstoß von Netflix gezielter auf die Film-, TV- und Streaming-Sparte ausgerichtet war. Während des Prozesses warf Paramount Warner Bros. übrigens vor, Netflix bevorzugt behandelt zu haben, und versuchte, den Verkauf anzufechten. Am Ende konnte sich jedoch das höhere und strategisch fokussiertere Angebot von Netflix durchsetzen.

Netflix schluckt Warner: Was bedeutet dieser Deal?

Für Netflix ist dieser Kauf ein strategischer Schachzug, um das Wachstum nach dem Erfolg des Vorgehens gegen das Passwort-Teilen weiter zu sichern und die Abhängigkeit von externen Studios drastisch zu reduzieren. Das Ziel ist die Schaffung eines unschlagbaren Content-Angebots durch die Kombination der eigenen, global erfolgreichen Produktionen wie „Stranger Things“ mit der riesigen und historisch bedeutsamen Bibliothek von Warner, die von „Friends“ bis „Casablanca“ reicht.

Ted Sarandos, Co-CEO von Netflix, formulierte die Ambitionen des Unternehmens in einem Statement an die Investoren:

Over the years, we have been known as builders, not buyers … but this is a rare opportunity that’s going to help us achieve our mission to entertain the world, and bring people together through great stories.

Neben der kreativen Vision verfolgt der Deal logischerweise auch klare finanzielle Ziele. Netflix rechnet ab dem dritten Jahr nach Abschluss der Übernahme mit jährlichen Kosteneinsparungen in Höhe von zwei bis drei Milliarden US-Dollar. Außerdem halte ich es für möglich, dass dieser Deal das Potenzial bietet, der zurückgekehrten Film-Piraterie was entgegenzusetzen.

Hollywoods Albtraum: Widerstand und Risiken

Während man im Silicon Valley feiert, löst der Deal in Hollywood massive Ängste aus. Die Kritik konzentriert sich dabei auf drei zentrale Risikobereiche.

Die drohende Gefahr für das Kino

Viele Branchenvertreter befürchten, dass Netflix die Kinoauswertung zukünftiger Warner-Produktionen stark einschränken oder – noch schlimmer – ganz einstellen könnte. Geht mal davon aus, dass das als potenziell finaler Schlag für die bereits angeschlagene Kinobranche gesehen werden dürfte. Der Kinoverband Cinema United bezeichnete den Deal als „beispiellose Bedrohung“. Star-Regisseur James Cameron nannte ihn schlicht eine „Katastrophe“, und der ehemalige WarnerMedia-CEO Jason Kilar erklärte, er könne sich „keinen effektiveren Weg vorstellen, den Wettbewerb in Hollywood zu reduzieren, als WBD an Netflix zu verkaufen“. Als Reaktion auf diese Sorgen hat Netflix zwar versprochen, Warner-Filme weiterhin in die Kinos zu bringen, doch das Misstrauen in der Kreativbranche bleibt groß. Verständlich, wie ich finde.

Was mir hingegen Hoffnung macht, unabhängig von diesem Deal? Ich glaube fest daran, dass es so etwas wie eine kreative Konterrevolution geben wird. Vinylschallplatten werden im gleichen Tempo immer beliebter, wie Streaming-Platzhirsch Spotify an Beliebtheit verliert. Leute können zwar in Sekunden ganze Songs erstellen, aber keine KI kann uns eine echte Konzert-Experience bieten. Genauso denke ich, dass das Kino niemals sterben wird, wenn die Studios lernen, aus dem Kinobesuch wieder richtige Events zu machen.

Der Kampf der Kulturen: HBO vs. Netflix

Im Kern des Deals prallen zwei gegensätzliche Philosophien aufeinander. Auf der einen Seite steht Warner Bros., 1923 von den Gebrüdern Warner gegründet, ein Pionier des Tonfilms („Der Jazzsänger“, 1927) und die Heimat von Legenden wie Humphrey Bogart und Ikonen wie Bugs Bunny. Auf der anderen Seite steht Netflix, ein Unternehmen, das der Technikgläubigkeit des Silicon Valley verpflichtet ist. Ihr wisst schon, diese Philosophie, sich schnell zu bewegen und dabei auch mal etwas kaputtzumachen, um Neues entstehen lassen zu können.

Dieser Kulturkonflikt manifestiert sich am deutlichsten im Vergleich zwischen HBO, der „Edelschmiede“ für High-End-Serien mit jahrelanger Entwicklungszeit, und der auf „Geschwindigkeit und Masse“ ausgerichteten Netflix-Maschinerie. Es bleibt die entscheidende Frage, wie diese Kulturen koexistieren können und ob die kreative Exzellenz von HBO gefährdet ist. Die Ironie dabei ist, dass Netflix-Co-CEO Ted Sarandos einst selbst die Messlatte definierte, als er sagte, das Ziel sei es, „schneller zu HBO zu werden, als HBO zu uns werden kann“.

