Connect with us

Künstliche Intelligenz

Nach Netflix-Deal: Paramount bietet 108 Milliarden US-Dollar für Warner Bros.


Der Poker um die Übernahme von Warner Bros. gewinnt an Dramatik: Nachdem sich Warner und Netflix auf einen Übernahme-Deal in Höhe von 83 Milliarden US-Dollar geeinigt haben, mischt sich nun Netflix-Konkurrent Paramount ein: Das Medienunternehmen bietet 108 Milliarden US-Dollar in Cash, um Warner Bros. zu kaufen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Das Angebot macht Paramount den Aktionären, die 30 US-Dollar pro Aktie bekommen sollen. Rein finanziell ist das ein stärkeres Angebot als das von Netflix: Der Deal, den Netflix mit Warner ausgehandelt hat, sieht für Aktionäre eine Mischung aus Cash und Netflix-Aktien vor, die gemeinsam einen Wert von 27,75 US-Dollar pro Aktie haben sollen.

Das Netflix-Angebot sei für Aktionäre schlechter, argumentiert Paramount in einer Mitteilung. Die Mischung aus Bargeldwerten und Netflix-Aktien sei volatil, zudem sei der Ausgang der Kartellprüfungen unklar und der erfolgreiche Abschluss der Übernahme nicht garantiert: Dass Netflix und Warner weltweit auf 43 Prozent Marktanteil beim Streaming-Geschäft kämen, könnte laut Paramount für viele Kartellbehörden inakzeptabel sein. Zudem habe Netflix nie eine große Akquisition abgeschlossen. Eine Übernahme von Warner durch Paramount würde dagegen den Wettbewerb stärken, argumentiert das Medienunternehmen.

„Unser öffentliches Angebot, das zu denselben Bedingungen erfolgt wie das, das wir dem Vorstand von Warner Bros. Discovery privat vorgelegt haben, bietet einen höheren Wert sowie einen sichereren und schnelleren Weg zum Abschluss“, sagte Paramount-Chef David Ellison. Dass Paramount am Warner-Kauf interessiert ist, wurde schon vor Monaten bekannt. Insgesamt habe man Warner Bros. Discovery sechs Angebote vorgelegt, berichtet Paramount in der Mitteilung. Warner habe sich damit aber nie ernsthaft auseinandergesetzt. Paramount wendet sich daher nun direkt an die Aktionäre und hofft auf deren Unterstützung, um Warner Bros. umzustimmen.

Während sich das Netflix-Angebot nur auf die Film-Studios und das Streaming-Geschäft von Warner Bros. konzentriert, will Paramount mit seiner Offerte die komplette Firma kaufen. Das bedeutet, dass Paramount auch die Warner-Nachrichtensender kaufen will, darunter CNN und TNT.

Weiterlesen nach der Anzeige

Paramount selbst kommt gerade erst aus einer Fusion mit Skydance, die im Sommer für 8 Milliarden US-Dollar abgeschlossen wurde. Paramount-CEO David Ellison ist der Sohn von Oracle-Gründer Larry Ellison und pflegt gute Beziehungen zum US-Präsidenten Donald Trump.

Das aktuelle Angebot von Paramount hat Gültigkeit bis zum 8. Januar 2026, kann aber verlängert werden. Zuvor hatten Warner Bros. und Netflix angekündigt, die Übernahme bis zum dritten Quartal 2026 vollziehen zu wollen.


(dahe)



Source link

Künstliche Intelligenz

Stilvolle Kameragurte: 16 Modelle im ausführlichen Vergleich


Von klassischem Leder bis hin zu bunten Kletterseilen – Kameragurte überzeugen nicht nur funktional, sondern auch optisch und haptisch. Unterschiedliche Materialien und Tragevarianten können den Tragekomfort und das Fotografiervergnügen steigern. In der Welt individueller Manufakturen werden hochwertige Kameragurte mit Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick gefertigt. Sie runden das Gesamtbild Ihrer Kamera perfekt ab. Hier finden Sie den passenden Gurt für Ihr Budget und Ihren persönlichen Stil.


Michael Jordan

Michael Jordan

Fotograf Michael Jordan hat ein besonderes Auge für Zubehör mit smarten Details, das den Fotografenalltag erleichtert.

Der klassische Gurt wird entweder um den Hals oder über der Schulter getragen. Ist er lang genug, können Sie ihn auch diagonal über Brust und Rücken tragen. Schmale Gurte eignen sich dafür besser als breite. Wem ein langer Gurt zu umfangreich ist, der greift besser zu einer Handschlaufe. Mit dieser tragen Sie die Kamera wie eine Herrenhandtasche, die in den 1970er-Jahren der neueste Schrei war. Breite Schlaufen entlasten das Handgelenk und sind besonders bequem.

