Digital Business & Startups
Mein erstes Gehalt: „Hatte schlechtes Gewissen“
In unserer Reihe zeigen Gründerinnen und Gründer, wann sie sich ihr erstes Gehalt ausgezahlt haben, wie hoch es war – und warum sie genau diesen Zeitpunkt ausgewählt haben. Hier erzählt: Dr. Vivien Karl, Gründerin des gleichnamigen Femtech-Startups.
Vivien Karl spricht in den sozialen Medien offen über Intimbeschwerden, bricht Tabus rund um Intimpflege und nennt ihr Startup selbstbewusst „Muschicreme Business“.
Als Apothekerin und Doktorandin entwickelte sie nachts im Hinterzimmer ihre erste eigene Intimcreme, nachdem Kundinnen immer wieder nach besseren Produkten fragten. Aus dieser Arbeit heraus gründete sie 2021 gemeinsam mit ihrer Co-Founderin Julia Huhnholz das Startup Dr. Vivien Karl.
Lest auch
Heute, 2025, führt Karl gemeinsam mit Huhnholz ein Berliner Team von zwölf Mitarbeitenden und bietet mittlerweile mehr als acht Intimpflegeprodukte an – vom SOS-Spray bis zum Vaginalpilz-Schnelltest.
Hier erzählt sie von ihrem ersten Gründer-Gehalt, wann und wie viel sie sich ausgezahlt hat, und, wie sie die Höhe des Gehaltes mit ihrer Co-Founderin festgelegt hat.
Gründerszene: Wann hast du dir zum ersten Mal ein Gehalt aus deinem Unternehmen gezahlt – und wie hoch war es damals?
Digital Business & Startups
Ein starkes Signal für den Bedarf im Markt
#Interview
Die Hamburger Jungfirma smatch setzt auf einen Marktplatz für überschüssige Mode. Investoren wie Transition, 42Cap und 10x Founders investierten bereits rund 10 Millionen in das Startup, das 2022 gegründet wurde. Derzeit arbeiten 20 Mitarbeitende für smatch.

Die Hamburger Jungfirma smatch setzt auf einen Marktplatz für überschüssige Mode. Investoren wie Transition, 42Cap und 10x Founders investierten bereits rund 10 Millionen in das Startup, das 2022 gegründet wurde. Derzeit arbeiten 20 Mitarbeitende für smatch.
Das Hamburger Startup smatch, 2022 von Max Groberg und Hans-Martin Vetter gegründet, positioniert sich als B2B-Marktplatz, der „globale Modemarken und Einzelhändler verbindet, um unverkaufte Bestände schnell, diskret und profitabel zu handeln“.
Der englische Investor Transition, 42Cap und 10x Founders sowie Noel Kinder, Nigel Griffiths und Achim Berg investierten zuletzt 7,3 Millionen Euro in die Jungfirma. Zuvor flossen rund 2,5 Millionen in das Unternehmen – unter anderem von 42Cap, Green Generation Fund und 10X Founders.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Hans-Martin Vetter einmal ganz ausführlich über den Stand der Dinge in seinem Unternehmen.
Wie würdest Du Deiner Großmutter smatch erklären?
Überproduktion ist ein grundlegendes Problem der Modeindustrie: Modeartikel werden meist viele Monate vor dem Verkaufsstart produziert. Da sich jedoch nur schwer vorhersagen lässt, was Konsumenten in einigen Monaten genau kaufen wollen, führt dieser Zeitversatz zu erheblicher Planungsunsicherheit für Marken und Händler. Deren bisherige Antwort auf die Unsicherheit? Überproduktion – also „von allem etwas mehr“. Allein in Europa führt das dazu, dass Modebestände im Wert von jährlich 300 Mrd. Euro entweder nur mit erheblichen Discounts verkauft werden oder vollständig unverkauft bleiben. Dieses „etwas mehr“ hat sich – sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch – zu einem ernsthaften Problem entwickelt. smatch steht für stock – englisch für Bestand – match. Wir bauen einen B2B-Marktplatz für den Handel mit diesen Beständen im Modebereich. Global tätig, nutzen wir künstliche Intelligenz, um für jedes Produkt effizient immer wieder die passenden Geschäftspartner zusammenzubringen.
War dies von Anfang an Euer Konzept?
