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Opel Mokka GSE Fahrbericht: Kein normales E-Auto!
Wenn Ihr glaubt, Ihr kennt den Opel Mokka gut, dann wartet, bis Ihr Euch in den Mokka GSE setzt. Denn der ist nicht einfach eine aufgepeppte Variante, sondern ein richtig sportliches E-Auto, das jederzeit zeigt, dass unter der Haube – oder besser gesagt im Antrieb – deutlich mehr steckt.
Schon auf dem Papier macht der GSE klar, wo die Reise hingeht: 207 kW (281 PS) sind eine Ansage für ein kompaktes Elektro-SUV. Und wenn Ihr dann auf den Startknopf drückt und auf die Straße rollt, spürt Ihr ziemlich schnell, dass diese Zahlen nicht geschönt sind. In 5,9 Sekunden geht’s von 0 auf 100 km/h – das fühlt sich in einem kompakten SUV einfach anders an. Sehr direkt, sehr lebendig. Und wenn Ihr einmal auf freier Strecke unterwegs seid, stehen Euch bis zu 200 km/h an Höchstgeschwindigkeit zur Verfügung. Opel hat hier den aktuell stärksten Elektro-Serienwagen seiner gesamten Geschichte auf die Räder gestellt.
Fahrgefühl: Alltag trifft im Opel Mokka GSE auf Dynamik – und zwar richtig angenehm
Zum Vergleich: Der normale Mokka Electric bringt es auf deutlich zahmere 150 km/h und braucht rund neun Sekunden auf 100 km/h. Das sind Welten, die Ihr im Alltag wirklich merkt. Und genau darum zielt der GSE auch auf Fahrer ab, die einerseits jeden Tag ein praktisches Auto benötigen – aber eben auch Spaß am Fahren haben wollen.

Bei unserer Testfahrt rund um Madrid wurde schnell klar, wie gut der GSE seine Balance findet. In den engen Straßen der Stadt fährt sich das Auto so wendig, wie man es von einem kompakten Crossover erwartet. Ihr kommt leicht um Kurven, könnt entspannt im Verkehr mitschwimmen und habt immer das Gefühl, dass die Lenkung kurz und knackig reagiert.
Sobald Ihr die Stadt verlasst, zeigt der GSE aber sein zweites Gesicht: Auf Landstraßen und Autobahnabschnitten entfaltet der Wagen seine sportliche Seite. Hier kommen die 345 Newtonmeter Drehmoment voll zur Geltung. Der Frontantrieb wirkt erstaunlich souverän, und auch wenn sportliche Fronttriebler gerne mal zum Untersteuern neigen, bleibt der GSE durch seine Technik bemerkenswert stabil.
Optik: sportlich, aber niemals laut
Wenn Ihr den GSE auf der Straße seht, merkt Ihr schnell, dass Opel bewusst nicht mit aggressiven Spoilern und überzogenen Renn-Optik-Elementen gearbeitet hat. Stattdessen sind die Unterschiede zu den normalen Mokka-Modellen eher subtil – aber dennoch deutlich erkennbar, wenn man weiß, worauf man schauen muss.
Die größeren Bremsscheiben springen beim Blick durch die Felgen sofort ins Auge. Dasselbe gilt für die gelben Bremssättel, die dem Wagen einen echten Performance-Look verleihen. Dazu kommen GSE-Schriftzüge und 20-Zoll-Leichtmetallräder. Insgesamt wirkt der Wagen sportlich und modern, aber gleichzeitig zurückhaltend genug, um perfekt in urbane Umgebungen zu passen.
