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Nvidia bestätigt: Es kommen keine neuen Grafikkarten zur CES (aber DLSS 4.5)


Nvidia bestätigt: Es kommen keine neuen Grafikkarten zur CES (aber DLSS 4.5)

Bild: Nvidia

Für ComputerBase-Leser dürfte es keine Überraschung sein, denn die Gerüchteküche war in diesem Punkt zuletzt eindeutig; aber Nvidia war es offensichtlich wichtig, noch einmal alle Follower vor der CES 2026 darüber zu informieren, dass es keine Ankündigung neuer Grafikkarten geben wird. Dafür kommt wohl DLSS 4.5.

Nvidia nimmt allen Wind aus den Segeln

Ein entsprechendes, durchaus bemerkenswertes Posting hat der X-Account von Nvidia GeForce heute abgesetzt. Stattdessen soll es Neuerungen in Bezug auf Features, Games, Apps und Partner-Produkte geben. Der Livestream aus Las Vegas findet heute Nacht um 6:00 Uhr deutscher Zeit auf Twitch statt. ComputerBase wird zeitnah über alle relevanten Neuigkeiten berichten.

Im letzten Jahr hatte Nvidia in Las Vegas die RTX 5000 Serie präsentiert und lange Zeit war mit einem Release des „Mid-Term-Refreshs“ GeForce RTX 5000 Super in diesem Jahr gerechnet worden. Doch der war in der Gerüchteküche schon länger vom Tisch. Jetzt ist er es auch ganz offiziell.

Stattdessen dürfte es neue Topmodelle von Partnern wie MSI (Lightning) und Gigabyte (Aorus) geben.

DLSS 4.5 mit MFG 6× kündigt sich an

Am Montagnachmittag machten dann erste Leaks zu DLSS 4.5 mit MFG 6×, also fünf statt drei künstlichen Zwischenbildern, die Runde. Dazu gesagt hat Nvidia selbst auf X noch nichts, aber VideoCardz will vorab davon erfahren haben. Neben sechsfachem Multi Frame Generation soll es auch Dynamic MFG, das sich dynamisch an ein Frame-Limit anpasst, und die 2. Generation Transformer Modell für DLSS Super Resolution geben.



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Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar


Retro-Handhelds: Ayns Thor Lite ab sofort vorbestellbar

Bild: Ayn

Bereits vor einiger Zeit hatte Retro-Spezialist Ayn eine günstigere Variante seines Thor-Handhelds angekündigt, die ab sofort vorbestellt werden kann. Die Unterschiede zum großen Bruder fallen dabei gering aus, ebenso wie der Preis.

Länger bekannt

Eigentlich sollte der Thor Lite schon vor einigen Monaten in die Vorbestellung gehen, war im hauseigenen Ayn-Shop jedoch stets als nicht lieferbar gekennzeichnet. Nun scheint erneut Bewegung in die Sache zu kommen, denn mit der bevorstehenden zweiten Charge des Thor kann jetzt auch die Lite-Variante geordert werden.

Von Unterschieden und Gemeinsamkeiten

Das Gehäuse entspricht nach wie vor dem des großen Bruders und beherbergt ebenfalls das Dual-Display, bestehend aus einem 6 Zoll und einem 3,92 Zoll großen AMOLED-Panel, die ebenso mit 1.920 × 1.080 beziehungsweise 1.240 × 1.080 Pixeln auflösen. Während das Hauptdisplay Inhalte mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz darstellt, arbeitet das kleinere Panel mit lediglich 60 Hz.

Der Ayn Thor in Transparent Purple
Der Ayn Thor in Transparent Purple (Bild: Ayn)

Die größten Unterschiede zeigen sich beim verbauten Prozessor: Statt des leistungsstärkeren Snapdragon 8 Gen 2 von Qualcomm mit der Grafikeinheit Adreno 740 kommt im Thor Lite ein Snapdragon 865 mit Adreno 650 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher und der interne Speicher für eigene Inhalte entsprechen mit 8 GB RAM und 128 GB dem der Basisversion des Thor. Bei den kabellosen Verbindungen müssen Nutzer wiederum leichte Abstriche machen, hier stehen lediglich Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1 statt des moderneren Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.3 zur Verfügung. Der Akku bietet mit 6.000 mAh wiederum die gleiche Kapazität.

