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Apps & Mobile Entwicklung

Jetzt gibt’s viele extrem gut bewertete Apps gratis


Derzeit können Smartphone-Nutzer viele hervorragend bewertete Anwendungen kostenlos beziehen. Oft mit Bewertungen weit jenseits der 4 von 5 Sternen. Doch das Angebot gilt nur für kurze Zeit. Daher müssen Interessierte schnell zugreifen.

In den beiden App-Stores von Google und Apple, dem Play Store und dem App Store, findet sich eine schier endlose Anzahl von Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.

Kostenlose Pro-Apps (Android)

  • Game Dev Story (3,99 Euro) – Mit 4,7 von 5 Sternen bei fast 80.000 Bewertungen zählt dieses Pixelart-Game zur absoluten Spitzenklasse im Google Play Store. In der Simulation übernehmen Nutzer die Führung eines Videospielstudios und arbeiten darauf hin, den ultimativen Hit zu entwickeln. Dabei steuern sie sämtliche Abläufe selbst. Von den Aufgabenbereichen der Mitarbeitenden bis hin zur Konzeption eigener Konsolen. Ob der nächste Titel scheitert oder zum Kassenschlager wird, liegt ganz in Eurer Verantwortung. (4,7 Sterne, 79.100 Bewertungen)
  • Traffix: Verkehrssimulator (2,39 Euro) – Auch dieses Spiel kann Bestnoten vorweisen. Dieses Mal dreht sich alles um das Thema Straßenverkehr. In der Rolle des Spielers gilt es, Zusammenstöße zu vermeiden und sicherzustellen, dass sämtliche Verkehrsteilnehmer ihr Ziel erreichen. Soll die Ampel auf Rot bleiben oder auf Grün springen? Ihr habt die Wahl. Doch jede Entscheidung kann weitreichende Folgen haben. (4,5 Sterne, 16.600 Bewertungen)
  • Beleuchtungsstärke – Lux Pro (0,19 Euro) – Bei dieser gratis erhältlichen Anwendung handelt es sich um einen Luxmeter, mit dem sich die Beleuchtungsstärke präzise bestimmen lässt. Das mag zunächst unspektakulär klingen, kann sich in der Praxis jedoch als überraschend nützlich erweisen. Zwar kommt ein solches Tool nicht häufig zum Einsatz, doch im Bedarfsfall punktet es deutlich. Es überzeugt durch eine intuitive Bedienung sowie vergleichsweise exakte Messwerte. (4,6 Sterne, 527 Bewertungen)
  • Wasserwaage PRO – Lineal (2,79 Euro) – Eine klassische Wasserwaage leistet in vielen Situationen gute Dienste. Allerdings ist sie meist zu sperrig, um sie jederzeit bequem bei sich zu tragen. Genau hier setzt diese Anwendung an und verwandelt das Smartphone in ein praktisches Messwerkzeug. Allerdings gibt es eine Einschränkung: Die Genauigkeit der angezeigten Werte hängt maßgeblich von der im Gerät verbauten Sensorik ab. (3,7 Sterne, 1.350 Bewertungen)

Gratis Premium-Apps (iOS)

  • The Secret of Crimson Manor (0,99 Euro) – Wer diese Anwendung herunterlädt, taucht in eine Vielzahl fesselnder Mini-Rätsel ein. Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den Wänden des Crimson Manor? Entdeckt es selbst. Zusätzlich überzeugt das Spiel mit ansprechender Grafik, einer unkomplizierten Point-and-Click-Steuerung und zahlreichen unterschiedlichen Schauplätzen, die erkundet werden wollen. (4,3 Sterne, 7 Bewertungen)
  • Tasks Pro: To-Do & Planner (6,99 Euro) – Diese App ist als Organisationstool konzipiert und fällt zwar eher schlicht aus, deckt dabei aber nahezu alle wichtigen Features ab. Dazu zählen unter anderem farbige Kennzeichnungen, frei einstellbare Erinnerungen, eine zentrale Übersicht sowie die Option, Notizen per Sprache aufzunehmen. Gesprochene Inhalte werden automatisch in Text umgewandelt. Zusätzlich überzeugt die Anwendung durch eine klare Struktur und eine leicht verständliche Navigation. (keine Bewertungen)

Gratis-Apps und ihre Fallstricke

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.



