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OpenWrt 24.10.4: Update behebt Fehler und er­weitert Zahl unterstützter Router


Die alternative Router-Firmware OpenWrt hat ein Update auf Version 24.10.4 erhalten. Neben zahlreichen Fehlerbehebungen wurde auch die Geräte-Unterstützung erweitert, wodurch insbesondere die Lebenszeit älterer Router verlängert wird, wenn die originale Software durch die neue Firmware ersetzt wird.

Kernkomponenten aktualisiert

Mit der aktuellen Version haben die zentralen Systemkomponenten umfassende Aktualisierungen erhalten, um die Firmware auf den neuesten Stand zu bringen. So wurde der Linux-Kernel auf Version 6.6.110 angehoben, OpenSSL von 3.0.17 auf 3.0.18 aktualisiert, das Linux-Subsystem mac80211 von Version 6.12.44 auf 6.12.52 gebracht sowie odhcpd von 2024-05-08 auf 2025-10-02, ubus von 2025-07-02 auf 2025-10-17 und mbedtls von 3.6.4 auf 3.6.5 aktualisiert. Diese Anpassungen sollen auch künftig die Sicherheit und Stabilität des Systems sicherstellen.

Schwerwiegende Schwachstellen behoben

Darüber hinaus wurden zwei schwerwiegende Sicherheitslücken geschlossen: Die mit der Kennung CVE-2025-62525 erfasste Schwachstelle erlaubte es lokalen Benutzern, über die Ioctls des ltq-ptm-Treibers beliebigen Kernel-Speicher zu lesen oder zu schreiben, indem sie die Ioctls des ltq-ptm-Treibers verwenden, der ansonsten zur Steuerung des Datenpfads des DSL-Anschlusses genutzt wird. Eine weitere Lücke mit der Bezeichnung CVE-2025-62526 verursachte einen Heap-Pufferüberlauf im Modul ubusd und ermöglichte Angreifern, unter bestimmten Bedingungen Schadcode im Kontext des ubus-Daemons auszuführen. Beide Sicherheitsprobleme wurden laut den Entwicklern in OpenWrt 24.10.4 behoben.

Umfangreiche Fehlerbeseitigungen

Auch verschiedene Router-Modelle profitieren von gezielten Korrekturen. So wurde beim TP-Link Archer C59 v1 und C60 v1 ein Fehler im 5-GHz-WLAN beseitigt, beim Linksys WHW01 die MAC-Adresse sowie LED-Konfiguration verbessert und beim Aerohive BR200-WP die Flash-Nutzung optimiert. Der Hongdian H7920 erhielt zudem einen Fix für die Pin-Konfiguration und MAC-Adressen. Im Kernel selbst wurde ein Problem mit dem SMB-Zugriff von Linux-Clients korrigiert.

Die vollständige Liste der Änderungen und neu unterstützten Geräte kann den ausführlichen Release Notes entnommen werden.

Fallstricke bei Updates zu beachten

Für ein reibungsloses Update gilt es, einige Punkte zu beachten. Nutzer können Sysupgrade verwenden, um ein Gerät von Version 23.05 auf 24.10 zu aktualisieren, wobei die bestehende Konfiguration laut den Entwicklern in den meisten Fällen erhalten bleiben sollte. Ein direktes Upgrade von Version 22.03 auf 24.10 wird jedoch nicht unterstützt, weshalb der Zwischenschritt über 23.05 erforderlich ist.

Bei bestimmten Geräten kann es zudem zu Kompatibilitätsproblemen kommen: Router mit Qualcomm Atheros IPQ806X SoC besitzen keinen automatischen Migrationspfad für das ipq806x-Target, da hier auf DSA umgestellt wurde. Besitzer eines Linksys E8450, auch als Belkin RT3200 bekannt, müssen bei Verwendung von OpenWrt 23.05 oder älter die Installer-Version v1.1.3 oder höher einsetzen, um das UBI-Layout für Version 24.10 neu zu strukturieren. Nutzer eines Zyxel-Switches der GS1900-Serie mit OpenWrt 23.05 oder früher müssen aufgrund eines geänderten Partitionslayouts eine neue Werksinstallation mit dem initramfs-Image durchführen.

