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Mini-PC Trycoo WO4 5600H im Test: Ryzen 5, 16 GB RAM & Windows 11 Pro für 300 €
Der Mini-PC Trycoo WO4 5600H kommt mit 16 GB DDR4 RAM, Ryzen-5-Prozessor und 512 GB SSD und das für nur 300 Euro.
Der Trycoo WO4 5600H ist mit einem AMD Ryzen 5 5600H, 16 GB RAM und 512 GB Speicher ausgestattet und so für den Einsatz als kleine Büromaschine eigentlich ideal. Nützliche Features wie zwei LAN-Ports, drei Display-Anschlüsse sowie ein durchdachtes Gehäuse machen den Mini-PC zumindest auf dem Papier zu einer attraktiven Mittelklasse-Lösung. Was er sonst noch kann und wo er eventuell weniger glänzt, zeigen wir im Test.
Ausstattung: Welche Hardware bietet der Trycoo WO4 5600H?
Unter der Haube des Trycoo WO4 5600H befindet sich ein AMD Ryzen 5 5600H (Codename Cezanne-H) mit 6 Zen3-Kernen und 12 Threads, der mit maximal 4,2 GHz taktet. Der Grundtakt beträgt 3,3 GHz, während die TDP bei 45 Watt liegt. Als Arbeitsspeicher stehen 16 GB SO-DIMM DDR4 mit 3200 MT/s auf einem Modul zur Verfügung. Über einen zweiten Slot kann der Arbeitsspeicher auf insgesamt 64 GB erweitert werden. Die M.2 2280 PCIe 3.0 NVMe SSD liefert 512 GB an Speicherplatz. Damit kommt man je nach Einsatzzweck relativ schnell an seine Grenzen. 1 TB wären hier natürlich besser gewesen. Via Crystaldiskmark prüfen wir die Lese- und Schreibgeschwindigkeit der SSD. Beim Lesen erreicht sie knapp 3340 MB/s, beim Schreiben sind es 2702 MB/s. Auch die SSD ist aufrüstbar, maximal 4 TB werden unterstützt. Eine SATA 2.5 HDD mit 500 GB oder 1 TB Speicherplatz (7200 rpm) unterstützt der Mini-PC ebenfalls.
Der Trycoo WO4 5600H hat mit HDMI 2.0, Displayport 1.4 und USB-C drei verschiedene Display-Anschlüsse, die jeweils 4K bei 60 Hz unterstützen. Außerdem verfügt er über zwei USB-3.2-Anschlüsse sowie einen 2,5-mm-AUX-Anschluss. Zwei weitere USB-Ports (3.0) befinden sich auf der Rückseite des Trycoo WO4 5600H. Neben dem 2,5-Gigabit-LAN steht ein weiterer 1-Gigabit-LAN-Port zur Verfügung. Im Hinblick auf die drahtlosen Schnittstellen ist er mit Wifi 6 und Bluetooth 5.3 via Realtek 8852BE ausgestattet. Für die Ethernet-Verbindung kommt Realtek Gaming 2.5 GbE zum Einsatz.
Der Mini-PC bezieht Strom über ein Netzteil mit DC-Rundstecker.
Trycoo WO4 5600H – Bilder
Performance: Wie schnell ist der Trycoo WO4 5600H?
Der Ryzen 5 5600H erzielt in PCmark 10 einen Gesamtwert von 6160 Punkten. Bei 3DMark und dem Benchmark Time Spy erzielt er nur einen Gesamtscore von 1002 Punkten. Dieser setzt sich aus 875 Punkten für die Grafik und 5740 für die CPU zusammen. Bei Cinebench 24 prüfen wir sowohl die Multi-Core- als auch die Single-Core-Performance des Prozessors. Hier erzielt der Ryzen 5 5600H 511 Punkte im Multi- und 83 Punkte im Single-Core-Test. Im Cross-Platform-Benchmark Geekbench 6 schauen wir uns ebenfalls Single- sowie Multi-Core-Leistung an. Der Single-Core-Score liegt bei 1905, der Multi-Core-Score bei 6607. Bei OpenCL erreicht der Mini-PC 12.723 Punkte.
