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Google vereinfacht Entfernung persönlicher Inhalte aus Search


Auf Google können User künftig einfacher Ergebnisse zu ihrer eigenen Person verwalten und Bilder entfernen lassen, die ohne ihre Zustimmung in der Suche gelandet sind.

Wer auf Google plötzlich Bilder von sich entdeckt, für deren Verbreitung es eigentlich keine Zustimmung gibt, soll jetzt mehr Hilfestellung bei der Entfernung erhalten. Außerdem bringt Google ein Update für die Results about you, sodass User schnell personenbezogene Informationen wie jene aus Ausweisdokumenten finden und im Zweifel entfernen lassen können.

Die Updates zur Content-Entfernung bei Google: Ausweisdokumente und sexualisierte Bilder im Fokus

Der offizielle Google Account hat via Threads bekanntgegeben, dass User ihre persönlichen Daten in der Suche künftig noch besser schützen können.

Zu den Features, die dazu beitragen sollen, gehört das Results about you Tool. Dieses wird schon von über zehn Millionen Usern genutzt. Damit können User erkennen, wo sensible Informationen zu ihrer Person online auftauchen. In der Google App, mit einem Klick aufs Profilbild und den Bereich „Suchergebnisse über dich“, und über goo.gle/resultsaboutyou können die User ihre persönlichen Daten angeben und dann auch Ausweisdokumente, etwa den Personalausweis oder den Führerschein, hinterlegen. Auf Basis dieser Daten zeigt Google an, wo damit verknüpfte Informationen auftauchen. Zum Schutz hat Google eine Verschlüsselungstechnologie eingesetzt. Google gibt den Usern dann Bescheid, wenn Suchergebnisse mit den hinterlegten Informationen auftauchen sollten. Diese können die Nutzer:innen dann entfernen lassen. Die Neuerungen für das Tool kommen zunächst in die USA und sollen dann auch in anderen Märkten bereitgestellt werden.

Die Entfernung der Bilder wird einfacher

Anders verhält es sich mit dem Update für die Entfernung sexualisierter Bilder aus der Google-Suche. Dieses soll in den nächsten Tagen bereits in den meisten Ländern verfügbar sein und im Anschluss in noch fehlenden Regionen ausgerollt werden. Dabei erhalten Personen mehr Möglichkeiten, um Bilder sexualisierter Natur aus der Suche entfernen zu lassen, die ohne ihr Einwilligung dort auftauchen. Das kann gerade in Zeiten von KI-manipulierten Visuals hilfreich sein – der Nacktbildskandal von Grok ist ein mahnendes Beispiel.

Neuerdings können User verschiedene Maßnahmen ergreifen, um Bilder direkt entfernen zu lassen:

  • Sie klicken auf das Dreipunktemenü neben einem Bild und wählen „Ergebnis entfernen“, ehe sie die Option „Es zeigt ein sexuelles Bild von mir“ anwählen.
  • Die User können jetzt auch mehrere Bilder gleichzeitig anwählen und auf dem gleichen Wege entfernen lassen.
  • Sie können ein Opt-in für zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen nutzen, die proaktiv weitere sexualisierte Bilder aus den Ergebnissen herausfiltern sollen.

Des Weiteren können die User direkt nach den Entfernungsanfragen Links zu Support-Organisationen einsehen. Und die Anfragen lassen sich gesammelt auf ihren Status überprüfen, direkt im Bereich „Suchergebnisse über dich“. Per Mail informiert Google dann über Statusänderungen.


Mehr Kontrolle über die Google-Suche sollen auch Publisher erhalten – allerdings in einem anderen Kontext.

Google erwägt Opt-out für AI Overviews und AI Mode

Schwarzer Hintergrund mit dem Schriftzug „Hello, AI Mode“ – offizielles Ankündigungsbild von Google zum globalen Start des Search AI Mode.
© Google via Canva





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Hospitality-Vermarktung: DFB wechselt von Sportfive zu Beyond Hospitality


Beyond Hospitality soll die VIP.-Angebotefür den DFB attraktiver machen

Der DFB stellt seine Hospitality-Vermarktung neu auf und beendet nach mehr als zwei Jahrzehnten die Zusammenarbeit mit Sportfive: Künftig übernimmt die 2023 gegründete Beyond Hospitality Group die Vermarktung aller Länderspiele und Pokalfinals – ein Schritt, der das bisher eher statische VIP-Produkt verändern soll.

Damit beendet der DFB in Sachen Hospitality Vermarktung eine mehr als zwanzig Jahre alte Zusammenarbeit mit der renommierten Sportmarketing-Agentur

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ChatGPT: AI Agent Deep Research mit GPT-5.2


Dank des Trainings der KI können sie unterschiedliche Berichte zusammenstellen lassen, von Wettbewersvergleichen, etwa einer Gegenüberstellung der wichtigsten Streaming-Plattformen, bis hin zu einer Analyse der besten Verkehrsmittel für bestimmte Wege. Im Rahmen der Analyse durch Deep Research wird während der Arbeit des Agents in einer Sidebar angezeigt, welche Schritte ausgeführt und welche Quellen genutzt werden. Denn es handelt sich um eine Multi-Step-Reasoning-Option. Diese soll den Unterschied zur schnellen Zusammenfassung einer KI nach einem simplen Prompt ausmachen können.

Zugriff und Hürden für Deep Research

Das neue agentische Feature kommt zunächst für User des Pro-Abonnements. Diese können dann pro Monte bis zu 100 Anfragen stellen. In der Folge sollen Plus, Team und Enterprise User den Zugriff erhalten. Noch arbeitet OpenAI daran, auch Nutzer:innen im UK, in der Schweiz und im EWR den Zugriff zu ermöglichen.

Während der Einsatz von Deep Research für viele User vielversprechend daherkommt, hat dieser auch seine Fallstricke. Zum einen gibt OpenAI an, dass der Agent mitunter zu Halluzinationen neigt. Dann können auch falsche Fakten oder Zusammenhänge auftreten, was für die Analyse insgesamt zum Problem wird, vor allen, wenn sich der Bericht darauf stützt. Auch die Unterscheidung zwischen gesicherten Fakten und Gerüchten funktioniert nicht immer. Zudem können Fehler bei der Formatierung auftreten. Künftig sollen auch interne Ressourcen und solche hinter Paywalls (mit Erlaubnis) genutzt werden können; noch bezieht sich die Analyse auf das Open Web samt hochgeladener Dokumente. Zum Problem könnte dabei womöglich noch werden, dass Deep Research Inhalte integriert, die zwar für die Öffentlichkeit gedacht sind, im Falle einer wörtlichen und direkten Übernahme aber zu einer Art des Zueigenmachens der Inhalte Dritter avancieren könnte. In diesem Kontext ist eine Differenzierung vonnöten.

OpenAI verspricht weitere Optimierungen von Deep Research, vor allem im Zuge der Modellweiterentwicklung von o3. Derweil bietet das Unternehmen neuerdings für ChatGPT User auch die hilfreiche Funktion Tasks, während die überholten Custom Instructions und der Screensharing Mode für den Advanced Voice Mode endlich in der EU verfügbar sind.


Tasks revolutioniert ChatGPT:

Intelligente Aufgabenplanung für alle?

ChatGPT Tasks Screenshot vor abstraktem Hintergrund
© OpenAI via Canva





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