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Intel Core 300: 6 Modelle von Wildcat Lake bringen 18A in den Massenmarkt


Intel Core 300: 6 Modelle von Wildcat Lake bringen 18A in den Massenmarkt

Bild: Intel

Nachdem sich zuletzt bereits die Vorzeichen für den baldigen Start verdichteten, sind nun sechs Modelle der neuen Serie Intel Core 300 (ohne Ultra) bekannt geworden. Diese werden die bisher ziemlich teuren Panther-Lake-CPU (Core Ultra 300) breiter in die Masse streuen, die Basis ist aber gleich: Intel 18A.

Schon zur CES 2026 war die CPU ein mehr oder weniger offenes Geheimnis, vor wenigen Wochen zeigte MSI bereits erste Notebooks. Dass die darin verbauten Prozessoren längst bei allen OEMs und Herstellern bekannt sind, liegt folglich auf der Hand. Also war es auch nur eine Frage der Zeit, bis diese an die Öffentlichkeit gelangen. Nun ist dieser Punkt erreicht.

Dass es jedoch gleich sechs Modelle geben wird, überrascht dann doch. So groß sind die Unterschiede letztlich gar nicht beziehungsweise können sie gar nicht sein, denn aus einem 2P+4LPE-Design lassen sich eigentlich nicht viele Varianten erstellen.

Intel Core 300 alias Wildcat Lake
Intel Core 300 alias Wildcat Lake (Bild: X)

Fünf der sechs Modelle werden auf die volle Kernanzahl setzen, lediglich der kleinste Core 3 304 wird ein 1P+4LPE-Design – aber alle werden 6 MByte L3-Cache nutzen können. Die Unterschiede bei den jeweiligen Taktraten für die CPU-Kerne, aber auch die Grafikeinheit sind minimal, Leistungsunterschiede bei den fünf Core 5 und Core 7 wohl nur in der Theorie vorhanden – das zeigt die Erfahrung im Notebookbereich.

Die Besonderheit bei Wildcat Lake ist, dass auch die Xe-Cores in dem CPU-Tile auf die Intel-18A-Fertigung setzen, nur der IO-Die ist separat in TSMC N6 gefertigt. Bei Panther Lake gibt es stets einen separaten GPU-Tile, der mit 12 Xe-Cores von TSMC, der mit 4 Xe-Cores stammt von Intel. Für Intel Foundry ist der Chip wichtig, da man hiermit zeigen kann und muss, dass man bei hoher Ausbeute kostengünstig ein Produkt für die Masse in modernster Fertigung produzieren kann. Davon könnten zukünftige Aufträge externer Kundschaft abhängen.

Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake
Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake (Bild: X)



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Für kleinere Zen-6-Epyc-CPUs: AMDs neuer Sockel SP8 besitzt 5.572 Kontaktflächen


Für kleinere Zen-6-Epyc-CPUs: AMDs neuer Sockel SP8 besitzt 5.572 Kontaktflächen

Bild: AMD

AMDs nächste großen Zen-6-Epyc-Prozessoren der Familie Venice sitzen im neuen Sockel SP7. Darunter wird es wie üblich aber auch eine Nummer kleiner zugehen, der passende Sockel ist SP8. Die beiden neuen Sockel folgen dabei dem Muster der aktuell genutzten Sockel SP5 und SP6.

SP7 und SP8 ersetzen SP5 und SP6

Mehrere Einträge bei verschiedenen Ausrüstern offenbaren AMDs neuen Sockel SP8, wie InstLatX64 entdeckt hat.

