Datenschutz & Sicherheit

Netzwerkanalysetool Wireshark: Zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen


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Sind Attacken auf das Netzwerkanalysetool Wireshark erfolgreich, können Angreifer Systeme abstürzen lassen oder sogar Schadcode ausführen. Dagegen stehen abgesicherte Ausgaben zum Download bereit.

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Im Changelog für die Versionen 4.4.15 und 4.6.5 versichern die Entwickler, die Schwachstellen geschlossen zu haben. Der Großteil der Lücken ist mit dem Bedrohungsgrad „mittel“ eingestuft (etwa CVE-2026-6520). Nach erfolgreichen Attacken können Angreifer etwa im Kontext des OpenFlow-v6-Protokolls DoS-Zustände auslösen, was zu Abstürzen führt.

In vier Fällen (CVE-2026-5402 „hoch“, CVE-2026-5403 „hoch“, CVE-2026-5405 „hoch“, CVE-2026-5656 „hoch“) können Angreifer auch Schadcode einschleusen und die Systeme kompromittieren. Bislang sind keine aktiven Angriffe bekannt. Admins sollten die Updates dennoch zeitnah installieren.


(des)



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