Digital Business & Startups
+++ Konvo +++ The Icon League +++ Mario Götze +++ Toyota Invention Partners +++ Woven Capital +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: Konvo +++ The Icon League-Investment: HV Capital wird sportlich +++ Fußball-Weltmeister Mario Götze tätigte bereits über 70 Startup-Investments +++ Autokonzern Toyota investiert 1,5 Milliarden in Startups +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 3. November).
#STARTUPLAND (Nur noch 2 Tage)

FOMO? Absolutely. This is where it all happens – Startupland.
+++ Der Countdown läuft: Am Mittwoch (5. November) findet unsere zweite STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Sichere Dir jetzt Dein Ticket
#STARTUPTICKER
Konvo
+++ Die Jungfirma Konvo ist unser Startup der Woche! Das Berliner Startup, von Guillem Oliva und Scott Kapelewski gegründet, bringt sich als “Conversational AI platform” für E-Commerce-Marken in Stellung. “Konvo helps eCommerce brands turn customer conversations into conversions, with AI Agents that automate support, boost sales, and drive retention”, heißt es zum Konzept. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar
The Icon League
+++ Ein unerwartetes Investment: Der Münchner Investor HV Capital und Co. investieren 15 Millionen Euro in The Icon League. Hinter dem Kölner Unternehmen, 2023 gegründet, verbirgt sich eine Hallenfußball-Liga bei der immer 5-gegen-5 gespielt wird. Dabei setzt die Kleinfeldliga auf ein “Franchisemodell nach dem Vorbild der NBA und anderer US-Profiligen”. 14 Teams agieren dabei “als Franchises mit eigenen Marken, Sponsoren und Communities”. Neben HV Capital sind auch Jürgen Klopp, Thomas Hagedorn, Luigi Berlusconi, Roman Kirsch und Christophe Maire bei The Icon League investiert. Gründet wurde das Unternehmen von 360Media (Volker Struth, Sascha Breese und Marlene Lufen), dem deutschen Rapper Bausa, dem Streamer Elias Nerlich sowie Fußball-Weltmeister Toni Kross. HV Capital hält nun rund 18 % am Unternehmen. David Fischer, bisher Partner bei HV Capital, wirkt künftig als The Icon League-Chef. SportsTech ist derzeit extrem angesagt! PadelCity sammelte kürzlich 5 Millionen ein. Wettbewerber Mitte konnte 3,5 Millionen einsammeln. Mehr über The Icon League
Mario Götze
+++ Sportliche Investmentmaschine! Unter den ehemaligen und aktiven Fußballspielern, die in Startups investieren, sticht Fußball-Weltmeister Mario Götze (Borussia Dortmund, FC Bayern München, PSV Eindhoven, Eintracht Frankfurt) heraus. In den vergangenen Jahren investierte der Mittelfeldspieler bereits in über 70 Startups und in mehr als 20 VCs. Zu den letzten bekannten Investments des Promi-Investors gehören revel8, Performula und Daisytuner. revel8 aus Berlin, 2024 gegründet, entwickelt eine “KI-native Plattform für Cybersecurity Awareness”. Das Kölner HealthTech Performula, 2023 gegründet, setzt auf “hyper-personalisierte Nahrungsergänzung für leistungsorientierte Menschen”. Daisytuner aus Darmstadt, 2024 gegründet, möchte Programmierteams beim Tuning ihres Codes helfen. Und an Unternehmen wie Lanch, Xaver, Sanity Group, PowerUs, Comstruct, Metergrid, Qualifyze, Root, Codesphere und Parloa ist Götze beteiligt. Auch wenn der Super Angel in der Regel nur wenige Anteile an den jeweiligen Unternehmen hält (meist nicht mehr als 0,5 %), eine Sammlung, die sich nicht verstecken muss. Mehr über den Super Angel Mario Götze
Toyota Invention Partners
+++ Eine ganz große Nummer! Der japanische Autokonzern Toyota stellt insgesamt 1,5 Milliarden US-Dollar für Startup-Investments zu Verfügung. Auf den neuen Early Stage-Investor Toyota Invention Partners (TIP) entfallen dabei 670 Millionen Dollar. Zudem legt der Autokonzern den zweiten Funds des Growth-Investors Woven Capital (800 Millionen Dollar) auf. Seit 2021 investierte Woven Capital in 18 Unternehmen. Darunter Compredict aus Darmstadt. Hinter dem Unternehmen, 2016 gegründet, verbirgt sich eine Softwarelösung, die es Automobilherstellern ermöglicht, “das Design, die Nutzung und die Wartung von Fahrzeugen zu optimieren und gleichzeitig den Kunden durch neue Funktionen und geringere Kosten einen Mehrwert zu bieten”. Woven Capital hielt zuletzt rund 20 % an Compredict. Bis Ende 2024 flossen rund 23 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Compredict
Dyno
+++ Gründeralltag – gibt es das überhaupt? Marc Karkossa, Gründer des Offenburger InsurTechs Dyno, startet seinen Tag morgens um 7 Uhr im Gym und läuft danach ins Büro. Nach der Arbeit schaltet er am liebsten beim Fußball in seinem Dorfverein ab. Mehr über Dyno
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ IBM übernimmt Cloud-Unternehmen Txture +++ Evertrace kauft nach Whisper AI nun auch das Deal Sourcing-Startup Morphais +++ IBB Ventures investiert in HealthTech Omria. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
5 neue Startups: foom, Colibri, Marble Imaging, Donnerstag.ai, YOUL
#Brandneu
Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: foom, Colibri, Marble Imaging, Donnerstag.ai und YOUL.