Wenn Sie statt der etablierten Nylongurte, die in erster Linie funktional sind, nach einem haptischen Genuss suchen, werden Sie bei dieser Gurtauswahl sicher fündig. Das Spektrum der Materialien ist reichhaltig und vielseitig. Bei den Ledergurten können Sie zwischen Rinds-, Büffel- und Elchleder wählen. Die hier gezeigten Modelle sind natürlich gegerbt. Besonders exklusiv ist der aus Naturseide gefertigte Gurt von Artisan&Artist. Wenn Sie es sportlich und bunt mögen, sollten Sie Modelle aus Kletterseil in Betracht ziehen. Möchten Sie dies mit einem Umweltaspekt kombinieren, dann sind die Gurte von Soulseil aus recyceltem Kletterseil genau das Richtige.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Stilvolle Kameragurte: 16 Modelle im ausführlichen Vergleich“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Asus ProArt PA32KCX: Erster 8K-Monitor seit 8 Jahren verfügbar


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Asus hat mit dem Verkauf seines ersten 8K-Monitors begonnen. Der ProArt PA32KCX stellt 7680 × 4320 Pixel auf 32 Zoll dar. Damit kommt er auf eine hohe Pixeldichte von 275 Pixeln pro Zoll (ppi). Interessierte müssen allerdings tief in die Tasche greifen: Noch während des Schreibens erhöhte Asus den Preis im eigenen Webstore von rund 8460 auf 10.000 Euro. Die Ankündigung erfolgte schon vor knapp zwei Jahren.

Weiterlesen nach der Anzeige

Neben dem außergewöhnlichen IPS-Panel liegt das auch am Profi-Fokus. Asus kalibriert den ProArt PA32KCX ab Werk und verspricht eine hohe Farbgenauigkeit von Delta E < 1. Nutzer können den Monitor zudem beliebig oft selbst nachkalibrieren.

Das dafür notwendige Colorimeter ist direkt im Monitor eingebaut. Es befindet sich am Bildschirmrand unten links und wird per Monitor ausgefahren. Die Kalibrierung funktioniert mit Asus‘ eigener oder Calmans Software sowie mit Light Illusions ColourSpace.

Das Panel selbst kann sich auch abseits der hohen Auflösung sehen lassen. Es integriert Mini-LEDs mit 4032 Belichtungszonen, die der Monitor bei HDR-Inhalten einzeln ansteuern kann. Flächendeckend schafft der ProArt PA32KCX 1000 cd/m², in einzelnen Zonen bis zu 1200 cd/m². Aufgrund der Auflösung stellt er lediglich 60 Bilder pro Sekunde (Hertz) dar.

Jeder Farbkanal ist 10 Bit tief, sodass der Monitor 1,07 Milliarden Farben darstellen kann. Den sRGB-Farbraum soll er komplett abdecken, weitere Farbräume fast vollständig: Bei Adobe RGB nennt Asus 95 bis 99 Prozent, bei DCI-P3 97 Prozent.

Eine verlustfreie Darstellung ist über zweimal HDMI 2.1 und einmal Displayport 2.1 möglich. Ein Displayport-2.1-Signal überträgt der ProArt PA32KCX auch per Thunderbolt 4. Für sogenannte Daisychains hat der Monitor je einen Thunderbolt-Ein- und -Ausgang, über die bis zu 96 Watt elektrische Leistung laufen. Per Daisychain lassen sich mehrere Monitore in Reihe schalten.

Weiterlesen nach der Anzeige

Ein zusätzlicher USB-Hub läuft über einen Upstream-Anschluss mit Typ-C-Buchse und 10 Gbit/s (USB 3.2 Gen 2). An ihm hängen drei Typ-A-Anschlüsse, die einzeln ebenfalls bis zu 10 Gbit/s übertragen können. Ein zweiter USB-C-Port ist für den Anschluss eines zweiten Desktop-PCs oder Notebooks gedacht. Per eingebautem KVM-Switch lassen sich beide Geräte über dieselbe Peripherie bedienen. Der Standfuß ist höhenverstellbar, zudem lässt sich das Display drehen (Pivot).