Für Gaming ist der Trycoo WO4 5600H ganz klar nicht ausgestattet. Die meisten alltäglichen Büroaufgaben wie der Umgang mit den Office-Anwendungen von Microsoft, Internetbrowsern sowie Durchführen von Audio- und Videocalls ist er definitiv imstande.
Verbrauch: Wie hoch ist die Leistungsaufnahme des Trycoo WO4 5600H?
Im Idle benötigt der Trycoo WO4 5600H im Schnitt etwa 10 Watt, während die CPU-Temperatur bei etwa 40 °C liegt. Unter Volllast bewegt sich der Verbrauch durchschnittlich zwischen 30 und 35 Watt, mit Spitzen von knapp 57 Watt und einer CPU-Temperatur von maximal 75 °C.
Lüfter: Wie laut ist der Trycoo WO4 5600H?
Der Lüfter befindet sich auf der Unterseite des Mini-PCs. Im Idle ist der Trycoo WO4 5600H kaum zu hören und hält sich geräuschtechnisch bei etwa 20 dB(A) auf (direkt am Gerät per Smartphone-App gemessen). Unter Volllast erreicht er laut unserer Messungen im Schnitt 44 dB(A). Die Messung per Smartphone-App soll hier nur als grober Richtwert dienen und ist nicht mit denen von professionellem Equipment gleichzusetzen.
Software: Welches Betriebssystem ist auf dem Trycoo WO4 5600H installiert?
Der Trycoo WO4 5600H kommt von Werk aus mit Windows 11 Pro (Version 22H2) vorinstalliert. Das Betriebssystem lässt sich beim ersten Start des Rechners problemlos ohne Internetverbindung einrichten und enthält keine zusätzlich installierte Bloatware außer den mit Windows 11 standardmäßig mitgelieferten Programmen wie Clipchimp und Co. Ein vollständiger Systemscan mit Microsoft Defender attestiert zudem keinerlei verdächtige Dateien auf dem Computer.
Wir testen Ubuntu per Boot-Stick und sind in der Lage, es problemlos auf dem Trycoo WO4 5600H zu nutzen. Durch Drücken der F7-Taste beim Hochfahren rufen wir das Boot-Menü auf und wählen den Stick aus. Ubuntu erkennt unser WLAN-Netzwerk und verbindet sich nach Eingabe des Passworts anstandslos mit dem Internet. Bluetooth sowie die Audiowiedergabe funktionieren ebenfalls von vornherein reibungslos.
Gehäuse: Wie ist die Verarbeitung des Trycoo WO4 5600H?
Das Gehäuse des Trycoo WO4 5600H überzeugt durch eine saubere Verarbeitung. Es ist vollständig aus Plastik und wirkt ausreichend robust. Farblich setzt man hier auf schlichtes Grau und Schwarz sowie orangefarbene Akzente, etwa am Power-Button. Bis auf die glänzende Vorderseite ist das Gehäuse matt. Seitlich und auf der Unterseite befinden sich Lüftungsschlitze. Praktisch: Ein abziehbarer Aufkleber auf dem Deckel informiert über die Tasten, um auf das BIOS oder die Boot-Optionen zuzugreifen. Das erspart ein nerviges Herumprobieren. Zwei weitere abziehbare Aufkleber blockieren die LAN-Buchsen mit dem Hinweis, die Ersteinrichtung von Windows ohne Internetverbindung durchzuführen, um Zeit zu sparen.
Dank des magnetischen Deckels des Gehäuses hat man in wenigen Augenblicken Zugriff auf die einzelnen Komponenten des Mini-PCs. Das erleichtert die Wartung ungemein und ist auch der Langlebigkeit des Gehäuses zuträglich. Um an den Lüfter zu kommen, muss man die vier Schrauben an der Unterseite des 128 × 128 × 52 mm großen Gehäuses entfernen.
Preis: Was kostet der Trycoo WO4 5600H?
