Apps & Mobile Entwicklung
Motorola: Das Edge 70 soll 5,99 mm „ohne Kompromisse“ schaffen

Neben Samsung und Apple bietet jetzt auch Motorola mit dem Edge 70 ein Smartphone an, das mit einer besonders dünnen Bauweise überzeugen soll. Das Edge 70 misst 5,99 mm und fällt damit dicker als der Wettbewerb aus. Laut Motorola müsse man allerdings keine Kompromisse bei Design, Akku und weiteren Eigenschaften eingehen.
Das Edge 70 kostet 800 Euro mit 512 GB
Das Edge 70 will Motorola offiziell zwar erst übermorgen vorstellen, auf deren Website ist es aber bereits zu finden. Das Smartphone kostet 799,99 Euro und ist ab Werk direkt mit 512 GB Speicher bestückt. Motorola stellt das Edge 70 in den Pantone-Farben „Gadget Grey“, „Lily Pad“ und „Bronze Green“ zur Auswahl.
Dicker als S25 Edge und iPhone Air
Die Bautiefe des Edge 70 liegt bei 5,99 mm und fällt damit 2 mm dünner als beim Vorgänger Edge 60 aus. Im Vergleich zu den anderen besonders dünnen Neuvorstellungen der jüngsten Zeit muss sich Motorola aber geschlagen geben. Das Samsung Galaxy S25 Edge (Test) misst nur 5,84 mm, das iPhone Air (Hands-on) kommt sogar lediglich auf 5,64 mm.
Silizium-Kohlenstoff-Akku und schnelles Laden
Bei Motorola soll man dem Hersteller zufolge aber keine Kompromisse für die dünne Bauweise eingehen müssen. Der Silizium-Kohlenstoff-Akku misst zum Beispiel 4.800 mAh und soll eine gemischte Nutzungsdauer von 50 Stunden ermöglichen. 29 Stunden kontinuierliche Videowiedergabe gibt Motorola alternativ an. Das Edge 70 lässt sich mit bis zu 68 Watt per Kabel oder mit bis zu 15 Watt drahtlos laden. Ein Netzteil liegt dem Smartphone standardmäßig nicht bei, es lässt sich bei Motorola im Online-Shop aber kostenlos dem Warenkorb hinzufügen.
Drei Kameras mit 50 Megapixel
Dem Hersteller zufolge ist das Edge 70 das einzige Smartphone, das mit drei 50-MP-Kameras ausgestattet ist. Davon sind zwei für Weitwinkel- und Ultraweitwinkelfotos auf der Rückseite zu finden. Die dritte 50-MP-Kamera ist in der Punch-Hole-Aussparung des OLED-Displays zu finden und für Selfies zuständig. Die Ultraweitwinkelkamera des Edge 70 bietet ebenfalls einen Autofokus und ist damit auch für Makrofotos geeignet.
OLED-Display geht auf bis zu 4.500 cd/m²
Das Edge 70 fällt mit 74 mm schmaler als das Galaxy S25 Edge und iPhone Air aus, es ist mit 159 mm aber länger als diese beiden Smartphones. Zurückzuführen ist dies auf das 6,67 Zoll große OLED-Panel im gestreckten 20:9-Format. Der Bildschirm bietet 2.712 × 1.200 Pixel, bis zu 120 Hz, HDR10+ und soll laut Motorola in kleineren Bereichen bis zu 4.500 cd/m² in der Spitze erreichen.
Software-Updates bis Juni 2031
Motorola liefert das Edge 70 mit Android 16 aus und will dem Support zufolge bis Juni 2031 Sicherheitsupdates verteilen. SMR-Updates (Security Maintenance Release) sollen alle zwei Monate erfolgen. Für die Hauptversionen wird vorerst nur Android 17 als nächster Release aufgeführt.
