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Nächster Speicherengpass: KI-Server verschlingen auch immer mehr NOR-Flash


Die Speicherknappheit durch extrem hohe Nachfrage für KI-Rechenzentren soll nach DRAM und NAND-Flash inzwischen auch den Speichertyp NOR-Flash erreicht haben. Der vermehrte Einsatz in KI-Servern sorge für knappe Bestände und deutlich steigende Preise. Binnen zwei Jahren könnte NOR-Flash 50 Prozent teurer werden.

Zigfach mehr NOR-Flash pro Server

NOR-Flash ist ein nicht-flüchtiger Speicher wie NAND-Flash, bietet aber eine viel höhere Haltbarkeit, ist dafür aber beim Schreiben viel langsamer. Wie EE Times berichtet, wird NOR-Flash wegen seiner Zuverlässigkeit und niedrigen Latenz mittlerweile verstärkt in KI-Servern eingesetzt. Dort dient er etwa zur Speicherung von Bootcode oder Firmware und kommt zum Beispiel auf Beschleuniger-, Controller- und Netzwerkkarten zum Einsatz. Auch zum sicheren Start und die Initialisierung von KI-Servern sei NOR-Flash ein beliebter Speichertyp.

NOR-Flash für HBM benötigt

Nicht zuletzt werde NOR-Flash auch zur Initialisierung und Energieverwaltung der vielen DRAM-Schichten im High Bandwidth Memory (HBM) genutzt, schreibt auch ein Bericht aus Südkorea. Durch das Upgrade von HBM3E auf HBM4 würden allein bereits 50 Prozent mehr NOR-Flash-Chips eingesetzt. Laut EE Times habe sich die Zahl der NOR-Chips pro Server-Rack von zuvor etwa 3 bis 5 auf inzwischen über 30 erhöht.

Deutlich höhere Kosten erwartet

Unter Berufung auf Taiwans Commercial Times wird weiter berichtet, dass in einem Nvidia GB200 NVL72 System die Kosten für NOR-Flash allein bereits 600 US-Dollar erreicht haben, binnen zwei Jahren aber auf 900 US-Dollar steigen könnten. Zudem verschärfe die Knappheit den Wettbewerb zwischen KI-Servern und klassischen Embedded-Anwendungen für NOR-Flash zu denen Industriesysteme und Automobile zählen.

Macronix, der aktuell größte NOR-Flash-Anbieter, könnte im ersten Quartal 2026 die Preise um 30 Prozent anheben, habe Economic Daily News aus Taiwan berichtet. Noch weiter eingeschränkt werden könnte die Verfügbarkeit dadurch, dass Macronix angeblich seine Produktion von NOR-Flash zugunsten vom ebenfalls sehr begehrten NAND-Flash zurückgefahren habe. Das wundert nicht, wenn man sich die letzten Quartalszahlen von Macronix ansieht: Der Umsatz des taiwanischen Unternehmens mit NAND ist um 213 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen, während der Anstieg beim Hauptgeschäft NOR bei lediglich 41 Prozent liegt.

Hoffnung auf 3D-NOR-Flash

Entlastung könnte der kommende 3D-NOR-Flash mit mehr Speicherkapazität pro Chip-Fläche bringen, doch ist dieser noch kein Serienprodukt. Macronix plane zunächst die Bemusterung im zweiten Halbjahr 2026. Die Massenfertigung wird daher erst für 2027 erwartet.

3D NOR Flash vs. 2D NOR Flash
3D NOR Flash vs. 2D NOR Flash (Bild: Macronix)



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Apple: Das iPhone 17e steht unmittelbar bevor


Apple: Das iPhone 17e steht unmittelbar bevor

Apple startet mit neuen Basismodellen für iPhone und iPad in das Jahr 2026. Nachdem sich bereits letzte Woche die Gerüchte weiter verdichtet haben, bestätigt jetzt auch Bloomberg, dass die Ankündigung des iPhone 17e unmittelbar bevorstehe. Darauf soll ein neue iPad-Basismodell folgen, bevor mehrere Mac-Modelle an der Reihe sind.