Die politische Dimension und das Kartellrecht

Der Deal wird unweigerlich auf eine intensive Prüfung durch die Kartellbehörden in den USA und Europa stoßen, da durch ihn ein marktbeherrschender Streaming-Gigant entstehen würde. Netflix argumentiert dagegen, dass eine Kombination seines Dienstes mit HBO Max den Verbraucher:innen zugutekommen würde. Schließlich könnten ja die Kosten für ein gebündeltes Angebot gesenkt werden.

Hinzu kommt eine brisante politische Dimension. Der unterlegene Bieter Paramount, geführt von CEO David Ellison, dem Sohn des Oracle-Gründers und Trump-Vertrauten Larry Ellison, galt als potenzielles Vehikel, um konservativeren Inhalten im als linksliberal geltenden Hollywood mehr Gewicht zu verleihen. So soll sich Trump persönlich bei Paramount eine Fortsetzung der „Rush Hour“-Reihe unter der Regie von Brett Ratner gewünscht haben.

Ein Filmproduzent orakelte bereits, eine Paramount-Übernahme würde eine Welle von Filmen mit „klassischen männlichen Helden, die wieder Ehre und Pflicht hochhielten“ auslösen. Dass nun ausgerechnet das „woke“ Netflix, das auf diversere Inhalte setzt, den Zuschlag erhielt, könnte die Zustimmung der von Trump gesteuerten Behörden zusätzlich erschweren. Stellt Euch also ruhig schon mal auf wütende Trump-Postings auf Truth Social ein.

Fazit: Eine erste Schlacht gewonnen, aber (noch) nicht den ganzen Krieg

Netflix hat sich mit Warner Bros. einen der wertvollsten Schätze Hollywoods gesichert und seine Position als dominierende Kraft in der globalen Unterhaltungsindustrie zementiert. Doch der Weg zur vollständigen Integration ist steinig. Das Unternehmen steht vor gewaltigen Hürden – von den Regulierungsbehörden, die eine Monopolstellung verhindern wollen, bis hin zum erbitterten Widerstand aus der Kreativbranche, die um ihre künstlerische Freiheit und die Zukunft des Kinos fürchtet.

Ich finde diese Entwicklung schon spannend, habe aber auch ein wenig Schiss, dass Netflix es vermasselt. Nach den Entwicklungen der letzten Jahre will ich nicht ausschließen, dass diese Übernahme bedeutet, dass die Qualität sinkt, oder die Preise steigen – oder beides.

Netflix hat die Schlacht um Warner Bros. gewonnen, aber kann es auch den Krieg um die Seele Hollywoods für sich entscheiden (falls es die Kartellbehörden überhaupt so weit kommen lassen)? Der „Game of Screens“ hat vermutlich gerade erst so richtig begonnen.

Wie seht Ihr das denn? Ist das für Euch eine gute Nachricht, weil es dann künftig viel mehr Content unter einem Dach gibt? Oder seht Ihr darin auch eher einen weiteren Sargnagel fürs gute, alte Kino?



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Life is Strange: Reunion: Nächster Teil bringt schon am 27. März Max und Chloe zurück


Schon am 27. März 2026 erscheint mit Life is Strange: Reunion überraschend der nächste Teil der inzwischen elf Jahre alten Spielereihe, wie Publisher Square Enix und Entwickler Deck Nine in einem Livestream bekannt gegeben haben. Als Protagonistin dient diesmal nicht nur Max, sondern auch ihre wiederkehrende Freundin Chloe.

Jetzt ist auch Chloe hella back

Schon Ende 2024 hieß es im Abspann zu Life is Strange: Double Exposure bereits: Max Caulfield wird – wieder – wiederkehren; es werde eine Fortsetzung geben. Das Jahr 2025 über war es dann still, aber jetzt verkündigen Square Enix und Entwickler Deck Nine überraschend: Schon am 27. März 2026 erscheint mit Reunion der nächste Teil der Life-is-Strange-Reihe. Ein erster Trailer zeigt ausgewählte Szenen des Spiels – und Chloe Prize, Max’ Freundin aus dem ersten und die Protagonistin des zweiten Life is Strange, Before the Storm.

Life is Strange: Reunion (Bild: Square Enix)

Und tatsächlich werden in Life is Strange: Reunion beide Charaktere spielbar sein. Aber schlagen sich die Entwickler damit nicht auf die Seite derjenigen Spieler, die im ursprünglichen Life is Strange die Küstenstadt Acadia Bay dem vernichtenden Sturm überlassen haben? Mit einem resoluten „Naja“ beschwichtigt Deck Nine: Im Finale von Life is Strange: Double Exposure hat Max – Achtung, Spoiler – in ihrem Versuch, die Welt zu retten, die beiden Alternativen Zeitlinien zusammengeführt. Somit gibt es jetzt eine Chloe, die Arcadia Bay überlebt hat, sich aber dennoch an ihren Tod auf der Schultoilette der Blackwell Academy erinnern kann.

