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Neue Acer-Monitore: 1.000 Hz, QD-OLED in Ultrawide und 5K oder 6K


Neue Monitore hat auch Acer mit nach Las Vegas gebracht. Drei davon richten sich an Spieler, einer an professionelle Anwender. Eine 1.000-Hz-Option gibt es beim Predator XB273U F6, 5K und 165 Hz beim Nitro XV270X und QD-OLED in 21:9 beim Predator X34 F3. Für Profis ist der PE320QX bestimmt.

WQHD mit 500 Hz oder HD mit 1.000 Hz

Wem die nativen 500 Hz des Predator XB273U F6 nicht reichen, der kann im alternativen Modus die Auflösung von 2.560 × 1.440 auf 1.280 × 720 reduzieren und dann sogar 1.000 Hz nutzen. Diese Dual-Mode-Funktion nennt Acer Dynamic Frequency and Resolution (DFR). Damit will der Hersteller vornehmlich E-Sports-Profis ansprechen.

Das IPS-Panel mit 27 Zoll wird als reflexionsarm beschrieben und soll ein Kontrastverhältnis von 2.000:1 erreichen, was für IPS Black sprechen würde. Die Reaktionszeit wird mit 1 ms respektive 0,5 ms als Minimum angegeben. Die Farbtiefe liegt bei simulierten 10 Bit (8 Bit + FRC) und DCI-P3 soll zu 95 Prozent abgedeckt werden.

Acer Predator XB273U F6

Als Anschlüsse stehen einmal DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.1 sowie Audiobuchsen zur Verfügung. Zur weiteren Ausstattung zählen integrierte Lautsprecher und eine Fernbedienung (Acer Smart Dial).

Laut der Pressemitteilung soll der Predator XB273U F6 im zweiten Quartal erscheinen, am Stand vor Ort war hingegen vom dritten Quartal die Rede. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 899 Euro.

5K mit 165 Hz oder WQHD mit 330 Hz

Der Dual-Modus mausert sich langsam zum Standard-Feature, denn auch der Nitro XV270X P bietet eine solche Funktion. Sein ebenfalls 27 Zoll messendes IPS-Panel arbeitet nativ mit 5.120 × 2.880 Pixeln und 165 Hz, alternativ kann auf 2.560 × 1.440 und 330 Hz umgestellt werden. Die Pixeldichte beträgt bei nativer Auflösung stolze 218 ppi. Farbtiefe und Reaktionszeit entsprechen dem oben genannten Schwestermodell. Mit diesem hat er auch die Anschlüsse gemein, die aus einmal DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.1 und Audio bestehen. Bei beiden bietet der Standfuß eine Höhenverstellung und Pivot.

Acer Nitro XV270X P

Letztlich ist auch der Preis identisch zum Predator XB273U F6 und so kostet der Nitro XV270X P ebenfalls 899 Euro. Der Marktstart soll im dritten Quartal erfolgen.

Predator X34 F3

Für extrem hohen Kontrast, tiefes Schwarz und schnellste Reaktionszeiten muss es schon ein OLED-Panel sein. Auch hier hat Acer ein neues Produkt geplant: Der Predator X34 F3 ist ein Ultra-Widescreen-Modell mit 3.440 × 1.440 im 21:9-Format. Das QD-OLED-Panel von Samsung ist leicht gebogen und liefert die typischen Werte wie 0,03 ms Reaktionszeit, echte 10 Bit Farbtiefe und 99 Prozent von DCI-P3. Die Helligkeit soll in der Spitze 500 cd/m² erreichen und passend dazu ist von „HDR 500“ die Rede.

Acer Predator X34 F3

Einmal DisplayPort 14. und zweimal HDMI 2.1 sowie integrierte Lautsprecher sind auch bei diesem Modell gesetzt. Einen Pivot-Modus gibt es aufgrund der Breite allerdings nicht. Das Display lässt sich aber auch um 150 mm in der Höhe verstellen.

Für die Verfügbarkeit des Predator X34 F3 nannte Acer Ende Q2 oder Q3. Der UVP liegt bei 1.199 Euro.