iPhone 17e mit A19 und MagSafe

Mark Gurman von Bloomberg bestätigt in seinem Newsletter, dass das iPhone 17e den A19-Chip des iPhone 17 (Test) und MagSafe erhalten wird. Auch die zuvor gemutmaßte Umstellung auf die aktualisierten Modem- und Wireless-Chips C1X und N1 wiederholt Gurman. Darüber hinaus soll der Startpreis mit 599 US-Dollar auf dem Niveau des iPhone 16e (Test) verbleiben. Apple werde das Smartphone mit mehr Features zum selben Preis bewerben, heißt es in dem Bericht. In Deutschland kam das iPhone 16e ab 699 Euro auf den Markt. Der aktuell schwache US-Dollar könnte den Preis drücken.

iPad mit A18 und Apple Intelligence

Aktualisierte iPad-Modelle stehen ebenfalls an, angefangen mit dem iPad-Basismodell, das vom bisherigen A16 (Test) auf den A18 des iPhone 16 (Test) umgestellt wird, sodass auf dem günstigsten Apple-Tablet erstmals Apple Intelligence unterstützt wird. Das Marketing des iPad soll sich komplett um diesen Aspekt drehen.

iPad Air mit M4, iPad mini mit OLED

Darüber hinaus stehe zu einem späteren Zeitpunkt ein Upgrade auf den M4 für das iPad Air an, außerdem soll das iPad mini wie das iPad Pro (Test) auf ein OLED-Display umgestellt werden.

MacBook mit iPhone-Chip

Im weiteren Verlauf des Jahres liegt der Fokus auf dem Mac und iPhone. Noch im ersten Halbjahr soll laut Bloomberg das vollständig neue MacBook-Basismodell vorgestellt werden, das bereits seit letztem Jahr durch die Gerüchteküche kursiert. Erwartet wird ein unter 13 Zoll großes Notebook mit iPhone-Chip, das weit unter 1.000 US-Dollar kostet. Das MacBook soll günstigen Windows-Notebooks und Chromebooks Marktanteile abnehmen und sich somit auch an Schüler und Studenten richten.

MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max

Noch vor dieser Ankündigung erwartet Bloomberg im Frühjahr das MacBook Pro in 14 und 16 Zoll mit M5 Pro und M5 Max, nachdem die Variante mit M5 (Test) bereits seit Oktober verfügbar ist. Upgrades stehen auch für den Mac Studio und Mac mini an. Eine neue Generation des Studio Display sei ebenso in Vorbereitung.

iPhone 18 Pro und faltbares iPhone

Die zweite Jahreshälfte stehe ganz im Zeichen des iPhone. Dieses Jahr sollen iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max sowie das erste faltbare iPhone von Apple vorgestellt werden. Ein neuer Release-Zyklus sieht die Vorstellung des regulären iPhone 18 erst für das Frühjahr 2027 vor.

MacBook Pro mit OLED-Display

Zum Ende des Jahres soll dann schließlich das vollständig neue MacBook Pro mit neuem Gehäuse, OLED-Bildschirm und Touch-Unterstützung vorgestellt werden.



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GameSir G7 Pro Controller im Test


„Nur“ gut 100 Euro kostet der GameSir G7 Pro. Nur? Für ein Gamepad der Elite-Klasse mit sattem Datenblatt inklusive Hall Effekt und TMR ist das tatsächlich vergleichsweise wenig und macht das Eingabegerät zum Geheimtipp im Netz. ComputerBase prüft im Test, wie gut es ist, und ob sich hinter der Fassade Haken verbergen.

Ohne bereits zu viel zu verraten, lässt sich festhalten: Nein, zum Handelspreis von gut 90 Euro gibt es den perfekten Luxus-Controller auch mit dem GameSir G7 Pro nicht, auch wenn die Technik dem aktuellen Stand entspricht. Es bleibt am Ende Luft nach oben. Doch entscheidend ist die Perspektive. Alle Details im Test.

  • Aufgewertete Thumbsticks & Buttons
  • Viele Einstellmöglichkeiten
  • Geringes Gewicht
  • Knackiges Feeling auf vielen Buttons
  • ABXY-Buttons können knarzen / quietschen
  • Schwammiges D-Pad
  • Kein Platz um Zubehör zu verstauen

G7 Pro im Überblick

Das Gamepad nutzt ein etwas modifiziertes Xbox-Layout. Was die Form betrifft, mischt es Xbox- und DualShock-Ergonomie. Von Controllern im „Sony-Laoyut“ wie dem dem Scuf Envision Pro (Test) werden etwas kürzere und schmalere Griffe übernommen, die dafür sorgen, dass das Pad etwas lockerer in der Hand liegt.