Zwei Protagonisten, zwei Fähigkeiten

Life is Strange: Reunion werde aber dennoch berücksichtigen, wie sich Spieler damals entschieden haben und darauf etwa mit unterschiedlichen Zwischensequenzen reagieren. Ebenso sollen Spieler im Laufe der Handlung entscheiden können, ob Max und Chloe als Freunde oder Liebhaber zusammenfinden. Und auch spielerisch dominiert das Duett. Die Perspektive soll zwischen Max und Chloe wechseln; beide Charaktere können gesteuert werden, je nach Szene.

Max gewinnt die Fähigkeit aus dem ersten Teil wieder und kann die Zeit zurückdrehen, um im Spielverlauf Dialoge erneut bestreiten zu dürfen oder kleinere Rätsel zu lösen. Dabei sollen Spieler eine direktere Kontrolle über das Rückspulen erhalten und die Fähigkeit häufiger und freier nutzen dürfen. Eine Art automatisches Zurückspulen setzt ein, wo sonst ein „Game Over“ erreicht wäre – damit umschifft das Spiel elegant das sonst nötige Neuladen des letzten automatischen Speicherpunkts. Chloe hingegen soll in Dialogen ihre Schlagfertigkeit als Fähigkeit einsetzen können, wie zuvor in Life is Strange: Before the Storm.

Großes Finale schon Ende März

Inhaltlich dreht sich das neue Life is Strange: Reunion um einen infernalen Brand in der Caledon-Universität, die schon Schauplatz von Double Exposure war. Max könne die Zeit drei Tage zurückdrehen und auf diesem Weg Zeit gewinnen, den Ort aber nicht im Alleingang vor den Flammen bewahren, beschreiben die Entwickler die Handlung.

Neben Chloes Rückkehr ist die zweite Überraschung der Release-Termin: Schon am 27. März 2026 und damit bereits in rund zwei Monaten soll Life is Strange: Reunion für die PlayStation 5, Xbox Series X/S und den PC erscheinen.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Blender 4.5.6 LTS & 4.2.17 LTS: Stabilität bei Versionen mit Langzeit-Support erhöht


Blender 4.5.6 LTS & 4.2.17 LTS: Stabilität bei Versionen mit Langzeit-Support erhöht

Bild: Blender

Nachdem der aktuelle Blender-Hauptzweig mit Version 5.0.1 im Dezember des vergangenen Jahres sein letztes Update erhalten hat, haben nun die Versionen 4.5.6 LTS und 4.2.17 LTS mit Langzeitunterstützung Aktualisierungen erhalten, die in erster Linie der Fehlerbereinigung dienen. Neue Funktionen sind folglich nicht hinzugekommen.

60 Fehlerbehebungen vorgenommen

Die Release Notes der Version 4.5.6 LTS listen die meisten Korrekturen auf. Unter anderem hat der Grease Pencil zahlreiche Fehlerbehebungen erfahren: So konnte die Anwendung beim Einfügen von Strichen abstürzen, wenn das betreffende Objekt keine Materialien besaß. Gleiches galt für das Weightpainting nach „Convert to GP from Mesh“, sofern keine Vertex-Gruppe ausgewählt gewesen ist. Zudem traten vereinzelt Probleme beim Zeichnen auf Oberflächen auf und in bestimmten Situationen verweigerte Lineart komplett den Dienst.

Im Sculpt-Modus konnte es beim Einsatz des 2D-Pinsels zu Abstürzen kommen, wenn „Grab Active Vertex“ aktiviert war. Im Kurven-Sculpt-Modus reagierte das Drücken der Umschalttaste zum vorübergehenden Wechsel auf den Glättungspinsel nicht. Zudem wurde ein Problem behoben, bei dem das Rückgängigmachen von Pinselstrichen im Textur-Paint-Modus erst sichtbar wurde, sobald die Viewport-Kamera bewegt wurde. Auch beim Versuch, den Pose-Pinsel zu verwenden, konnte Blender abstürzen.

Darüber hinaus traten an weiteren Stellen Stabilitätsprobleme auf. So kam es beispielsweise zu Abstürzen beim USD-Import, wenn innerhalb desselben Skelett-Root-Prim doppelte Blend-Shape-Namen vorhanden gewesen sind. Gleiches galt für das Kopieren des Arbeitsbereichs sowie für die Nutzung des Video-Editors mit einer 1055-PNG-Sequenz. Unter Linux konnte das Kopieren in der Steam-Version von Blender zunächst einen Absturz von Steam auslösen, gefolgt von einem Absturz von Blender selbst, wenn versucht wurde, die Anwendung anschließend erneut zu öffnen.