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Diese neue Sherlock-Serie überrascht mit Familien-Twist
Ein legendärer Ermittler, ein persönliches Geheimnis und ein Rätsel, das tiefer geht als jeder Tatort. Diese neue Krimiserie öffnet ein bekanntes Universum und stellt plötzlich Familie in den Mittelpunkt. Die Zuschauer zeigen sich von dem neuen Spin begeistert.
Manchmal reicht ein Perspektivwechsel, um aus einem Klassiker frisches Fernsehen zu machen. Genau das gelingt Sherlock & Daughter: Statt nur Verstand gegen Verbrechen zu setzen, bringt die Serie ein emotionales Band ins Spiel und macht daraus einen erstaunlich modernen Krimi-Start.
Ein bekannter Name, eine neue Dynamik
Sherlock Holmes wurde schon unzählige Male neu interpretiert. Doch hier steht nicht nur der Fall im Fokus, sondern die Frage, was passiert, wenn das Private plötzlich mitermittelt. Holmes muss Entscheidungen treffen, die nicht nur clever, sondern auch riskant sind, für ihn und sein Umfeld. Das verleiht dem bekannten Genie spürbar mehr Fallhöhe und macht jede Wendung persönlicher. Ob es für diesen neuen Ansatz tatsächlich nötig war, einen alten Namen wieder aufzugreifen? Darüber lässt sich streiten. Meiner Ansicht nach hätte die Serie sogar stärker davon profitiert, wenn das Vater-Tochter-Duo ohne Bezug zum berühmten Detektiv eigene Wege gegangen wäre. Doch wer Sherlock einmal in gänzlich neuer Rolle erleben oder einfach nur sehen will, wie dieser Twist das Original uminterpretiert, kommt auf seine Kosten.
Stark besetzt bis in die Nebenrollen
In der Hauptrolle überzeugt David Thewlis als Sherlock Holmes: weniger exzentrisch, dafür geerdet und mit innerer Spannung. An seiner Seite steht Blu Hunt als Amelia, die nicht nur Antworten sucht, sondern auch ihre eigene Vergangenheit. Für klassische Gänsehaut sorgt Dougray Scott als Moriarty: ein Gegenspieler, der das Spiel von Anfang an eskalieren lässt.
Krimi trifft Familiengeheimnis
Der Kniff der Serie liegt in der Mischung: Ermittlungsarbeit, Mystery-Elemente und ein emotionales Familienrätsel greifen ineinander. Statt endloser Deduktionen bekommt Ihr ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem jede Erkenntnis auch persönliche Konsequenzen hat. Das Tempo bleibt dabei angenehm hoch, ohne in Action-Lärm zu verfallen. Allein dadurch bietet sich die Serie schon an, um ein paar Abende eurer Woche zu füllen und Langeweile zu vertreiben.
Kritiken und erster Eindruck
Die Resonanz fällt solide bis begeistert aus: Kritiker loben die frische Herangehensweise, Zuschauer feiern vor allem die Figurenchemie. Mit einem Kritikerscore im guten Mittelfeld und sehr starker Publikumswertung zeigt sich schnell, dass dieser Ansatz funktioniert, besonders für alle, die klassische Krimis mögen, aber neue Impulse suchen. Sherlock & Daughter scheint somit auf ausreichend Gegenliebe beim Publikum zu stoßen. Wer sich von der Originalvorlage geistig loslöst und die Serie für sich selbst sprechen lässt, könnte umso positiver überrascht werden.
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Kostenlos reinschauen – und dann entscheiden
Der vielleicht größte Pluspunkt zum Start: Auf MagentaTV könnt Ihr die ersten zwei Episoden kostenlos ansehen. Ein perfekter Testlauf, um zu prüfen, ob Euch der Familien-Twist genauso packt wie der Kriminalfall. Acht Folgen stehen insgesamt bereit, genug Stoff für einen kompakten, aber intensiven Serienabend. Wer Sherlock kennt und trotzdem überrascht werden will, sollte hier zumindest kostenlos reinschauen. Der berühmte Detektiv war selten so nahbar, und genau das macht diese Serie spannend.