Den Trycoo WO4 5600H gibt es bei Amazon für 300 Euro.
Fazit
Der Trycoo WO4 5600H stellt für 300 Euro ein gutes Gesamtpaket aus Leistung und sinnvollem Design dar. Der AMD Ryzen 5 5600H überzeugt bei einfachen Büroaufgaben, während die drei Display-Anschlüsse und zwei LAN-Ports den Funktionsumfang des Mini-PCs erweitern. Durch einen magnetischen Deckel muss man für den Austausch von RAM oder der SSD nicht jedes Mal das Gehäuse aufschrauben. Letzteres überzeugt übrigens durch eine saubere Verarbeitung und Robustheit. Trotz einer fehlenden Stromversorgung durch USB-C und eines etwas laut werdenden Lüfters unter Volllast ist der Trycoo WO4 5600H eine attraktive Option der günstigen Mittelklasse.
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BMW und Viasat zeigen Satelliten-Direktfunk im Auto
Was Smartphones schon können, soll künftig auch in Autos funktionieren: die Kommunikation über Satelliten statt über Mobilfunk. Neuere Handys von Apple, Google und Samsung greifen bereits auf Satellitenkommunikation zurück, wenn kein klassischer Mobilfunkempfang besteht. Die Technik erlaubt Anwendungsfälle, wie das Verschicken von Nachrichten oder des Standorts. In Notsituationen kann das Leben retten.
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Seit einiger Zeit zeigt auch die Automobilbranche Interesse an der Technik. Nach einem Unfall in abgelegenen Regionen ohne Mobilfunkempfang könnte ein Auto mit Satellitenkommunikation selbstständig einen Notruf absetzen. Das brächte einen Sicherheitsgewinn gegenüber Smartphones mit Satellitenkommunikation: Die Insassen könnten nach einem Unfall nicht mehr bei Bewusstsein sein oder innerhalb des Fahrzeugs erst gar keinen Satellitenempfang haben. Das Auto hat hingegen seine Antennen außen angebracht, kennt seinen Standort und weiß über die Airbagsteuerung und andere Sensoren, wie schwer der Unfall war und wie viele Personen an Bord sind.
Um Kommunikationsdienste ins Auto zu bringen, haben namhafte PKW- und Chiphersteller wie unter anderem BMW und Qualcomm schon vor rund zehn Jahren die 5G Automotive Association (5GAA) gegründet, die in Sacramento, Kalifornien, die Konferenz „Advancing Connected Mobility“ ausgerichtet hat. Dort zeigte BMW in dieser Woche zusammen mit dem Satellitenbetreiber Viasat eine Demonstration einer Satellitenkommunikation, bei der ein Sprachanruf über Satellit getätigt wurde. In fernerer Zukunft wären neben Telefonie auch noch andere Anwendungen denkbar, etwa eine Mauterfassung oder Warnungen in Echtzeit vor Gefahren auf der Route. Hierzu hatte die 5GAA bereits vergangenes Jahr in Paris demonstriert, wie die „Vehicle-to-Everything“-Kommunikation beziehungsweise „Car-to-Car Communication“ (C2X) satellitengestützt funktionieren könnte.
(spo)
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Bebauungsplan für NTT-Rechenzentrum in Nierstein steht
Das Projekt des geplanten großen Rechenzentrums in Nierstein nimmt Form an. Inzwischen ist die planungsrechtliche Grundlage für die Entwicklung des Campus geschaffen, wie der japanische Telekommunikationskonzern Nippon Telegraph and Telephone Global Data Centers (NTT) auf Anfrage in Frankfurt mitteilte.
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Der Bebauungsplan für das Areal einer früheren US-Kaserne in der rheinhessischen Gemeinde sei am 28. Januar in Kraft getreten, die für das Vorhaben nötige Änderung des Flächennutzungsplans schon eine Woche vorher. Die Pläne seien rechtsverbindlich und bildeten die Basis für die weiteren Genehmigungs- und Umsetzungsmaßnahmen, heißt es von NTT weiter. Im Verlauf des Frühjahrs will das Unternehmen den Bauantrag einreichen. Rund ein Jahr später sei mit einer Baugenehmigung zu rechnen.