Optisch dezent heißt beim 4,15 Meter langen und 1,79 Meter breiten Mokka GSE nicht, dass er technisch zurückhaltend wäre – im Gegenteil. Viel von dem, was Ihr am Fahrgefühl spürt, stammt aus echten Motorsport-Erfahrungen von Opel. Nicht ohne Grund: Der Mokka GSE wird in Zukunft auch als Rallye-Wagen für Aufsehen sorgen. Das Serienmodell für die Straße kommt unter anderem mit:
- verstärkten Achsen
- neuem Lenksystem samt verbessertem Lenkgetriebe
- mechanischem Sperrdifferenzial vorn
- doppelt wirkenden Hydro-Stoßdämpfern
- sportlich abgestimmten Bremsen
Diese Kombination sorgt dafür, dass Ihr eine direkte und präzise Rückmeldung bekommt. Vor allem auf kurvigen Straßen wirkt das Auto viel leichter und agiler, als es mit knapp 1.700 Kilogramm eigentlich ist. Besonders beeindruckend ist, wie stabil das Heck bleibt – auch wenn Ihr auf Serpentinen mal etwas flotter unterwegs seid.
Natürlich hat ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk auch eine Schattenseite: Auf unebenen Straßen rumpelt der Wagen etwas stärker über Unebenheiten des Untergrunds. Das gehört aber zur Art des Autos und ist der Preis für seine präzise Fahrdynamik.

Gewicht & Reichweite: leichter als viele Konkurrenten
Dass der GSE für ein Elektro-SUV dieser Leistungsklasse ziemlich leicht ausfällt, merkt Ihr ständig. Das wirkt sich nämlich positiv aufs Handling aus. Aber auch auf den Verbrauch. Ein Stromsparwunder ist der Mokka GSE nämlich nicht.
Die Batterie hat 54 kWh brutto (etwa 51 kWh netto). Laut WLTP schafft Ihr damit 336 Kilometer. Realistisch – besonders wenn Ihr sportlich-flott unterwegs seid – sind eher rund 250 bis 300 Kilometer. Im Stadt-Land-Mix könnt Ihr mit etwa mit einem Verbrauch zwischen 22 und 24 kWh pro 100 Kilometer rechnen.
Das ist für ein sportliches E-SUV zwar ein ordentlicher Wert, reicht aber für Vielfahrer nicht unbedingt. Für Pendler oder Nutzer, die viel im urbanen Bereich unterwegs sind, liefert der Wagen aber eine vollkommen ausreichende Reichweite.
Opel Mokka GSE laden: Kein Schnelllade-Wunder
Beim Aufladen zeigt der GSE eine solide, aber nicht überragende Leistung. An Schnellladesäulen bekommt Ihr maximal 100 kW Ladeleistung. Das reicht, um zwischen 20 und 80 Prozent unter optimalen Bedingungen etwa 27 Minuten einzurechnen. Unter realen Umständen kann es aber auch gut mal länger dauern.
An AC-Ladesäulen und der Wallbox lädt das Auto mit 11 kW, was für den Alltag absolut praktikabel ist. Trotzdem wären für einen sportlichen Mokka an dieser Stelle 22 kW Ladeleistung viel angebrachter gewesen. Heißt: So flott das Auto auf der Straße unterwegs sein kann, der Mokka GSE ist kein Dealbreaker hinsichtlich seiner Ladeleistung.
Fahrmodi: drei Persönlichkeiten – Ihr entscheidet
Fahrmodi? Ihr könnt direkt an der Mittelkonsole über einen Schalter zwischen drei Modi umschalten. Die Unterschiede merkt Ihr sofort:
- Sport – volle 281 PS, maximale Performance
- Normal – 231 PS, ausgewogener Alltag
- Eco – 190 PS und auf 150 km/h begrenzt, ideal für Strecke
Der zusätzlich auswählbare „B“-Modus verstärkt die Rekuperation. Also die Verzögerung des Autos, wenn ihr den Fuß vom Strompedal nehmt. Schaltwippen zur manuellen Feineinstellung der Energierückgewinnung gibt es aber leider nicht.