Einmal mit Profis

Die teuerste Neuvorstellung bildet der Acer ProDesigner PE320QX, dessen Einsatzgebiet schon im Namen steckt. Wer hier echte 10 Bit erwartet, wird aber enttäuscht, denn das „reflexionsfreie“ IPS-Panel arbeitet mit 8 Bit und FRC. Das Backlight ist allerdings stärker als bei den anderen IPS-Modellen, sodass es mit bis zu 600 cd/m² auch das Siegel DisplayHDR 600 tragen darf.

Acer ProDesigner PE320QX (Bild: Acer)

Der 32″-Monitor soll 98 Prozent von DCI-P3 und 99 Prozent von Adobe RGB abdecken, ist bei der Reaktionszeit mit 4 ms aber etwas langsam. Die Bildwiederholrate beträgt zudem nur 60 Hz. Bei den Anschlüssen sind unter anderem der moderne DisplayPort 2.1 (keine Angabe zu UHBR) und HDMI 2.1 vertreten. Nur bei diesem Modell nennt Acer überhaupt USB-Ports: USB4 gibt es einmal als Eingang mit 100 Watt und einmal als Ausgang mit 15 Watt. Hinzu kommen weitere USB-C- und USB-A-Ports sowie ein Audio-Ausgang.

Der Acer ProDesigner PE320QX soll im dritten Quartal zum Preis von 1.499 Euro erscheinen.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Acer vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Microns Megafab in New York: Baubeginn der größten US-Chip-Fabrik steht kurz bevor


Microns Megafab in New York: Baubeginn der größten US-Chip-Fabrik steht kurz bevor

Bild: Micron

Micron hat den Baubeginn für die bisher größte Halbleiterfabrik in den USA angekündigt. Am 16. Januar geht es los. Das Projekt „Megafab“ soll insgesamt 100 Milliarden US-Dollar verschlingen. Die ganze Anlage soll bis zu vier Fabriken in sich vereinen. Die Vollendung wird aber noch Jahrzehnte dauern.

Die Umweltaspekte sind geprüft und die Genehmigungen liegen vor, erklärt Micron heute und gibt bekannt, dass der Spatenstich für die Megafabrik in Onondaga County, New York am 16. Januar 2026 erfolgt.

Erste Chips frühestens 2030

Das Projekt wird als „größte private Investition in der Geschichte des Bundesstaates New York“ bezeichnet und soll die „modernste Speicherfertigung der Welt beherbergen“. Vor allem Chips für KI-Rechenzentren sollen dann vom Band laufen, doch das wird noch viele Jahre dauern. Zuletzt hatte sich angedeutet, dass die Produktion der ersten von insgesamt vier geplanten Fabs, erst Ende 2030 beginnt. Die letzte Produktionsstätte könne sogar bis nach 2040 auf sich warten lassen. Diese Termine sind allerdings nicht ganz offiziell und auch heute wagt Micron keine öffentliche Prognose.

Teil einer 200 Mrd. USD schweren Großoffensive

Die Megafab ist Teil eines 200 Milliarden US-Dollar schweren Investitionsplans des Speicherherstellers Micron, der 150 Milliarden US-Dollar in die Speicherfertigung in den USA investieren will. Weitere 50 Milliarden US-Dollar sollen in Forschung und Entwicklung fließen. Dies soll in 90.000 neue Arbeitsplätzen resultieren, in direktem aber vor allem indirekten Umfeld.

Die Summe stemmt Micron aber nicht im Alleingang, denn Subventionen der US-Regierung kommen unter anderem im Rahmen des Chips Act hinzu.

Daher werden zum Spatenstich auch Vertreter der Trump-Administration, des Kongresses und der Regierung des Bundesstaates New York geladen.

Der Spatenstich für Microns Megafabrik in New York ist ein entscheidender Moment für Micron und die Vereinigten Staaten“, wird Sanjay Mehrotra, Vorstandsvorsitzender und CEO von Micron Technology, in der Ankündigung zitiert. Zudem dankt er Präsident Trump, obgleich ein Großteil der Subventionen schon unter der vorherigen Regierung auf den Weg gebracht wurde.

Da die Weltwirtschaft in das Zeitalter der künstlichen Intelligenz eintritt, wird die führende Rolle bei fortschrittlichen Halbleitern der Grundstein für Innovation und wirtschaftlichen Wohlstand sein. Unsere Investitionen und Fortschritte festigen unsere Position als einziger US-amerikanischer Speicherhersteller“, mit diesen Worten vom Micron-CEO endet die kurze Mitteilung. Dass das Ganze auch eine geopolitische Entscheidung war, um die USA unabhängiger von Taiwan und Südkorea aufzustellen, ist kein Geheimnis.