Die einzige Monitoralternative mit 8K-Auflösung ist Dells Ultrasharp UP3218K aus dem Jahr 2018. Er kommt ohne Mini-LEDs und Thunderbolt. Für die volle Auflösung sind zwei Displayport-1.4-Verbindungen an einer Bildquelle notwendig. Unmittelbar lieferbar ist das Modell allerdings nicht.


(mma)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Interview: Massiver Anstieg der AU‑Fälle nicht durch die Telefon‑AU erklärbar


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Der Krankenstand in Deutschland ist in den vergangenen Jahren zunehmend im Fokus von Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen geraten. Insbesondere der starke Anstieg der ausgestellten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) seit dem Jahr 2022 mit dem gleichzeitigen Start der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat eine breite Diskussion über mögliche Ursachen ausgelöst. In diesem Zusammenhang wird auch die telefonische Krankschreibung verstärkt thematisiert, die während der Coronakrise eingeführt und später in die Regelversorgung überführt wurde.

Weiterlesen nach der Anzeige

Dazu gibt es verschiedene Perspektiven. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) verweist beim Krankenstand auf die amtliche Statistik der gesetzlichen Krankenversicherung, die auf elektronisch übermittelten Arbeitsunfähigkeitsmeldungen beruht. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sagte dem Tagesspiegel, der im internationalen Vergleich hohe Krankenstand sei eine „Tatsachenbeschreibung“. Zugleich wies sie darauf hin, dass die niedrigschwellige Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung missbräuchlich genutzt werden könne. Vor diesem Hintergrund kündigte Warken an, die bestehenden Regelungen zur telefonischen Krankschreibung prüfen zu lassen. Ziel sei es, praktikable Lösungen zu finden und Missbrauch auszuschließen. Diese Ankündigung war bereits im Koalitionsvertrag verankert.

In den Debatten wird die Telefon‑AU nicht zum ersten Mal als Faktor für einen hohen Krankenstand genannt. Beispielsweise forderte im September 2024 der damalige Bundesfinanzminister Christian Lindner eine Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und kündigte an, die Regelung im Rahmen der Wachstumsinitiative der Bundesregierung zu überprüfen. Zuletzt schaltete sich auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, ein. Er sprach sich bereits für ein Ende der telefonischen Krankschreibung sowie für eine Karenzzeit von drei Tagen ohne ärztliche Bescheinigung aus.

In einer Antwort auf eine Anfrage von heise online bekräftigte Gassen: „Im Sinne der Sozialpartnerschaft ist Vertrauen gefragt. Wir empfehlen daher eine von den Arbeitnehmern selbst verantwortete Karenzzeit von 3 Tagen. Eine daraus resultierende zukünftige Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem vierten Tag hätte wieder mehr den Stellenwert eines wirklichen ärztlichen Attestes und nicht eines ‚Formvordrucks‘ ohne Notwendigkeit einer medizinischen Behandlung.“ Bei einer Erkrankungsdauer von mehr als 3 Tagen sei „eher von einer potenziell ernsthaften Erkrankung auszugehen und ein Arztbesuch mit entsprechender Diagnostik indiziert.“ Das würde die Praxen Gassen zufolge deutlich entlasten. „Teilweise unseriösen Geschäftsmodellen wie der Click-AU würde so der Garaus gemacht. Auch die Rolle der Telefon-AU müsste überdacht werden.“ Nach Corona habe sie kaum noch eine Notwendigkeit.

Auch der Chef vom Hausärztinnen‑ und Hausärzteverband, Dr. Markus Beier, fordert gegenüber der Rheinischen Post eine strengere Regulierung von kommerziellen Online‑Angeboten, die Krankschreibungen gegen Bezahlung anbieten, was beispielsweise bei der AU Schein GmbH der Fall ist. Beier stellt die ärztlich verantwortete telefonische Krankschreibung jedoch nicht grundsätzlich infrage. Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) spricht sich hingegen für den Erhalt der telefonischen Krankschreibung aus, ebenso der Verband der Kinder- und Jugendärzt:innen, wie das Ärzteblatt berichtet.

Auch die Hausärztin Laura Dalhaus möchte nicht auf die telefonische AU verzichten. „Ich möchte keinen Patienten mit Durchfallerkrankung in meinem Wartezimmer sitzen haben. Und der Patient gehört auf sein häusliches Klo, aber offensichtlich hat der Kanzler für die ganz praktischen Fragen im Leben der Menschen kein offenes Ohr“. Sie zeigt sich gegenüber heise online enttäuscht darüber, dass Merz „auf die Sorgen, Nöte und Probleme der Menschen keine Antwort findet“.

