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Apps & Mobile Entwicklung

Lara Croft kehrt zurück, Might & Magic, und mehr!


Es ist wieder die Zeit der Woche, in der wir die beiden beliebtesten App-Stores auf dem Markt durchforsten und herausfinden, welche Spiele und Apps es wert sind, auf eurem Smartphone installiert zu werden. Ihr werdet eine viel jüngere (und grünere) Lara Croft in ihrem eigenen Mobil-Auftritt finden, neben anderen Spielen und Produktivitäts-Apps, die sicherlich einen Platz auf eurem Gerät verdienen.

Wenn ihr die vergangenen Empfehlungen noch nicht ausprobiert haben, sollten Sie das unbedingt nachholen. Ansonsten können wir uns gleich auf alle fünf Empfehlungen stürzen. Es handelt sich um Apps, die sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store zu finden sind.

Grabräuber

Wow, ein Konsolenspiel auf einem Smartphone? Wie weit hat sich die Technik entwickelt? Das ist ein komplettes, kompromissloses Erlebnis – es gibt keine seltsamen, nur für Mobilgeräte geeigneten Abkürzungen oder fehlende Levels – und legt die Messlatte dafür, wie eine „Triple-A“-Portierung in meiner Handfläche aussehen sollte, wirklich hoch. Ich bin begeistert, denn ich habe das Spiel immer noch auf meinem Gaming-Laptop.

Die Benutzeroberfläche ist überraschend gut gestaltet, denn Touchscreen-Spiele neigen dazu, unübersichtliche Bedienelemente zu haben. Sie ist jedoch in hohem Maße anpassbar und sehr reaktionsschnell. Ich würde immer noch empfehlen, einen physischen Controller zu verwenden, aber die virtuelle Steuerung lässt sich ebenfalls gut nutzen. Tasten, die gerade nicht benötigt werden, werden einfach ausgeblendet. So kann man die cineastischen Ansichten der Insel genießen, ohne dass ein riesiger Joystick die Sicht versperrte.

Die Darstellung ist einfach unglaublich: Die Beleuchtung und die Charaktermodelle sehen fast so gut aus, wie ich sie vom großen Bildschirm in Erinnerung habe. Die Geschichte ist immer noch so fesselnd wie eh und je, und die Entwicklung, die Lara von einer verängstigten Überlebenden zu einer abgehärteten Entdeckerin durchmacht, ist einfach spitzenmäßig. Natürlich solltet ihr euer Handy häufig aufladen, denn dieses Spiel saugt den Akku schnell leer. Denkt auch daran, genügend Speicherplatz auf eurem Handy zu haben, da das Game eine ganze Menge davon beansprucht.

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Lasst euch nicht vom Preis abschrecken. Euch erwartet eine ausgefeilte, düstere und atmosphärisch dichte Reise, die beweist, dass Mobile Gaming auch mit großen Titeln umgehen kann, wenn es richtig gemacht wird. Wenn du diese Version von Laras Geschichte noch nie gespielt hast, oder wenn du einfach nur einen Nostalgietrip mit besserer Grafik suchst, kann ich dir dieses Spiel nur empfehlen.

Tavern Tale

Ich bin immer neugierig auf Spiele, die ein spannendes Abenteuer mit ein wenig Management verbinden. Es scheint, dass Tavern Tale genau den richtigen Punkt getroffen hat. Die Prämisse ist eigentlich ziemlich cool – die ganze Welt wurde von einer Hexe in einen mysteriösen Würfel gestopft, und meine winzige Taverne ist der einzige sichere Zufluchtsort. In letzter Zeit ist es mein „Chill-out“-Spiel, bei dem ich ein paar gefährliche Pfade im Würfel erkunde und mich dann in die Wärme des Kamins zurückziehe, um mich neu zu sammeln.

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Die Benutzeroberfläche ist genau das, was ich von einem modernen „gemütlichen“ RPG erwarte – sie ist bunt, auf eine niedliche 3D-Art etwas klobig und wirklich einfach zu navigieren. Ich finde es toll, dass die Taverne als zentraler Anlaufpunkt dient, so dass sie sich weniger wie ein Menü anfühlt, sondern eher wie eine Heimatbasis, in der ich mich tatsächlich gerne aufhalte.