Bessere Technik

Die Ausstattung wertet GameSir klassengemäß auf. Technologien werden dazu jedoch bunt gemischt. Trigger setzen auf Hall-Effekt-Technik, die Thumbsticks auf das Pendant TMR. Beides soll verschleißbedingten „Stick Drift“ verhindern und gilt als Premium-Ausstattungsmerkmal.

Beide Technologien funktionieren im Kern identisch: Sie bewegen einen Magnet auf einen Sensor zu beziehungsweise davon weg. Dadurch kann die Position von Trigger und Stick bestimmt werden. Der Unterschied liegt im „Wie“. Hall-Effekt-Sensoren messen Veränderungen in einem Magnetfeld, TMR-Sensoren durch den Magneten induzierte Spannung. Letzteres soll präziser sein und weniger Energie verbrauchen. Bei kabellosen Eingabegeräten ist das ein relevanter Aspekt.

Mehr Tasten

D-Pad und die beiden Zusatztasten auf der Vorderseite besitzen mechanische Microswitches, die ABXY-Buttons hingegen opto-mechanische Modelle, die nicht per Metallkontakt, sondern Lichtschranke auslösen. Auch hinter den Triggern sitzen Microswitches, die per Wegeverkürzung auf der Unterseite des Pads aktiviert werden. Die tendenziell am häufigsten genutzten Tasten bekommen so die potentiell langlebigsten Taster.

GameSir G7 Pro
GameSir G7 Pro
Zwei Zusatztasten sitzen unter den Bumper-Buttons
Zwei Zusatztasten sitzen unter den Bumper-Buttons
Zwei weitere Zusatztasten sowie Hair Trigger sitzen an der Unterseite
Zwei weitere Zusatztasten sowie Hair Trigger sitzen an der Unterseite

Die Taster geben taktil-klare, zügige Rückmeldungen ähnlich einer Maustaste. In Spielen – und nur darum geht es bei einem Gamepad – wirkt das agil und präzise. Ihr Hub liegt bei etwa 1,5 bis 2 Millimetern, etwa doppelt so viel wie bei anderen Upgrade-Controllern. Das kann man spüren, die Abstimmung wirkt weniger „zackig“ und ultra-präzise, dafür etwas entspannter.

Ergänzt wird die Ausstattung um zwei weitere, per Sperre deaktivierbare Tasten auf der Unterseite, einen 3,5-mm-Audioanschluss und ein Gyroskop, durch das Spiele am PC über das Neigen des Controllers gesteuert werden können. Belegt werden können Gyroskop und Tasten aber nur mit Controller-Buttons, andere Inpus oder Makros unterstützt der G7 nicht.

Verbunden wird der Controller entweder per Kabel (Xbox, PC) oder 2,4-GHz-Funk (PC) mit einer Polling-Rate von maximal 1.000 Hz. Die maximale Abfragerate deaktiviert jedoch das Force-Feedback der Trigger. Mit Android-Geräten kann der Controller über Bluetooth kommunizieren. Zur Laufzeit macht GameSir keine Angaben, nur die Größe des fest integrierten Akkus ist bekannt. Sie liegt bei 1.200 mAh.

Preis und Zubehör

Für das bunte Technik-Paket verlangt GameSir im Direktvertrieb rund 100 Euro inklusive der Ladestation. Im Shop gibt es zudem auch äußerlich bunte Varianten. Neben dem Standard Weiß hält der Shop eine Wuchang-Edition im Stil von Wuchang: Fallen Feathers (Test) sowie eine halb transparente, schwarz-rote Version an. Darüber hinaus könnte bunte Faceplate-Alternativen zum Stückpreis von rund zwölf Euro erworben werden.

Praxistest

Im Alltag ist nicht alles Gold, was günstig glänzt. Insgesamt gibt das Pad nicht die beste, aber eine vernünftige Figur ab. Entscheidend ist der Vergleichsmaßstab.