AMDs neuer Sockel SP8
AMDs neuer Sockel SP8 (Bild: Avnet)
AMDs neuer Sockel SP7
AMDs neuer Sockel SP7 (Bild: Avnet)

Dieser wird demnach 5.572 Kontaktflächen nutzen, klar weniger als der Sockel SP7 mit 7.536 Kontaktflächen. Beide zusammen ersetzen Sockel SP5 mit 6.096 Kontakten und Sockel SP6 mit 4.844 Auflageflächen im LGA-Format.

Mehr Bandbreite dank MRDIMM

Laut bisherigen Gerüchten wird nur der neue Sockel SP7 16 Speicherkanäle unterstützen, der für Workstation-Aufgaben (Stichwort Threadripper) gedachte kleinere Sockel SP8 wird bei 8 Kanälen bleiben – schon deshalb braucht es viel weniger Pins.

In beiden Fällen wird aber aller Voraussicht nach eine viel höhere Speichergeschwindigkeit von bis zu 12.800 MT/s bei Nutzung von MRDIMM umgesetzt. Gegenüber dem aktuell genutzten Standard von maximal DDR5-6400 entspricht dies im Sockel SP8 einer Verdoppelung der Bandbreite, im Sockel SP7 gegenüber dem Sockel SP5 kommt noch mehr Bandbreite hinzu, da 16 statt 12 Speicherkanäle verfügbar sind.

Auch im Sockel SP8 mit Dual-Die

Auch die Epyc/Threadripper-Prozessoren im Sockel SP8 sollen dabei auf das Dual-IO-Die-Design setzen, das AMD zu Beginn des Jahres erstmals auf der Bühne gezeigt hat.

Lisa Su zeigt Venice auf der Bühne
Lisa Su zeigt Venice auf der Bühne

Im Sockel SP8 bedeutet das gemäß Gerüchten ebenfalls sehr viele zur Verfügung stehende PCIe-Lanes und mehr. AMD hatte zuletzt auch PCIe 6.0 als Standard für die neuen Server-Prozessoren bestätigt, zuvor hatten Gerüchte das schon benannt.

AMD Venice-Plattform auf Sockel SP8 (Bild: Baidu)

Traditionell sind die Gerüchte wenige Monate vor dem Start schon sehr genau, da viele dieser Chips bereits bei OEMs zur Qualifizierung im Einsatz sind. Erwartet wird die offizielle Vorstellung im Sommer dieses Jahres. Der Fokus liegt dann aber erst einmal auf den größten Venice-CPUs im Sockel SP7, um das AMD Helios Rack bestücken zu können, welches ab Q3/2026 ausgeliefert werden und AMD einen größeren Anteil am KI-Markt sichern soll.

AMD Helios Rack mit Redakteur
AMD Helios Rack mit Redakteur



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CB-Funk-Podcast #163: Fabian beim Beamen, DLSS MFG 6× und 50 Jahre Apple


CB-Funk-Podcast #163: Fabian beim Beamen, DLSS MFG 6× und 50 Jahre Apple

Fabian ist zurück aus New York und berichtet im Podcast aus erster Hand, wie es sich angefühlt hat, „3D-Videotelefonie“ über HP Dimension mit Google Beam zu führen. Auch über seinen Abstecher zu Intels neuen Arc Pro „Big Battlemage“ gibt es etwas zu erzählen. Daheim in Berlin hat Wolfgang derweil Nvidia DLSS MFG 6× getestet.

CB-Funk: Die einhundertdreiundsechzigste Episode

Die großen Themen des dieswöchigen CB-Funk-Podcasts sind damit gesetzt. Im Anschluss zum DLSS-Update mit Dynamic MFG gibt es außerdem überraschend noch Auto Shader Compiling – ein neues Feature in der Nvidia App (Beta) und nicht alle nur für RTX-50-Grafikkarten.

Zum Ende heißt es: Happy Birthday, Apple! 50 Jahre wird der Konzern heute alt. Jan und Fabian blicken gemeinsam auf ihre Apple-Historie zurück, sinnieren über Flops, Enttäuschungen und „Skandale“. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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