Innenraum: Sportlich, schlicht, funktional – aber nicht riesig
Im Cockpit fallen Euch sofort das abgeflachte Lenkrad, helle Nähte und die sportlichen Sitze mit Alcantara-Bezug ins Auge. Sie sind bequem und halten Euch besonders bei agiler Fahrweise gut fest. Teil der Wahrheit ist aber auch: kräftiger gebaute Menschen könnten wegen der ausgeprägten Seitenführung der Sitze das Gefühl haben, etwas eingeengt zu sitzen. Unbedingt probesitzen! Die Verarbeitung ist Opel gut gelungen, wenngleich an vielen Stellen Hartplastik für ein weniger hochwertiges Gesamterscheinungsbild sorgt. Deutlich wahrnehmbar sind Abrollgeräusche der Reifen. Störend sind sie aber nicht.
Vorn habt Ihr angenehm viel Platz, sowohl für Kopf als auch Beine. Hinten wird es enger: Für große Erwachsene reichen Kopf- und Beinfreiheit auf kurzen Strecken aus, auf längeren Fahrten wird’s für Menschen über 1,85 m aber eher unkomfortabel – erst recht, wenn die Vordersitze weit nach hinten geschoben sind. Der kurze Radstand von 2,56 Metern zeigt hier deutlich Grenzen auf.

Der Kofferraum fasst 310 Liter, was für den Alltag ausreichend ist. Für große Familienreisen reicht das Volumen aber nicht. Große Koffer lassen sich mehr schlecht als recht verstauen. Das Kofferraumvolumen ist eher für zwei kleine Trolleys ausgelegt. Mit umgeklappter Rückbank stehen bis zu 1.060 Liter zur Verfügung. Sehr praktisch: Der GSE kommt serienmäßig mit einem doppelten Ladeboden, in dem Ihr das Ladekabel sauber verstauen könnt. So stört es im Alltag nicht, indem es einfach so im Kofferraum liegt.
Assistenzsysteme & Infotainment
Sicherheit? Wird bei Opel natürlich auch groß geschrieben. Und so überrascht es nicht, dass der GSE eine breite Palette moderner Features und Assistenzsysteme bietet:
- adaptiver Tempomat
- Stauassistent
- Spurhalteassistent
- Toter-Winkel-Warner
- Echtzeit-Navigation
- Einparkhilfe vorne und hinten
- 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera
Beim Infotainment wird’s modern: Ihr bekommt einen 10-Zoll-Touchscreen plus ein 10-Zoll-Fahrerdisplay. Beide sind klar strukturiert und leicht verständlich. Der Touchscreen zudem für eine bessere Aufsicht zum Fahrer geneigt. Zudem unterstützt das System natürlich sowohl Apple CarPlay als auch Android Auto – kabellos. So könnt Ihr viele Eurer Lieblings-Apps auch unterwegs im Auto nutzen. Head-up-Display? Nein. Panorama-Dach? Ebenfalls nicht verfügbar. Dafür ist aber ein Navigationssystem serienmäßig an Bord.
Vergleich zur Konkurrenz
Im direkten Umfeld konkurriert der GSE z. B. mit dem Ford Puma oder dem VW T-Roc. Der GSE ist dabei ganz klar das sportlichste Angebot – mit merklich mehr Fahrspaß als viele seiner Wettbewerber.
Stärken:
- extrem agiles Handling
- präzise Lenkung
- sportliche Abstimmung
- Rallye-Feeling im Alltag
Schwächen:
- Reichweite im realen Alltag eher mäßig
- Ladeleistung solide, aber nicht überragend
- Innenraum nicht familientauglich
Preis & Leasing
Der normale Mokka Electric startet preislich bei 36.740 Euro. Für den GSE werden mindestens 47.300 Euro fällig. Beim Leasing liegt er direkt über Opel bei mindestens 379 Euro pro Monat. Optional könnt Ihr ihn mit einer schwarzen Motorhaube ordern, was den sportlichen Charakter noch einmal stärker betont.