Optisch ähnelt der G7 Pro dem Xbox-Controller
Optisch ähnelt der G7 Pro dem Xbox-Controller
Die Griffe fallen jedoch etwas schmaler aus
Die Griffe fallen jedoch etwas schmaler aus
Sie sind zudem kürzer
Sie sind zudem kürzer

Knackige Bedienung

Form und Ergonomie sind auch eine Frage von Vorlieben und biologischen Formen. Der G7 braucht eine Weile um sich in der Hand einzufinden. Persönlich gefallen die schmaleren Griffe nicht ganz so gut, sie legen einen lockeren Griff nahe – die Standardform fällt hingegen satt in die Handfläche. Man kann sich daran jedoch schnell gewöhnen, das Pad liegt an sich gut in der Hand. Thumbsticks wölbt GameSir zudem leicht nach außen um Präzision und Schnelligkeit bei Eingaben zu steigern. Eine Wechselmöglichkeit gibt es beim G7 nicht.

Straffe Thumbsticks und leichtgängige Trigger sowie die Mikrotraster ermöglichen zackige Eingaben und unterlegen das durch ein knackiges Gefühl – und machen Spaß. Tasten auf der Vorderseite geben unterschiedliches Feedback, sind gut zu differenzieren und leicht zu erreichen, akustisch ohnehin ein Upgrade. Positiv machen sich außerdem die Sperre für die Zusatztasten an der Unterseite, das leicht gesenkte Gewicht sowie der praktische Ladeständer bemerkbar, auch wenn man sich hier noch Platz zum Verstauen des Zubehörs wünschen würde. In der Summe macht das den Controller in vielen Bereichen zu einem Upgrade. Darauf kommt es letztlich zum guten Teil an.

Nachteile: Geräusche

„Peak-Controller“, also das absolut beste am Markt, ist der G7 Pro jedoch nicht. Die hoch gesetzten Menütasten erfordern mehr Fingerbewegung zum Auslösen, ein Vorteil erschließt sich nicht. Sie sind eher unbequem zu bedienen.

Technisch passt ebenfalls nicht alles immer zu 100 Prozent. Die Microswitches haben ein wenig mehr Hub und ein wenig mehr Spiel als etwa im Scuf Envision Pro, der nochmals strammere, knackigere Rückmeldung verspricht. Ganz so spitze, klare „Klicks“ wie teurere Controller bietet der G7 nicht, er scheint zudem mehr Spiel zu haben. Im Vergleich wirkt das beim GameSir-Modell dadurch „klappriger“.

Dazu kommt: Wer diagonal über die Buttons rutscht, erzeugt ab und an Knarzen und vereinzelt lautes Quietschen(!). Im Alltag passiert das nicht ständig, kann aber ab und an vorkommen- Schuld ist offenbar die Faceplate, an der die Buttons beim Eindrücken entlang schleifen können.

Ein wenig Toleranz fordert auch das D-Pad ein. Es ist zu leichtgängig und erschwert das differenzierte Betätigen der Richtungstasten, es wirkt „matschig“ und begünstigt dadurch Fehlauslösungen. Wie sehr hängt von der Kappe ab, wobei sich keine als ideal erwiesen hat, das 4-Wege-Modell füllt dabei nicht einmal die Lücke der Faceplate. Man kann sich damit arrangieren, zumal es auf den reinen Tastendruck beschränkt insgesamt feineres Feedback als der Basiscontroller gibt.

Das ist am Ende die wesentlichste Erkenntnis. Für einen dreistelligen Euro-Betrag gibt es noch einmal feinere, bessere, rundere Produkte. Ein 50-Euro-Standardpad ist jedoch klar schlechter und potenziell bei weitem nicht so haltbar.

Software & Einstellungen

Zur Konfiguration bietet GameSir die eigene Nexus-App praktischerweise im
im Microsoft-Store, d.h. für Windows und die Xbox an. Sie bietet umfangreiche, klassentypische Einstellungsmöglichkeiten. Erst dort wird verraten, dass 1.000 Hz Abfragerate und Vibrationsmotoren der Trigger nicht im Tandem funktionieren. Mit ihr lässt sich der Controller mit wenigen Klicks und in verschiedenen Profilen zügig anpassen. Für einzelne Features wären Erklärungen hilfreich, ansonsten funktioniert sie bestens zum Feinabstimmen, etwa dem Verringern der Totzonen für sofortige Eingaben.