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Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat
Das neue Jahr startete für Microsoft so mies wie das alte aufgehört hat. Beim ersten Patchday für Windows 11 sind Notfall-Updates nötig, die dysfunktionalen KI-Neuerungen trenden unter dem Titel Microslop. Der Konzern verspricht jetzt eine Kurskorrektur. Warum die Ankündigung nicht ausreicht, analysiert ComputerBase.
Die Misere in einem 30-Sekunden-Clip
Manchmal reicht ein 30 Sekunden langes Video, um die Probleme auf den Punkt zu bringen. Inhaltlich geht es um die neue KI-Suche in Windows 11 bei den Copilot+ PCs, mit der man laut Microsoft nicht mehr nach konkreten Einstellungen suchen muss, sondern eine allgemeine Beschreibung als Suchbegriff ausreicht. Die intelligente KI-Suche soll es dann schon richten. Direkt in Windows wird empfohlen, dass es Nutzer etwa mit „Mein Mauszeiger ist zu klein“ versuchen könnten. Als der Entwickler Ryan Fleury exakt diesen Suchbegriff eingibt, erscheint allerdings kein Suchergebnis. Er wartet mehrere Sekunden, nichts passiert. Als er dann einfach „test“ in die KI-Suche eintippt, erscheinen direkt drei Ergebnisse.
„This is not a real company“ lautete Fleurys Kommentar, das Video ging Anfang Januar gemeinsam mit dem Begriff Microslop viral. Es steht sinnbildhaft für Microsofts Versuch, mit aller Gewalt neue KI-Funktionen in das Betriebssystem zu integrieren, obwohl diese weder ausgereift noch ausgetestet wirken. Der Unmut staute sich in den letzten Monaten weiter auf. Erst wurde der Copilot in alle Ecken von Windows 11 integriert, im November kündigte man dann den Wandel zum Agentic OS an. Microsoft will die KI-Revolution, doch die Reaktionen in den sozialen Medien und auch in der ComputerBase-Community verlaufen irgendwo zwischen „Niemand braucht es“ und „Microsoft entwickelt an den Interessen der Nutzer vorbei“. Enshitification ist das Wort der Stunde.
Nur ist es nicht nur der KI-Backlash, der den Konzern einholt. Windows 11 kämpft ohnehin mit einem fragwürdigen Ruf. Viele Windows-Nutzer verweigerten den Wechsel, erst kurz vor dem Support-Ende von Windows 10 konnte man den Vorgänger bei den Nutzerzahlen überholen. Höhere Hardware-Anforderungen und Änderungen beim Design und Benutzerführung gelten als zentrale Kritikpunkte, ebenso unbeliebt ist Microsofts Versuch, Windows 11 möglichst eng an ein Microsoft-Konto zu binden.
Die aktuelle Bug-Welle passt da ins Bild. Laut Windows Latest hatte Microsoft mehr als 20 gravierende Update-Probleme im letzten Jahr, zum ersten Patchday im Januar 2026 musste man binnen weniger Tage ebenfalls schon zwei Out-of-Band-Fixes nachschieben. Die Liste der Fehler ist lang und bemerkenswert. Angesichts eines Bugs bei XAML-abhängigen Komponenten wie dem Startmenü, der Taskleiste und dem Explorer titelte Neowin im November 2025: „Microsoft bestätigt, dass fast alle Kernfunktionen von Windows 11 kaputt sind.“ Inhaltlich harsch, weil der Bug sich ausschließlich auf Unternehmenskunden auswirkte und überhaupt nicht klar ist, wie viele Nutzer überhaupt betroffen sind. Vom Gefühl her trifft es aber das allgemeine Empfinden, bei Windows 11 bröckelt die Substanz. Autoren von Windows Central diskutieren inzwischen, ob sich die Reputation des Betriebssystems auf einem Allzeittief befindet.