Fazit zum Opel Mokka Electric GSE
Wenn Ihr ein sportliches, kompaktes Elektro-SUV sucht, das Euch jeden Tag zuverlässig begleitet und gleichzeitig richtig Laune macht, dann ist der GSE für Euch gemacht. Reichweitenrekordler und Familienkutsche ist er aber nicht – aber genau darum geht es hier auch nicht. Der GSE bietet ein richtig schönes Gesamtpaket aus Dynamik, Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und modernem Design. Ein Auto, das Euch im Alltag begleitet und gleichzeitig jeden Morgen ein Grinsen ins Gesicht zaubert.
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Netflix nimmt es mit TikTok und YouTube auf
Die Netflix bietet mehr als Serien und Filme. Es gibt Spiele und interaktive Funktionen – und das soll nicht das Ende der Fahnenstange sein. Das nächste soll Netflix auf ein neues Level bringen, um mit TikTok und YouTube Shorts konkurrieren zu können..
Einen Feed mit vertikalen Videos gibt es bei Netflix bereits. Der zeigt hauptsächlich Clips aus TV-Serien und Filmen auf der Plattform. Dieses Format hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Abonnenten anzusprechen und Titel zu bewerben. Jetzt gibt der Streaming-Riese Pläne bekannt, die App mit einer verbesserten Benutzeroberfläche und noch mehr kurzen Videoinhalten zu optimieren.
Während der jüngsten Gewinnmitteilung von Netflix am Dienstag verriet Co-CEO Greg Peters, dass man die Mobil-App einer umfassenden Überarbeitung unterzieht. Ziel: Eine neue, bessere und intuitivere Benutzeroberfläche für die Netflix-Fans. Zuletzt freuten sich Nutzer der App bereits über eine neu gestaltete Benutzeroberfläche für eine verbesserte Inhaltssuche. Zudem gibt es nun Unterstützung für Video-Podcasts und eine größere Bibliothek von Live-Events und Spielen.
Netflix nimmt es mit TikTok und YouTube auf
Neben der neuen Benutzeroberfläche setzt Netflix auch verstärkt auf Kurzvideos. Das Unternehmen plant, mehr vertikale Feeds anzubieten, einschließlich Video-Podcasts neben Clips aus TV-Sendungen und Filmen.
Betrachtet diese Änderung als klare Reaktion auf den boomenden Markt für Kurzvideos, der von TikTok, YouTube Shorts und Instagram Reels dominiert wird. Mit diesem neuen Inhaltsformat hofft Netflix, die Nutzeraktivität zu steigern. Außerdem will man die Abonnenten in der App so länger bei Laune halten.

Peters betonte, dass die neue App und die Kurzformate es Netflix ermöglichen werden, sein Angebot „weiter zu verbessern, zu testen und weiterzuentwickeln“.
Nutzt Euer Handy als Game-Controller
Netflix enthüllte auch Pläne, für Marketing und Inhaltsempfehlungen eine KI auf Topniveau zu integrieren. Zu den weiteren geplanten Funktionen gehören Live-Abstimmungen und die Möglichkeit, Smartphones als Controller zu verwenden, wenn Ihr Spiele auf großen Bildschirmen zockt.
Die überarbeitete Netflix-App mit diesen neuen Funktionen soll voraussichtlich irgendwann dieses Jahr auf den Markt kommen.
Zwischenzeitlich lässt uns Netflix wissen, noch in diesem Jahr mit der Übernahme von Warner Bros. zu beginnen, um seine Kino- und TV-Bibliothek deutlich zu frisieren. Zusammen mit der Überarbeitung der App könnte das Jahr 2026 ein Meilenstein für Netflix und seine Abonnenten werden.
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Die alten Ryzen sind los: GMKtec und Geekom stecken Zen 3(+) in neue 2026er Mini-PCs

Alte Ryzen-APUs sind auch im Jahr 2026 nicht totzukriegen. Im Gegenteil: GMKtec und Geekom nutzen Ryzen 7000 mit Zen3(+) in 2026er Editions. Sie basieren auf dem Refresh der APU-Serie Rembrandt respektive Barcelo, die es bereits seit drei Jahren gibt, im Kern aber noch älter sind. Dafür gibt es viel RAM zum „kleinen“ Preis.