Fazit: Geheimtipp? Jein!

Was am Ende bleibt, ist die Erkenntnis, dass es zum Handelspreis von gut 90 Euro keinen perfekten Luxus-Controller gibt, auch wenn die Technik dem aktuellen Stand entspricht. Es bleibt am Ende Luft nach oben. Wie ein Upgrade zum Standardcontroller fühlt es sich dennoch an.

Dank umfassender Ausstattung befindet sich das Pad in einer guten Position. Es bietet Features deutlich teurerer Geräte in einem an sich haptisch ansprechenden Paket mit umfangreicher Ausstattung: Mikrotaster, Sticks, Gewicht und umfangreiche Einstellmöglichkeiten gefallen. All das ist besser als bei einem einfachen Gamepad, selbst wenn man es nur „casual“ als Standard-Pad nutzt. Auch das geht mit dem G7 gut.

Das weiche, unpräzise D-Pad, ungünstig positionierte Menütasten, gelegentliches Quietschen der ABXY-Buttons sowie der Umstand, dass an der Xbox nur Kabelbetrieb möglich ist, stören jedoch. Die meisten Punkte fallen vor allem dann auf, wenn man sie mit teureren Controllern vergleicht. Sie sind nicht nur im „Feeling“, sondern auch in diesen Punkten noch einmal besser.

Ist der G7 Pro gut? Das kommt am Ende darauf an
Ist der G7 Pro gut? Das kommt am Ende darauf an

Kann man das G7 Pro also kaufen? Schon, vor allem für die aktuell rund 90 Euro. Spürbar bessere Pads kosten das Doppelte – und der Standard-Xbox-Controller mit Wireless-Adapter für den PC ist gar nicht mal so viel günstiger, der Mehrwert gegeben. Nimmt der G7 Pro teureren Controllern zumindest für den „Normalo-Gebrauch“ jede Existenzberechtigung, oder setzt sie zumindest unter Druck? Leider weder noch. Dafür müsste er sich zumindest die Nebengeräusche abgewöhnen. Ein Geheimtipp ist der G7 Pro aus Sicht der Redaktion damit (noch) nicht.

Was denkt ihr?

Der erste Controller-Test seit Jahren ist auch ein Testballon. Welche Produkte wollt ihr als Nächstes im Test sehen? Was kann am Format verbessert werden? Schreibt eure Vorschläge und Wünsche gerne in die Kommentare.

  • Aufgewertete Thumbsticks & Buttons
  • Viele Einstellmöglichkeiten
  • Geringes Gewicht
  • Knackiges Feeling auf vielen Buttons
  • ABXY-Buttons können knarzen / quietschen
  • Schwammiges D-Pad
  • Kein Platz um Zubehör zu verstauen

ComputerBase hat den G7 Pro von GameSir leihweise zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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Projektoren: Anker Soundcore Nebula X1 Pro und P1 kommen in den Handel


Anker bringt die IFA-Neuheit Soundcore Nebula X1 Pro nach einer Early-Bird-Phase auf Kickstarter jetzt regulär in den Handel. Der 4K-Triple-Laser-Projektor auf Rädern lässt sich individuell aufstellen und kommt mit 7.1.4-Soundsystem. Der deutlich kleinere Soundcore Nebula P1 bietet Full-HD-Auflösung und ein Stereo-Soundsystem.

Die Anker-Marke Soundcore hatte den Nebula X1 Pro zur IFA im September als neues Flaggschiff vorgestellt. Interessenten konnten den Projektor auf Kickstarter zum „Early-Bird-Preis“ von 2.999 US-Dollar bestellen und sollten bis zum Jahresende beliefert werden. Jetzt läutet Anker den regulären Marktstart auf der eigenen Website und auf Amazon* ein. Der Nebula X1 Pro kostet 4.999 Euro, wobei bis zum 1. März ein Rabatt von 300 Euro gewährt und die Anker Solix C1000 Power Station (UVP: 999,99 Euro) kostenlos mitgeliefert wird. Auf der Website werden sogar 500 Euro Rabatt genannt.