Nur mit erneuerbaren Energien
Der Stadtrat des rheinhessischen Nierstein hatte den Bebauungsplan im Dezember einstimmig beschlossen, im selben Monat gab es vom Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Rhein-Selz grünes Licht für den Flächennutzungsplan. Niersteins Stadtbürgermeister Jochen Schmitt (FWG) hatte im Dezember betont, das Projekt auf einer bislang ungenutzten Konversionsfläche eröffne der gesamten Region neue Perspektiven.
NTT plant bei dem Rechenzentrum eine Leistungsaufnahme von rund 482 Megawatt. Durch das Projekt würde Nierstein einer der größten Rechenzentrum-Standorte in Europa, es könnten rund 400 neue Arbeitsplätze bei NTT Data entstehen. Auf dem Gelände in Nierstein sollen auch eine Photovoltaik-Anlage und ein Windpark gebaut werden. NTT will die gesamte Energie für die Anlage aus erneuerbaren Quellen beziehen, auch durch Power Purchasing Agreements (PPAs). Die Kommunen wollen die Abwärme des Rechenzentrums ihrerseits nutzen.
Drittgrößtes Rechenzentrum Europas
Zur Nutzung der Anlage machte NTT Data bisher keine Angaben. Aufgrund der hohen Leistungsaufnahme ist zu vermuten, dass mit „Frankfurt 6“ vor allem KI-Dienstleistungen erbracht werden sollen. Das neue Rechenzentrum wäre nach Fertigstellung das drittgrößte in Europa, hinter Start Campus Sines DC in Portugal (1,2 GW) und einem in Stockholm von Brookfield geplanten Rechenzentrum (750 MW). Zum Vergleich: Das in dieser Woche eingeweihte Rechenzentrum „KI-Fabrik“ der Telekom in München kommt derzeit auf 12 Megawatt, ein Ausbau auf 20 Megawatt ist geplant.
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Aufgrund der Größe des Projekts wird sich die komplette Entwicklung des Campus über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren erstrecken, der Bau soll 2027 begonnen werden und der erste Teilbetrieb 2029. NTT Data gilt als einer der großen Anbieter von Rechenzentren und kommt auf weltweit mehr als 150 Zentren. In Deutschland hat das japanische Unternehmen Rechenzentren im Raum Frankfurt, wo mit De-Cix einer der weltweit größten Internetknotenpunkte ist, in Berlin, München, Hamburg und Bonn. Der NTT-Konzern hat nach eigenen Angaben weltweit mehr als 330.000 Mitarbeiter.
(nie)
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Warme Töne im Winter: Die Bilder der Woche 6
Diese Woche kommt etwas Feuer in die sonst winterlichen Motive. Ein Fuchs im Schnee, der statt einer Tarnung alle Blicke auf sich zieht, eine Bergkette mit warm beleuchtetem Wolkendach oder gleich zwei knallrote Sonnenschirme, die nur einen schmalen Blick auf Rapunzel-Türme im Hintergrund erlauben. Wir laden Sie ein, durch unsere Favoriten zu stöbern. Es wird wieder bunter!
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Die Berge von Mordor von dave-derbis

(Bild: dave-derbis)
Cadini di Misurina: Zerklüftete Gipfel ragen scharf in den Himmel, während warmes Abendlicht auf die kühlen Felsflächen fällt. Die tief hängenden Wolken glühen in Orange und Rosa. Der Himmel öffnet sich nur stellenweise und lenkt den Blick auf die Bergspitzen. Die Komposition lebt dabei von klaren Ebenen. Die dunklen Felsen als Basis, die gezackte Bergkette in der Bildmitte und die Wolken am oberen Rand. Die Landschaft erinnert an eine Fantasiewelt, in der die Natur wild und ungezähmt erscheint.