Ab sofort verfügbar

OpenWrt 24.10.4 steht ab sofort auf der Website des Projekts zum Download bereit. Alternativ steht erneut über den Link am Ende dieser Meldung auch der Bezug aus dem Download-Bereich von ComputerBase zur Verfügung.

Downloads

  • OpenWrt

    4,4 Sterne

    OpenWrt (zwischenzeitlich LEDE) ist eine Linux-Distribution für WLAN-Router.

    • Version 24.10.4
    • Version 23.05.6



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CB-Funk-Podcast #152: Kabel-Retter, Tuning Guides und Nvidia DGX Spark


CB-Funk-Podcast #152: Kabel-Retter, Tuning Guides und Nvidia DGX Spark

Wie versprochen, geht es im CB-Funk diese Woche um das leidige 12V-2×6-Problem und die ersten Produkte, die versprechen, vor verkokelten Kabeln, Grafikkarten und Netzteilen zu schützen: Das Anti-Melt-Kabel von Cybenetics und WireView Pro II von Thermal Grizzly. Weitere Themen sind Wolfgangs Tuning-Artikel und Nvidias DGX Spark.

CB-Funk: Die einhundertzweiundfünfzigste Episode

Mit dem Anti-Melt-Kabel von Cybenetics (Test) und dem WireView Pro II (Test) hat sich ComputerBase zwei Möglichkeiten angesehen, die zumindest vor den Symptomen eines auf Abwege geratenen 12V-2×6-Kabels bewahren können. Passend dazu gab es am letzten Sonntag auch eine Sonntagsfrage. Es ging heiß her! Warum? Auch darüber sprechen Fabian und Jan.

Im Anschluss wird ein neues Format vorgestellt, dass es in diesem Jahr wohl häufiger geben wird: Tuning Guides für aktuelle Blockbuster-Spiele, damit sie auch ohne neue oder erschwingliche Grafikkarten bei hoher Qualität möglichst schnell laufen können.

Jan hat sich darüber hinaus mit Volker endlich DGX Spark angesehen, Nvidias „kleinsten KI-Supercomputer der Welt“, auf dem Nvidia selbst auch Cyberpunk 2077 gezockt hat – wohl nicht ohne Grund, erklärt Jan.

Fabian darf sich zum Abschluss mit Blick auf Life is Strange: Reunion, das bereits im März erscheinen soll, zeigen. Kein Wunder, dass es diese Woche mal wieder 90 Minuten geworden sind. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und Hausaufgaben nicht vergessen!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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AMD bestätigt: Der Ryzen 7 9850X3D erscheint am 29. Januar für 499 USD


AMD bestätigt: Der Ryzen 7 9850X3D erscheint am 29. Januar für 499 USD

Bild: AMD

Eine Woche vor dem Start des Ryzen 7 9850X3D hat AMD genau diesen offiziell bestätigt: Das Takt-Update für den Ryzen 7 9800X3D erscheint am 29. Januar. Der UVP beträgt 499 US-Dollar. Das sind 20 US-Dollar mehr als beim „Vorgänger“. Das Testembargo fällt Gerüchten zufolge einen Tag eher.

Kein „Preisanstieg“ im Euro-Raum?

Wie es sich mit dem Euro-UVP verhält, bleibt abzuwarten. Der Ryzen 7 9800X3D kam Ende 2024 auf den Markt, als der US-Dollar gegenüber dem Euro noch deutlich stärker positioniert war. Der UVP betrug damals 529 Euro. Der Nachfolger könnte hierzulande gleich teurer, oder sogar günstiger sein – in der Preisliste.