Auch im Zusammenhang mit der Kamerasteuerung kam es zu Fehlern: Das Aktivieren einer Kamera aus der Outliner-Ansicht „Blender File“ konnte die Szenenkamera löschen. Zudem führte die Walk-Navigation in manchen Fällen dazu, dass die EEVEE-Kameraansicht fehlerhaft gerendert wurde. Ebenso war die Vorschau des Asset-Browsers in der Kameraansicht nicht korrekt dargestellt.

Insgesamt führen die Release Notes für Blender 4.5.6 LTS 60 Korrekturen auf.

Korrekturen auch bei Blender 4.2.17 LTS

Die Release Notes des älteren LTS-Zweigs 4.2.17 enthalten weniger Korrekturen, diese fallen jedoch nicht weniger relevant aus. So konnte es vorkommen, dass beim Baking von Animationen Beschränkungen aus verknüpften Dateien entfernt wurden oder dass bei der Erstellung von NlaStrip der Namensparameter unberücksichtigt blieb. In Blender 4.2.16 LTS trat unter bestimmten Umständen das Problem auf, dass Transformationen für verknüpfte Objekte nicht als mit Keyframes versehen angezeigt wurden. Zudem konnte der Grafikeditor geleert werden, wenn „Vorschau-Bereich“ und „Normalisieren“ gleichzeitig aktiviert waren.

Ab sofort verfügbar

Blender 4.5.6 LTS und 4.2.17 LTS stehen ab sofort auf der Website von Blender zum Download bereit. Alternativ können die korrigierten Versionen wie gewohnt auch über den Link am Ende dieser Meldung bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Blender

    4,8 Sterne

    Blender ist ein freies Render-Tool, mit dem man Objekte modellieren, texturieren und animieren kann.

    • Version 4.5.6 LTS Deutsch
    • Version 4.2.17 LTS Deutsch
    • Version 5.0.1 Deutsch



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Dark Perk Ergo & Dark Perk Sym: Erste Mäuse von be quiet! sind für rechte und beide Hände


Dark Perk Ergo & Dark Perk Sym: Erste Mäuse von be quiet! sind für rechte und beide Hände

Bild: be quiet!

be quiet! entlässt zwei High-End-Mäuse für rechte und beide Hände in den Handel. Die beiden schon zur Computex gezeigten Geschwister-Produkte Dark Perk Ergo und Dark Perk Sym starten im Februar mit identischer technischer Basis und ergänzen das noch junge Peripherie-Segment des Unternehmens.

Dass be quiet! Mäuse baut, war im Grunde seit der Einführung von Tastaturen, der Dark Mount und Light Mount (Test), klar. Wer A sagt, muss auch B sagen, beide Geräteklassen gehören bei Herstellern wie zwei Hände eigentlich immer zusammen.

Weniger Silent als sonst

Während die für be quiet! markentypische Silent-Ausrichtung bei den Tastaturen über besondere Taster deutlich hervortritt, werden die Mäuse dezenter auf Ruhe getrimmt. Der Hersteller erklärt in einem Nebensatz lediglich, die verbauten optischen Switches vom Typ Omron D2FP-FN2 würden „ein leises und sanftes Auslösen“ erlauben. Um ausgesprochene Silent-Switches, wie sie etwa Logitech in Büromäusen verbaut, handelt es sich jedoch nicht.

Darüber hinaus verfügen die 55 Gramm schweren Mäuse über einen PixArt-PAW3950-Sensor, dessen Auflösung bei maximal 32.000 dpi liegt. Die Abtastrate erreicht mit maximal 8.000 Hz im kabelgebundenen und kabellosen Modus den üblichen Standard im gehobenen Segment. Kabellos sollen die Mäuse eine Laufzeit von 110 Stunden erreichen. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf den Mikrocontroller Nordic nRF54H20, der energiesparend agieren soll. Das gilt allerdings nur, wenn das Polling bei 1.000 Hz liegt, Angaben für den Maximalwert macht be quiet! nicht. Normalerweise verringert sich die Ausdauer dann erheblich.

Die fünf Tasten sowie Sensor und Beleuchtung lassen sich entweder über die IO Center Software unter Windows oder plattformunabhängig im Browser konfigurieren. Änderungen werden direkt auf den Mäusen gespeichert.

Preis und Varianten

Im Handel starten Dark Perk Ergo und Dark Perk Sym ab dem 3. Februar, die Preisempfehlung liegt für beide Modelle bei rund 110 Euro. Unterschiede liegen nur in der Form. Die Dark Perk Ergo eignet sich aufgrund einer leichten Ausbuchtung nur für die rechte Hand, die Dark Perk Sym durch ihre symmetrische Form für beide Hände.



Source link

Weiterlesen

Beliebt