Weiterlesen nach der Anzeige


Daniel Wosnitzka

Daniel Wosnitzka

Daniel Wosnitzka ist Leiter Stabsstelle Kommunikation im Zi.

Datenbasierte Einordnungen kommen vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi). Dessen Analysen (PDF) zeigten in der Vergangenheit bereits, dass der Anstieg der AU‑Zahlen vor allem mit Meldeeffekten durch die Einführung der elektronischen AU sowie mit einem erhöhten Infektionsgeschehen zusammenhängt. Die telefonische Krankschreibung macht den Analysen zufolge nur einen geringen Anteil am gesamten AU‑Geschehen aus. Zur Thematik haben wir Daniel Wosnitzka, den Leiter der Stabsstelle Kommunikation beim Zi, befragt.

Laut Ihrer bisherigen Analysen lässt sich der massive Anstieg der AU-Fälle nicht durch die Telefon-AU erklären. Bleibt das Zi bei der Einschätzung?

Ja. Wir gehen nicht davon aus, dass sich für die Jahre 2024 oder 2025 wesentlich andere Ergebnisse ergeben würden, denn: Der G-BA (Anm. d. Red.: Der G-BA ist der Gemeinsame Bundesausschuss, das höchste Beschlussgremium im Gesundheitswesen) hat die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung in seiner Richtlinie stark beschränkt. Es können nur Patienten telefonisch krankgeschrieben werden, die einer Praxis persönlich bekannt sind, und dies auch nur für einen kurzen Zeitraum von bis zu 5 Tagen. Es ist demnach nicht zu erwarten, dass sich der Anteil an telefonischen Krankschreibungen in den Jahren 2024 und 2025 im Vergleich zu 2023 stark erhöht hat.

Die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung existiert seit dem Jahr 2020. Im Zeitverlauf ist der größte Anstieg bei den AU-Fällen aber nicht beim Übergang vom Jahr 2020 auf 2021, sondern beim Übergang vom Jahr 2021 auf 2022 zu beobachten, nachdem das Meldeverfahren von Papier auf elektronische AU umgestellt wurde. Zwar steigen die AU-Zahlen auch in den Folgejahren bis 2024 noch an, aber nicht in dem Ausmaß, wie dies 2022 der Fall war.

Was in der allgemeinen Diskussion übrigens überhaupt nicht beachtet wird, ist, dass die Anzahl der AU-Meldungen laut Dashboard der Gematik im Jahr 2025 wieder rückläufig war (um -9 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

Ihre Analysen deuten darauf hin, dass die Bedeutung der telefonischen Krankschreibung mit einem geringen Anteil (jährlich 0,8 bis 1,2 Prozent) an allen AU-Fällen sehr gering ist. Steht die politische Aufmerksamkeit der Telefon-AU aus Ihrer Sicht in einem angemessenen Verhältnis zu seiner tatsächlichen Bedeutung bei den Krankschreibungen?

Die Diskussion setzt am vergleichsweise hohen Krankenstand in Deutschland an. Der internationale Vergleich legt nahe, dass die Einführung von Karenztagen einen deutlichen Effekt hätte. Würde man eine Einführung von Karenztagen in Erwägung ziehen, wäre eine telefonische AU auch weitgehend funktionslos. Von den rund 124 Millionen eAUs im Jahr 2024 entfallen (gemäß AOK-Fehlzeiten-Report) rund 37 Prozent auf Kurzzeit-AUs (bis 3 Tage). Rechnerisch sind das rund 46 Millionen Kurzzeit-AUs. Auch die Praxen wären entlastet, wenn das Ausstellen von AUs entfiele, die rein der Vorlage für den Arbeitgeber dienen, aber nicht im ärztlichen Sinne behandlungsrelevant sind.

Im Fazit der Analyse von 2025 heißt es, eine Aufhebung der Telefon-AU sei „weder empirisch begründbar noch für die Versorgungspraxis sinnvoll“. Welche konkreten negativen Folgen für die Patientenversorgung und die Belastung der Arztpraxen befürchten Sie, sollte die Forderung von Herrn Merz politisch umgesetzt werden?

Sofern nicht auch Karenztage eingeführt werden und damit die Zahl der formal notwendigen AUs insgesamt nicht reduziert wird, dürften die Entlastungseffekte, die insbesondere in Hausarztpraxen festgestellt worden sind, wieder entfallen.


Update

22.01.2026,

20:19

Uhr

Zitat einer Hausärztin ergänzt.


(mack)



Source link

Weiterlesen

Beliebt