Solche Diskussionen sind bemerkenswert, denn die Historie der Windows-Fehlschläge ist lang. Bereits bei Windows Vista und Windows 8 vergrätzen Design-Neuerungen die Nutzer, die aktuellen Datenschutz-Diskussionen starteten im Prinzip bei Windows 10. Selbst Windows XP, in der ComputerBase-Community neben Windows 7 einer der Favoriten, war anfangs aufgrund der TPM-Einführung höchst umstritten.
Microsoft verspricht nun öffentlich Abhilfe, man will an den Kernfunktionen von Windows 11 ansetzen, um Performance und Zuverlässigkeit zu verbessern. Voraussichtlich wird das aber nicht ausreichen, um die zentralen Probleme zu beheben.
Vier Erkenntnisse aus dem Debakel
Vier Erkenntnisse über Microsofts Windows-11-Debakel. Den Auftakt macht – was auch sonst – der Copilot.
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Xeon 600: Intels Workstation-CPUs erhalten viel mehr Kerne und Cache
Intel führt die vor einem Jahr eingeführte Prozessorgeneration Granite Rapids jetzt in den Workstation-Markt. Die neuen Xeon 600 erscheinen mit elf Modellen. An der Spitze steht der Xeon 698X mit 86 Kernen und 336 MB großem L3-Cache. Mehr Kerne und Cache sind auch der wesentliche Vorteil gegenüber den Vorgängern.
Ein großer Schritt nach vorn
Während AMD bereits bis zu 96 Kerne bei seinen Ryzen Threadripper 9000 bietet, blieb es bei Intels Xeon für Workstations bisher bei maximal 60 Kernen, die der Xeon w9-3595X als bisheriges Flaggschiff der Generation Sapphire Rapids-WS aufweist. Jetzt folgt Granite Rapids-WS mit bis zu 86 Kernen bei ähnlichem Takt mit viel mehr L3-Cache (bis 336 MB) und das Ganze in einem sogar etwas engeren TDP-Korsett von maximal 350 Watt. Die neue Architektur und die jüngere Fertigung machen es möglich.
Intel setzt dabei auf das XCC-Package (Extreme Core Count) von Granite Rapids für bis zu 86 Kerne, während es im Server sogar 128 Kerne mit dem UCC-Package (Ultra Core Count) gibt. Bei den kleineren Versionen reichen HCC (High Core Count) für bis zu 48 Kerne und LCC (Low Core Count) für bis zu 16 Kerne aus. Dass es im letzten Fall auch an anderer Stelle deutliche Abstriche gibt, wird im weiteren Verlauf des Artikels erklärt.
Schnellerer RAM, mehr PCIe 5.0
Eine weitere Steigerung gibt es beim RAM-Support. Es bleibt zwar bei 8 respektive 4 Speicherkanälen, doch wird nun statt DDR5-4800 der viel schnellere DDR5-6400 offiziell unterstützt. Die Spitzenmodelle ab dem Xeon 674X können zudem auch mit MRDIMMs mit bis zu 8.000 MT/s betrieben werden. Maximal werden 4 TB Speicher unterstützt, also doppelt so viel wie bei AMD Threadripper Pro.
Sind bei den Vorgängern maximal 112 PCIe-5.0-Lanes vorhanden, steigt die Anzahl nun auf deren 128. Das und die Unterstützung von CXL 2.0 sowie optional WiFi 7 sind die einzigen Änderungen bei der neuen Plattform mit dem W890-Chipsatz und dem LGA 4677.
AMX jetzt mit FP16
Bei den Befehlssätzen wurden die Advanced Matrix Extensions (AMX) um ein Format erweitert: Intel Xeon 600 unterstützt nun auch FP16 (Half-precision Floating Point). Allerdings sind nicht alle Beschleunigereinheiten (Accelerator) von Granite Rapids bei den Xeon 600 aktiv. Darauf angesprochen erklärte Intel, dass einige davon nur für Rechenzentren relevant seien.