Auf dem Schlachtfeld ist die Steuerung sehr reaktionsschnell, was eine Erleichterung ist, denn obwohl es sich um ein „gemütliches“ Spiel handelt, können die Roguelike-Kämpfe überraschend schnell werden. Es ist eine der seltenen mobilen Benutzeroberflächen, bei denen man nicht das Gefühl hat, dass sie den Bildschirm mit einer Million winziger Grafiken vollstopfen, was das ganze Erlebnis viel eindringlicher macht.

Ich weiß, dass ich süchtig bin, wenn ich jedes Mal, wenn ich das Spiel gestartet habe, das Gefühl hatte, „nur noch eine Runde“ zu spielen. Das Game schafft es, das normalerweise stressige Roguelike-Genre in eine warme, düstere Fantasy-Decke zu hüllen, so dass ich immer wieder zurückkehren wollte.

Might & Magic Fates TCG

Ich muss sagen, dass ich als langjähriger Fan des Might & Magic-Universums sowohl aufgeregt als auch ein wenig skeptisch war, als ich hörte, dass Ubisoft ein neues Kartenspiel herausbringen würde. Als ich es spielte, fand ich, dass es für einen mobilen Titel eine überraschend tiefgehende Erfahrung ist. In der Tat ist es perfekt, um eine schnelle Partie zu spielen, egal ob ich unterwegs bin oder einfach nur auf der Couch liege. Es fühlte sich wie ein echter Versuch an, die klassische High-Fantasy-Erzählung in ein modernes, wettbewerbsorientiertes Kartenspielformat zu bringen.

Die Benutzeroberfläche ist für mich einer der Höhepunkte; sie ist schlank, ausgefeilt und sieht genauso aus, wie ein erstklassiger 2026-Titel aussehen muss. Alles, vom Deckbau-Bildschirm bis zum eigentlichen Schlachtfeld, fühlt sich sehr „High-Fantasy“ an, mit leuchtenden Runenrändern und flüssigen Animationen, die mein Handy nicht überhitzen. Mir gefällt sehr, wie intuitiv die Karteninteraktionen sind – einfach ziehen und ablegen, und die visuelle Rückmeldung ist gelungen und erfolgt prompt.

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Dieser Titel hat meine Sehnsucht nach einem strategischen Kartenspiel mit viel Hintergrundwissen für unterwegs definitiv gestillt. Es handelt sich nicht nur um ein einfaches Spin-Off, sondern um eine gut durchdachte Ergänzung der Reihe, die das Ausgangsmaterial respektiert und gleichzeitig für neue Spieler zugänglich ist. Jeder, der auf Spiele wie Hearthstone oder Magic: The Gathering steht und etwas mit mehr klassischem RPG-Feeling sucht, wird hier einen geeigneten Kandidaten finden.

Pixel-Lesezeichen

Ich muss zugeben, dass ich eine Art digitaler Hamster bin, wenn es um interessante Artikel und zufällige Videos geht, es war aber immer schwierig, sie alle zu organisieren. Seit kurzem verwende ich Pixel Bookmarks auf meinem Handy, und es ist wirklich ein frischer Wind im Vergleich zu den unordentlichen, eingebauten Lesezeichenordnern, die die meisten Browser bieten.

Pixel Bookmarks wird als moderner Link-Manager vermarktet und bisher wurde es dem Hype gerecht. Denn es ist der zentrale „Warteraum“ für alles, was ich später lesen oder ansehen möchte. Das erste, was mich beeindruckt hat, war die Benutzeroberfläche; sie verwendet die saubere Material-You-Designsprache, wodurch sich alles sehr glatt und nativ anfühlt.

Ich erhalte einen Überblick über visuelle Miniaturansichten und Untertitel, damit ich mich daran erinnern kann, warum ich einen Link überhaupt gespeichert habe. Das Navigieren durch die App ist ein Kinderspiel. Sie ist flott und nicht mit unnötigen Menüs überladen. Ich schätze es sehr, dass ich zwischen einer visuellen Kartenansicht und einer kompakteren Liste wechseln kann, je nachdem, wie tief ich in die Materie eindringen möchte.

Verwalten und organisieren Sie Ihre Lesezeichen auf bunte Art und Weise.

Letztendlich ist Pixel Bookmarks eine der Anwendungen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie brauche, bis ich sie tatsächlich benutzt habe. Es ist der perfekte Mittelweg für alle, die Tools wie Notion zu komplex finden, aber Standard-Browser-Lesezeichen für zu primitiv halten.