Geekom A5 Pro 2026 Edition
In dem neuen Geekom A5 Pro 2026 Edition steckt auf den ersten Blick ein neueres altes Produkt, das erst beim genauen Hinsehen seine doch älteren Wurzeln offenbart. Denn der AMD Ryzen 5 7530U ist nur ein Barcelo Refresh (Barcelo-R), also jener kleine Ableger auf Basis von Cezanne, der damals noch unterhalb der Rembrandt-APUs angesiedelt war.
Das bedeutet, dass die APU aus TSMCs 7-nm-Fertigung lediglich sechs Kerne der Architekturstufe Zen 3 plus Vega-Grafikeinheit mit 7 CUs bereitstellt – diese debütierten 2021 und 2022 auch schon als kleinere Ryzen 5000 im mobilen Bereich. Doch das stetige Rebranding bei AMD erlaubt es, dass die Architektur auch 2026 noch als halbwegs neu verkauft werden kann.
Immerhin will Geekom beim neuen A5 Pro 2026 direkt den Preis sprechen lassen. In der Basiskonfiguration sind 16 GByte Arbeitsspeicher – als DDR4-3200-SODIMM – und eine 1 TByte große SSD verbaut, sie wird in den USA für 499 US-Dollar (ohne Steuern) angeboten, in Deutschland sollen daraus inklusive aller Steuern zum Start im Februar 599 Euro werden. Zu den wichtigsten Anschlüssen gehören duales HDMI, aber auch USB-C in zweifacher Form, ein Kartenleser, 2,5-Gbit-LAN und WiFi 6.
GMKtec NucBox K16 mit USB 4 und OCuLink
Für eine UVP von über 800 Euro schickt auch GMKtec einen alten Ryzen im Jahr 2026 neu in den Markt. Das Gesamtpakets ist dabei in einer anderen Liga als bei Geekom angesiedelt: Der AMD Ryzen 7 7735HS ist ein echter Rembrandt Refresh (Rembrandt-R), bietet also acht Kerne nach Zen 3+ und RDNA2-Grafik mit 12 CUs. Zur Seite stellt das Unternehmen der APU stets mindestens 32 GByte LPDDR5-6400 als fest verlötete Bausteine. Zwei vollwertige M.2-2280-SSDs kann das System fassen, jeweils vier Lanes PCIe 4.0 nutzen – vorinstalliert ist aber nur eine PCIe-3.0-Lösung.
Interessant ist, dass GMKtec bei den Anschlüssen trotz der zugrundeliegenden alten Plattform vollwertiges USB 4 realisiert hat. Das Unternehmen wirbt mit „USB4 × 1 (Front), volle Funktion: 40 Gbps Datenrate / PD 3.0 100 W Eingang / DP 1.4 (4K@60Hz)“, für externe GPUs ist auch OCuLink als Port mit vier Lanes nach PCIe 4.0 dabei.
Den GMKtec NucBox K16 AMD Ryzen 7 7735HS gibt es zum Start – wie bei Mini-PCs aus Asien üblich – bereits rabattiert, er startet im eigenen Shop mit 32 GByte RAM + 512 GByte SSD ab 619,99 Euro, mit einer 1-TB-SSD kostet es 50 Euro zusätzlich. Mit dem Rabattcode „K16OFF15“ lassen sich aktuell 15 Euro sparen.
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Ganze Generation kennt sie – jetzt ist sie wieder ein Netflix-Hit
Manche Serien verschwinden nie wirklich: Sie warten nur auf den richtigen Moment, um zurückzukehren. Eine davon ist plötzlich wieder da, klettert in den Charts nach oben und weckt Erinnerungen an Nachmittage vor dem Fernseher, lange bevor Streaming Alltag war.