Die Modelle im Überblick
Wie im Vorfeld erwartet, bietet Intel Xeon 600 maximal 86 Kerne. Die Speerspitze bildet der Xeon 698X mit jenen 86 Kernen sowie 336 MB L3-Cache. Letzteres bietet auch der Xeon 696X, allerdings in Kombination mit nur 64 Kernen. Beide sind mit 350 Watt TDP spezifiziert.
Der maximale Preispunkt liegt nun auch deutlich höher, denn der Xeon 698X liegt bei 7.699 US-Dollar, während der Xeon w9-3595X mit 60 Kernen und 385 Watt mit lediglich 5.889 US-Dollar an den Start ging.
Weitaus weniger Cache liefern die anderen Modelle, sodass es der Xeon 678X bei 48 Kernen nur noch auf 192 MB bringt, nur noch 144 MB sind es bei den Modellen mit 24, 28 und 32 Kernen. Alle Modelle mit einem „X“ am Ende des Namens besitzen einen freien Multiplikator für Übertaktungen.
Darunter bieten nur noch der Xeon 656 und der Xeon 654 die vollen 8 Speicherkanäle und 128 PCIe-5.0-Lanes. Die kleinsten LCC-Versionen sind hingegen auf 4 Kanäle und 80 PCIe-5.0-Lanes limitiert. Das gilt für den Xeon 638 mit 16 Kernen sowie Xeon 636 und Xeon 634 mit je 12 Kernen. Letzterer bedeutet den Einstieg bei lediglich 150 Watt und 499 US-Dollar.
Nur bestimmte Modelle werden auch als Boxed-Version mit Adapter für bestehende LGA-4710-Kühler angeboten. Das Flaggschiff ist zum Beispiel nicht darunter, was Intel damit erklärt, dass dieses Modell primär bei Systemintegratoren landet.
Benchmarks
Wie viel mehr Leistung bringt der Wechsel auf Intel Xeon 600? Diese Frage beantwortet der Hersteller mit eigenen Benchmarks. Im Cinebench 2026 soll der neue Xeon 698X bei Single-Thread um 9 Prozent gegenüber dem Xeon w9-3595X zulegen. Da beide mit bis zu 4,8 GHz takten, liefert es in diesem Punkt einen direkten Vergleich.
Im Multi-Thread-Test liegt der Vorsprung bei stolzen 1 Prozent. Allerdings bedeutet bereits der Schritt von 60 auf 86 Kerne eine Steigerung um 43 Prozent. Der Rest dürfte sich auf die verbesserte IPC und den größeren Cache verteilen.
Genau darum machte Intel auch keinen Hehl und sagte, dass der Bestwert von 61 Prozent bei „Financial Services“ eben primär auf die Steigerungen bei Kernen und Cache zurückzuführen sind. In anderen Bereichen ist das Leistungsplus deutlich geringer und manchmal gibt es auch gar kein Plus.
Wie so oft gibt es aber die „Rosinen“, die herausgepickt wurden, um deutliche Verbesserungen herauszustellen.
Overclocking-Rekorde
Das Thema Overclocking ist inzwischen auch bei Workstations ein größeres. Intel unterstreicht das mit diversen X-Modellen mit freiem Multiplikator sowie neuen OC-Rekorden: Der Xeon 698X soll bereits zehn neue Weltrekorde bei HWBOT.org erreicht haben.
Allerdings deckt die Garantie etwaige Schäden durch Overclocking nicht ab. In diesem Punkt ist es also ähnlich wie bei den Core Ultra für Verbraucher.
Marktstart Ende März
Ende März 2026 sollen die ersten OEM-Systeme mit Intel Xeon 600 den Handel erreichen. Partner sind unter anderem Dell, Lenovo und Supermicro. Passende W890-Mainboards kommen unter anderem von Asus und Gigabyte.
ComputerBase hat Informationen in diesem Artikel von Intel unter NDA vorab erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungstermin.
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