BNESIM

Ich habe viel Zeit damit verbracht, nach dem perfekten Reisebegleiter zu suchen, mit dem ich ohne teure Roaming-Gebühren in Verbindung bleiben kann, wenn ich ins Ausland fahre. Schließlich habe ich mich entschlossen, BNESIM auszuprobieren. Da es sowohl im Play Store als auch im App Store erhältlich ist, war der Einstieg sehr einfach. Ich bin wirklich beeindruckt, wie viel hier in eine einzige App gepackt wurde – es geht nicht nur um Daten, sondern es ist, als hätte ich einen globalen Telekommunikationsknotenpunkt in meiner Tasche. Egal, ob ich grenzüberschreitend unterwegs bin oder nur eine Backup-Leitung zu Hause benötige, offenbar wurde an alles gedacht, was ein moderner Nomade braucht.

Die Benutzeroberfläche erweist sich als überraschend schlank und modern, was ich von einer Telekom-App nicht erwartet hätte. Das Navigieren durch die verschiedenen Abschnitte, um Daten zu kaufen oder eine virtuelle Nummer einzurichten, ist ziemlich intuitiv, und ich hatte nicht das Gefühl, in Menüs zu ertrinken. Die App ist so übersichtlich, dass es nur ein paar Fingertipps braucht, um mein Guthaben abzurufen oder meine eSIM aufzuladen. Die Einrichtung des Kontos war eine schmerzlose Angelegenheit, was eine gute Sache ist.

Was die Vorteile angeht, so ist die Flexibilität der größte Pluspunkt. Ich finde es toll, dass die Datentarife nicht auslaufen – für jemanden wie mich, der nicht jeden Monat verreist, ist das ein echter Vorteil. Außerdem ist der Zugriff auf virtuelle Nummern aus über 100 Ländern eine tolle Sache, um auch unterwegs erreichbar zu bleiben. Auf der anderen Seite kann die schiere Anzahl der Optionen anfangs ein wenig überwältigend sein, wenn man nur einen schnellen Datentarif möchte. Ich empfand die „KI“-Funktionen eher als „aufgesetzt“ denn als wesentliche Tools. Aber es macht trotzdem Spaß, mit ihnen zu spielen.

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Insgesamt hat sich BNESIM definitiv einen Platz auf meiner „Must-have“-Reiseliste verdient. Es nimmt mir den Stress, jedes Mal, wenn ich in einem neuen Land lande, eine lokale SIM-Karte zu finden. Und die Tatsache, dass es so nahtlos mit iPhone und Android-Geräten funktioniert, ist ein großer Bonus.



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Software und Dienste: Wie sehr seid ihr von Big Tech abhängig?


In der heutigen Sonntagsfrage geht es um die technologische Abhängigkeit von großen US-amerikanischen Konzernen – sei es bei Diensten, Software oder auch Hardware. Zumindest in den ersten beiden Kategorien gewinnen europäische oder quelloffene Alternativen an Popularität – aber auch im Forum auf ComputerBase?

Abhängigkeit birgt Risiken

In den vergangenen Jahren haben sich geopolitische Spannungen verschärft und Handels­konflikte und Export­beschränkungen zugenommen. Währenddessen ist die wirtschaftliche und infrastrukturelle Macht von Big Tech weiter gewachsen. Betriebssysteme, Cloud-Dienste, KI-Modelle, Streaming und soziale Netzwerke liegen in der Hand einer kleinen Gruppe global dominanter Akteure. Eben jene oligarchischen Strukturen sind gleichzeitig treibende Kraft ­feudalistischer Visionen und obendrein finanziell mit den faschistischen Ambitionen der USA verwurzelt. Vor diesem Hintergrund stellt sich zunehmend die Frage: Ist eine technologische Abhängigkeit nicht mehr nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein politisches Risiko?

Mögliche europäische Alternativen zu gängiger US-Software
Mögliche europäische Alternativen zu gängiger US-Software (Bild: lukakopajtic)

Eine potenzielle Lösung findet sich in Initiativen und Communitys, die ihre Abhängigkeit von US-amerikanischen Unternehmen reduzieren und verstärkt auf europäische Produkte und Anbieter sowie Open-Source-Lösungen setzen möchten. Aber was bei Online-Diensten und Apps gut funktionieren kann wird bei Systemsoftware bereits schwierig und bei Hardware schier unmöglich.