Im Handel gibt es den Ryzen 7 9800X3D wiederum bereits ab 439 Euro. Der Ryzen 7 9850X3D wird damit wohl ein klassischer Refresh: Er hebt den Verkaufspreis eines bereits länger im Handel verkauften Produktes wieder an, wenngleich offen bleibt, ob es den 9800X3D weiterhin zu kaufen geben wird.

Ryzen 7 9800X3D + 400 MHz mehr Takt

Der AMD Ryzen 7 9850X3D ist ein seichtes Update für den AMD Ryzen 7 9800X3D (Test) mit zusätzlichen 400 MHz maximalem Boost-Takt. Alle anderen Parameter inklusive TDP von 120 Watt, Basistakt und Speicherunterstützung bleiben gleich.





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Günstiger war die Smartwatch nie


Die Google Pixel Watch 4 ist das aktuellste Modell der Smartwatch-Serie. Mit neuen Rekordwerten und einem echten Upgrade im Vergleich zu den Vorgängermodellen galt sie lange als äußerst preisstabil. Dank eines aktuellen Deals könnte sich dies jedoch ändern.

Seit einigen Wochen zeichnet sich bereits ein Preisabfall der Google Pixel Watch 4 ab. Während sie im November noch für deutlich über 400 Euro erhältlich war, sind Angebote unter dieser Preisgrenze im Januar 2026 keine Seltenheit mehr. Dem setzt der niederländische Online-Shop Gomibo jetzt allerdings die Krone auf und reduziert die beliebte Android-Smartwatch auf ein neues Rekordtief.

Google Pixel Watch 4 zum Bestpeis: Lohnt sich der Deal?

Die Google-Uhr ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich. Die größere, mit einem Gehäusedurchmesser von 45 mm, könnt Ihr Euch jetzt mit einem ordentlichen Rabatt schnappen. Gerade einmal 339 Euro verlangt Gomibo derzeit für die Pixel Watch 4. Ein Blick in den Preisverlauf zeigt: So günstig war die Smartwatch bisher nie. Der nächstbeste Anbieter verlangt zudem noch mindestens 369,99 Euro. Allerdings müsst Ihr noch Versandkosten in Höhe von 1,95 Euro zahlen, erhaltet die Smartwatch jedoch bereits am Folgetag, wenn Ihr bis um 17:30 Uhr bestellt. Als Teil der Gomibo Deal Days ist jedoch nur eine begrenzte Stückzahl verfügbar – wer zuerst kommt mahlt zuerst.

Das bietet Euch die Smartwatch

Natürlich sollt Ihr auch erfahren, für was Ihr hier Euer Geld ausgebt. Während das Design der Pixel Watches auf den ersten Blick recht ähnlich ist, verbergen sich die Upgrades etwas. So setzt Google seit zwei Generationen auf zwei verschiedene Größenvarianten, wobei die aktuellere Version dünnere Ränder erhielt und zusätzlich auf bis zu 3000 nits aufhellen kann. Zusätzlich nutzte die Pixel Watch 3 noch den Chip der Vorgänger-Variante, was sich mit der neuen Iteration ändert. Hier kommt (endlich) der frischere Snapdragon W5 Gen 2 zum Einsatz. Dies verspricht neben einer höheren Gesamtleistung auch eine effizientere KI-Verarbeitung und präzsisere GPS-Genauigkeit.

Zusätzlich wurde die Akkulaufzeit auf bis zu 40 Stunden erhöht und die Ladezeit deutlich verkürzt. So stehen Euch nach rund 15 Minuten wieder 50 Prozent Leistung zur Verfügung. Welche Änderungen es im Tracking gibt und worauf Ihr unbedingt noch achten solltet, könnt Ihr übrigens in unserem ersten Test zur Pixel Watch 4 nachlesen. Habt Ihr das Wearable schon länger ins Auge gefasst, möchtet Euer Google-Ökosystem erweitern oder seid einfach auf der Suche nach einer schicken und leistungsfähigen Android-Smartwatch, können wir Euch diesen Deal von Gomibo definitiv empfehlen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die Pixel Watch 4 interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu Apple/Samsung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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