Wir waren von Anfang an überzeugt, dass ein effizienter Marktplatz der richtige Ansatz ist, ein derart komplexes, globales Problem at scale zu adressieren. Seit dem Start in 2023 dürfen wir jedoch sehr viel dazulernen: über die verschiedenen Bedürfnisse der Marktteilnehmer, kulturellen Unterschiede, administrativen Hürden des grenzüberschreitenden Handels bis hin zu rechtlichen Veränderungen. Seit 2024 ist klar: Die EU verbietet mit der Ecodesign Guideline die Zerstörung unverkaufter Neuware im Modebereich. Veränderung im Umgang mit Überbeständen ist daher Pflicht – wir iterieren unser Modell fortlaufend, um dafür die beste Lösung im Markt anzubieten.
Wie hat sich smatch seit der Gründung entwickelt?
Wir sind mittlerweile 20 Mitarbeiter:innen und konnten dieses Jahr einen achtstelligen Marktplatzumsatz verzeichnen. Das freut uns sehr – im Vergleich zum Vorjahr konnten wir uns verzehnfachen. Für uns ist das ein starkes Signal für den Bedarf im Markt und eine große Motivation, mit smatch einen signifikanten Hebel auf den nachhaltigen Wandel in der Modeindustrie zu haben.
Zuletzt konntet Ihr Millionen einsammeln. Wie seid Ihr mit Euren Investor:innen in Kontakt gekommen?
42Cap wurde uns von einem unserer Business Angels aufgrund der starken Commerce-Tech-Expertise empfohlen. Niemand hat wahrscheinlich ein spannenderes Netzwerk als das Team von 10x Founders. Transition und GGF wurden uns als Experten und „contrarian thinkers“ im Nachhaltigkeitsbereich empfohlen. Uns war es wichtig, auf den jeweiligen Dimensionen echte Experten für smatch zu finden.
Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?
So einiges. Wir arbeiten global. Zoll- und Logistikthemen sind, in für uns neuen Ländern, immer wieder zu Beginn herausfordernd. Ich erinnere mich gut an die Frage vom Zoll, was unsere „EORI Nummer“ sei. Wir schauten uns im Team gegenseitig an und legten mit der Recherche los, was EORI ist und wie wir diese Nummer bekommen. Auch wenn wir früher schon im Modebereich gearbeitet haben – wir denken mit smatch vieles neu. Fehler gehören bei schnellem Wachstum dazu.
Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?
Einfache Antwort: Beim Team. Wir sind mega stolz, dass sich unsere Kolleg:innen dafür entschieden haben, bei smatch ihre Zeit zu investieren. Wir sind in der glücklichen Lage, durch unsere Arbeit großen positiven wirtschaftlichen und ökologischen Impact zu erzielen. Das motiviert viele Mitarbeiter:innen doppelt – so wie Max und mich auch.
Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Baut nicht für Hype Cycles, sondern aus Überzeugung.
Wo steht smatch in einem Jahr?
An erster Stelle für Modemarken und -händler, die ihr Lager in Umsatz drehen möchten, schnell überschüssige Ware verkaufen oder kurzfristig einkaufen möchten.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): smatch
Digital Business & Startups
Ein Wochenende ohne Schlaf: Zu Besuch bei einem AI-Hackathon in Berlin
Minus fünf Grad draußen. Beschlagene Scheiben drinnen. Im Eingangsbereich des Delta Campus in Berlin-Neukölln drängen sich junge Menschen mit Laptops unter dem Arm. Niemand wartet freiwillig in der Kälte. Drinnen geht es um etwas anderes: 36 Stunden Zeit, kaum Schlaf – und die Hoffnung, dass aus einer Idee mehr wird als nur Code.
Noch ist keine Zeile programmiert – aber die Gespräche im Raum verraten: Der AI-Hackathon im Delta Campus Berlin hat begonnen. Stimmen überlagern sich, Namen und Linkedin-Profile werden ausgetauscht.
Die Menge verteilt sich schließlich auf der Fläche: Runde Tische, lange Gruppentafeln, Sofa-Ecken mit tiefen Kissen – die Location für die nächsten 36 Stunden.
Laptops klappen auf, Kabel werden gesucht, Jacken über Stuhllehnen gehängt. In der offenen Küche ist ein Frühstücksbuffet aufgebaut: Croissants türmen sich in Körben. Weitere Gespräche entstehen zwischen zwei Schlucken Kaffee: Wer kann was? Immer wieder wandern Blicke durch den Raum, auf der Suche nach möglichen Mitstreitern. Kleine Grüppchen bilden sich, lösen sich auf und finden sich neu.