Nichts­destoweniger widmet sich die heutige Sonntagsfrage genau diesem Thema: Seht ihr persönlich eine Notwendigkeit, amerikanischen Technologieriesen zu entsagen – und falls ja, welche Alternativen nutzt ihr stattdessen? Los geht es mit einer Bestandsaufnahme. Produkte und Dienstleistungen welcher der nachfolgend genannten US-Konzerne habt ihr in Verwendung?

Produkte oder Dienste welcher dieser US-Konzerne nutzt du aktuell?
  • Adobe

  • Alphabet (u.a. Google, YouTube, Android)

  • Amazon

  • AMD

  • Apple

  • Intel

  • Meta (u.a. Facebook, Instagram, WhatsApp)

  • Microsoft (Windows, OneDrive, Teams etc.)

  • Netflix

  • Nvidia

  • OpenAI

  • PayPal

  • Reddit

  • Valve (Steam)

  • X (Twitter)

  • Zoom

  • Nichts aus dieser Liste trifft zu

Bereitet euch eine Abhängigkeit von US-Unternehmen Sorgen?

Und bereitet euch eine eventuelle Abhängigkeit von einem oder mehreren dieser oder weiterer Konzerne Sorgen?

Machst du dir bei deiner Techniknutzung Gedanken über Abhängigkeiten von Big Tech bzw. den USA?
  • Ja, primär wegen der Marktmacht großer Tech-Konzerne.

  • Ja, primär wegen der geopolitischen Abhängigkeit von den USA.

  • Ja, wegen beidem gleichermaßen.

  • Na ja – ich sehe das Thema, aber wirklich Sorgen mache ich mir da nicht.

  • Nein, gar nicht. Ich halte die Debatte gänzlich für überzogen.

(Wo) baut ihr aktiv Abhängigkeiten ab?

Falls dem so ist, habt ihr vielleicht selbst schon damit begonnen, eure Abhängigkeit von US-amerikanischen Technologie­konzernen zu reduzieren?

Hast du bereits aktiv versucht, deine Abhängigkeit von Big Tech bzw. den USA zu reduzieren?
  • Ja, ich habe bereits mehrere Programme und Dienste aus meinem Technik-Alltag ersetzt.

  • Ja, ich achte bei neuen Routinen und Systemen darauf, habe aber an bisherigen Abläufen eher nichts geändert.

  • Na ja, ich informiere mich hin und wieder und halte die Augen geöffnet, habe aber noch (fast) nichts umgesetzt.

  • Nein, bisher nicht – aber eigentlich sollte und wollte ich das mal machen.

  • Nein – und ich beabsichtige das derzeit auch nicht.

  • Nein, im Gegenteil: Ich habe bewusst entschieden, dass Funktionalität für mich wichtiger ist als Herkunft und Abhängigkeit.

Und in welchen Kategorien arbeitet ihr gegebenenfalls daran?

In welchen Bereichen hast du Software oder Dienste bereits weg von Big Tech gewechselt?

Gerne könnt ihr im Forum näher darauf eingehen, welche Wechsel ihr bereits vollzogen habt und wie gut das für euren Anwendungsfall funktioniert.

Bei welchen konkreten Softwares oder Diensten hast du bereits von einem Big-Tech- bzw. USA-Produkt zu einer Alternative gewechselt?

Die Redaktion freut sich auf eure Kommentare!

Eure Gründe und Kriterien für oder gegen den Wechsel

Die politische Motivation für den Abkehr von Big Tech wurde in der Einleitung bereits angerissen. Schnell lassen sich aber weitere Gründe finden, die für einen Wechsel zu alternativen Anbietern sprechen – sei es bei den Kosten oder wegen des Datenschutzes. Welche Gründe sind für euch persönlich relevant?

Falls du aktuell Abhängigkeiten reduzierst oder das vor hast, welche Gründe wiegen besonders schwer?
  • Datenschutz und -souveränität

  • Politische Situation in den USA

  • Geopolitische Risiken im Allgemeinen

  • Ablehnung von Big-Tech-Oligopolen

  • Wirtschaftliche Souveränität Europas

  • Open-Source-Überzeugung

  • Persönliche Unabhängigkeit von Ökosystemen

  • Technisches Interesse und Experimentierfreude

  • Kosten und Vermeidung von Abo-Modellen

  • Andere Gründe, siehe meinen Kommentar im Forum

Anschließend sei gefragt, welche Kriterien eine mögliche Alternative erfüllen muss, damit ihr einen Wechsel in Betracht zieht.