Vielleicht habt Ihr sie damals nebenbei geschaut, vielleicht regelrecht verschlungen. Jetzt ist sie zurück. Komplett, alle Staffeln am Stück und plötzlich wieder Gesprächsthema. Seit ihrer Rückkehr ins Streaming zeigt sich: Nostalgie kann verdammt zeitlos sein. Doch auch wenn Ihr bisher noch nicht das Vergnügen hattet, dieser Reise vom Teenager zum Superhelden beizuwohnen, lohnt sich jetzt ein Blick in „Smallville“ bei Netflix.
Ein Wiedersehen, das mehr ist als nur Nostalgie
Wenn Smallville heute wieder in den Netflix-Charts auftaucht, ist das kein Zufall. Die Serie war für viele von Euch der erste Kontakt mit Superhelden, die nicht nur kämpften, sondern zweifelten. Clark Kent ist hier kein Symbol, sondern ein Teenager mit zu viel Verantwortung auf den Schultern. Genau das fühlt sich auch heute noch überraschend frisch an.
Dass die Serie jetzt wieder funktioniert, liegt daran, dass sie nie auf bloßen Bombast setzte. Stattdessen ging es um Identität, Entscheidungen und das langsame Erwachsenwerden. Verpackt in einer Zeit, in der Serien noch wöchentlich liefen und Cliffhanger eine Woche lang schmerzten. Eine Erfahrung, die viele in Zeiten des modernen Streamingalters nicht mehr erleben.
Zehn Staffeln Wachstum für Figur und Zuschauer
Über zehn Staffeln hinweg begleitet Euch Smallville durch einen einzigen Lebensabschnitt: den Weg vom normalen Jungen zur Legende. Dabei geht es weniger um den Umhang als um das Dazwischen. Clark will dazugehören, normal sein, nicht auffallen und scheitert genau daran immer wieder. Diese Langsamkeit wirkt heute fast ungewohnt. Aber genau sie macht den Reiz aus. Ihr seht Fehler, Rückschritte und kleine Siege. Keine Abkürzungen, kein schneller Mythos. Stattdessen eine Serie, die sich Zeit nimmt und Euch dafür belohnt. Wenn es plötzlich Fortschritte und Veränderungen gibt, fühlt sich das nicht wie der nächste große Effekt auf der Leinwand an, sondern wie ein Meilenstein, den ihr gemeinsam mit dem jungen Helden erreicht habt.
Warum Smallville heute wieder funktioniert
Ironischerweise passt Smallville perfekt in die heutige Streaming-Welt. Während viele neue Serien auf Tempo und Dauerbeschuss setzen, fühlt sich diese Rückkehr wie ein Kontrastprogramm an. Ihr könnt eintauchen, pausieren, weiterschauen – ohne den Druck, alles sofort gesehen haben zu müssen. Hinzu kommt der Blick zurück: Die Macher, die später mit modernen Hits große Erfolge feierten, legten hier ihr Fundament. Das merkt Ihr. Viele Ideen, die heute gefeiert werden, haben hier ihre Wurzeln.

Platz 6 in den Netflix-Charts und das völlig verdient
Dass Smallville aktuell wieder weit oben in den Netflix-Charts steht, zeigt vor allem eins: Serien altern nicht automatisch schlecht. Manche warten einfach auf ein neues Publikum – oder auf ein altes, das inzwischen wieder Zeit hat. Vielleicht klickt Ihr aus Neugier rein. Vielleicht bleibt Ihr wegen der Erinnerungen. Am Ende merkt Ihr: Diese Serie hat mehr Substanz, als Ihr ihr damals zugetraut habt. Und plötzlich läuft die nächste Folge. Und dann noch eine. Verratet uns gern, ob Euch Smallville als kurze nostalgische Reise wieder ins Auge sprang oder was Ihr als neuer Zuschauer heute von der Serie haltet. Wir sind gespannt auf Eure Meinungen.
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