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.
foom
Das GreenTech foom aus Berlin, von den tausendkind-Gründerinnen Anike von Gagern und Kathrin Weiß an den Start gebracht, kümmert sich um die Bearbeitung von Bioabfällen. „Natürlich vorkommende Mikroorganismen können Bioabfälle unter geeigneten Bedingungen mit Enzymen aufschließen und für sich selbst zum Wachstum nutzbar machen“, heißt es zum Konzept.
Colibri
Colibri aus Mittweida, von Jork Leonhardt, Steffen Kux und Simon Jentzsch auf die Beine gestellt, entwickelt eine „Deep-Tech-Verifikationstechnologie“. „Unsere stateless Client-Technologie ermöglicht es Smartphones, Browsern, Backends und IoT-Hardware, Blockchain-Daten lokal zu prüfen – ohne Synchronisation, ohne Cloud-Abhängigkeiten, ohne zentrale Infrastruktur“, erklärt die Jungfirma.
Marble Imaging
Beim NewsSpace-Startup Marble Imaging aus Bremen, von Robert Hook, Gopika Suresh und Alexander Epp gegründet, dreht sich alles um Erdbeobachtung. „Marble bietet bereits jetzt KI-gestützte Objekterkennung, Gelände- und Befahrbarkeitsbewertungen sowie Analysen im Bereich Küstenschutz an“, teilt das Team mit.
Donnerstag.ai
Hinter Donnerstag.ai aus Frankfurt am Main, von Barbaros Özbugutu und Volkan Özkan ins Leben gerufen, steckt eine KI-basierte Plattform für das Forderungsmanagement von Lieferanten. Das System der Jungfirma „verbindet Daten aus ERP-, Leistungs- und Bankensystemen, erkennt Abweichungen in Echtzeit und gleicht Tausende von Transaktionen automatisch ab“.
YOUL
Die Jungfirma YOUL aus Kraftisried macht Schluss mit komplizierter Speichertechnik, indem sie modernste Plug-and-Play-Speichertechnologie anbietet. „Der Stromspeicher schaut schick aus und kann ganz einfach eingesteckt werden. Ein Elektriker ist nicht notwendig“, erklärt das von Norbert Baumann aus der Taufe gehobene Unternehmen.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
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Im Winter steht man da und weiß nicht, ob der Bus kommt
Der Frust mit dem ÖPNV entsteht oft direkt an der Haltestelle. Aber eine Lösung wäre einfach und technisch nicht mal aufwendig.
Der Winter ist keine gute Zeit für den ÖPNV. Das Problem ist aber nicht allein die Witterung, sondern bei vielen Verkehrsverbünden der Mangel an Information über den Verbleib des Verkehrsmittels. Wenn man Glück hat, gibt es an den Haltestellen eine Anzeige, wann der nächste Bus kommt. Doch Echtzeitangaben in einer App sind weiter eine Seltenheit. Dabei wäre eine Positionsanzeige gerade im Winter wichtig. Denn wer will schon gerne eine Viertelstunde lang an der Haltestelle frieren.
Das ist leider Alltag im öffentlichen Nahverkehr. Und genau hier müsste Digitalisierung funktionieren. Wenn jemand genervt wartet, Termine hat oder Anschlüsse erreichen muss, sind solche Informationen kein Komfort, sondern ein Grund dafür, den ÖPNV nicht zu nutzen.