Eine valide Alternative muss für dich zwingend …
  • … funktional zur Big-Tech-Lösung mindestens ebenbürtig sein.

  • … mindestens denselben Komfort bieten.

  • … nicht zu Big Tech gehören.

  • … außerhalb der USA sitzen.

  • … in Europa sitzen.

  • … Open Source sein.

  • … ggf. EU-Hosting garantieren.

  • … ggf. selbst hostbar sein.

  • … DSGVO-konform sein.

  • … kein Abo-Modell erzwingen.

  • … ein anderes Kriterium erfüllen, siehe meinen Kommentar im Forum.

Zuletzt geht es darum, welche Gründe für euch gegen einen Wechsel zu kleineren oder europäischen Anbietern spricht.

Welche Gründe sprechen für dich gegen den Wechsel zu Alternativen?
  • Es gibt einfach nicht in jedem Bereich Alternativen, die bei der Funktionalität und den Features ebenbürtig sind.

  • Selbst nach einem vollumfänglichen Wechsel hätte ich mit Alternativen im Alltag ggf. nicht den Komfort der Big-Tech-Lösungen.

  • Ich bin zu sehr in einem Ökosystem verankert, ggf. mit Familie oder Freunden.

  • Es fehlen Schnittstellen oder die Kompatibilität zu meinen bestehenden Workflows.

  • Ich traue kleineren Anbietern wirtschaftlich nicht langfristig.

  • Meine Hardware impliziert die Nutzung von amerikanischen Diensten und Software.

  • Ich habe bereits zu stark und langfristig in Lizenzen oder Hardware investiert.

  • Ich habe keine Lust oder Zeit, mich damit auseinanderzusetzen.

  • Ich glaube nicht daran, dass mir ein Wechsel zu (europäischen) Alternativen im Zweifelsfall eine höhere Sicherheit bieten kann.

  • Ich sehe schlicht und ergreifend für mich persönlich keine Notwendigkeit.

  • Es gibt andere bzw. weitere Gründe, siehe meinen Kommentar im Forum.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Mechanische Tastatur unter 40 Euro: Dieser Deal loht sich


Muss es auf Eurem Schreibtisch nicht immer blinken, sind minimalistische Tastaturen sicherlich genau nach Eurem Geschmack. Eine der interessantesten bietet Cherry mit der KC 200 MX. Diese kostet bei MediaMarkt jetzt 55 Prozent weniger und fällt somit sogar unter 40 Euro.

Mechanische Tastaturen haben einen unvergleichlichen Klang. Vor allem Gamer lieben es, auf den Tasten zu klimpern, die ein optimales haptisches Feedback liefern. Allerdings sind sie auch im Home Office sehr beliebt, da sie ein wenig das Gefühl einer Schreibmaschine vermitteln. Dass solche Geräte nicht immer teuer sein müssen, zeigt Hersteller Cherry bereits seit einigen Jahren. Jetzt gibt es die minimalistische Variante ohne LED und Schnickschnack zum Bestpreis bei MediaMarkt.

Cherry KC 200 MX: Mechanische Tastatur zum kleinen Preis

Der Hersteller hat mit der KC 200 MX eine klassische, minimalistische Tastatur auf den Markt gebracht, die vor allem mit ihrem starken Preis-Leistungs-Verhältnis punktet. Zum Einsatz kommen hier nämlich die MX Silent Red Switches von Cherry, die auch in anderen Tastaturen ihren Platz finden. Hierbei handelt es sich um sehr leise, lineare Schalter mit einem gedämpften Geräuschprofil, was zu einer guten Haptik und einem weicheren Tippgefühl führt. Die kabelgebundene Tastatur nutzt zudem das klassische QWERTZ-Layout und lässt Euch über zusätzliche Funktionstasten auch die Lautstärke wiedergegebener Dateien justieren.