600 Bewerbungen für ursprünglich 90 Plätze haben die Veranstalter erreicht. Unter denen, die es geschafft haben, sind Ingenieure, Programmierer, Studenten, Startup-Gründer und die, die es werden wollen. Sie kommen nicht nur aus ganz Deutschland an diesem Wochenende nach Berlin, sondern teils aus London, Brasilien oder sind Teilnehmer von Erasmus-Programmen. Deshalb wird wie so üblich Englisch gesprochen.
Lest auch
Von den 105 Teilnehmenden sind nur knapp zehn Frauen dabei – ein Ungleichgewicht, das auffällt, ohne ausgesprochen zu werden. Aber typisch für die Tech-Szene in Berlin, wie Organisator Bela Wiertz von Tech Europe sagt.
Viele der Teilnehmenden kennen sich bereits – sind Freunde, Kommilitonen, Co-Gründer oder haben sich auf anderen Hackathons kennengelernt.
Klare Spielregeln
Um 10.30 Uhr startet dann die Agenda: Die Sponsoren stellen sich vor und Organisator Bela Wiertz erklärt die Spielregeln des AI-Hackathons:
- Es dürfen bis zu fünf Menschen ein Team bilden, aber auch Einzelkämpfer sind erlaubt.
- Es muss ein neues Projekt gestartet werden. Das Arbeiten an bestehenden Projekten ist nicht erlaubt!
- Drei Tools/Technologien der Sponsoren müssen genutzt werden.
Die Challenge ist bewusst offengehalten: Etwas Neues erschaffen, Thema frei, kein vorgegebenes Problem. Der Haken – oder der Reiz – liegt in den Tools: Da drei von vier Technologien genutzt werden sollen, gibt es nicht viel Auswahl und Spielraum. Zur Auswahl stehen Chatarmin, eine AI-Lösung für Customer Service und Marketing im E-Commerce, die Frontier-Modelle von OpenAI, das No-Code-Tool Lovable zur Erstellung von Apps und Websites per Chat sowie Tower, das AI-Agenten mit verlässlichen Daten versorgt. Was daraus entsteht, liegt in den Händen der Teams.
Lest auch
Nicht alle im Raum haben mit diesen Programmen schon gearbeitet. Deshalb gibt es kompakte Einführungen, praktische Anleitungen und Ansprechpartner mit tiefem Technikverständnis. Experten gehen von Tisch zu Tisch oder sind per Discord erreichbar, beantworten Fragen.
„Wir suchen noch…“
Wer noch ohne Team ist, sammelt sich zum Matchmaking. Man stellt sich vor. Einige bringen bereits sehr konkrete Ideen mit, andere erst eine grobe Richtung. „Das könnte passen“ – so finden sich weitere Gruppen. Denn: Niemand will allein bleiben.
Der Hackathon versteht sich nicht allein als Wettbewerb um das beste Ergebnis, sondern als Lernraum: Wie formt sich ein Team unter Zeitdruck? Wie verständigt man sich auf eine gemeinsame Idee? Wie denkt man zusammen über eine Lösung nach – und nicht nur nebeneinanderher?
Post-its, Flipcharts und Co.
Zum Lunch stehen die Teams längst fest: An den Gruppentischen wird gearbeitet – Köpfe beugen sich zusammen, Vorgehensweisen werden diskutiert, Aufgaben verteilt. Post-its wandern über Tischplatten, auf Flipcharts entstehen erste Entwürfe.
Die Burritos an der Essensausgabe werden zügig abgeholt: ein Griff, ein Nicken, zurück an den Platz. Das Essen läuft nebenbei – das Projekt nicht. Der Fokus liegt klar auf dem, was in den nächsten Stunden entstehen soll.
Die Gruppen sind bunt gemischt: Unterschiedliche Erfahrungslevel und Generationen arbeiten miteinander. Das Alter der Teilnehmenden liegt zwischen 18 bis Ü40, alle eint der Antrieb, den AI-Hackathon für sich zu entscheiden.