Geringer Preisunterschied

Die überschaubaren technischen Unterschiede schlagen sich auch im Preis nieder: Während Ayn im eigenen Onlineshop für die Basisversion des Thor aktuell 299 US-Dollar verlangt, kostet die Lite-Variante mit 249 US-Dollar nur geringfügig weniger. Diese kann ab sofort vorbestellt werden. Wann die Auslieferung beginnen soll, hat der chinesische Hersteller bislang jedoch noch nicht bekannt gegeben.



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be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M


be quiet! Netzteil-Boost: 1.200 W für Power Zone 2 und Pure Power 13 M

Bild: be quiet!

Für die zwei nach dem Preisvergleich beliebtesten Netzteil-Serien (von be quiet!), Pure Power 13 M und Power Zone 2, werden zur CES 2026 eine leistungsstärkere Variante mit 1.200 Watt vorgestellt, die sich jeweils für Grafikkarten der nächsten Generation eignen sollen.

be quiet! Power Zone 2 1200W (Bild: be quiet!)

Der Wirkungsgrad bei bis zu 94,3 Prozent des Power Zone 2 soll zu bestehenden Modellen mit einer Zertifizierung nach 80Plus Platinum und Cybenetics Platinum vergleichbar sein, wohingegen sich das Pure-Power-13-M mit 93,5 Prozent auf 80Plus-Gold-Niveau bewegt.

be quiet! Pure Power 13 M 1200W (Bild: be quiet!)

Beide Netzteile verfügen weiterhin über den Semi-Passiv-Modus, eine Kompatibilität zu ATX 3.1 sowie PCIe 5.1 und können so Lastspitzen in Höhe der doppelten Nennleistung puffern. Das Power Zone 2 1200W ist mit gleich zwei 12V-2×6-Anschlüssen mit 600 W ausgestattet, wobei deren Kabel mit 90 Grad an einem Stecker gewinkelt sind. Das Pure Power 13 M kommt jedoch nur mit einem dieser in einer geraden Variante aus – bei beiden Netzteilen gibt es aber auch weiterhin die PCIe-8-Pin-Anschlüsse.



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007 First Light: James Bond setzt auf DLSS 4 mit Multi Frame Generation


007 First Light: James Bond setzt auf DLSS 4 mit Multi Frame Generation

Bild: IO Interactive

Hitman-Entwickler IO Interactive hat einen neuen Trailer und erste System­anforderungen für das im Mai erscheinende James-Bond-Actionspiel 007 First Light veröffentlicht. Im Rahmen einer Kooperation mit Nvidia wird es DLSS 4 mit Multi Frame Generation geben, weitere Details gibt es aber kaum.

James Bond mit Nebel und MFG

Mit einem neuen Trailer zu 007 First Light will Entwickler IO Interactive die Technik der PC-Version beleuchten. Zunächst umreißt das Video das generelle Gameplay-Konzept des Spiels, anschließend gibt es auch noch Einblicke in die Entwicklung.

Wie zuvor die Hitman-Spiele basiert 007 First Light auf der proprietären Glacier Engine, die IO Interactive für das neue Spiel „signifikant“ ausgebaut habe. Insbesondere ist von einem neuen System für volumetrische Rauch- und Nebeleffekte die Rede. Erwähnt wurde darüber hinaus eine Unterstützung für DLSS 4, Upsampling und Multi Frame Generation sind mit von der Partie. Von weiteren DLSS-Features, FSR oder XeSS ist vorerst nicht die Rede.

Für Full HD 8 GB VRAM, besser 12 GB

Auch die System­anforderungen bleiben fünf Monate vor Release vage. Spezifikationen gibt es lediglich für unbekannte Einstellungen in Full HD, einmal für 30 FPS und dann für 60 FPS. Empfohlen wird eine GeForce RTX 3060 Ti, gleichzeitig rät IO Interactive zu 12 GB VRAM – obschon die genannte GPU lediglich 8 GB Grafikspeicher bietet. Die sollten es wiederum minimal sein, ebenso werden 80 GB Massenspeicher gefordert.

Systemanforderungen für 007: First Light

007 First Light erscheint am 27. Mai 2026 für den PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2.

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