Darum ist das MediaMarkt-Angebot spannend

Die kabelgebundene Tastatur kostet Euch laut UVP 89,99 Euro in der angebotenen weißen Version. Jetzt reduziert MediaMarkt diesen Preis jedoch deutlich, wodurch Ihr nur noch 39,99 Euro für die Cherry KC 200 MX zahlt. Das entspricht dem bisherigen Tiefpreis für die Tastatur. Ein Preisvergleich zeigt, dass das nächstbeste Angebot aktuell bei Galaxus erhältlich ist, Ihr hier jedoch 58,62 Euro zahlen dürft. Seid Ihr auf der Suche nach einer neuen mechanischen Tastatur und benötigt weder LED noch unzählige Makro-Tasten, seid Ihr mit dem Cherry-Modell sehr gut bedient. Vor allem dann, wenn sie keine 40 Euro mehr kostet.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist die Cherry-Tastatur interessant für Euch oder muss es ein Bluetooth-Modell sein? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Mähroboter mit Trimmer: Ecovacs zeigt absurde Innovation


Wer einen Mähroboter kennt, weiß, wovon die Rede ist: Der Rasen selbst sieht nach dem Mähen meist ordentlich aus, doch an den Kanten bleiben oft ungleichmäßige Stellen oder unsaubere Ränder zurück. Bei vielen Geräten endet die Automatisierung genau hier.

Ecovacs packt das alte Ärgernis bei Mährobotern jetzt einfach mal an. Mit der neuen GOAT‑Generation kommen Rasenroboter, die nicht nur das Gras schneiden, sondern sich auch selbst um den größten Nerv‑Faktor kümmern, den man bisher mit solchen Geräten hatte.

Mähroboter mit Trimmer: Ecovacs zeigt die Lösung

Auf einem Event in Barcelona hat Ecovacs unter anderem seine neue GOAT‑Generation von Mährobotern vorgestellt. Optisch ähneln die Modelle zunächst den Vorgängern, doch die eigentliche Innovation steckt an der Unterseite: Viele Geräte sind nun mit einem integrierten Trimmer ausgestattet.

Damit macht Ecovacs klar, dass es nicht mehr nur ums Rasenmähen geht. Dank des sogenannten TruEdge‑Trimmers können die Roboter jetzt auch Rasenkanten sauber nacharbeiten. Ein Problem, das bisher bei vielen Mährobotern ungelöst war. So soll das Gesamtbild des Rasens rundum gepflegt sein, ohne dass Ihr selbst Hand anlegen müsst.

Ein weißer Ecovacs-Mähroboter
Der neue Ecovacs-Mähroboter Bildquelle: Ecovacs

Bei der Vorführung konnten wir live beobachten, wie der Trimmer arbeitet. Bevor er loslegt, muss er in der Ecovacs-Home-App aktiviert werden. Sobald er eingeschaltet ist, macht er sich mit einem lauten Geräusch bemerkbar, das man von klassischen Trimmern kennt.

Der Roboter fährt dann automatisch die zuvor in der App markierte Stelle an und schneidet dort den Rasen. Und das Ergebnis wirkt erstaunlich sauber und gleichmäßig. Keine Sorge um Hauswände oder andere Begrenzungen: Durch eine seitliche Bürste erkennt der Roboter zuverlässig, wann das Ende der Gartenfläche erreicht ist, und sorgt dafür, dass nichts beschädigt wird.

Welche Modelle haben den integrierten Trimmer?

Das Einsteigermodell GOAT O600 RTK kommt noch ohne integrierten Trimmer. Ab dem GOAT O1200 Lidar Pro gehört der Trimmer jedoch zur Standardausstattung. Dieses Modell richtet sich an mittelgroße Gärten und punktet zusätzlich mit 360‑Grad‑Lidar‑Navigation sowie 3D‑Hinderniserkennung, damit der Roboter sich besonders präzise und sicher im Garten bewegt.

Die Rückseite eines Ecovacs-Mähroboters
So sieht die Technik der neuen Ecovacs-Mähroboter aus Bildquelle: Ecovacs

Auch bei den größeren Modellen GOAT A1600 Lidar Pro und GOAT A3000 Lidar Pro ist der Trimmer mit an Bord. In den Lidar‑Pro‑Varianten arbeitet der Trimmer eng mit der Navigation zusammen: Kanten werden exakt erkannt, die Route passend geplant und die Ränder systematisch abgefahren. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiger Schnitt bis an den Rand, ohne die typischen Grasstreifen, die sonst oft stehenbleiben.

Gerade Gärten mit vielen Beeten, Wegen oder Terrassen profitieren davon enorm. Der Trimmer verringert den Pflegeaufwand deutlich und erhöht den Automatisierungsgrad. So wird der Garten nicht nur gemäht, sondern wirklich komplett gepflegt.



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