Es mangelt nicht an Daten
Dabei ist Echtzeit im ÖPNV kein Zukunftsthema. In Berlin und Brandenburg lassen sich Busse und Bahnen oft recht präzise verfolgen. In diesem Jahr soll das auch über eine App möglich werden. Auch andere Städte und Verbünde liefern brauchbare Live-Daten an ihre Apps oder an Drittdienste. Wer dort unterwegs ist, weiß zumindest, ob sich das Warten noch lohnt. Das Problem ist also nicht die Technik. Das Problem ist, dass es nicht selbstverständlich ist.
Die Gründe für den Mangel sind vielfältig. Es gibt Hunderte Anbieter, die alle unterschiedliche Betreiber, Leitstellen, IT-Systeme und Verträge mit Dienstleistern haben. Jeder Bus weiß, wo er ist, jede Leitstelle sieht die Position genau. Aber dieses Wissen kommt häufig nicht dort an, wo es gebraucht wird: beim Fahrgast.
Und dann die Zuständigkeiten: Der Betreiber sammelt Daten. Der Verbund betreibt die App. Der Bund baut übergreifende Plattformen. Die Länder formulieren Regeln. Am Ende ergibt sich, wie so oft, ein Sammelsurium von Vorgaben und Zuständigkeiten. Und wer die Kosten übernimmt, ist wieder eine andere Frage.
Doch bei den Echtzeitangaben entscheidet sich durchaus, ob die Bevölkerung den Nahverkehr als zuverlässig oder unzuverlässig empfindet. Genau dort aber entscheidet sich, ob Digitalisierung Vertrauen schafft – oder Frust.
Kunden suchen Vertrauen
Der RMV aus Frankfurt (Main) hat in seiner „Roadmap Fahrgastinformation“ (pdf) seine Nutzer gefragt, welche Wirkung Echtzeitinformationen haben. Die Umfrage zeigte, dass die Kundenzufriedenheit mit Fahrgastinformation deutlich leidet, wenn Informationen (v. a. bei Störungen/Verspätungen) nicht zuverlässig sind, und viele Fahrgäste Informationen vor Ort suchen. Das ist genau das Setting, in dem Haltestellenanzeigen wirken. Und dem sich auch entscheidet, wie Nutzer die Zuverlässigkeit des ÖPNV bewerten.
Andere Studien haben gezeigt, dass es nicht allein die Wartezeit ist, die Kunden von der Nutzung des ÖPNV zurückhält, sondern die fehlenden Informationen. Man wartet durchaus gerne ein paar Minuten, wenn man weiß, dass die angezeigte Ankunftszeit auch stimmt.
Wir reden permanent über Verkehrswende. Über neue Fahrzeuge, neue Antriebe, neue Zielgruppen. Aber wir behandeln Information immer noch wie einen Zusatz. Dabei ist sie die Grundlage für den ÖPNV. Wer morgens nicht weiß, ob der Bus kommt, fährt beim nächsten Mal Auto. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Planbarkeit.
Es mangelt am Willen
So entsteht eine paradoxe Lage: Wir investieren Milliarden in Mobilität und scheitern an der banalsten Frage des Alltags: Kommt mein Bus und vor allem: Wann kommt er? Das ist kein Sensor- oder Softwareproblem. Es ist vor allem ein Mentalitätsproblem und ein Zeichen dafür, wie wichtig wir den Service im Nahverkehr bewerten.
Denn ein Land, das in Echtzeit Börsenkurse, Wetterradar und Lieferdienste verfolgt, sollte auch in Echtzeit wissen, wo seine Busse sind. Dass es das nicht flächendeckend tut, ist keine technische Panne. Es ist ein politisches und administratives Versäumnis.
Digital Business & Startups
+++ Ficus +++ Enpal +++ Aleph Alpha +++ Baller League +++ Kununu +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: Jan Dzulko (everphone) +++ Startup der Woche: Ficus +++ Enpal wächst auf 1 Milliarde Umsatz +++ Aleph Alpha: Bosch steigt aus +++ Baller League spiet nicht mehr in Deutschland +++ Kununu-Verkauf ist geplatzt +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 2. Februar).
#STARTUPLAND

If you live and breathe startups – STARTUPLAND is your event
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Live im STARTUPLAND: Jan Dzulko (everphone)

+++ Das Berliner Startup everphone, 2016 vom ehemaligen Check24-Vorstand Jan Dzulko gegründet, wollte sich zunächst als „Rundum-Sorglos-Club“ für Smartphone-Besitzer etablieren. Inzwischen ist everphone ein Anbieter für Firmen-Smartphones. Zuletzt flossen rund 270 Millionen Euro (Fremd- und Eigenkapital) in everphone. 2024 wirtschaftete das Team bei rund 100 Millionen Umsatz erstmals profitabel. Dzuolkos Thema im STARTUPLAND: Profitabilität statt Hypergrowth – was wir gelernt haben.