Nebula X1 Pro bringt „4K“ auf bis zu 300 Zoll

Der Nebula X1 Pro ist ein mobiler All-in-One-Projektor mit Rädern, der einfach den Aufstellort wechseln können soll, zum Beispiel vom Wohnzimmer in den Garten. Vom bisherigen Nebula X1 stammt am Datenblatt gemessen die Projektionstechnik. Soundcore setzt auf einen Triple-Laser als Lichtquelle und nutzt einen 0,47 Zoll großen DMD-Chip (Digital Micromirror Device), um das Licht zu modulieren. Das von Texas Instruments entwickelte XPR2-Pixel-Shifting erzeugt aus der nativen Full-HD-Auflösung des DMD ein 4K-Bild. Soundcore gibt die Helligkeit analog zum Nebula X1 auch beim Pro mit 3.500 ANSI-Lumen und den statischen Kontrast mit 5.000:1 an. Der dynamische Kontrast liegt hingegen bei bis zu 56.000:1. Der Projektor unterstützt erneut HDR-Standards wie HDR10 und Dolby Vision.

Anker Soundcore Nebula X1 Pro (Bild: Anker)

Abermals lässt sich je nach Abstand zur Leinwand ein Bild von diagonal bis zu 300 Zoll (7,6 m) erzeugen, immerhin noch 200 Zoll (5,1 m) sollen Soundcore zufolge aus einer Entfernung von 4 m möglich sein. Fokus, Winkel, Trapezkorrektur und optimale Größe kann der Nebula X1 Pro mit einem Klick automatisch einstellen. Dabei soll der integrierte Gimbal für eine flexible Ausrichtung von bis zu 25 Grad sorgen. Aufwändige, manuelle Bildeinstellungen sollen mit dem System nicht mehr notwendig sein.

Integriertes 7.1.4-Soundsystem

Gegenüber dem regulären Nebula X1 erfolgt das Upgrade auf das Pro-Modell in erster Linie über das neue Audiosystem, das anstelle einer 4.1.2-Auslegung jetzt 7.1.4 unterstützt und die Zuschauer damit mit sieben Surround-Kanälen, einem Subwoofer und vier Höhenkanälen umgeben soll. Das komplette Audiosystem integriert Soundcore dabei in den Korpus des Nebula X1 Pro und macht die Lautsprecher abnehmbar, sodass sie erst bei Bedarf aufgestellt werden müssen. Der Projektor kommt mit Zertifizierungen für Dolby Atmos und Dolby Audio. Dabei kommt wie beim vorherigen X1 die proprietäre Technologie FlexWave zur Kalibrierung des räumlichen Klangs zum Einsatz. Sie soll den Klang intelligent an die Akustik des Raumes und der Lautsprecherposition anpassen. Für die Tonübertragung kommt WLAN mit einer Latenz von 25 ms auf bis zu 30 m Entfernung zum Einsatz.

Der Nebula X1 Pro läuft mit Google TV und unterstützt unter anderem bekannte Streaming-Apps wie Netflix, Prime Video, Disney+, Apple TV+, YouTube und mehr.

Nebula P1 bringt Full HD auf 180 Zoll

Gänzlich neu ist darüber hinaus der kleinere und deutlich günstigere Nebula P1, der 799,99 Euro* kostet. Hier erhalten Käufer ebenfalls einen mobilen Projektor, der integrierte und abnehmbare Lautsprecher enthält. Anker wirbt damit, dass das Dual-Lautsprecher-System „echten 2.0 Surround Sound“ ermögliche – besser bekannt als Stereo. Für die Lautsprecher gibt Anker eine Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden an.

Anker Soundcore Nebula P1 (Bild: Anker)

Der Nebula P1 bietet Full-HD-Auflösung, eine Helligkeit von 650 ANSI-Lumen und kann eine Bilddiagonale von bis zu 180 Zoll bespielen. Bis zum 24. Februar erhalten Käufer des Nebula P1 – solange der Vorrat reicht – ein kostenloses Bundle bestehend aus 100-Zoll-Leinwand (UVP: 129,99 Euro) und Anker Solix C300Z Power Station (UVP: 229,99 Euro). Die Power Station soll den Projektor für mehr als dreieinhalb Stunden versorgen können. Der Nebula P1 läuft ebenfalls mit Google-TV-Betriebssystem.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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