Fuchs im Garten 3 von DiSe.fotografie

Fuchs im Garten
(Bild: DiSe.fotografie)
Ein Rotfuchs steht im Schnee, den Kopf gesenkt, den Blick konzentriert, die Ohren aufgestellt. Sein dichtes Winterfell leuchtet warm vor dem hellen Untergrund. Die Farben setzen einen starken Kontrast zwischen Rotbraun und Weiß. Der Betrachter ist hier sehr nah am Tier, wodurch dessen Präsenz verstärkt wird. Der Hintergrund verschwimmt weich und lenkt den Fokus auf Kopf, Augen und Körperhaltung.
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Wirtschaftslandschaft 8 von dg9ncc

Winterlandschaft
(Bild: dg9ncc)
Südlicher Steigerwald: Ein minimalistisches Bild, das gleichermaßen streng wie poetisch wirkt. Auf einem sanft gewellten Feld steht ein einzelner Baum. Die Landschaft erscheint zurückgenommen und ruhig. Dunst liegt in der Luft. Die tief stehende Wintersonne weicht die sonst harten Übergänge zwischen Hell und Dunkel auf. Die Komposition setzt auf klare Flächen, die durch horizontale Schichten gegliedert werden, und der leicht aus der Mitte versetzte Baum wird zum Ruhepol.
Abschirmdienst von der Onkel Werner

Abschirmdienst
(Bild: der Onkel Werner)
Rote Schirmflächen spannen sich diagonal über das Bild und lassen so nur einen schmalen Durchblick frei. Dazwischen tauchen die hellen, fast spielerisch wirkenden Zinnen mehrerer Türme auf. Das kräftige Rot dominiert das Bild und bildet einen starken Kontrast zum Himmel und zum hellen Mauerwerk. Die Komposition lebt von klaren Linien und Überlagerungen. Die Schirme schneiden den Raum in geometrische Flächen, während die Türme nur fragmentarisch erscheinen. Das Bild spielt mit Verbergen und Zeigen – und genau das weckt die Neugier.
NIKON D3300 | 17 mm | ISO 100 | f/6.3
China – Xiling Schlucht von Thomas Becher

Xiling Schlucht
(Bild: Thomas Becher)
Durch die Langzeitbelichtung wirkt das Wasser geglättet und das Bild strahlt eine Ruhe aus. Die Felsen bilden feste Ankerpunkte im Vordergrund und der Bach lenkt den Blick in die Tiefe.
Der Fotograf erklärt: „Das Foto entstand auf einer Reise durch China. Die Xiling Schlucht führt vom Jangtsekiang in die Berge hinein. Ich hatte mein Stativ dabei und konnte so etwas länger belichten. Aufgenommen mit einer Nikon Z5 und einem Nikkor 24–120/f4.“
Nikon Z5 | 80 mm | ISO 100 | f/8.0 | 2,5 s
Snow White and … von Klicker3D

Snow White and …
(Bild: Klicker3D)
Nahezu unberührter Schnee füllt das Bild und zieht sanfte weiße Wellen. Aus dem Schnee ragt lediglich die rote Zipfelmütze eines Gartenzwergs. Die Bildkomposition setzt konsequent auf Minimalismus. Die große weiße Fläche lenkt den Blick sofort auf den kleinen Farbkontrast, und die ruhigen Linien verleihen dem Motiv Balance sowie eine gewisse Tiefe. So entsteht ein leiser, humorvoller Wintermoment – reduziert, ruhig und mit einem Augenzwinkern.
Wasserspiele von metapix

Wasserspiele
(Bild: metapix)
Vertikal durch das Bild ziehen sich bunte Flächen und dunkle Linien. Die Farben Rot, Blau, Gelb und Weiß scheinen darin zu fließen. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass es sich um Spiegelungen im Wasser handelt. Die Architektur löst sich in Wellen auf. Die Komposition lebt vom Rhythmus, der durch die Wasserbewegung entsteht und so Dynamik erzeugt. Das Foto verwandelt die Wirklichkeit in eine Abstraktion, indem das Wasser zur Leinwand für Farbe und Bewegung wird.
(hoh)
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