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Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar


Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar

Bild: Ayn

Bereits vor einiger Zeit hatte Retro-Spezialist Ayn eine günstigere Variante seines Thor-Handhelds angekündigt, die ab sofort vorbestellt werden kann. Die Unterschiede zum großen Bruder fallen dabei gering aus, ebenso wie der Preis.

Länger bekannt

Eigentlich sollte der Thor Lite schon vor einigen Monaten in die Vorbestellung gehen, war im hauseigenen Ayn-Shop jedoch stets als nicht lieferbar gekennzeichnet. Nun scheint erneut Bewegung in die Sache zu kommen, denn mit der bevorstehenden zweiten Charge des Thor kann jetzt auch die Lite-Variante geordert werden.

Von Unterschieden und Gemeinsamkeiten

Das Gehäuse entspricht nach wie vor dem des großen Bruders und beherbergt ebenfalls das Dual-Display, bestehend aus einem 6 Zoll und einem 3,92 Zoll großen AMOLED-Panel, die ebenso mit 1.920 × 1.080 beziehungsweise 1.240 × 1.080 Pixeln auflösen. Während das Hauptdisplay Inhalte mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz darstellt, arbeitet das kleinere Panel mit lediglich 60 Hz.

Der Ayn Thor in Transparent Purple
Der Ayn Thor in Transparent Purple (Bild: Ayn)

Die größten Unterschiede zeigen sich beim verbauten Prozessor: Statt des leistungsstärkeren Snapdragon 8 Gen 2 von Qualcomm mit der Grafikeinheit Adreno 740 kommt im Thor Lite ein Snapdragon 865 mit Adreno 650 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher und der interne Speicher für eigene Inhalte entsprechen mit 8 GB RAM und 128 GB dem der Basisversion des Thor. Bei den kabellosen Verbindungen müssen Nutzer wiederum leichte Abstriche machen, hier stehen lediglich Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1 statt des moderneren Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.3 zur Verfügung. Der Akku bietet mit 6.000 mAh wiederum die gleiche Kapazität.

Geringer Preisunterschied

Die überschaubaren technischen Unterschiede schlagen sich auch im Preis nieder: Während Ayn im eigenen Onlineshop für die Basisversion des Thor aktuell 299 US-Dollar verlangt, kostet die Lite-Variante mit 249 US-Dollar nur geringfügig weniger. Diese kann ab sofort vorbestellt werden. Wann die Auslieferung beginnen soll, hat der chinesische Hersteller bislang jedoch noch nicht bekannt gegeben.



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be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M


be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M

Bild: be quiet!

Für die zwei nach dem Preisvergleich beliebtesten Netzteil-Serien (von be quiet!), Pure Power 13 M und Power Zone 2, werden zur CES 2026 eine leistungsstärkere Variante mit 1.200 Watt vorgestellt, die sich jeweils für Grafikkarten der nächsten Generation eignen sollen.

be quiet! Power Zone 2 1200W (Bild: be quiet!)

Der Wirkungsgrad bei bis zu 94,3 Prozent des Power Zone 2 soll zu bestehenden Modellen mit einer Zertifizierung nach 80Plus Platinum und Cybenetics Platinum vergleichbar sein, wohingegen sich das Pure-Power-13-M mit 93,5 Prozent auf 80Plus-Gold-Niveau bewegt.

be quiet! Pure Power 13 M 1200W (Bild: be quiet!)

Beide Netzteile verfügen weiterhin über den Semi-Passiv-Modus, eine Kompatibilität zu ATX 3.1 sowie PCIe 5.1 und können so Lastspitzen in Höhe der doppelten Nennleistung puffern. Das Power Zone 2 1200W ist mit gleich zwei 12V-2×6-Anschlüssen mit 600 W ausgestattet, wobei deren Kabel mit 90 Grad an einem Stecker gewinkelt sind. Das Pure Power 13 M kommt jedoch nur mit einem dieser in einer geraden Variante aus – bei beiden Netzteilen gibt es aber auch weiterhin die PCIe-8-Pin-Anschlüsse.



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