Die Gruppe um Ridvan Sibic hat einen festen Plan: eine Idee finden, die für den Sponsor Arbio Sinn ergibt. Also das Gespräch suchen, Rückfragen stellen, verstehen, worauf es ankommt – in diesem Fall im Kontext von Reiseunterkünften.
Schritt zwei ist technisch: Welche der vergebenen Tools macht Sinn? Dann die Leitfragen: Was macht Spaß? Was würde man selbst nutzen? Was nervt im Alltag? Wo entsteht ein Wow-Effekt? Der Anspruch ist nicht maximale Komplexität, sondern Freude am Produkt. Es darf leicht sein, solange es funktioniert.
Anschließend geht es an den Bau: aus der Idee wird ein Agent. Ridvan übernimmt dabei die Rolle des Erfahrensten, lenkt, priorisiert, bremst auch mal. Erwartungen werden bewusst heruntergeschraubt, Ziele realistisch gesetzt, erklärt er. „Hier muss nicht das nächste Microsoft entstehen.“
Inzwischen ist es Abend geworden, 21 Uhr. Die Sonne ist längst untergegangen, der Delta Campus noch hell erleuchtet. Leere Pizzakartons stapeln sich in den Ecken, es riecht noch nach Tomatensoße. Die ersten Teilnehmer haben sich auf den Weg nach Hause oder ins Hostel gemacht. Zum Schlafen, um an Tag zwei wieder fit zu sein. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im Delta Campus nicht.
Rund 40 Menschen sind am späten Samstagabend noch da und arbeiten: Codes laufen über die Bildschirme, man hört leises Tippen auf Tastaturen. Es ist ruhiger geworden, die lebhaften Gespräche vom Mittag sind verstummt. Manche Gruppen haben sich in Glaskästen zurückgezogen, um ungestört zu arbeiten. Wer hier noch sitzt, arbeitet, denkt, tüftelt, versucht, die verbleibenden Stunden optimal zu nutzen.
Auf den Tischen stapeln sich Cola- und Mate-Flaschen, leere Energy-Dosen und Kaffeebecher – Koffein bringt die Verbleibenden durch die Nacht.
Durchgemacht für die Deadline
Am frühen Sonntagmorgen füllt sich der Raum im Erdgeschoss des Delta Campus. Aber nicht alle sind wieder gekommen.
Während die meisten Teilnehmer einigermaßen ausgeruht wirken, haben rund 20 von ihnen die Nacht durchgearbeitet und nur ein paar Stunden auf der Couch geschlafen – mehr nicht. Der ein oder andere legt den Kopf auf die Tischplatte, fällt über der Tastatur in einen Sekundenschlaf.
Bis 14 Uhr müssen alle Projekte fertig sein. Der Sonntag ist Endspurt-Zeit: Videos werden nun aufgenommen, in denen die Teams ihre Ideen und Lösungen präsentieren. Maximal zwei Minuten darf jedes Video dauern – also präzise, auf den Punkt und ohne Ausschweifungen. Danach liegt alles in den Händen der Jury, die sich aus den Sponsoren des Hackathons zusammensetzt.
Kurz vor der Deadline liegt spürbare Anspannung in der Luft. Tastaturen klappern, Mauszeiger fliegen über Bildschirme, Gruppen diskutieren noch letzte Details. Viele arbeiten bis zur allerletzten Minute, reichen ihre Projekte erst kurz vor knapp ein.
„Hast du submittet?“
Und dann: Erleichterung. Schulterklopfen, High-Fives. Stolz mischt sich mit Erschöpfung. Aber: Nicht alle sind pünktlich fertig geworden. Nicht alle haben ihr Projekt eingereicht.
Eine Stunde gilt es nun zu überbrücken bis zur Bekanntgabe der Finalisten. Die Jury zieht sich zurück – insgesamt 27 Projekte gilt es zu bewerten. Bewertet werden Kreativität und technische Komplexität. Bonuspunkte gibt es für den effektiven Einsatz von Partnertechnologien.
Manche nutzen die Stunde Freizeit, um frische Luft zu schnappen und machen einen kurzen Abstecher zur Dönerbude an der nächsten Straßenecke. Andere wiederum suchen Ablenkung im Ping-Pong-Turnier.
Das Finale
Gegen 15.30 Uhr startet schließlich die Finalistenrunde: Drei Teams werden aufgerufen und haben jeweils fünf Minuten Zeit, ihre Hackathon-Projekte auf der Bühne vor allen zu präsentieren. Es wird laut geklatscht und anerkennend genickt.