#STARTUPTICKER
Ficus
+++ Die Jungfirma Ficus, von Benjamin Pochhammer und Mario Elstner gegründe, ist unser Startup der Woche! Das HealthTech aus Berlin möchte sich als „KI-Plattform für die Rehabilitation“ etablieren. Die Software des Startups „automatisiert zentrale Prozesse, reduziert administrativen Aufwand und schafft mehr Zeit für die Patient:innenversorgung“, teilt das Team mit. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar
Enpal
+++ Zahlencheck! Das Berliner GreenTech-Unicorn Enpal schafft zum ersten Mal die Umsatzmilliarde. „Das Unternehmen betreut inzwischen mehr als 115.000 Haushalte in Deutschland und Italien. Der Umsatz des operativen Teilkonzerns stieg im Vergleich zum Vorjahr um 25 % auf einen Rekordwert von mehr als 1,1 Milliarden Euro (2024: 890 Millionen Euro)“, teilt das Unternehmen mit. Zudem erzielte Enpal, 2017 gegründet, „erstmals in seiner Geschichte über ein Geschäftsjahr hinweg einen positiven Free Cashflow im operativen Teilkonzern“. Das Unternehmen, einst mit „PV-Anlagen im Abonnement“ bekannt geworden, positioniert sich inzwischen als „integrierte Lösung aus Solaranlage, Batteriespeicher, Wallbox, Smart Meter und Wärmepumpe“. Auch der Enpal-Ableger metrify smart metering konnte nach Firmenangaben 2025 um 70 % wachsen. Für das laufende Jahr plant Enpal „ein profitables Wachstum im deutlich zweistelligen Prozentbereich“. Investoren wie TPG Rise Climate, Westly Group und Activate Capital investierten in den vergangenen Jahren rund 800 Millionen in Enpal. Die letzte bekannte Bewertung lag bei 2,3 Milliarden Euro. Mehr über Enpal
Aleph Alpha
+++ Schon wieder eine Wasserstandsmeldung zu Aleph Alpha! Bosch Ventures, der Investmentarm des Industrieriesen Bosch, verkauft seine Aleph Alpha-Anteile an die Schwarz-Gruppe. Bosch begründet den Ausstieg gegenüber dem Manager Magazin mit mangelnder Relevanz des Startups für das eigene Geschäft. Bosch Ventures stieg 2023 beim einstigen KI-Hoffnungsträger Aleph Alpha ein. Der Geldgeber hielt zuletzt 6 % am Unternehmen. (Manager Magazin) Mehr über Aleph Alpha
Baller League
+++ Der Hype hielt nicht lang! Zwei Jahre nach dem Start wird die Baller League, die von EQT Ventures unterstützt wird, in Deutschland eingestellt. Das Unternehmen selbst spricht offiziell von einer Pause. „Der operative Fokus liege auf anderen Märkten. In Großbritannien ist gerade erst die zweite Saison zu Ende gegangen, in den USA plant man einen Start“, heißt es bei DWDL. Die Baller League, 2024 von Mats Hummels, Lukas Podolski, Thomas de Buhr und Co. gegründet, setzt auf dynamischen Hallenfußball auf einem Kleinfeld. Zur Konkurrenz gehört vor allem The Icon League. Hinter dem Kölner Unternehmen, 2023 gegründet, verbirgt sich eine Hallenfußball-Liga bei der immer 5-gegen-5 gespielt wird. Der Münchner Investor HV Capital und Co. investierten zuletzt 15 Millionen Euro in The Icon League. (DWDL) Mehr über The Icon League
Kununu
+++ Verkauf geplatzt! In den vergangenen Monaten versuchte das Medienunternehmen Burda die Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu zu verkaufen. Als Verkaufspreis waren wohl rund 500 Millionen Euro angepeilt. Das hat – wie erwartet – nicht geklappt. Der Verkauf ist laut Handelsblatt „vorerst gescheitert“. (Handelsblatt) Mehr über Kununu
Voyager Ventures
+++ „Wir gehen davon aus, dass Deutschland in den kommenden Jahren deutlich aktiver wird“, sagt Sara Sclarsic, Gründerin und General Partner beim Valley-Investor Voyager Ventures. „Insbesondere München entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen Startup-Standort.“ Mehr über Voyager Ventures
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ PropTech PLAN4 sammelt 4 Millionen ein +++ STS Ventures investiert in Video-Startup mozaik +++ Finanzspritze für Service4Charger +++ Baumarktkette OBI übernimmt PropTech 42watt. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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