Das Rennen um den Hauptpreis macht schließlich Team „MedAccura“ unter der Leitung von Tim Schwarz, einem Arzt, der den Alltag in Kliniken bestens kennt. Es ist sein zweiter Hackathon.
Seine Idee: einen AI-Agenten für Health-Tech entwickeln. Das Problem: Ärzte begegnen täglich einer Vielzahl an Patienten mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern und Vorerkrankungen, sagt er. Gleichzeitig müssen sie ständig auf dem neuesten Stand der medizinischen Leitlinien sein – PDFs, die mehrere hundert Seiten umfassen, erklärt Schwarz. Eine kaum zu bewältigende Herausforderung im stressigen Klinikalltag.
Die Lösung von MedAccura: ein System, in das alle Leitlinien-PDFs eingespeist werden, sodass Ärzte per Schnellsuche und mithilfe von OpenAI/ChatGPT gezielt auf relevante Passagen zugreifen können.
Die Jury lobt: „Dieses Projekt zeichnet sich durch eine große technische Tiefe aus und wurde in kürzester Zeit realisiert. Es hat wirklich großartige Ergebnisse erzielt, die die Welt zu einem besseren Ort machen können, insbesondere Krankenhäuser.“ Das Team will das Projekt weiter verfolgen und sich auch nach dem Event wiedersehen, um zu prüfen, ob ihre Lösung in der Praxis funktionieren könnte.
Mit diesen Worten wird der Hackathon offiziell beendet. Die Jury ergänzt zum Abschluss: „Wir sind von euch allen sehr beeindruckt.“
Digital Business & Startups
5 neue Startups: Soverli, Ruby Care, Talero, Ramp7, Laioutr
#Brandneu
Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: Soverli, Ruby Care, Talero, Ramp7 und Laioutr.

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter Startup-Radar.
Soverli
Das Startup Soverli aus Zürich, von Ivan Puddu und Moritz Schneider ins Leben gerufen, hat ein Sicherheitssystem für Smartphones im Angebot. „Soverli’s parallel multi-operating system technology lets sovereign code and sensitive data run securely on smartphones – without giving up the familiar apps and functionality people rely on“, so die Jungfirma.
Ruby Care
Bei Ruby Care aus Berlin handelt es sich um den “ersten KI-Agenten für onkologische Unterstützung”. “Unsere Plattform verbindet Krebspatienten mit einem Netzwerk qualifizierter Spezialisten für unterstützende Pflege, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und die Überlebensraten zu erhöhen”, so das von Lukasz Siemaszko gegründet Startup.
Talero
Talero aus Frankfurt am Main unterstützt Menschen dabei, “ihre Stärken zu erkennen und selbstbewusst Entscheidungen über Ausbildung und Karriere zu treffen”. “Our platform empowers individuals to uncover their true potential through interactive, story-based games that seamlessly assess IQ, EQ, and personality traits” heißt es vom Team der Gründer Amin Hashemi und Arash Keshavarzi .
Ramp7
Die Firma Ramp7 aus Mannheim, von Nina Amthor und Hardy Foerster an den Start gebracht, bietet eine Software für die Echtzeit-Budgetkontrolle für Marketing & IT. “Ramp7 digitalisiert die Schnittstelle zwischen einem auftraggebenden Unternehmen und seinen Dienstleistungspartnern: Kosten und Timings werden für beide Seiten in Realtime transparent”, heißt es.
Laioutr
Hinter Laioutr aus Berlin, von Sebastian Langer und Marcel Thiesies auf die Beine gestellt, verbirgt sich eine Frontend-Management-Plattform für Composable Commerce. Mit der von Laioutr angebotenen Lösung können “globale Händler mühelos hochwertige Storefronts erstellen und verwalten”.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 4 WochenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommentar: Anthropic verschenkt MCP – mit fragwürdigen Hintertüren
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenFast 5 GB pro mm²: Sandisk und Kioxia kommen mit höchster Bitdichte zum ISSCC
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenHuawei Mate 80 Pro Max: Tandem-OLED mit 8.000 cd/m² für das Flaggschiff-Smartphone
-
Social Mediavor 1 MonatDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenWeiter billig Tanken und Heizen: Koalition will CO₂-Preis für 2027 nicht erhöhen
